Heilpraktiker in der Nähe - 1.236 Anbieter mit 3.667 Bewertungen

Alle Infos über Heilpraktiker: Bewertungen, Kosten & Preise

Darauf sollte man bei der Wahl eines Heilpraktikers unbedingt achten:

Die Wahl eines Heilpraktikers ist eine wichtige Entscheidung, die sorgfältig von Dir überlegt werden sollte. Angesichts der Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten und Heilpraktiker Praxen erfordert dies gut informierte Entscheidungen.

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Aktuelle Bewertung für Heilpraktiker

5,0 Sterne

von Julia D., Berlin

5

Umfangreiche Beratung und empathische Art. Behandlungen mit viel Liebe und Sorgfalt

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Neueste Bewertungen für Heilpraktiker

5,0 Sterne

von Julia D., Berlin

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5

Umfangreiche Beratung und empathische Art. Behandlungen mit viel Liebe und Sorgfalt

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Frau Haag ist für mich ein absoluter Herzensmensch. Sehr empathisch, sanft und gleichzeitig absolut klar. Ich habe zum ersten Mal diese Art kinesiologischer ...

Darauf sollte man bei der Wahl eines Heilpraktikers unbedingt achten:

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Heilpraktiker – und warum suchen so viele danach?

Wer „Heilpraktiker“ googelt, sucht selten aus reiner Neugier. Meist steckt mehr dahinter: diffuse Beschwerden, eine lange Arzt-Odyssee oder einfach das Gefühl, dass irgendwas im Körper nicht rund läuft. Ein Heilpraktiker ist kein Arzt, das gleich vorweg, aber eben auch kein Wellness-Coach. Er arbeitet eigenverantwortlich, darf Diagnosen stellen und Therapien durchführen – allerdings außerhalb der klassischen Schulmedizin. Und genau das macht ihn für viele so spannend. Es geht um Zeit, Zuhören, Zusammenhänge. Um den Menschen, nicht nur um Werte auf einem Laborzettel.

Warum der Begriff so viele triggert
  • Heilpraktiker nehmen sich oft deutlich mehr Zeit für Gespräche
  • Der Blick richtet sich auf Ursachen statt nur Symptome
  • Viele Patienten fühlen sich erstmals wirklich ernst genommen
  • Der Begriff ist rechtlich geschützt und klar definiert

Vielleicht hast du selbst schon gemerkt, wie schnell man im klassischen System durchrutscht. Fünf Minuten Gespräch, Rezept, nächster bitte. Heilpraktiker ticken da anders – nicht besser oder schlechter, sondern anders. Das zieht Menschen an, die wieder ein Gefühl für ihren Körper bekommen wollen. Oder die einfach sagen: „Ich will verstehen, was da los ist.“

Typische Suchmotive im Netz
  • Chronische Beschwerden ohne klare Diagnose
  • Interesse an Naturheilkunde und sanften Verfahren
  • Unzufriedenheit mit bisherigen Behandlungen
  • Empfehlungen aus dem Freundes- oder Familienkreis

Ausbildung, Prüfung, Realität: Wie wird man Heilpraktiker?

Ehrlich gesagt herrscht hier viel Halbwissen. Heilpraktiker „dürfen einfach so behandeln“ – das stimmt nicht. Wer diesen Beruf ausüben will, muss beim Gesundheitsamt eine anspruchsvolle Prüfung bestehen. Abgefragt werden Anatomie, Physiologie, Pathologie, Gesetzeskunde und Notfallwissen. Keine leichte Nummer. Die Durchfallquote ist hoch, und das nicht ohne Grund.

