Tierklinik Ludwigsburg

Karl-Heinrich-Käferle-Str. 2
71640 Ludwigsburg

Tel.: 07141 - 86888

3,5 Sterne

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Gesamtbewertung (59 Bewertungen)

3,5/5 Sterne

59 Bewertungen im Überblick

5 Sterne: 28

4 Sterne: 8

3 Sterne: 1

2 Sterne: 3

1 Sterne: 19




vom

1 Stern

TIERKLINIK LUDWIGSBURG NIE WIEDER !! !

Als ich mit meinen Kater in die Tierklinik Ludwigsburg Ossweil kam,
wurde er von einer anscheinenden Tierärztin mal abgetastet und angesehen, dies dauerte etwa 1 Minute. Er hat etwas viel Kot im Darm, meinte sie. Dann bekam ich von der anscheinenden Tierärztin ein 10 Minütigen Vortrag zu EINSCHLÄFERN. BEI DIESEN VORTRAG STEIGERTE DIESE ANSCHEINENDE TIERÄRZTIN SICH IMMER MEHR IN HOCHGEFÜHLE, IHR WAR ANZUSEHEN DAS SIE WOHL SPASS DARAN HATTE TIERE TOT ZU SPRITZEN! Diesen Vortrag beendete sie mit den Worten:"Ha, jetzt habe ich auch mal was zum Einschläfern gesagt". Dabei lehnte sie sich zurück, schlug die Arme zusammen und grinste mich an. Als hätte sie grade ein Eigenlob bekommen. Bei diesen Vortrag wurde ich mehrfach Genötigt das Tier einschläfern zu lassen, mir wurde sogar mit gedroht! Ich sollte also eingeschüchtert werden!
Ich frage mich warum meine Katze hatte eine Verstopfung und war sonst ok, bei Bewusstsein und alles. EIN EINFACHER EINLAUF HÄTTE AUSGEREICHT!
Lag es daran das ich auf den Anmeldebogen geschrieben habe EC und 100 Euro bar dabei? !
Bis heute habe ich noch keinen Tierhalter gefunden und ich kenne viele ob mit Hund, Katze oder Maus oder was auch immer, der mich nicht vor der TIERKLINIK LUDWIGSBURG OSSWEIL ABSOLUT GEWARNT HAT! Auch mit Begründungen die belegbar sind zB ehemalige Angestellte.

Nach diesen Besuch in der TIERKLINIK LUDWIGSBURG hatte ich förmlich Angst, Sock und Misstrauen gegen Tierärzte. Was bestimmt falsch ist/war.

Ich persönlich kann nur jedem raten: Es gibt so viele Tierärzte in Ludwigsburg und Umgebung, die auch sehr gut Ausgestattet sind, sucht euch einen anderen Tierarzt! !!

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vom

1 Stern

Nie wieder diese Abzock Klinik

Hatten unseren Hund dort weil er ein absoluter Notfall war muste schnell gehandelt werden. Man sagte uns gleich was das kostet und das wenn wir ihn Abends wieder mitnehmen könnten das ganze nochmal billiger werden würde. Von wegen billiger im Anschluss stellte sich raus das uns zuviel berechnet wurde. Als wir zwei Tage später zur Nachsorge dort waren dachten wir das es bei der summe von 1185 Euro dabei wäre. Aber weit gefehlt... fürs einmal drauf schaun und nachfragen ob sonst alles ok sei, beten dich die Herrschaften da drin erneut zur Kasse mit über 50 Euro. Hinzu kommt das der eine so sagt und der andre so. Die sollten sich mal einig untereinander werden. Man hat mit uns einen neuen Termin gemacht aber die sehen uns mit Sicherheit nie wieder. Ich finde es beschämend wie aus dem Leid der Tierbesitzer dort Kapital geschlagen wird.

