Tierklinik Ludwigsburg

Karl-Heinrich-Käferle-Str. 2
71640 Ludwigsburg

Tel.: 07141 - 86888

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3,34/5 Sterne

56 Bewertungen im Überblick

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vom

1 Stern

Tierklinik Ludwigsburg - Notfall

Nie wieder - unerfahrende Assistenzärzte , ungeduldiges und unsensibles Team , falsche Diagnostik - ich würde mein Tier niemals dort alleine lassen! !! ! !!

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vom

1 Stern

nicht zu empfehlen

Bei unserem Kater brach Leukose aus, weshalb wir die Tierklinik besuchten. Wir baten darum ehrlich zu sagen, wenn es keine ernsthafte Möglichkeit gäbe ihm den Tod zu erleichtern, da wir ihm unbedingt unnötige Behandlungen ersparen wollten. Trotz dieser Bitte wurde uns geraten ihn über Nacht dazulassen um ihm Infusionen zu geben, welche ihn stärken würden. Wir vertrauten leider auf diesen Rat. Er blieb mehrere Nächte. Immer wieder wurde uns zu einem erneuten Blutbild geraten, obwohl er bereits an Blutarmut litt und der Tod sicher war. Nachdem er einige Nächte in der Tierklinik verbracht hatte und uns immerzu zu erneuten Blutabnahmen geraten wurde, entschlossen wir uns die weiteren Behandlungen bei unserer Haustierärztin durchführen zu lassen. Als wir ihn abholten, vernahm man sofort einen strengen Uringeruch aus dem Transportkorb. Zuhause angekommen stellten wir fest, dass er voller Urin war. In den Tagen danach, in denen er noch bei uns war, hatte er immer das Katzenklo benutzt. Für uns war es nicht verständlich wie man jemandem sein Tier so übergeben kann. Wir hatten das Gefühl, dass er dort nicht ausreichend betreut wurde. Sein Zustand hatte sich deutlich verschlechter, was natürlich auch mit dem Verlauf der Krankheit zusammenhing.
Als unsere Haustierärztin den Bericht der Tierklinik durchgelesen hatte, meinte diese ebenfalls, dass eine erneute Blutprobe keine erneuten Erkenntnisse bringen könne und ihn nur weiter schwächen würde. Kurz darauf musste er eingeschläfert werden.
Wir werden nicht mehr in die Tierklinik Ludwigsburg gehen. Wir haben uns nicht ausreichend beraten gefühlt. Unserem Gefühl nach ging es weniger um das Wohl des Tieres, als um den Gewinn.

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vom

1 Stern

Kniescheiben OP, Hund 8 Jahre

Unser Hund hat bereits einige OPs hinter sich und gut überstanden, eine derart schlechte Behandlung wie in der Tierklinik im Ossweil ist uns dabei aber noch nicht untergekommen.
Zunächst darf man sein Tier nicht bis zur Narkose begleiten, was dieses natürlich nochmals stresst. Wie haben unseren Hund dort jaulend und wimmernd zurücklassen müssen. Die OP selbst verlief unauffällig wobei angemerkt sein muss , das sie sich im Nachhinein als wirkungslos erwiesen hat und nun erneut operiert werden muss, dies soll aber nicht in die Bewertung einfließen, dieses Mal allerdings bei einem anderen Arzt.
Als wir das Tier mach der OP um 17 Uhr abholten, stank er erbärmlich nach Urin, war durchnässt und kalt und war total verstört. Offenbar wurde er die ganze Zeit bis zur Abholung allein gelassen. Uns wurde ein Nachbehandlungsplan mitgegeben und eingebläut das der Verband auf der Wunde auf keinen Fall nass werden dürfte.
Da dieser aber schon vom Urin durchnässt war, brachten wir ihn am nächsten Tag zu unserem Haustierarzt.
Dieser stellte fest, dass der "Verband" aus Papiertüchern welche mit einer Mullbinde umwickelt waren bestand und erbärmlich stank. Des weiteren hatten die Ärzte der Tierklinik ein Pflaster direkt auf der Wunde platziert, welches sich so mit dem Fell und den Fäden in der Wunde verklebt hatte, das zum Entfernen eine Betäubung notwendig war. Des weiteren wollte sich unser Tierart bei der Klinik wegen des weiteren Behandlungsplanes erkundigen, da er ihm nicht ratsam erschien und er deshalb Muskelschwund befürchtete, wurde aber in der Klinik am Telefon von der Sprechstundenhilfe abgewimmelt und bekam keine Auskunft.
Letztendlich lässt sich zusammenfassen, das Tier wurde in der Klinik vernachlässigt, einer wirkungslosen OP unterzogen, im eigenen Urin sitzengelassen, mangelhaft versorgt und ein vollkommen unerklärlicher postoperativer Behandlungsplan empfohlen, und wir haben es dermaßen verstört zurückerhalten das er dich wochenlang weigerte ins Auto zu steigen. Das einzig Positive ist, der Kostenvoranschlag entsprach den Erwartungen und der späteren Rechnung.
DIESE TIERKLINK KANN MAN AUF KEINEN FALL EMPFEHLEN

