- Logo-Design
- Social-Template
- Icon (einzeln)
- Illustration (einfach)
- Print-Flyer (Layout)
- Druckdaten-Check
- UI-Screen (Web/App)
- Brand-Styleguide (mini)
Inhaltsverzeichnis
- Was meinst du eigentlich mit „Grafik“?
- Wofür brauchst du das – und für wen?
- Dateiformate: PNG, SVG, PDF… warum das nicht egal ist
- Farben, die nicht plötzlich „anders“ aussehen
- Typografie: Wenn Schrift heimlich die Stimmung macht
- Logo & Brand-Assets: Der Klassiker mit den meisten Missverständnissen
- Social Media Grafiken: Schnell, aber nicht schlampig
- Print & Druckdaten: Wo Fehler richtig teuer werden
- Web & UI: Hübsch reicht nicht, es muss funktionieren
- Illustration & Icons: Kleine Bilder, große Wirkung
- Briefing, Feedback, Freigabe: So läuft’s entspannt
- Rechte, Lizenzen, Stock: Lieber einmal sauber klären
- Tools & Ressourcen, die dir wirklich helfen
- Kosten & Preislogik: Was Grafik typischerweise kostet
Was meinst du eigentlich mit „Grafik“?
Wenn Menschen „Grafik“ googeln, meinen sie oft völlig verschiedene Dinge: ein Logo, ein Banner, ein Insta-Post, eine Illustration, eine Infografik oder schlicht „irgendwas Hübsches“. Und genau da fängt das Chaos an. Weißt du was? Schon ein sauberer Begriff spart dir später zig Mails. Im Designalltag unterscheidet man grob zwischen Grafikdesign (Layout, Typo, Marke), Illustration (gezeichnete Motive) und UI-Design (Oberflächen für Apps/Web). Klingt trocken, ist aber wie beim Bäcker: Brot ist nicht gleich Brot—und du willst am Ende nicht aus Versehen Toast bestellen, wenn du Sauerteig wolltest.
Schnell-Check: Welche „Grafik“ ist gemeint?
- Logo/Branding: Markenauftritt, Regeln, Wiedererkennung.
- Social: Formate, Serien, Tempo, Wiederverwendbarkeit.
- Print: Druckdaten, Beschnitt, Farben, Papier.
- Web/UI: Raster, Komponenten, Usability.
- Illustration/Icons: Stil, Konsistenz, Lizenz.
Wofür brauchst du das – und für wen?
Der häufigste Fehler ist nicht „schlechte Gestaltung“. Es ist fehlender Kontext. Eine Grafik für eine Zahnarztpraxis in Köln tickt anders als ein Albumcover für einen Techno-DJ in Berlin. Und ja, auch die Zielgruppe merkt das—manchmal nur als Bauchgefühl. Ich hole jetzt einfach mal aus: Gute Gestaltung ist wie ein Gespräch. Du würdest ja auch nicht mit jedem Menschen gleich reden, oder? Genau. Deshalb: Zweck klären (verkaufen, erklären, Vertrauen schaffen) und Publikum definieren (Alter, Ton, Branche, Plattform). Dann erst wird aus „Mach mal schick“ ein brauchbarer Auftrag.
Mini-Briefing in 5 Fragen
- Was soll die Grafik auslösen: Klick, Kauf, Verständnis, Sympathie?
- Wo erscheint sie: Website, Aushang, Messe, LinkedIn, Verpackung?
- Wer schaut drauf: Fachpublikum, Laufkundschaft, Kids, B2B?
- Welche Markenwerte zählen: seriös, frech, nachhaltig, luxuriös?
- Welche Deadline ist realistisch (und was passiert, wenn’s später wird)?
Dateiformate: PNG, SVG, PDF… warum das nicht egal ist
„Kannst du mir das als JPG schicken?“—diesen Satz hört jede Designerin, jeder Designer. Und manchmal ist JPG okay. Manchmal ist es aber wie ein Screenshot von einem Vertrag: du kannst ihn lesen, aber damit arbeiten? Eher nicht. Für Logos brauchst du meist Vektoren (SVG, AI, EPS, PDF), weil sie ohne Qualitätsverlust skalieren. Für Fotos oder Social-Posts sind PNG/JPG üblich. Für Druck ist PDF/X oft das Stichwort. Auf den Punkt gebracht heißt das: Das richtige Format entscheidet, ob deine Grafik crisp aussieht oder nach „verwaschenem WhatsApp-Bild“.