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vom

1 Stern

Abzocke und schlechte Beratung

Unser Kater wurde abends in der Tierklinik abgegeben. Leider würden direkt Untersuchungen und eine Röntgenaufnahme gemacht, die nicht notwendig waren, da er zwar eine Verletzung hat, aber die schon älter war und nicht mehr akut. Dies wurde wohl nicht erkannt. Die Röntgenaufnahme hat man uns leider auch nicht gezeigt.
Uns wurde empfohlen, den Kater dort zu lassen, da er an den Tropf müsste und Montag sofort operiert werden müsste, der Schweif muss amputiert werden und das sei schon eine etwas aufwendigere Operation.
Die Kosten für die Behandlung sollten dann 1. 000€ bis 1. 200€ betragen gesamt betragen.
Wir haben uns dann entschlossen, unseren Kater mit nach Hause zu nehmen, haben noch Antibiotika und Schmerzmittel mitbekommen.
Unser Kater war sehr froh, wieder zu Hause zu sein, ihm ging es schon nach ein paar Stunden deutlich besser. Allerdings war er nach dem verabreichen des Schmerzmittels immer total zerstört. Ich habe ihm dann nicht mehr gegeben und er machte einen völlig normalen Eindruck.
Ich war montags dann bei meiner Tierärztin. Sie hat mich dreimal gefragt, ob ich die Dosierung des Schmerzmittels richtig gesagt hätte! Und mir bestätigt, dass die Dosierung mehr als großzügig wäre. ..
Außerdem amputiert meine Tierärztin den Schwanz, der Kostenvoranschlag liegt bei ca. 350€ !
Für mich hatte das ganze etwas von einer abzocke und es wurde meiner Meinung nach ausgenutzt, dass Untersuchungen ohne unsere Zustimmung gemacht wurden und wir diese dann bezahlen mussten.

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vom

1,25 Sterne

Katastrophen

Abzocke und am Ende kommt die Empfehlung, das Tier einzuschläfern

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vom

1,5 Sterne

Nicht zu empfehlen

Wir waren mit unserer Katze beim Notdienst. Bereits am Telefon wurden wir bestimmend darauf hingewiesen, dass wir ausserhalb der Sprechstunde anrufen und dies einen Zuschlag der Behandlungskosten bedeutet. Nachdem wir mehrmals (! !! ) darauf hingewiesen hatten, dass uns dies gleich wäre. .. wurden wir nochmals gebeten zu überdenken, ob wir nicht bis zum nächsten Morgen warten wollten. In der Tierklinik angekommen, mussten wir als einziger Patient 1 Stunde warten (es war ca. 23 Uhr), dann kam eine verschlafene Tierärztin, die uns erst mal böse Blicke zu warf. Nachdem wir dann fertig gemacht wurden, wie man eine Katze in einem derarten Zustand bringen könnte und es sich um eine EKH handele und dafür eine Behandlung nicht lohnenswert wäre. .. wurde unsere Katze in der Klinik behalten (Wir waren 2 Tage nicht zu Hause, unser Liebling wurde in dieser Zeit betreut und hatte nichts gegessen). Damit begann der absolute Alptraum. .. der uns heute noch sehr nach hängt und warum wir auch absolut nicht empfehlen, in diese Tierklinik zu fahren (anmerken muss man allerdings, dass zwei der Tierärztinnen heute nicht mehr da sind, die Sprechstunden Hilfe vermutlich aufgetragen bekam, jegliche Anrufe abzuwimmeln und wir aufgrund der Tatsache keine Rassekatze zu besitzen, nicht von einem anderen Arzt behandelt wurden (Auskunft der Tierärztin)). Es stellte sich heraus, dass unsere Katze Diabetes hatte, was wir leider weder wussten, noch bemerkten (unsere Katze bekam nur hochwertiges und portioniertes Futter). Sie sollte auf Insulin eingestellt werden, was den nächsten Anruf seitens der Tierklinik nach sich zog - wir wurden erneut mehrmals darauf hingewiesen, keine Rassekatze zu besitzen und es uns gut zu überlegen ob uns unsere Katze dies Wert wäre.
Kurz gefasst: es war über 2 Wochen ein furchtbarer Alptraum für uns und unseren Liebling.
Trauriges Fazit: Wir hätte unsere Katze mitnehmen und in eine andere Tierklinik bringen sollen.
Wir hatten zwei Situationen, wo wir unsere Katze besuchten und plötzlich eine Ärztin mit Spritze in der Hand im Zimmer stand und fragte ob wir nun bereit wären unser Tier einschläfern zu lassen (davon war überhaupt keine Rede - die Ärztin hatte an beiden Terminen das Zimmer verwechselt).
Unser Liebling war das Versuchskaninchen der behandelnden Ärztin.
Eine andere Ärztin konnte uns keine Auskunft geben und der behandelnden Ärztin war es absolut egal, was mit unserer Katze war.
Die Katze war von Mal zu Mal verstörter, der Zustand verschlechterte sich zunehmen. Unsere Katze schrie, wenn wir unseren Besuch beendeten und den Besucher Raum verlassen wollten (ich wollte meine Katze mitnehmen und einem anderen Tierarzt vorstellen, da von Seiten der Klinik nicht der Eindruck entstand, dass jemals jemand anderes nach meinem Tier schaute - da wurde mir von der behandelnden Ärztin gesagt, dass meine Katze sterben würde, würde ich sie mitnehmen - ob ich das verantworten möchte? ?).