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vom

1 Stern

Wir sind sehr unzufr...

Wir sind sehr unzufrieden. Mit einem schwer kranken Tier muss man stundenlang warten. Telefonisch ist die Klinik nicht erreichbar damit man vorher einen Termin vereinbart, damit das Tier nicht stundenlang in Angst vor dem Einschläfern warten muss. Bei den Ärzten macht jeder etwas anderes. Das ist schlimmer wie als Kassenpatient an einer Uniklinik zu warten. Es werden Untersuchungen gemacht, die unvollständig sind und vollständig berechnet werden und Tage später vom Kollegen kritisiert und als unzureichend bezeichnet werden.

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vom

1 Stern

Mein Golden Retrieve...

Mein Golden Retriever hatte abends etwas Blut gespuckt. Er hatte morgens beim Gassi gehen etwas gefressen auf dem er länger rumgekaut hat. Es war nicht möglich ihm das weg zu nehmen.
Bin nachts mit ihm nach ossweil in die Klinik gefahren da er nochmals etwas blut gespuckt hatte.
Obwohl Personal im Warteraum war als ich mit dem auto direkt vor der klinik geparkt habe, die Scheinwerfer sicherlich drinnen zu sehen waren hat es 3 x klingeln und 2 x sprechen auf die Mailbox der angegebenen Handynummer gebraucht bis die Tür geöffnet wurde.
Beim Röntgen war ein schmaler ca 10 cm langer Fremdkörper im darm zu sehen. Sicherheitshalber wurde mir geraten meinen Hund da zu lassen. Es würde gleich morgens ein Ultraschall gemacht werden um entscheiden zu können ob operiert werden muss oder nicht. Ich könnte gegen 11 h anrufen. Nachdem ich bis 13 h trotz mehrfacher Anrufe noch keinerlei Auskunft bekommen habe ob mein Hund operiert werden muss oder schon operiert wurde bin ich zur Klinik gefahren.
Gute Nachricht: keine OP. Der Hähnchenknochen hat mittels einläufen den natürlichen weg nach draussen gefunden, ich kann den Hund gleich mitnehmen. Schlechte Nachricht: die Rasur wäre schlecht vertragen worden der bauch sei ziemlich gerötet.
Tatsache: der komplett rasierte Bauch war dick verschwollen und hochrot. Am nächsten Morgen war die Schwellung und Rötung besser dafür waren jetzt unzählige Schnittwunden und verletzte Warzen zu sehen. So eine dilettantische Rasur grenzt schon an Tierquälerei.
Obwohl mir gesagt wurde ich könne meinen hund gleich mitnehmen hat es noch über eine Stunde und erst nachdem ich nachgefragt hatte gedauert bis er gebracht wurde. Die ganze Zeit habe ich einen Hund ununterbrochen fiepsen, quietschen und heulen gehört. Zu Hause war dann klar, das war mein Hund. Noch nie habe ich von einem meiner Hunde solche Töne gehört und das war sicherlich nicht nur in der Zeit als ich in der Klinik war...
Mein Hund war total traumatisiert. Es hat viele Stunden gedauert bis er sich beruhigen ließ und sich entspannt hat.
Ein mal und NIE wieder diese Klinik!
Hoffe dass ich Fotos von diesem übel zugerichteten Hundebauch hochladen kann.

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vom

1 Stern

Sehr schlechter Service

Ich hatte einen Notfall mit meiner Bartagame und habe nachts in der Tierärztlichen Klinik Schneider-Hais angerufen und mir wurde gesagt, dass nachts keine Behandlung von Reptilien möglich ist. Ich bekam jedoch am nächsten Morgen einen Termin.

