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Hautarzt finden & verstehen: Wann du wirklich hinmusst, was dich erwartet und was es kostet

Du suchst einen Hautarzt und willst wissen, wann’s dringend ist, wie ein Termin abläuft und welche Kosten realistisch sind? Hier bekommst du einen verständlichen Überblick – mit Tipps, kleinen Umwegen zu Alltagsthemen und einer klaren Orientierung für die Suche vor Ort. Weiterlesen

Aktuelle Bewertung für Hautarzt

5,0 Sterne

von G. S., Schönaich 71101

Zeitgemäße Dermatologie

Die moderne Praxis, das sehr freundliche und hilfsbereite Team samt dem sehr kompetenten Praxisinhaber bilden eine Einheit. Ich fühlte mich bestens medizinis...

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Neueste Bewertungen für Hautarzt

5,0 Sterne

von G. S., Schönaich 71101

Hautarztpraxis

Zeitgemäße Dermatologie

Die moderne Praxis, das sehr freundliche und hilfsbereite Team samt dem sehr kompetenten Praxisinhaber bilden eine Einheit. Ich fühlte mich bestens medizinis...

5,0 Sterne

von E. Schmid, Augsburg 86150

Hautarztpraxis Dr. Kuropka

Guter und kompetenter Hautarzt und Dermatologe in Augsburg Innenstadt

Mein Muttermal am Bauch hatte sich verändert und juckte. Ich konnte bei Dr. Kuropka mein Muttermal mit einem Vergrößerungscomputer betrachten. dann entschied...

5,0 Sterne

von K. D., Unterhaching 82008

Mily Hilde Dr.med.

Sehr gute Hautärztin

Sehr gute Hautärztin, habe mir Alterswarze im Gesicht entfernen lassen, sehr gute Arbeit, das habe ich nämlich bei Dr. Bauerdorf in Taufkirchen nicht so posi...

1,0 Stern

von F. W., Frechen 50226

Dauer Hans-G. Dr. u. Eitel E. Dr. Hautärzte

Da gehe ich nie wieder hin. ...

Ich hatte von Dr. Dauer in einer Zeitschrift gelesen und danach seine Praxis aufgesucht um für 140€ (schon nicht wenig) zwei Leberflecke entfernen zu lassen....

3,0 Sterne

von S. G., Bad Soden 65812

Schmidt Peter

Guter Arzt aber schreckliche Praxis

War innerhalb von 5 Jahren dreimal in dieser Praxis. Mir wurde jedesmal kompetent geholfen, die Praxis hat sich aber in dieser Zeit nicht verändert. Alte Möb...

1,0 Stern

von S. B., Laatzen 30880

Rocke Burkhardt Dr.med.

Nie wieder

Sehr ekelhafte Praxis. Total schmuddelig, richtig verschmutzte Stoffbezüge auf den Stühlen. Diese verdreckten Stühle dienen auch als Untersuchungsliege! Woan...

5,0 Sterne

von C. A., Singen 78224

Dr. Albig Aesthetikum GmbH

Erfahrung mit der dauerhaften Haarentfernung

Ich habe mir störende Haare am Hals und im Gesicht entfernen lassen. Die Beratung war kostenlos und sehr ausführlich. Nach mehreren Behandlungen ist kaum noc...

Hautarzt finden & verstehen: Wann du wirklich hinmusst, was dich erwartet und was es kostet

Inhaltsverzeichnis

Warum überhaupt Hautarzt – und nicht „einfach abwarten“?

Die Haut ist so ein Organ, das ständig „mitredet“: Stress, Hormone, Allergien, Infekte, Sonne – alles kann sich zeigen. Und ja, manchmal ist ein Ausschlag wirklich nur ein kurzer Spuk. Aber offen gesprochen: Wer zu lange wartet, macht’s oft komplizierter. Ein Hautarzt (Dermatologe) kann ziemlich schnell sortieren, ob es harmlos ist, ob man testen sollte (Allergie, Pilz, Entzündung) oder ob eine Behandlung Sinn ergibt. Das entlastet nicht nur die Haut, sondern auch den Kopf. Denn dieses ewige Googeln um Mitternacht… du kennst es.

