- Manuskript-Lektorat
- Korrektorat
- Coverdesign
- Buchsatz / Layout
- Rechtsberatung
- Marketing-Startbudget
- ISBN
- Probedruck
Inhaltsverzeichnis
- Mini-Gliederung: Wo wir gleich langgehen
- Verlag oder Selfpublishing – was passt zu dir?
- Welche Verlagsarten gibt’s eigentlich?
- Ist dein Manuskript „verlagsreif“? (Spoiler: selten sofort)
- Exposé, Leseprobe, Pitch: Was Verlage wirklich sehen wollen
- Verlag recherchieren: So findest du passende Häuser
- Anschreiben & Einreichung: So landest du nicht im Spam-Ordner
- Literaturagentur – Türöffner oder Umweg?
- Verlagsvertrag: Vorschuss, Tantiemen, Rechte – und die fiesen Details
- Zuschussverlag & Druckkostenzuschuss: rote Flaggen, echte Ausnahmen
- Selfpublishing in der Praxis: Kontrolle, Risiko, Tempo
- Marketing & Vertrieb: Wer macht was – und was bleibt an dir hängen?
- Kosten-Realität: Wofür du Geld einplanen solltest
- Checkliste: In 30 Minuten zur klaren Entscheidung
- FAQ: Häufige Fragen, die fast alle haben
- Fazit
Mini-Gliederung: Wo wir gleich langgehen
Bevor wir losrennen: Ich skizziere kurz den Weg. Erst klären wir, ob Verlag oder Selfpublishing für dich sinnvoll ist. Dann schauen wir auf Verlagsarten, auf das „verlagsreife“ Manuskript, auf Exposé & Einreichung – und landen schließlich bei Verträgen, Kosten und der Frage, wie du seriöse Hilfe findest. Klingt viel? Ist es auch. Aber es wird gleich erstaunlich greifbar.
Was du aus diesem Artikel mitnimmst
- Ein klares Entscheidungsgerüst: Verlag vs. Selfpublishing vs. Hybrid
- Konkrete To-dos für Exposé, Leseprobe und Anschreiben
- Warnsignale für unseriöse Anbieter (ohne Panikmache)
- Sprungmarken zu allen relevanten Themen, z. B. Vertrag oder Zuschussverlag
Verlag oder Selfpublishing – was passt zu dir?
„Ich will einen Verlag“ klingt oft wie „Ich will’s richtig machen“. Verständlich. Ein Verlag wirkt wie ein Gütesiegel: Lektorat, Vertrieb, Presse, Buchhandel – die ganze Maschinerie. Aber weißt du was? Selfpublishing ist längst nicht mehr der Basteltisch in der Ecke. Wer’s gut macht, kann professioneller wirken als so mancher Kleinverlag. Die eigentliche Frage ist: Was brauchst du – Reichweite, Tempo, Kontrolle, oder einfach jemanden, der das Projekt mitträgt?
Entscheidungshilfe: Stell dir diese Fragen
- Willst du kreative Kontrolle (Cover, Titel, Inhalt) oder lieber Sparring und klare Vorgaben?
- Wie wichtig ist dir der stationäre Buchhandel?
- Kannst (und willst) du in Marketing investieren – Zeit oder Geld?
- Wie dringend ist der Veröffentlichungstermin?
- Wenn du unsicher bist: spring zu Checkliste.
Welche Verlagsarten gibt’s eigentlich?
„Verlag“ ist ein Sammelbegriff. Da gibt’s die großen Publikumsverlage, die Programme mit klaren Schwerpunkten fahren. Dann unabhängige Verlage, die mutiger kuratieren, oft näher an Nischen sind und persönlicher arbeiten. Fachverlage ticken wieder anders: Zielgruppen, Nutzenversprechen, Aktualität. Und Kinderbuchverlage? Die leben stark von Illustration, Ausstattung und Vertriebswegen. Du merkst schon: Nicht jeder Verlag ist für jedes Buch gemacht – und nicht jedes Buch ist für jeden Verlag geschrieben.