Am nächsten Morgen bin ich also in die Klinik gefahren. Nach einer kurzen Wartezeit wurde ich auch von der Ärztin in ein Zimmer gebeten. Erst dabei hat sich rausgestellt dass, die dort arbeitenden Ärzte keinen Blassen Schimmer von Reptilien haben (Trotz Abbildung auf der Homepage). Die besagte Ärztin hat das Tier wie eine Anfängerin angefasst und "untersucht" (eine Untersuchung kann man das eingentlich nicht nennen). Ich hatte das Tier schon in Behandlung mit Medikamenten. Diesen Plan habe ich ihr gegeben, mit dem Sie erst einmal telefonieren gegangen ist. (Die haben einen Arzt, der als Korrespondenz zu Reptilien telefonisch zur Verfügung steht). Nach einiger Zeit kam sie zurück und meinte, dass die bereits angewendete Behandlung gut sei.

Es wurde noch eine Kotprobe entnommen und dafür durfte ich über 30€ zahlen. .. Aber weshalb soll ich für eine Leistung zahlen, die mir absolut nicht weitergeholfen hat? ?? Das finde ich schon sehr dreist.

Mittlerweile sind über 1, 5 Monate vergangen und ich habe immer noch keine Ergebnisse der Laboruntersuchung erhalten (trotz mehrmaligen Telefonaten).

Ich würde diese Klinik keinem Empfehlen. Solch ein schlechter Service in Kombination mit fehlenden Informationen über die Behandlungsgebeite finde ich einfach nich Kundenorientert.

Ich werde ganz bestimmt nie wieder einem Tier einen Besuch in diese Klinik zumuten!

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vom

1 Stern

Ich habe leider sehr schlechte Erfahrungen dort gemacht.

Meine Katze wurde im Notdienst eingeliefert, weil sie plötzlich hustete, kurzatmig war, geröchelt hat und nicht gut Luft zu bekommen schien. Da sie bereits 6 Wochen vorher eine Lungenentzündung hatte, ging ich davon aus, dass diese vielleicht trotz Behandlung nicht richtig abgeheilt war und teilte das der Ärztin mit. Sie wollte meine Katze schließlich über Nacht da behalten, was zu diesem Zeitpunkt auch noch verständlich war.
Über Nacht wurde sie dann an einen Tropf gelegt, da sie angeblich dehydriert war (obwohl das der Nottierarzt vorher nicht festgestellt hat). Da der Tropf schlecht angebracht wurde und wohl auch nicht überprüft wurde, lief meiner Katze Wasser in die Lunge. Daraufhin wurde sie mit sehr teuren Entwässerungsmedikamenten erneut an den Tropf gehängt und für weitere 3 Nächte (! ) dort behalten. Währenddessen wurde ihr ganzer Bauch rasiert, ein Bach- und Herzultraschall vorgenommen, ihre Krallen gekürzt, 3 Mal (! ) geröngt und abgetastet.
Am 4. Tag wurde sie in einem furchtbaren Zustand entlassen - sie hatte seit 3 Tagen nichts gefressen, aufgehört, sich zu putzen, konnte kaum mehr gerade stehen und hatte vor lauter Stress eingedicktes Blut, weswegen sie später am Abend kollabierte.
Meine Tierärztin des Vertrauens gab die Hoffnung nicht auf, päppelte sie dann mühsam und langsam wieder auf und war fassungslos, wie man ein Tier so zurichten kann, wenn man ihm eigentlich helfen soll.

Fazit: Die Tierklinik Ludwigsburg Ossweil hat mein Tier fast zu Tode gestresst, traumatisiert und kränker entlassen, als es dort ankam. Seit meine Katze in dieser Einrichtung war, ist sie nicht mehr dieselbe. Man kann sie kaum mehr anfassen - sie zuckt sofort erschrocken zusammen, buckelt oder stößt ängstliche Laute aus. Tierarztbesuche sind seither eine Qual für uns beide. Ich habe fast 1000 Euro und noch viel mehr Nerven dort gelassen, bin wieder bei null und hätte meine Katze dort an Weihnachten fast verloren.