Schlussendlich war mein Liebling nach einer Bluttransfusion im Schockzustand. Die betreuende Ärztin ließ sich verleugnen. Wir entschieden uns schweren Herzens unseren Liebling gehen zu lassen und wurden nachdem unsere Katze eingeschlafen war, am Empfang unter Tränen stehend sofort zur Kasse gebeten. Eine Rechnung konnte nicht zugesandt werden, wir mussten sofort - am Boden zerstört und völlig in Tränen aufgelöst- die Rechnung begleichen.

Abschließendes Fazit: Geld bestimmt die Behandlung - wir waren bereit alles dafür zu zahlen und haben dies auch mit einem mehrfach 4- stelligen Betrag getan. Nicht jedes Tier wird wieder gesund - das ist uns durchaus bewusst.
Nachdem wir mit unserem anderen Liebling in der Tierklinik Heilbronn waren, wissen wir allerdings - es geht definitiv anders!

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vom

1,5 Sterne

Juli 2014. Anfang der "Via Crucis".

Mein Hund hatte Blasensteine und musste operiert werden. Gleichzeitig wurde er Grundlos kastriert. In wenige Monate hat er mehr als 50% gewicht zugenommen (Von 10Kg auf 16, 5Kg). Nach mehrere (teuere) Klinik Besuche die Diagnose war immer die selber: "Ihr Hund ist zu dick, muss abnehmen, Rheuma ist auch da". Schmerz Mittel, Teueres Futter und Rechnung und ab nach Hause. Nach 1 1/2 Jahre erfolgslose Behandlung wollte der sogenannte Arzt spezial Röntgenaufnahme machen um nach eine andere Therapie zu sehen. Da habe ich Tierklinik gewechselt. Fazit: "Wegen sein jetzt hohe Gewicht hat mein Hund Kreuzbandriss bekommen (Von daher seine Schmerzen) und kann nicht operiert werden den Er würde die Narkose nicht überleben".

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vom

1,75 Sterne

nicht zu empfehlen!

ich habe mein liebes Tierchen mit einem sehr schlechten Gefühl da gelassen. Es wurden ständig neue Diagnosen gestellt. Jeden Tag ein anderer junger Assistenzarzt ohne Erfahrung. Hatte das Gefühl, dass die jungen Ärzte nur darauf scharf waren ihre ersten praktischen Erfahrungen zu sammeln. Wir hatten leider keine andere Wahl als dahin zu fahren, es war ein Notfall. Nach 3 Tagen ist unser Liebling dort verstorben. Die Preise sind die reinste Abzocke!

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vom

2 Sterne

Ich habe mich nicht gut beraten gefühlt

Meine Bewertung bezieht sich rein auf einen Beratungstermin! Es geht um die Gaumensegel- und Nasen-OP bei kurzatmigen Hunden. Ich wollte mich dazu erkundigen. Ich bin sicher kein Fachmann, jedoch habe ich mich im Vorfeld natürlich im Netz schlau gemacht und mir nach dem Gespräch in LB noch eine zweite Meinung in einer anderen Klinik eingeholt, da ich mich nicht wirklich beraten gefühlt habe in LB. .. daher habe ich hier einen direkten Vergleich und denke das ich zumindest diesen Fall ganz gut beurteilen kann.