Was viele unterschätzen (und was ein Hautarzt klären kann)
  • Haut ist Diagnostikfläche: Viele innere Prozesse zeigen sich zuerst außen.
  • Unklare Stellen lassen sich mit Blick, Lupe und Erfahrung oft sofort einordnen.
  • Fehlbehandlung (z. B. Kortison auf Pilz) kann Symptome verschleiern und verschlimmern.
  • Gute Dermatologie spart Zeit: weniger Probieren, mehr gezielte Therapie.

Wann ist’s dringend? Diese Zeichen solltest du ernst nehmen

Es gibt Hautprobleme, die nerven „nur“ – und es gibt welche, bei denen du nicht erst nächste Woche anrufen solltest. Ein Klassiker ist die plötzlich stark zunehmende Rötung mit Schmerzen und Wärme: kann eine bakterielle Entzündung sein. Auch Schwellungen im Gesicht, Atemnot oder Kreislaufprobleme zusammen mit Nesselsucht sind ein Alarmzeichen (Notfall). Und bei Muttermalen gilt: Wenn sich etwas sichtbar verändert, ist das kein Grund zur Panik, aber ein guter Grund für einen zeitnahen Check. Weißt du was? Das Bauchgefühl liegt bei Haut oft gar nicht so falsch.

Alarmzeichen: lieber einmal zu früh als zu spät
  • Rasche Ausbreitung, starke Schmerzen, Fieber: mögliche Erysipel/Cellulitis.
  • Schwellung im Gesicht, Engegefühl, Atemnot: Notruf/Notaufnahme.
  • Blasenbildung am ganzen Körper oder Schleimhautbeteiligung: sofort abklären.
  • Muttermal: neu, unregelmäßig, blutet, juckt dauerhaft oder verändert Farbe/Form.
  • Wunde, die nach 3–4 Wochen nicht heilt: dermatologisch anschauen lassen.

Termin finden ohne Nervenzusammenbruch: so gehst du vor

Dermatologie ist beliebt, Termine sind’s auch. Und trotzdem: Man kommt rein, wenn man es klug angeht. Für akute Fälle hilft oft die Akutsprechstunde – die steht nicht immer fett auf der Website, aber am Telefon wird sie genannt. Gesetzlich Versicherte können außerdem über die 116117 (Terminservicestelle) vermittelt werden, wenn eine dringliche Überweisung vorliegt. Privat geht’s oft schneller, klar. Unter uns: Manchmal bringt auch ein höflicher Satz wie „Es verändert sich gerade schnell, ich habe ein Foto“ mehr als zehn Minuten Rechtfertigung.

So kommst du schneller an einen Termin
  • Nach „Akutsprechstunde“ oder „offene Sprechzeit“ fragen (gezielt).
  • 116117 nutzen, wenn die Hausarztpraxis eine Dringlichkeit sieht.
  • Fotos der Entwicklung anbieten (Datum dazuschreiben).
  • Bei mehreren Praxen anrufen: 3 kurze Versuche sind oft effektiver als 1 langer.
  • Wenn es wiederkehrend ist: Folge-Termin direkt beim ersten Besuch mitplanen.

Wie läuft ein Hautarzttermin ab (und was ist eigentlich Dermatoskopie)?

Viele stellen sich Dermatologie wie „kurz draufgucken, Rezept, fertig“ vor. Manchmal stimmt das sogar. Oft wird aber strukturiert gearbeitet: Anamnese (seit wann, was verschlimmert es, Medikamente, Allergien), dann Blickdiagnose, eventuell Abstrich oder ein Pilztest. Bei auffälligen Pigmentmalen kommt häufig ein Dermatoskop zum Einsatz – eine Art spezielle Lupe mit Licht, die Strukturen sichtbar macht, die man mit bloßem Auge nicht sauber erkennt. Klingt technisch, fühlt sich aber unspektakulär an: kein Pieksen, kein Drama.