Verlagslandkarte: Wer macht was?
- Publikumsverlage: breite Programme, hohe Konkurrenz, starke Vertriebsstrukturen
- Independent-Verlage: oft spitze Profile, direkter Kontakt, kleinere Auflagen
- Fachverlage: klare Zielgruppe, häufig höhere Preise, oft strenge Konzepte
- Verlagsimprints: Untermarken großer Häuser – relevant bei Genre (Romance, Thriller, Fantasy)
- Hilfreich für die Einordnung: Verlag recherchieren
Ist dein Manuskript „verlagsreif“? (Spoiler: selten sofort)
Ehrlich gesagt: Viele Manuskripte scheitern nicht am „Talent“, sondern am Handwerk – oder an fehlender Überarbeitung. Verlage lesen schnell. Sehr schnell. Und wenn die ersten Seiten holpern, ist die Chance weg, bevor deine eigentliche Stärke überhaupt auftaucht. Das ist unfair, klar. Gleichzeitig ist es auch logisch: Lektorate sind voll, Programme sind geplant, und Zeit ist die härteste Währung im Betrieb.
Praxis-Check: Woran Verlage früh hängen bleiben
- Unklarer Einstieg: zu viel Vorgeschichte, zu wenig Szene
- Perspektivwechsel ohne Signal (POV-Sprünge)
- Dialoge, die „geschrieben“ klingen statt gesprochen
- Formfehler: fehlende Normseiten, chaotische Dateinamen, keine Kapitelstruktur
- Wenn du überarbeiten willst: siehe Kosten für Lektorat & Korrektorat
Exposé, Leseprobe, Pitch: Was Verlage wirklich sehen wollen
Das Exposé ist nicht die Inhaltsangabe aus der Schule. Es ist eher dein Business-Case: Worum geht’s, für wen ist es, warum jetzt, und warum du? Dazu kommt eine Leseprobe, meist 20–50 Normseiten (je nach Vorgabe). Und ja, manchmal reicht ein Pitch in drei Sätzen – aber der sitzt nur, wenn du dein Projekt wirklich verstanden hast. Ein gutes Exposé fühlt sich an wie ein Trailer: klar, neugierig machend, ohne Nebelmaschine.
Exposé-Bausteine, die fast immer erwartet werden
- Kurzer Pitch (1–3 Sätze) + Genre + Zielgruppe
- Inhalt auf 1–2 Seiten: inklusive Ende (ja, inklusive Ende!)
- USP: Was ist der besondere Haken, das frische Element?
- Autor*innenprofil: relevant, knapp, glaubwürdig
- Vergleichstitel (2–3) aus den letzten Jahren, ohne Übertreibung
Verlag recherchieren: So findest du passende Häuser
Ich hole jetzt einfach mal aus: Viele suchen „Verlag für mein Buch“ und schicken dann 50 Mails an 50 Verlage. Kann man machen. Ist aber wie Bewerbungen ohne Stellenanzeige: kostet Energie, bringt selten Treffer. Besser ist: Du suchst Häuser, die dein Genre wirklich programmatisch führen. Schau dir Programme, Vorschauen, Bestseller-Listen, Social Media und Messe-Auftritte an. Und lies das Impressum – da stehen oft Einreichungsregeln, die erstaunlich konkret sind.