Was die Prüfung wirklich verlangt
  • Umfangreiches medizinisches Grundlagenwissen
  • Erkennen von Gefahren und Abgrenzung zur Schulmedizin
  • Kenntnisse zu Infektionsschutz und Hygiene
  • Rechtliche Rahmenbedingungen der Berufsausübung

Die Ausbildung selbst ist nicht einheitlich geregelt. Es gibt Heilpraktikerschulen, Online-Kurse, Präsenzunterricht – alles dabei. Gute Heilpraktiker bilden sich jedoch kontinuierlich weiter, oft jahrelang, in ihren jeweiligen Fachgebieten. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Papier allein macht noch keinen guten Behandler.

Woran man fundierte Ausbildung erkennt
  • Mehrjährige Schul- oder Studienmodelle
  • Spezialisierungen mit Zertifikaten
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Transparente Darstellung des eigenen Werdegangs

Methoden, Ansätze und Denkweisen

Heilpraktiker arbeiten nicht nach einem starren Schema. Manche fokussieren sich auf klassische Naturheilkunde, andere auf Homöopathie, TCM, Osteopathie oder moderne Labordiagnostik. Klingt wild? Ist es manchmal auch. Aber genau diese Vielfalt erlaubt individuelle Wege. Wichtig ist, dass Methoden erklärt werden – verständlich, ohne Nebelkerzen.

Häufig genutzte Verfahren
  • Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
  • Akupunktur und TCM
  • Manuelle Therapien wie Osteopathie
  • Darmdiagnostik und Mikronährstoffanalysen

Der gemeinsame Nenner ist fast immer ein ganzheitlicher Blick. Körper, Psyche, Lebensstil – alles hängt zusammen. Das ist kein esoterischer Spruch, sondern Alltagserfahrung. Stress schlägt auf den Magen, Schlafmangel auf das Immunsystem. Heilpraktiker arbeiten genau an diesen Schnittstellen.

Der ganzheitliche Ansatz greifbar erklärt
  • Beschwerden werden im Lebenskontext betrachtet
  • Ernährung, Bewegung und Stress spielen zentrale Rollen
  • Therapiepläne sind oft individuell angepasst
  • Patienten werden aktiv eingebunden

Was erwartet mich in einer Heilpraktiker-Praxis?

Der erste Termin dauert oft eine Stunde oder länger. Ja, wirklich. Es wird gefragt, zugehört, nachgehakt. Alte Befunde werden gesichtet, Symptome zeitlich eingeordnet. Manche empfinden das als ungewohnt intensiv, andere als echte Erleichterung. Endlich Raum für Details.

So läuft der Ersttermin meist ab
  • Ausführliche Anamnese
  • Besprechung bisheriger Diagnosen
  • Erste Einschätzung möglicher Ursachen
  • Transparente Erklärung der nächsten Schritte

Behandlungen selbst sind selten spektakulär. Keine Show, kein Zauberstab. Oft geht es um kleine Stellschrauben, die in Summe viel bewegen. Geduld gehört dazu – schnelle Wunder verspricht ein seriöser Heilpraktiker nicht.

Was realistische Erwartungen sind
  • Schrittweise Verbesserungen statt Soforteffekt
  • Regelmäßige Rücksprachen
  • Anpassung der Therapie bei Bedarf
  • Eigenverantwortung des Patienten

Bei welchen Problemen gehen Menschen zum Heilpraktiker?

Die Liste ist lang, aber gewisse Themen tauchen immer wieder auf. Verdauungsprobleme, Erschöpfung, Schlafstörungen, hormonelle Dysbalancen. Also genau die Dinge, die schwer messbar, aber deutlich spürbar sind.

Typische Beschwerdebilder
  • Reizdarm, Blähungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Chronische Müdigkeit und Stresssymptome
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Hautprobleme ohne klare Ursache

Wichtig: Heilpraktiker ersetzen keine Notfallmedizin. Sie ergänzen. Gute Behandler wissen genau, wann eine Grenze erreicht ist und verweisen weiter.