Was im Termin typischerweise passiert
  • Anamnese: Verlauf, Trigger (Stress, Sport, Sonne), Pflegeprodukte, Job/Schutzkleidung.
  • Untersuchung: gezielt oder Ganzkörper, je nach Anliegen.
  • Dermatoskopie: Mustererkennung bei Muttermalen, schnell und schmerzfrei.
  • Tests: Abstrich, Pilzdiagnostik (KOH), ggf. Allergietest (Epikutantest).
  • Plan: Therapie + Pflege + Kontrolltermin (ja, Kontrolle ist oft der Schlüssel).

Die Klassiker: Akne, Ekzem, Pilz, Warzen & Co.

Wenn du „Hautarzt“ googelst, landest du fast automatisch bei den Dauerbrennern. Akne ist nicht nur Teenie-Kram; auch Erwachsene kämpfen damit, oft hormonell oder stressgetriggert. Ekzeme (z. B. Neurodermitis) sind eine Mischung aus Barriereproblem und Entzündung – da geht’s nicht nur um „Creme drauf“, sondern um ein System. Pilzinfektionen wiederum lieben warme, feuchte Ecken (Sport, Sauna, enge Schuhe). Und Warzen? Die sind zäh, weil Viren zäh sind. Manchmal wirkt die beste Therapie langweilig: konsequent, über Wochen, mit Geduld. Genau da trennt sich „ich probier mal“ von „ich werde das los“.

Mini-Übersetzer: Was häufig dahintersteckt
  • Akne: Talg + Entzündung + Bakterien; Therapie oft Kombination aus Wirkstoff und Routine.
  • Rosazea: Rötung/Entzündung im Gesicht; Trigger sind häufig Alkohol, Hitze, scharfes Essen.
  • Ekzem/Neurodermitis: gestörte Hautbarriere; Basispflege ist nicht Beiwerk, sondern Fundament.
  • Fußpilz: ansteckend, hartnäckig; Schuhe und Socken sind Teil der Behandlung.
  • Warzen: Viren; Vereisung oder keratolytische Lösungen brauchen Wiederholung.

Hautkrebs-Screening: sinnvoll, kurz, manchmal unterschätzt

Über Hautkrebs redet man ungern, dabei ist das Screening eine der pragmatischsten Untersuchungen überhaupt: anschauen, dokumentieren, auffällige Stellen kontrollieren. In Deutschland übernehmen viele Krankenkassen das Hautkrebs-Screening ab 35 in festen Abständen (Details variieren je nach Kasse). Und ja, es wirkt fast zu simpel – aber genau das ist der Punkt. Je früher etwas auffällt, desto kleiner ist der Eingriff, desto entspannter die Geschichte. Ein kleiner Widerspruch: Man will nichts finden, aber man will genau hinsehen. Beides stimmt.

Screening in der Praxis: so nutzt du es am besten
  • Vorher Nagellack entfernen, wenn möglich (auch Nägel können betroffen sein).
  • Keine Selbstbräuner am Untersuchungstag: kann Pigmentmuster verfälschen.
  • Neue/auffällige Stellen vorher fotografieren (mit Lineal oder Münze als Größenvergleich).
  • Familiengeschichte erwähnen (Melanom, viele atypische Nävi).
  • Nach Dokumentation fragen: Fotodokumentation hilft bei Verlaufskontrolle.