Recherche-Routine: 20 Minuten, die sich lohnen
- Verlagswebsite: Programm, Imprints, Einreichungsseite („Manuskripte“)
- Buchhandelssuche (z. B. Genialokal) nach ähnlichen Titeln → Verlag notieren
- Börsenverein / Leipziger & Frankfurter Buchmesse: Ausstellerlisten als Fundgrube
- Social Proof: Autor*innen im Verlag anschauen, Ton & Themen vergleichen
- Weiter im Prozess: Anschreiben & Einreichung
Anschreiben & Einreichung: So landest du nicht im Spam-Ordner
Das Anschreiben ist dein Türspalt. Kein Roman über dich, keine Lebensbeichte. Ein paar starke Sätze, die zeigen: Du kennst den Verlag, du kennst dein Buch, und du respektierst die Zeit der Person am anderen Ende. Nenn das Projekt, Umfang, Status (fertig? in Arbeit?), Zielgruppe, und warum genau dieser Verlag. Und bitte: Dateinamen wie „Manuskript_final_final2_neu.docx“ wirken wie ein kleiner Hilferuf.
Einreichungs-Do’s, die banal klingen (aber entscheidend sind)
- Vorgaben exakt einhalten: PDF/Word, Seitenzahl, Betreff, Anhänge
- Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) – wenn verlangt
- Betreff klar: „Manuskripteinreichung | Titel | Genre“
- Nachfassen: frühestens nach der genannten Frist, sonst nach 8–12 Wochen
- Wenn du unsicher bist: siehe FAQ
Literaturagentur – Türöffner oder Umweg?
Agenturen sind wie Makler im Buchmarkt. Sie kennen Lektor*innen, wissen, was gesucht wird, und verhandeln Verträge. Dafür nehmen sie Provision, üblich sind 15% der Autor*innen-Einnahmen. Für bestimmte Genres oder Sachbücher kann eine Agentur Gold wert sein, weil sie dich schneller in die richtigen Programme bringt. Aber: Agenturen sind auch wählerisch. Wenn du noch am Anfang stehst, kann es sein, dass du erst einmal ohne Agentur lernen musst, dein Projekt scharf zu positionieren.
Wann eine Agentur besonders sinnvoll ist
- Wenn du große Publikumsverlage anpeilst und Kontakte fehlen
- Wenn du Sachbuch mit klarer Plattform/Expertise hast
- Wenn du Vertragsverhandlungen nicht allein führen willst (Rechte, Laufzeiten, Nebenrechte)
- Wenn du international denken willst (Übersetzungsrechte)
- Vertragsthemen dazu: Verlagsvertrag
Verlagsvertrag: Vorschuss, Tantiemen, Rechte – und die fiesen Details
Folgendes ist wichtig: Ein Vertrag ist nicht nur „Ich krieg ein Buch“. Er regelt Rechte, Pflichten, Geldflüsse und Zeitpläne. Tantiemen liegen im Print oft irgendwo um 5–10% vom Nettoverlagserlös, bei E-Books häufig höher. Ein Vorschuss ist möglich, aber kein Standard, vor allem nicht bei Debüts. Und dann sind da die Nebenrechte: Hörbuch, Übersetzung, Buchclub, Filmoptionen. Hier wird’s plötzlich technisch – und genau da passieren die teuren Missverständnisse.
Vertragsstellen, die du wirklich lesen solltest
- Rechteeinräumung: welche Formate, welche Sprachen, welche Territorien?
- Laufzeit & Rückfallklauseln: wann bekommst du Rechte zurück?
- Abrechnung & Transparenz: Rhythmus, Belege, Prüfungsrechte
- Pflichten: Abgabetermine, Mitwirkung an PR, Freigaben
- Wenn du Beratung brauchst: siehe Kosten-Realität
Zuschussverlag & Druckkostenzuschuss: rote Flaggen, echte Ausnahmen
Unter uns: „Wir sind total begeistert – leider brauchen wir einen kleinen Kostenbeitrag“ ist ein Satz, bei dem bei vielen die Alarmglocken losgehen. Zu Recht. Ein klassischer Verlag verdient am Verkauf an Leser*innen, nicht an Autor*innen. Zuschussmodelle drehen das um: Du zahlst, der Anbieter druckt. Es gibt faire Dienstleister im Bereich Buchproduktion, keine Frage. Problematisch wird’s, wenn das als „Verlag“ verkauft wird, mit großen Versprechen, aber ohne echten Vertrieb, ohne belastbare Abrechnung und ohne nachvollziehbare Leistung.