Abgrenzung zur Schulmedizin
  • Keine Behandlung akuter Notfälle
  • Klare Weiterempfehlung bei ernsten Erkrankungen
  • Zusammenarbeit mit Ärzten möglich

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Die TCM ist ein umfassendes Heilsystem mit langer Geschichte – und ja, sie ist deutlich mehr als nur Akupunktur. Ein Heilpraktiker, der mit TCM arbeitet, schaut darauf, wie Yin und Yang bei dir zusammenspielen. Ziel ist es, dieses Gleichgewicht wieder ins Lot zu bringen. Anders als viele westliche Ansätze denkt die TCM nicht in isolierten Symptomen, sondern in Zusammenhängen. Körper, Geist und Alltag hängen hier untrennbar zusammen.

Vor- und Nachteile der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
  • Pluspunkt: Ganzheitlicher Blick auf Körper, Geist und Lebensumfeld
  • Pluspunkt: Methoden mit jahrtausendelanger Erfahrung
  • Pluspunkt: Oft hilfreich bei langanhaltenden oder chronischen Beschwerden
  • Pluspunkt: Meist gut verträgliche Anwendungen wie Akupunktur oder Kräutertherapie
  • Minuspunkt: Nicht alle Verfahren sind wissenschaftlich eindeutig belegt
  • Minuspunkt: Kosten werden häufig nicht komplett von Krankenkassen übernommen
  • Minuspunkt: Ausbildung und Qualität der Therapeuten können stark variieren

Akupunktur

Bei der Akupunktur werden feine Nadeln an ganz bestimmten Punkten gesetzt, um den Energiefluss im Körper anzuregen. Klingt erstmal simpel, braucht aber viel Erfahrung. Ein gut ausgebildeter Heilpraktiker nutzt Akupunktur häufig bei Schmerzen oder stressbedingten Beschwerden. Ziel ist es, Körper und Kopf wieder in Balance zu bringen – ganz ohne Medikamente.

Warum Akupunktur vielen hilft
  • Reizt gezielt Nervenpunkte und fördert die Ausschüttung körpereigener Botenstoffe
  • Unterstützt Durchblutung und den Energiefluss („Qi“)
  • Kann Verspannungen lösen und Schmerzen lindern
  • Wirkt regulierend auf das vegetative Nervensystem
  • Fördert Entspannung und innere Ruhe
  • Wird oft bei Migräne, Allergien, Schlafproblemen und chronischen Schmerzen eingesetzt

Homöopathie

Homöopathie folgt dem Prinzip „Ähnliches heilt Ähnliches“. Heilpraktiker arbeiten dabei mit stark verdünnten Substanzen, die den Körper anstoßen sollen, selbst aktiv zu werden. Besonders beliebt ist dieser Ansatz bei chronischen Themen. Die Behandlung ist sehr individuell – zwei Menschen mit ähnlichen Beschwerden bekommen nicht automatisch das gleiche Mittel.

Was Homöopathie ausmacht
  • Behandlung nach dem Ähnlichkeitsprinzip („Similia similibus curentur“)
  • Verwendung stark potenzierter Substanzen
  • Ganzheitlicher Ansatz mit Blick auf Körper, Emotionen und Psyche
  • Ausführliche Erstanamnese als Basis der Mittelwahl
  • Anregung der körpereigenen Selbstregulation
  • Ausgangsstoffe stammen aus Pflanzen, Mineralien oder tierischen Quellen
  • Meist gut verträglich und wenige Nebenwirkungen
  • Wissenschaftlich umstritten, da Wirkmechanismen nicht eindeutig erklärbar sind

Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)

Die Pflanzenheilkunde setzt auf die Kraft der Natur. Ein Heilpraktiker mit Schwerpunkt Phytotherapie nutzt Heilpflanzen, um den Körper sanft zu unterstützen. Oft sind diese Mittel eine gut verträgliche Alternative oder Ergänzung zu klassischen Medikamenten – vor allem bei leichten bis mittleren Beschwerden.