Der Erstkontakt übers Telefon war freundlich und man nahm sich Zeit. Ich war pünktlichst zum vereinbarten Termin da. Wartete jedoch ziemlich lange bis ich endlich dran kam. (Der Arzt war aber nicht in einer OP, denn er huschte hin und wieder über den Flur)
Die Begrüßung war normal freundlich. Der Hund wurde erstmal ignoriert obwohl er sich überschwänglich freute und offensichtlich begrüßt werden wollte. Der Arzt setzte sich auf seinen Schreibtischstuhl an den Behandlungstisch. Ich stand während der ganze Zeit. Hinten im Eck standen zwar zwei Stühle, aber ich wollte mir nicht erst noch einen Sitzplatz herkarren/aufbauen. Es hieß direkt dass mein Hund ein zu langes Gaumensegel hat. Er zeichnete mir ein paar Sachen auf, die ich glücklicherweise ja schon übers Internet gefunden hatte (sonst hätte ich die Zeichnungen nicht erkannt – macht ja nix, ist ja nicht jeder ein Picasso ;-) ).
Dann wollte er sich den Hund "anschauen". Er hob den Hund auf den Tisch .. .1. ..2. ..“Sie können ihn wieder runter setzen! ". Innerhalb 2 Sekunden stellte er fest das mein Hund eine zu enge Nase hat und das Gaumensegel zu lang ist. ..aha! ? Das Gespräch verlief im Grunde dann nur weiter, weil ich ständig weiter nachfragte/bohrte. Keine Risikoaufklärung zwecks Narkose. ..erst bei Nachfrage. .. Ich habe im Grunde nicht mal gefragt, sondern nur das gesagt was ich im Netz so gefunden hatte und was mir wichtig erschien, dies wurde dann bestätigt.

Das Highlight war die Aussage, dass der Hund vor der OP am Hals rasiert wird, damit man im Fall der Fälle einen Luftröhrenschnitt machen kann. Klang für mich erstmal plausibel und war im Grunde das einzige informative für mich was der Arzt von sich aus mitteilte.
Gezahlt habe ich für die tolle Beratung übrigens knapp über 40, -; am Telefon hieß es 30, - .. .aufpassen! Hier werden wohl Nettopreise gesagt. ... wobei es Netto ja nun auch schon mehr als 30, - waren. Finde es aber schon den Knaller wenn man bedenkt, dass ich mich ja eigentlich selbst beraten habe. ..ich hätte mich auch sehr über 40, - gefreut ;-)
Übrigens wurde direkt ein OP Termin vereinbart, den ich aber auch erstmal so wollte!

Als ich dann da raus war ließ ich es immer wieder Revue passieren und dachte mir "nein das kann nicht sein, ich hab ein komisches Gefühl"! Ich entschloss mich am nächsten Tag einen neuen Termin bei einer anderen Klinik zu machen.
Mein Bauchgefühl hatte mich nicht getäuscht. ... hier wurde der Hund vernünftig untersucht - einfach mal grundlegend angeschaut, auch wenn man das was INNEN liegt ja nicht sieht, aber es wurden die Augen, die Ohren, das Maul, die Nase angeschaut und es wurde Fieber gemessen. Die Inhalte der Beratung waren grundsätzlich das Selbe, nur das ich dieses mal beraten wurde und es nicht selbst tun musste. Mir wurde auch gesagt, dass ich das nicht sofort machen müsse - hilfreich sein Tagebuch führen. ..obs dem Hund mit der Zeit schlechter gehen würde etc. und dann könnte ich auch immer noch in ein paar Monaten machen wenn ich mir nicht sicher sei ich müsse nichts übers Knie brechen.
Dann sprach die Narkose und den Luftröhrenschnitt an. Der Arzt stutzte und meinte, das wäre bei diesen Rassen nicht üblich, durch die Falten am Hals ist es ziemlich schwierig richtig zu treffen und überhaupt wäre es im Fall der Fälle viel einfacher direkt übers Maul zu gehen.
Das war für mich ein Punkt der mich echt schockte muss ich sagen – ich weiß natürlich nicht welcher Arzt nun mit seiner Methode besser fährt, aber einfach vom Gefühl heraus habe ich mich in der zweiten Klinik viel besser aufgehoben gefühlt! (Gezahlt habe ich für die längere Beratung und ausführlichere Untersuchung knapp 5, - weniger)
Jedenfalls habe ich den OP Termin in LB abgesagt und werde, wenn ich meinen Hund dieses Jahr operieren lasse, dann sicherlich nicht in LB. Auch wenn sie vielleicht im OP dann doch „besser“ sind als in der Beratung, muss ich mich hier nach meinem Bauchgefühl und dem persönlichen Eindruck / Beratung richten und das war bisher hier leider immer mittelmäßig (ich war insgesamt schon 3x mit Hunden dort).
Jeder sollte sich die Mühe machen und „seinen“ Tierarzt und „seine“ Tierklinik finden, denn wenns dann doch mal nötig ist hat man vielleicht nicht die Zeit lange zu überlegen. Und sich hinterher unwohl fühlen, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat, hilft einem nicht weiter.