Format-Spickzettel, der Ärger spart
- SVG: perfekt für Logos/Icons im Web, super scharf, klein.
- PDF (Druck): Standard für Druckereien; am besten als PDF/X exportiert.
- PNG: gut für Web mit Transparenz; nicht ideal für riesige Drucke.
- JPG: gut für Fotos, kleinere Dateien; keine Transparenz, Kompression sichtbar.
- AI/PSD: offene Arbeitsdateien (nur sinnvoll, wenn du später weiterarbeiten willst).
Farben, die nicht plötzlich „anders“ aussehen
Du kennst das: Am Laptop sieht’s top aus, am Handy zu dunkel, im Druck irgendwie matt. Das ist kein „Pech“, das ist Farbraum-Realität. Digital arbeitest du meist in RGB (Licht), Druck braucht CMYK (Farbe). Dazu kommt: Monitore sind selten kalibriert. Unter uns: Viele Designs scheitern nicht am Geschmack, sondern an Technikdetails, die niemand auf dem Schirm hatte. Wer’s sauber macht, definiert Markenfarben (z. B. als HEX für Web, CMYK für Print, Pantone wenn’s richtig exakt sein muss) und testet Kontraste—gerade bei Barrierefreiheit.
Farben in den Griff bekommen
- Für Web: HEX/RGB festlegen und Kontrast (WCAG) prüfen.
- Für Print: CMYK-Werte oder Pantone mit der Druckerei abstimmen.
- Wenn’s wichtig ist: Monitor kalibrieren (z. B. mit Datacolor Spyder oder X-Rite).
- Proof anfordern: Digitalproof oder Andruck, bevor 5.000 Flyer laufen.
Typografie: Wenn Schrift heimlich die Stimmung macht
Schrift ist wie Stimme. Eine Steuerkanzlei in Comic Sans? Kann man machen—sollte man aber nicht. Typografie wirkt sofort, ohne dass man’s bewusst merkt. Dazu kommen harte Fakten: Lesbarkeit, Zeilenlänge, Hierarchie. Im Web zählt außerdem Performance (Webfonts) und Lizenz. Und ja, es gibt diese kleinen Profi-Wörter wie Kerning, Laufweite, Schriftschnitt—aber keine Sorge: Du musst nicht alles können. Du musst nur wissen, dass „irgendeine Schrift“ selten die beste Idee ist.
Typo-Tipps, die sofort helfen
- Maximal 2–3 Schriftfamilien pro Projekt, sonst wirkt’s unruhig.
- Hierarchie bauen: H1/H2/Fließtext klar unterscheiden (Größe, Gewicht, Abstand).
- Für Web: Google Fonts ist bequem; bei Markenprojekten oft besser: lizenzierte Fonts.
- Zeilenlänge im Web: grob 50–80 Zeichen, damit man entspannt liest.
Logo & Brand-Assets: Der Klassiker mit den meisten Missverständnissen
Ein Logo ist kein Kunstwerk für die Wohnzimmerwand. Es ist ein Werkzeug. Es muss auf einem Kugelschreiber funktionieren, auf einem LKW, als App-Icon, in Schwarzweiß. Und jetzt kommt der kleine Widerspruch: Manchmal darf ein Logo auch „weniger“ sein—weniger Detail, weniger Schnörkel—und wirkt gerade deshalb stärker. Das wird oft erst klar, wenn man’s in echt sieht: auf Rechnungen, im Header, in einer E-Mail-Signatur. Ein gutes Branding-Paket enthält daher nicht nur das Logo, sondern auch Varianten (horizontal/vertikal), Farbversionen, Schutzraum, Mindestgröße und eine kleine Styleguide-PDF. Klingt nach Overkill, ist aber pure Entlastung.
Was du beim Logo unbedingt anfordern solltest
- Logo als SVG + PDF (Vektor) und als PNG für schnelle Nutzung.
- Varianten: hell/dunkel, Icon, Wortmarke, Kombi.
- Mini-Styleguide: Farben (HEX/CMYK), Schriften, Abstände, Beispiele.
- Rechte klären: Nutzungsrechte, ggf. Buyout, Weitergabe an Druckerei/Webagentur.