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vom

1 Stern

NIE MEHR WIEDER:

Wir waren am Montagmorgen mit unserer Hündin beim Notdienst, weil sie nachts weißen Schaum erbrochen hat, in der Gegend rumtigerte, sich nicht hinlegen wollte und ganz schnell und flach geatmet hat. Ich habe zunächst beim tierärztlichen Notdienst angerufen, die zuständige Ärztin meinte, sie könne nur röntgen, das höre sich nicht wirklich gut an, wir sollten lieber gleich in die Tierklinik fahren. Nachdem dort das Röntgenbild ok war, schaute die Tierärztin uns an, was man denn jetzt machen solle, man könne versuchen, Schmerzmittel zu geben und schauen, ob es dem Hund dann besser geht. Als ich sie fragte, was sie denn empfehlen würde, meinte sie "Den Hund dalassen. " Wir also ängstlich nach Hause, um halb elf endlich der Anruf mit dem Bericht, dass die Untersuchungsergebnisse alle ok sind. Zum einen sind wir natürlich erleichtert, zum anderen aber nicht schlauer. Auf meine Frage, wie es denn nun weitergeht, bekomme ich die Anwort, dass man den Hund jetzt nur noch aufschneiden könne, um zu gucken, ob Fremdkörper drinnen sind. Kann ich irgendwie nicht drüber lachen, obwohl ich sonst Humor habe. Der Hund solle bis abends dableiben, wir haben kein gutes Gefühl und holen sie ab. Ich hasse das ja schon in jedem Autohaus, wenn ich vor dem Tresen stehe wie bestellt und nicht abgeholt, aber in einer Tierklinik fällt es mir noch unangenehmer auf. Kein "Wir sind gleich für Sie da", nein, zwei Frauen und ein Mann sind hinter dem Tresen komplett mit sich selbst beschäftigt und ich stehe davor als wäre ich unsichtbar. Als ich endlich zur Kenntnis genommen werde und frage, was wir denn jetzt machen sollen, kommt ein pampiges "Das will ich Ihnen ja gerade erklären" zurück. Ich habe nach einer schlaflosen Nacht keine Lust auf Nerverei und will meinen Hund nach Hause bringen. So ziehen wir also ab, 606, - Euro plus 11, - Euro für zwei Blister Schmerztabletten ärmer und der lapidaren Aussage der Tierarzthelferin, dass ein Hund ja auch mal Magendarm haben könne oder dass die Schmerzen aus dem Rücken kommen könnten (Ja, und dann? ). Mein Einwand, dass unsere Hündin keinen Durchfall hat, wird weggewischt. Keine Erläuterung, ob die Tabletten dem Hund schmecken oder wie ich sie sonst am besten verabreiche, einen Beipackzettel habe ich ja nicht. Ich habe auch keine Lust zu diskutieren, ob die Tabletten auf den Magenschlagen, was ja auch wieder kontraproduktiv wäre. Auf meine Frage nach Schonkost kommt ein "Ja, können Sie machen" (oder auch nicht? ). Fazit: Wir als besorgte Tierhalter fühlen uns nicht wirklich gut betreut. Meine Erwartungshaltung wäre bei dem Preis ein Abschlussgespräch mit dem Tierarzt gewesen, in dem wir klar gesagt bekommen, welcher Verdacht bestand, was alles ausgeschlossen werden konnte und was noch sein könnte. Außerdem, auf was wir die nächsten Tage achten sollen. Und nein, wir sind ganz bestimmt keine superbesorgten Tierhalter. Aber unsere Hündin ist ein echt robuster Malimix und wenn sie so zeigt, dass es ihr nicht gut geht, dann nehmen wir das sehr ernst. Unserer Hündin geht es bis jetzt gut, sie frisst und ihre Verdauung ist auch normal. Aber das war gestern Abend auch so, bis sie heute Nacht anfing, unruhig zu werden .. . und das macht uns wiederum ein bisschen unruhig.
ERGÄNZUNG: Nach zwei Tagen und einer weiteren kurzen Nacht wurde bei unserer Hündin ein ganz schnöder Infekt der oberen Atemwege diagnostiziert. Zwar stand im Bericht Husten und Kurzatmigkeit, die einfachen Dinge auszuschließen, war offenbar nicht lukrativ genug. Statt Schmerzmittel hätte sie Hustensaft und Schleimlöser gebraucht. Statt Stress in der Tierklinik und Scheren des Fells Ruhe und Wärme - NIE MEHR WIEDER WERDE ICH DORT MIT EINEM TIER HINGEHEN!