Warum viele auf Phytotherapie setzen
  • Natürliche Wirkstoffe aus Heilpflanzen
  • Vielseitig einsetzbar bei unterschiedlichen Beschwerden
  • Geringes Risiko für Nebenwirkungen bei korrekter Anwendung
  • Erfahrungswissen aus traditioneller Medizin
  • Auch für längere Einnahme oft gut geeignet
  • Gut kombinierbar mit schulmedizinischen Therapien
  • Viele Präparate sind rezeptfrei erhältlich
  • Unterstützt die körpereigene Abwehr und Regulation

Osteopathie

Osteopathie ist eine manuelle Therapieform, bei der ausschließlich mit den Händen gearbeitet wird. Heilpraktiker, die osteopathisch behandeln, schauen auf Beweglichkeit, Spannungen und Blockaden im Körper. Ziel ist es, den natürlichen Bewegungsfluss wiederherzustellen und so Schmerzen zu lindern oder Beschwerden langfristig zu verbessern.

So arbeitet Osteopathie in der Heilpraxis
  • Ganzheitliche Untersuchung des Körpers
  • Behandlung ohne Medikamente oder technische Geräte
  • Fokus auf das Zusammenspiel von Muskeln, Gelenken, Faszien, Organen und Nerven
  • Lösen von Spannungen und Bewegungseinschränkungen
  • Anregung von Durchblutung und Stoffwechsel
  • Individuell angepasste Behandlung
  • Häufig eingesetzt bei Rücken-, Kopf- oder Verdauungsbeschwerden
  • Sinnvolle Ergänzung zu anderen Therapien

Chiropraktik

In der Chiropraktik arbeitet der Heilpraktiker mit gezielten Handgriffen an Wirbelsäule und Gelenken. Ziel ist es, Fehlstellungen zu korrigieren und die Beweglichkeit zu verbessern. Viele Menschen kommen wegen Rücken- oder Nackenproblemen – und bleiben, weil sich der Körper danach einfach freier anfühlt.

Das erwartet dich bei chiropraktischen Behandlungen
  • Gründliche Untersuchung von Wirbelsäule und Gelenken
  • Gezielte manuelle Impulse zur Korrektur von Blockaden
  • Verbesserung von Beweglichkeit und Haltung
  • Häufige Einsatzgebiete: Rücken, Nacken, Kopf, Ischias
  • Behandlung ohne Medikamente
  • Mehrere Sitzungen sind oft sinnvoll
  • Aufklärung über mögliche Risiken bei Vorschädigungen
  • Tipps für Alltag, Bewegung und Ergonomie

Darmtherapie (Mikrobiologische Therapie)

Bei der Darmtherapie dreht sich alles um dein Bauchgefühl – im wahrsten Sinne. Heilpraktiker schauen hier gezielt auf die Darmflora und deren Einfluss auf Verdauung, Immunsystem und sogar Stimmung. Mit Pro- und Präbiotika wird versucht, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen.

Warum der Darm so wichtig ist
  • Stärkung des Immunsystems durch gesunde Darmflora
  • Bessere Verdauung und Nährstoffaufnahme
  • Reduktion entzündlicher Prozesse im Darm
  • Individuell abgestimmte Pro- und Präbiotika
  • Häufig eingesetzt bei Reizdarm oder chronischen Beschwerden
  • Kann unterstützend bei Allergien wirken
  • Ganzheitlicher Ansatz für mehr Wohlbefinden
  • Meist gut verträglich

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie arbeitet mit Injektionen von Lokalanästhetika. Klingt erstmal technisch, hat aber ein klares Ziel: gestörte Nervenreaktionen zu regulieren. Heilpraktiker setzen diese Methode oft bei chronischen Schmerzen oder Entzündungen ein, um dem Körper einen Neustart zu ermöglichen.