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vom

2 Sterne

Keine Info, nur Abkassieren

Sehr teuer, und dann wird man im Stich gelassen. Keine Info!

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vom

2,75 Sterne

Nur schlechte Erfahrungen. .

Ich war Ende letztes Jahres und Anfang dieses Jahres mit meinem Meerschweinchen in der Tierklinik Ossweil. Sie hatte schon eine Weile Durchfall und quietsche immer beim kötteln. Die Ärztin tastete sie schnell ab, erkundigte sich, was und wie viel davon wir fütterten, sagte wir sollen das Futter umstellen, fertig. Bekamen noch ein Mittel das angeblich die Darmflora aufbauen sollte. .. Nachdem dies erfolglos blieb, und das Schweinchen sich immer weiter vor Schmerzen krümmte, gingen wir ein weiteres mal zur Klinik. Dieses mal wurde sie wieder (grob) abgetastet, Zähne untersucht, etc. .. nichts auffälliges. Uns wurde zu einer Blutabnahme geraten, was wir auch taten. .. Schließlich wollten wir dass ihre Schmerzen endlich aufhören. Auf die Frage weshalb sie denn so schmerzen beim Kötteln habe, kam nur ein kurzes " Das kann ich Ihnen auch nicht sagen" . Paar Tage später kam die Nachricht, es sei nichts auffällig, die Entzündungswerte seien bloß leicht erhöht, aber dies sei ohne Bedenken. Schön und gut, dennoch traten keine Besserungen auf. Wir entschlossen uns, sie zu einem anderen Tierarzt zu bringen. Und schwupp: Blasenentzündung. Sie bekam 2 Spritzen, am nächsten Tag wieder und Schmerzen waren weg.
Warum von den Ärzten in der Tierklinik Ossweil niemand auf diese Diagnose auch nur ansatzweise kam, kann ich mir auch nicht erklären. .. .
Ich kann die Tierklinik leider absolut nicht weiterempfehlen, und bekomme von Bekannten auch nur schlechtes zu Ohren.

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vom

3 Sterne

Notdienst am Wochenende

Lange Wartezeit an Feiertagen, fand das meine Hündin ein Notfall war und wir trotzdem sehr lange warten musste hatte große Angst das sie stirbt hatte große Menge Blut verloren, hatte blutigen Durchfall. Arzthelferin ist nicht in der Lage zu unterscheiden ob ernst oder nicht. Hab nachgefragt was mein Hund habe, bekam nur den Lateinischen Ausdruck zu geworfen ohne Erklärung musste alles der jungen Tierärztin aus der Nase ziehen wurde nicht aufgeklärt. Würde nicht aufgeklärt. Kosten für zwei Tage stationäre Behandlung 650 Euro

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vom

4 Sterne

mit ziemlich vielen Sorgen

Meine 10-jährige Katze hatte die ganze Nacht über mehrfach erbrochen, hatte blasse Mundschleimhäute und zu wenig rote Blutkörperchen, um ein Blutbild machen zu können. Sie lag sehr entkräftet in ihrem Korb. Das Erstgespräch verlief ziemlich abstrakt, da erst Untersuchungen gemacht werden mussten. Dann ein Anruf aus der Klinik ihr Zustand ist stabil, sie ist am Tropf und die Versicherung, sobald sich daran was ändert Rücksprache mit mir. Telefonat am nächsten Tag der Stuhl war blutig , noch eine Nacht. Am nächsten Tag nach der Visite Anruf und Abholung. Danke Frau Duenas für Ihre empathische Art, ich fühlte mich und meine Katze fachlich und emotional gut bei Ihnen aufgehoben.

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