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vom

1 Stern

Kein Stern. Zum Glüc...

Kein Stern. Zum Glück bin ich gewarnt worden nachdem ich eine Stunde auf einer harten Treppe sass und der Hund gejault hat. Es waren immer noch 10 Leute vor mir. Telefonisch anmelden ging nicht. Nie wieder dort hin

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vom

1 Stern

Tier zutode gequält

Unser Tierchen, hatte schlimme Probleme, trotz mehrmaliges Vorstellen in der Woche wurde nicht geholfen, es hat sich wahnsinnig gequält, schnell wollte noch geld gemacht werden, es ist elendig verreckt dank dieser tierklinik. nachdem ich ein schreiben aufsetzte das ich total schokiert bin wurde alles an mich als besitzer weitergetragen ich sei schliesslich selbst schuld man könne keine genauen diagnosen stellen weil man soviele tiere am tag hat. aha? nie wieder und nicht empfehlenswert. wir waren dort fast 15 jahre und es wurde immer oberflächlicher. ich für meinen teil kann nur sagen dieser trakt gehört geschlossen.

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vom

1 Stern

Nicht zu empfehlen w...

Nicht zu empfehlen wenn möglich eine andere Klinik wählen. Diagnosen sehr unzuverlässig Personal unfreundlich . Zu corona Zeit eine Katastrophe wenn das Tier tot ist oder zum bezahlen darf man in die Praxis sonst alles vor der Tür über Handy....

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vom

1 Stern

Es wird einfach aufgelegt ...

Meine Lebensgefährtin und ich waren am 2. Weihnachtstag den 26.12.2021 wegen einem Notfall mit unserem Herzkranken 13-jährigen Zwergpudel in der Tierklinik in Ludwigsburg-Oßweil. Er ist bei uns im Treppenhaus gefallen und hat sich die rechte Schulter verletzt. Er konnte nicht mehr richtig laufen, hat gehumpelt und vor Schmerzen geweint. Zudem hatte er noch einen Infekt mit starken Husten und er war verschleimt. Er nahm schon den 3. Tag Antibiotika, welches uns zuvor unsere Tierärztin aufgeschrieben hatte. Außerdem wurde vor ein paar Tagen von unserer Tierärztin festgestellt, dass er Herzkrank ist und er muss Herztabletten nehmen. Das alles habe ich in der Tierklinik Oßweil gesagt. Nach fast 3 Stunden Wartezeit, in den sich unser Zwergpudel leider sehr quälen musste, wurden wir aufgerufen. Die Tierärztin vermutete, dass die Kapsel vom Schultergelenk draußen ist, hat sie dann versucht wieder reinzudrücken und hat ihn in ein weiteres Zimmer mitgenommen um ein Röntgenbild zu machen. Wir mussten eine weitere Stunde im 1. Behandlungszimmer warten und haben unseren Zwergpudel schreien gehört. Sie entschuldigte sich dann, dass es so lange gedauert hat, als sie mit ihm zurück ins 1. Behandlungszimmer kam. Ich habe die Ärztin gefragt ob wir ihn mit zu unseren Zweitwohnsitz nehmen dürfen. Sie sagte, dass wäre kein Problem, da er ja während der Fahrt im Auto liegt. Sie hat uns für die nächsten Tage Schmerzmittel mitgegeben und gesagt, wenn es mit den Schmerzmitteln nicht besser wird, sollen wir bei unserem Zweitwohnsitz in der Nähe nach ein paar Tagen in die Tierklinik mit ihm. Sie würden mir oder der Klinik den Bericht nach einem kurzen Anruf unsererseits zusenden. Nun haben wir heute einen Termin in der Tierklinik von unserem Zweitwohnsitz, da es leider nicht besser wurde. Die Tierklinik bat uns alle Berichte mitzubringen. Meine Lebensgefährtin ruft seit 5 Tagen mehrmals in der Tierklinik Ludwigsburg-Oßweil an und bittet um den Bericht für unseren kranken Zwergpudel. Es wurde ihr bereits letzte Woche Mittwoch versprochen, dass er noch letzte Woche kommt. Leider kam er bis heute nicht. Zum Schluss wurde sie am Telefon einfach weggedrückt, es wurde einfach aufgelegt nachdem sie ihren Namen sagte. Es ist eine Unverschämtheit wie die Klinik mit ihren kranken Patienten umgeht.

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