Hautarzt für Kinder: anders als bei Erwachsenen (zum Glück)

Bei Kindern ist Haut oft ein eigenes Kapitel: Windelekzem, atopische Dermatitis, Dellwarzen, Impetigo, manchmal auch Reaktionen auf neue Lebensmittel oder Waschmittel. Der Ton ist hier wichtiger als jede Salbe. Ein guter Kinder-Hautarzt erklärt so, dass Eltern nicht mit zehn offenen Fragen rausgehen – und dass Kinder nicht das Gefühl haben, „kaputt“ zu sein. Ganz praktisch: Viele Hautthemen bei Kindern hängen auch an Alltag und Routine (Baden, Eincremen, Kleidung). Das ist anstrengend, ich weiß. Aber es ist machbar, wenn man’s runterbricht.

Eltern-Checkliste: was beim Kind hilft
  • Pflegeplan schriftlich geben lassen (morgens/abends, welche Creme wann).
  • Trigger-Tagebuch kurz halten: 2 Wochen reichen oft für Muster.
  • Bei Juckreiz: Nägel kurz, Baumwollhandschuhe nachts, kühle Umschläge.
  • Bei ansteckenden Themen (Impetigo, Warzen): Hygiene ohne Panik, Handtücher trennen.
  • Fragen, ob Kinderarzt oder Dermatologie die Verlaufskontrolle übernimmt.

Kosmetik oder Medizin? Wo die Grenze verläuft

Jetzt mal kurz raus aus der reinen Medizin: Viele suchen Hautärzte auch wegen „störender“ Dinge – Pigmentflecken, Couperose, Aknenarben, kleine Äderchen. Das ist nicht oberflächlich, das ist Alltag. Die Grenze ist nur: Nicht alles ist Kassenleistung. Laser, Peelings, Botox oder Filler laufen oft als IGeL oder Privatleistung. Und trotzdem kann es sinnvoll sein, das beim Hautarzt zu machen statt irgendwo, wo’s nur hübsch aussieht. Warum? Weil Dermatologen Haut lesen wie andere Leute Wetterkarten – und Risiken (z. B. bei aktiven Entzündungen) besser einschätzen.

So triffst du eine saubere Entscheidung
  • Vorab fragen: medizinisch notwendig oder ästhetisch? Das entscheidet über Kostenträger.
  • Bei Laser/Peeling: nach Nebenwirkungen, Ausfallzeit und Sonnenschutz-Regeln fragen.
  • Seriös ist, wer auch abrät (z. B. bei zu frischer Bräune oder aktiver Akne).
  • Schriftlichen Kostenplan verlangen, besonders bei mehreren Sitzungen.

Was du zum Termin mitnehmen solltest (und was du lieber lässt)

Ein Hautarzt kann schneller helfen, wenn du die Basics parat hast. Welche Cremes nutzt du? Welche Medikamente nimmst du? Seit wann ist es da, und was hat es verändert? Klingt banal, ist aber Gold wert. Und dann gibt’s diese kleinen Dinge, die man erst merkt, wenn man einmal unvorbereitet war: Make-up, das alles überdeckt. Frisch lackierte Nägel beim Screening. Oder fünf verschiedene neue Pflegeprodukte, die du „zur Sicherheit“ gleichzeitig getestet hast. Lass mich das erklären: Dermatologie liebt klare Verhältnisse. Je weniger Variablen, desto besser.

Mitbringen & vermeiden: kleine Dinge, großer Effekt
  • Mitbringen: Medikamentenliste, Allergiepass, relevante Arztbriefe, Fotos vom Verlauf.
  • Produkte notieren: Name/Marke von Creme, Shampoo, Sonnenschutz (z. B. aus der Drogerie).
  • Vermeiden: am Untersuchungstag neue Produkte testen („nur mal probiert“ rächt sich).
  • Bei Kopfhaut: Haare möglichst ohne Stylingprodukte, damit man die Haut sieht.
  • Bei Fuß/Nagel: Nägel frei, wenn möglich (kein Gel/Nagellack).