Das steckt hinter Neuraltherapie
  • Injektionen an gezielten Schmerz- oder Störstellen
  • Unterbrechung fehlerhafter Nervenimpulse
  • Normalisierung der Nervenfunktion
  • Einsatz bei chronischen Schmerzen und Funktionsstörungen
  • Individuelle Auswahl der Injektionspunkte
  • Gut kombinierbar mit anderen Therapien
  • Oft schnelle Wirkung, manchmal mehrere Sitzungen nötig
  • Minimalinvasives Verfahren bei sachgemäßer Anwendung

Blutegeltherapie

Ja, richtig gelesen – Blutegel. Diese alte Therapieform wird heute noch eingesetzt, vor allem bei Entzündungen und Schmerzen. Der Speichel der Blutegel enthält Stoffe, die durchblutungsfördernd und entzündungshemmend wirken. Ungewöhnlich? Absolut. Wirksam? Für viele überraschend ja.

So läuft eine Blutegeltherapie ab
  • Vorbereitung und Auswahl medizinischer Blutegel
  • Reinigung der betroffenen Hautstelle
  • Ansetzen der Blutegel an gezielten Punkten
  • Abgabe therapeutischer Wirkstoffe während des Saugvorgangs
  • Eigenständiges Ablösen der Blutegel
  • Versorgung der kleinen Bissstellen
  • Beobachtung des Heilverlaufs
  • Förderung von Durchblutung und Schmerzlinderung

Ernährungsberatung

Ernährung beeinflusst mehr, als viele denken. Ein Heilpraktiker kann dich dabei unterstützen, deine Ernährung an deine persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Das Ziel: alltagstaugliche Veränderungen, die langfristig wirken – ohne starre Diätregeln.

Was gute Ernährungsberatung ausmacht
  • Analyse deiner aktuellen Essgewohnheiten
  • Berücksichtigung von Beschwerden und Unverträglichkeiten
  • Klare, realistische Zielsetzung
  • Individuell abgestimmter Ernährungsplan
  • Praxisnahe Tipps für den Alltag
  • Begleitung und Anpassung bei Bedarf
  • Wissen zu Lebensmittelqualität und Zubereitung
  • Fokus auf nachhaltige Veränderungen

Kritik, Zweifel und Missverständnisse

Kritik gehört dazu, keine Frage. Manche Methoden sind wissenschaftlich umstritten, andere schlecht erforscht. Das sollte man wissen. Gleichzeitig berichten viele Patienten von positiven Erfahrungen. Beides darf nebeneinander stehen.

Häufige Kritikpunkte
  • Uneinheitliche Ausbildungswege
  • Unterschiedliche Qualitätsstandards
  • Begrenzte Studienlage bei manchen Verfahren

Entscheidend ist Transparenz. Wer erklärt, was er tut, und Grenzen klar benennt, schafft Vertrauen.

Woran Seriosität erkennbar ist
  • Keine Heilversprechen
  • Nachvollziehbare Erklärungen
  • Offener Umgang mit Kritik

Wie finde ich einen guten Heilpraktiker in meiner Nähe?

Die Suche beginnt meist online. Und genau hier wird es unübersichtlich. Webseiten sehen schick aus, sagen aber wenig über Qualität. Bewertungen und echte Erfahrungen helfen enorm, um ein Gefühl zu bekommen.

Worauf bei der Suche achten
  • Klare Darstellung von Schwerpunkten
  • Echte Kundenbewertungen
  • Nachvollziehbare Vita

Ein persönliches Vorgespräch, telefonisch oder vor Ort, ist Gold wert. Passt die Chemie? Wird offen kommuniziert? Das Bauchgefühl zählt.

Die richtigen Fragen im Erstkontakt
  • Welche Erfahrung gibt es mit meinem Thema?
  • Wie läuft eine Behandlung ab?
  • Welche Kosten entstehen?

Kosten, Krankenkasse und Transparenz

Heilpraktiker rechnen meist privat ab. Manche private Kassen oder Zusatzversicherungen übernehmen einen Teil. Gesetzliche Krankenkassen in der Regel nicht. Umso wichtiger ist eine klare Kostenaufstellung.