Social Media Grafiken: Schnell, aber nicht schlampig
Social ist der Ort, wo Design unter Zeitdruck entsteht. Montag ein Post, Dienstag eine Story, Mittwoch ein Reel-Cover—und nebenbei soll’s auch noch nach Marke aussehen. Der Trick ist nicht, jeden Post neu zu erfinden, sondern ein System zu bauen: Vorlagen, Raster, feste Typo, wiederkehrende Elemente. Canva ist dafür im Alltag oft praktisch, Figma auch, Adobe Express ebenfalls. Ehrlich gesagt: Das Tool ist zweitrangig. Hauptsache, du hast Regeln, damit’s nicht nach „zusammengeklickt“ aussieht. Und bitte: Safe Areas beachten, sonst frisst Instagram dir Text weg.
Social-Workflow, der wirklich alltagstauglich ist
- Baue 6–10 Templates (Post, Karussell, Story, Reel-Cover, Quote, Promo).
- Lege ein Raster fest (z. B. 12 Spalten) und bleib dabei.
- Nutze eine feste Farbkombi + 1 Akzentfarbe für Aktionen.
- Export: PNG für Grafiken, JPG wenn Dateigröße kritisch ist.
Print & Druckdaten: Wo Fehler richtig teuer werden
Print ist ein bisschen wie Kochen für Gäste: Wenn’s raus ist, kannst du’s nicht mehr „mal eben“ ändern. Klassiker: fehlender Beschnitt, falsches Schwarz, Bilder mit zu wenig Auflösung, Schriften nicht eingebettet. Druckereien sind da nicht pingelig, sie sind nur… konsequent. Und sie haben recht. Wenn du Flyer, Visitenkarten, Plakate oder Verpackungen brauchst, frag früh nach dem Datenblatt der Druckerei. Das ist kein Bürokratiekram, das ist deine Versicherung. Und ja: Papierwahl ist ein eigenes Universum—Naturpapier fühlt sich anders an als Bilderdruck, und das spürt man sofort.
Druckdaten-Checkliste (die Druckerei wird’s lieben)
- Beschnitt: meist 3 mm, bei Großformat teils mehr.
- Auflösung: Fotos in der Regel 300 dpi bei Endgröße.
- Export: PDF/X-1a oder PDF/X-4, je nach Vorgabe.
- Schriften: einbetten oder in Pfade umwandeln (nur wenn’s sinnvoll ist).
- Proof: einmal prüfen, bevor die Auflage startet.
Web & UI: Hübsch reicht nicht, es muss funktionieren
Bei Webgrafik und UI-Design geht’s nicht nur um „schön“. Es geht um Klickwege, Lesefluss, Ladezeit, Konsistenz. Buttons brauchen Zustände (normal, hover, disabled), Abstände müssen im System sitzen, Icons sollten zusammenpassen. Viele Teams arbeiten mit Figma, weil man dort Komponenten, Auto-Layout und Designsysteme sauber pflegen kann. Und wenn du mit Entwicklern zusammenarbeitest: Rede über Token, Spacing, Breakpoints—klingt nerdig, macht aber den Übergang von Design zu Code deutlich entspannter. Ein UI, das nur als Bild existiert, ist wie ein Bauplan ohne Maße.
UI-Begriffe, die du nicht mehr ignorieren solltest
- Designsystem: Bausteine + Regeln (Buttons, Farben, Typo, Abstände).
- Komponenten: wiederverwendbare Elemente, die Updates vereinfachen.
- Breakpoints: Layout-Wechsel für Mobile/Tablet/Desktop.
- Accessibility: Kontrast, Fokuszustände, lesbare Schriftgrößen.
Illustration & Icons: Kleine Bilder, große Wirkung
Icons und Illustrationen wirken oft wie „Deko“, sind aber in Wahrheit Orientierungshilfen. Ein Icon-Set kann eine ganze Website ruhiger machen, weil es Dinge schneller erklärbar macht. Der Haken: Stilbrüche fallen sofort auf. Wenn du ein 2px-Outline-Icon neben ein fettes, gefülltes Piktogramm setzt, fühlt sich das an wie zwei Dialekte in einem Satz. Bei Illustrationen ist es ähnlich: Strichstärke, Perspektive, Farbpalette, Textur—das muss zusammenpassen. Und wenn du Stock-Icons nutzt (z. B. Noun Project, Flaticon, Iconscout), dann bitte die Lizenz lesen. Ja, wirklich.