Rote Flaggen, die du ernst nehmen solltest
- Vorauszahlungen ohne klare Leistungsbeschreibung (Lektorat? Vertrieb? Marketing?)
- Unklare Rechteklauseln („weltweit, exklusiv, auf unbestimmte Zeit“)
- Keine realen Referenzen im Buchhandel, nur „wir könnten“
- Druckpakete mit teuren Zusatzleistungen, die du nicht brauchst
- Alternative Route: Selfpublishing oder Agentur
Selfpublishing in der Praxis: Kontrolle, Risiko, Tempo
Selfpublishing ist ein bisschen wie ein Food-Truck: Du bist Küche, Marke und Vertrieb in einem. Das kann sich frei anfühlen – und manchmal auch nach „Warum mache ich eigentlich alles gleichzeitig?“. Plattformen wie Amazon KDP, tolino media oder BoD machen den Einstieg leicht. Aber professionell wird’s erst mit sauberem Lektorat, einem Cover, das im Thumbnail funktioniert, und Metadaten, die nicht nach Zufall aussehen. Der Vorteil: Tempo. Du kannst veröffentlichen, wenn du bereit bist, nicht wenn ein Programmplatz frei wird.
Selfpublishing-Basics, die oft unterschätzt werden
- Cover ist Marketing: Teste Miniansicht, Genre-Codes, Lesbarkeit
- Metadaten: Kategorien, Keywords, Klappentext – das ist dein Regal im Onlineshop
- ISBN-Frage: abhängig von Plattform und Vertriebsziel
- Qualitätssicherung: Lektorat + Korrektorat zahlen sich aus (siehe Kosten)
- Plan: Launch-Woche, Rezensionsexemplare, Newsletter, Ads
Marketing & Vertrieb: Wer macht was – und was bleibt an dir hängen?
Viele glauben, ein Verlag übernimmt Marketing komplett. Manchmal ja, oft nur teilweise. Große Titel bekommen mehr Budget, kleinere weniger – das ist kein Geheimnis, eher eine Systemfrage. Und selbst bei Verlagen ist Autor*innenpräsenz gefragt: Lesungen, Social Media, Podcasts, Newsletter. Im Selfpublishing liegt sowieso alles bei dir. Der Trick ist, nicht überall gleichzeitig zu sein. Ein Kanal, der zu dir passt, kann mehr bringen als fünf halbherzige.
Marketing-Hebel, die realistisch funktionieren
- Newsletter (z. B. Mailchimp/Brevo): direkt, messbar, unabhängig
- Lesungen & lokale Presse: besonders stark bei Regionalthemen
- Amazon Ads / Meta Ads: sinnvoll, aber erst mit solider Produktseite
- Koops mit Buchblogs/BookTok: passt nicht zu allem, kann aber zünden
- Wenn du lokal suchst: Beratung vor Ort kann helfen (siehe Fazit)
Kosten-Realität: Wofür du Geld einplanen solltest
Jetzt wird’s konkret, weil’s sonst so wolkig bleibt. Beim klassischen Verlag zahlst du in der Regel nichts – du investierst eher Zeit, Geduld und Nerven. Bei Selfpublishing oder Dienstleister-Modellen entstehen Kosten für Lektorat, Korrektorat, Cover, Satz, ISBN, Marketing und manchmal Rechtsberatung. Und ja, es gibt kostenlose Wege, aber wenn du Qualität willst, kommst du um ein paar Posten kaum herum. Das ist nicht romantisch, aber es ist ehrlich.