Was finanziell wichtig ist
  • Kosten pro Sitzung vorab klären
  • Abrechnung nach Gebührenordnung prüfen
  • Zusatzversicherungen checken

Ein seriöser Heilpraktiker spricht Geld offen an. Ohne Druck, ohne Überraschungen.

Transparenz als Qualitätsmerkmal
  • Klare Preisstruktur
  • Keine unnötigen Zusatzleistungen
  • Realistische Therapieziele

Fazit

Die Suche nach einem Heilpraktiker ist oft Ausdruck eines Wunsches nach mehr Verständnis, mehr Zeit und mehr Mitgestaltung. Wer sich informiert, kritisch bleibt und auf Empfehlungen setzt, erhöht die Chance, eine passende Praxis zu finden. Bewertungsportale wie KennstDuEinen können dabei helfen, echte Erfahrungen anderer Patienten einzubeziehen. Kundenbewertungen und Empfehlungen geben Orientierung, stärken Vertrauen und unterstützen dabei, einen seriösen Ansprechpartner für das eigene Anliegen in der Nähe zu entdecken.

Kategorie Kosten / Preis
Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) 100 €
Akupunktur 80 €
Homöopathie 90 €
Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) 70 €
Schröpfen 50 €
Osteopathie 100 €
Chiropraktik 80 €
Darmtherapie / Mikrobiologische Therapie 120 €
Neuraltherapie 70 €
Blutegeltherapie 150 €
Ernährungsberatung 65 €

Häufige Fragen & Antworten rund um Heilpraktiker:

Wie viel kostet ein Heilpraktiker pro Stunde?

Die Kosten für eine Behandlung durch einen Heilpraktiker können variieren, je nach Spezialisierung und Standort der Praxis. Im Allgemeinen liegen sie zwischen 60 und 120 Euro pro Stunde. Es ist ratsam, sich vorab beim Heilpraktiker über die genauen Kosten und die Modalitäten der Abrechnung zu erkundigen.

Wann ist ein Heilpraktiker sinnvoll?

Ein Heilpraktiker kann dann sinnvoll sein, wenn alternative oder ergänzende Behandlungsmethoden zu herkömmlichen medizinischen Ansätzen gesucht werden. Dies kann bei langwierigen Erkrankungen, chronischen Beschwerden oder auch zur Prävention der Fall sein. Heilpraktiker bieten oft ganzheitliche Ansätze, die Körper, Geist und Seele einbeziehen.

Wie viel kostet eine Sitzung beim Heilpraktiker?

Die Kosten für eine Sitzung bei einem Heilpraktiker sind abhängig von der Art und Dauer der Behandlung sowie dem Standort der Praxis. Sie liegen in der Regel zwischen 30 und 100 Euro pro Sitzung. Es empfiehlt sich, dies vorab mit der Praxis zu klären.

Kann mir ein Heilpraktiker wirklich helfen?

Ob ein Heilpraktiker helfen kann, hängt von der Art der Beschwerden sowie der individuellen Reaktion auf alternative Heilmethoden ab. Viele Patienten berichten von positiven Erfahrungen, insbesondere bei chronischen Beschwerden oder wenn schulmedizinische Maßnahmen ausgeschöpft sind. Dennoch ist es wichtig, kritisch zu bleiben und sich umfassend zu informieren.

Welche Krankheiten darf ein Heilpraktiker nicht behandeln?

Heilpraktiker dürfen keine Infektionskrankheiten behandeln, die nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig sind, keine Geburtshilfe leisten und keine verschreibungspflichtigen Arzneimittel verordnen. Auch für schwerwiegende psychische Erkrankungen ist eine Zusammenarbeit mit einem Facharzt erforderlich.

Was empfehlen Heilpraktiker bei Bluthochdruck?