Kosten, Kasse, privat: Wofür du oft selbst zahlst

Jetzt der Teil, den man gern vorher wüsste: Was kostet der Spaß? Bei gesetzlich Versicherten sind viele medizinisch notwendigen Leistungen abgedeckt – aber nicht alles, was sinnvoll oder gewünscht ist. Hautkrebs-Screening ist häufig Kassenleistung (je nach Alter/Kasse), eine Dermatoskopie kann enthalten sein. Für IGeL-Leistungen wie erweitertes Screening mit Fotodokumentation, Warzenentfernung aus „Kosmetikgründen“ oder Laser gegen Äderchen kann eine Rechnung kommen. Privatversicherte haben je nach Tarif andere Spielregeln (GOÄ). Wichtig ist: Lass dir vorab sagen, ob es eine Selbstzahlerleistung ist. Das ist kein Misstrauen, das ist einfach erwachsen.

Kostenklarheit ohne unangenehme Gespräche
  • Vor der Behandlung fragen: „Ist das Kasse oder Selbstzahler?“
  • IGeL: schriftliche Aufklärung + Kosteninfo verlangen.
  • Privat: GOÄ-Abrechnung möglich; bei Unsicherheit kurz beim Versicherer nachhaken.
  • Wenn’s dringend ist: Medizinische Notwendigkeit dokumentieren lassen (hilft bei Kostenthemen).

Alltagstipps, die wirklich was bringen – ohne Wundermittel

Zum Schluss noch ein bisschen Alltag, weil Haut nicht nur im Sprechzimmer lebt. Viele Beschwerden werden besser, wenn man die Hautbarriere ernst nimmt: mild reinigen, konsequent eincremen, Sonne klug managen. Und bitte: nicht zehn Wirkstoffe gleichzeitig. Das ist wie fünf Köche in einer kleinen Küche – am Ende brennt was an. Saison spielt auch rein: Im Winter trocknet Heizungsluft aus, im Sommer stressen UV und Schweiß. Und wenn du gerade einen Schub hast (Akne, Ekzem, Rosazea), dann ist „weniger“ oft wirklich mehr. Nicht sexy, aber effektiv.

Alltag, der wirkt: einfache Routinen
  • Reinigung: mild, pH-hautneutral; kein schrubben, keine aggressiven Seifen.
  • Barrierepflege: Ceramide, Glycerin, Urea (je nach Hautzustand) – langsam einschleichen.
  • Sonnenschutz: täglich im Gesicht, im Sommer großzügig; nachcremen bei Sport/Schwitzen.
  • Bei Akne: nicht „austrocknen“, sondern entzündungsarm pflegen; Wirkstoffe geduldig nutzen.
  • Bei Ekzem: Basiscreme als Standard, Kortison/Calcineurinhemmer nach Plan, nicht nach Gefühl.

Fazit

Ein Hautarzttermin ist selten nur „Kosmetik“ und fast nie Zeitverschwendung: Er bringt Klarheit, sortiert Risiken und spart dir oft Wochen an Selbstversuchen. Wenn du gerade nach einem Hautarzt in der Nähe suchst, können Kundenbewertungen und persönliche Empfehlungen ein echter Kompass sein – gerade, wenn’s um seriöse Beratung, saubere Aufklärung und ein gutes Praxisgefühl geht. Unverfänglich hilfreich ist dabei zum Beispiel KennstDuEinen: Online-Bewertungen und die Online-Reputation zeigen dir meist ziemlich schnell, welche Praxen als zuverlässig gelten und wo sich Menschen gut aufgehoben fühlen.

Kostenüberblick rund um den Hautarzt (Beispiele)
Kategorie Kosten / Preis
Hautkrebsscreening (Selbstzahler) 60 €
Dermatoskopie einzelner Läsion 35 €
Allergietest (Epikutantest) 120 €
Warzenbehandlung (Vereisung) 25 €
Laserbehandlung Äderchen (1 Sitzung) 180 €
Muttermal-Entfernung (ambulant) 150 €

Häufige Fragen & Antworten rund um Hautarzt:

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