Budget-Logik: So denkst du in sinnvollen Posten
- Qualität zuerst: Lektorat/Korrektorat vor „Fancy Marketing“
- Cover & Klappentext sind Verkauf – nicht Deko
- Rechtscheck lohnt vor allem bei Nebenrechten und langen Laufzeiten
- Plane Puffer ein: Korrekturschleifen dauern fast immer länger als gedacht
- Siehe auch die Checkliste für Prioritäten
Checkliste: In 30 Minuten zur klaren Entscheidung
Auf den Punkt gebracht heißt das: Du brauchst kein perfektes System, du brauchst Klarheit. Nimm dir einen Kaffee, stell einen Timer und geh die Punkte durch. Wenn du bei drei oder vier Punkten innerlich „Ja, genau das!“ denkst, ist die Richtung meist schon entschieden. Und falls du dich dabei widersprichst – gut! Das passiert, weil Ziele konkurrieren: Kontrolle vs. Reichweite, Tempo vs. Team, Risiko vs. Unterstützung.
Timer an: 10 schnelle Checks
- Genre klar benennen (nicht „alles ein bisschen“)
- Zielgruppe in einem Satz
- Dein Ziel: Prestige, Einkommen, Wirkung, Spaß?
- Zeitbudget pro Woche (realistisch, nicht Wunschdenken)
- Budgetrahmen festlegen (siehe Kosten)
- Bereitschaft zu PR/Öffentlichkeit (Lesungen, Interviews)
- Wunsch nach Buchhandel-Präsenz
- Frist: Wann soll das Buch draußen sein?
- Qualitätsstatus: Rohfassung vs. mehrfach überarbeitet
- Plan B definieren: Wenn Verlag absagt, gehst du zu Selfpublishing?
FAQ: Häufige Fragen, die fast alle haben
„Wie lange dauert eine Antwort vom Verlag?“ – Das ist so eine Frage, die man nachts googelt, wenn man schon zum zehnten Mal sein Postfach aktualisiert. Realistisch sind oft 8 bis 16 Wochen, manchmal länger. „Muss ich mein Manuskript fertig haben?“ Bei Belletristik: meistens ja. Bei Sachbuch: oft reicht ein starkes Konzept plus Probekapitel. „Soll ich nachfassen?“ Ja, aber höflich, kurz und erst nach Frist. Und wenn du dich fragst, ob du „gut genug“ bist: Die Frage ist normal. Wirklich.
Antworten, die du dir abspeichern kannst
- Antwortzeiten: 2–4 Monate sind keine Seltenheit; bei Agenturen ähnlich
- Sachbuch kann konzeptbasiert funktionieren; Roman meist nur fertig
- Mehrfacheinreichung: möglich, solange exklusiv nicht verlangt ist
- Absagen sind nicht immer Qualitätsurteile, oft Programm- und Timingfragen
- Zur Vertiefung: Exposé und Einreichung
Fazit
Einen passenden Verlag zu finden ist weniger „Glück“ als saubere Vorbereitung: klares Genre, gutes Exposé, professionelle Einreichung und ein wacher Blick auf Verträge und Geschäftsmodelle. Wenn du dir bei der Auswahl von Beratung oder Dienstleistern Unterstützung wünschst, kann ein Blick auf KennstDuEinen helfen: Kundenbewertungen und Empfehlungen zeigen oft schnell, wer seriös arbeitet. Und ja, Online-Reputation ist dabei ein ziemlich gutes Kriterium, gerade wenn du jemanden in der Nähe suchst.
| Kategorie | Kosten / Preis |
| Manuskript-Lektorat (Buchprojekt) | 1200 € |
| Korrektorat (Rechtschreibung & Zeichensetzung) | 450 € |
| Coverdesign (E-Book & Print) | 350 € |
| Buchsatz / Layout (Print) | 300 € |
| Rechtsberatung (Verlagsvertrag-Check) | 250 € |
| Marketing-Startbudget (Ads/PR-Tools) | 200 € |
| ISBN (einzeln, falls benötigt) | 90 € |
| Probedruck / Druckfreigabe | 40 € |