Bei Bluthochdruck können Heilpraktiker verschiedene naturheilkundliche Ansätze empfehlen, wie beispielsweise die Anpassung der Ernährung, pflanzliche Präparate, Entspannungstechniken oder Akupunktur. Wichtig ist, dass diese Maßnahmen immer in Absprache mit einem Arzt erfolgen.

Wie erkenne ich einen seriösen Heilpraktiker?

Ein seriöser Heilpraktiker verfügt über eine staatliche Zulassung, klare Auskünfte zu Qualifikationen und Schwerpunkten, sowie über transparente Informationen zu Behandlungsmethoden und Kosten. Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis oder positive Bewertungen im Internet können ebenfalls hilfreich sein.

Bei was kann ein Heilpraktiker helfen?

Ein Heilpraktiker kann insbesondere bei chronischen Erkrankungen, psychosomatischen Beschwerden, Allergien, Schmerzen und stressbedingten Symptomen unterstützen. Sie bieten eine Vielzahl an Therapien wie Homöopathie, Osteopathie, Akupunktur und pflanzliche Medizin an.

Bei welchen Beschwerden zum Heilpraktiker?

Zum Heilpraktiker gehen Patienten oft bei Beschwerden wie Migräne, Verdauungsstörungen, Allergien, chronischen Schmerzen, Schlafstörungen oder Erschöpfung. Heilpraktiker bieten alternative und ergänzende Behandlungen, die den gesamten Organismus einbeziehen.

Was kann ein Heilpraktiker heilen?

Ein Heilpraktiker kann zur Linderung von Symptomen und zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte beitragen, jedoch keine Heilversprechen geben. Die Behandlung zielt darauf ab, das Wohlbefinden zu verbessern und die Gesundheit ganzheitlich zu fördern.

Welche Kasse zahlt Heilpraktiker?

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Kosten für Heilpraktiker-Leistungen. Einige private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen bieten jedoch Erstattungen für bestimmte Heilpraktiker-Leistungen, abhängig vom individuell gewählten Tarif.

Was empfehlen Heilpraktiker bei Wechseljahren?

Bei Wechseljahresbeschwerden können Heilpraktiker zu pflanzlichen Präparaten, wie Rotklee oder Traubensilberkerze, sowie zu einer ausgewogenen Ernährung und Entspannungstechniken raten. Auch Akupunktur und Homöopathie werden oft eingesetzt, um die Symptome zu lindern.

Ist Heilpraktiker ein seriöser Beruf?

Der Beruf des Heilpraktikers ist in Deutschland staatlich geregelt und erfordert eine umfangreiche Kenntnisprüfung. Seriöse Heilpraktiker bilden sich regelmäßig fort und arbeiten im Rahmen ihrer Kompetenzen. Dennoch sollte man sich bei der Auswahl eines Heilpraktikers gut informieren.

Was ist der Unterschied zwischen Heilpraktiker und Naturheilkunde?

Der Begriff Heilpraktiker bezeichnet einen rechtlichen Berufstitel, während Naturheilkunde sich auf die Anwendung von natürlichen Heilmethoden bezieht. Ein Heilpraktiker kann naturheilkundliche Verfahren anwenden, ist jedoch auch befugt, andere alternative Heilmethoden anzubieten.

Wann geht man zu einem Heilpraktiker?

Zu einem Heilpraktiker gehen Menschen, wenn sie alternative oder ergänzende Behandlungen suchen oder wenn sie mit schulmedizinischen Ansätzen nicht die gewünschten Erfolge erzielen. Auch zur Prävention oder zur Unterstützung bei der Stressbewältigung ziehen manche einen Heilpraktiker hinzu.

Was empfehlen Heilpraktiker bei Rosacea?

Heilpraktiker können bei Rosacea unter anderem eine Ernährungsumstellung, den Verzicht auf Alkohol und scharfe Gewürze sowie den Einsatz pflanzlicher Wirkstoffe empfehlen. Auch homöopathische Mittel oder Akupunktur können zum Einsatz kommen, um die Symptome zu lindern.

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