So bleibt dein Stil konsistent
- Lege Regeln fest: Strichstärke, Eckenradius, Füllung, Farbpalette.
- Export für Web: SVG, damit’s scharf bleibt.
- Teste Icons in klein (16–24 px): Wenn’s da noch lesbar ist, passt’s.
- Lizenz: kommerzielle Nutzung, Namensnennung, Weitergabe prüfen.
Briefing, Feedback, Freigabe: So läuft’s entspannt
Gutes Design entsteht selten beim ersten Wurf. Und das ist kein Makel, das ist Prozess. Trotzdem kann Feedback zur Nervenprobe werden—für beide Seiten. Der Trick: Feedback muss beobachtbar sein. „Gefällt mir nicht“ hilft niemandem. „Die Headline wirkt zu laut, weil sie schwer und groß ist“ ist schon besser. Noch besser: „Wir wollen seriöser wirken, also weniger Kontrast, mehr Weißraum, Schriftgewicht runter.“ Folgendes ist wichtig: Definiere Runden (z. B. 2 Korrekturschleifen), Zuständigkeiten und Freigabekriterien. Sonst wird aus einem Logo-Projekt schnell ein Staffellauf ohne Ziellinie.
Feedback, das Designer wirklich nutzen können
- Beschreibe Wirkung: „zu verspielt“, „zu technisch“, „zu laut“ – und warum.
- Beziehe dich auf Ziele: Vertrauen, Premium, Nähe, Tempo.
- Arbeite mit Referenzen (2–3 Beispiele), aber nicht mit 30 Screenshots.
- Ein Kanal: Kommentare in Figma/Adobe PDF/Canva statt WhatsApp + E-Mail + Telefon.
Rechte, Lizenzen, Stock: Lieber einmal sauber klären
Das Thema Rechte ist ungefähr so beliebt wie Steuererklärung—aber es schützt dich. Wer darf die Grafik wo nutzen? Website, Print, Ads, TV, Merch? Gibt’s eine zeitliche Begrenzung? Und wem gehören die offenen Dateien? Bei Fotos und Illustrationen aus Stock-Portalen (Shutterstock, Adobe Stock, iStock) gelten eigene Regeln. KI-Generierung kommt als Extra dazu: Manche Plattformen erlauben kommerzielle Nutzung, andere haben Einschränkungen, und bei Markenmotiven wird’s schnell heikel. Offen gesprochen: Wenn du hier schluderst, kann’s teuer werden. Wenn du’s klärst, schläfst du ruhiger.
Rechte-Check in verständlich
- Nutzungsrechte schriftlich festhalten (Scope: Kanäle, Region, Dauer).
- Stock-Lizenzen dokumentieren (Projektordner + Rechnung + Lizenztext).
- Bei KI-Motiven: AGB prüfen, keine geschützten Marken/Personen nachbauen.
- Offene Dateien nur, wenn du sie brauchst—sonst reichen Exportformate.
Tools & Ressourcen, die dir wirklich helfen
Tools sind nicht die Magie, aber sie machen den Alltag leichter. Für Layout und Branding ist Adobe (Illustrator, InDesign) noch oft Standard, Figma ist im UI-Bereich quasi Alltag, Canva ist super für Teams ohne Designabteilung. Für Farbpaletten sind Coolors oder Adobe Color praktisch. Für Schriften: Google Fonts (schnell) oder Foundries wie Fontshop/Monotype (professionell, mit Lizenz). Und wenn du mal prüfen willst, ob dein Kontrast passt: WebAIM Contrast Checker. Kleiner Exkurs: Gute Ressourcen sparen nicht nur Zeit, sie verhindern diesen „Wir basteln uns da was zusammen“-Vibe, der sich später durch alles zieht.
Ressourcen, die du dir bookmarken kannst
- Figma Community: Komponenten, UI-Kits, Icon-Sets (mit Lizenzcheck).
- Canva Brand Kit: Farben/Schriften/Logos zentral halten.
- WebAIM Contrast Checker: Barrierefreiheit schnell prüfen.
- Adobe Stock / Shutterstock: Stock-Material, aber Lizenz passend wählen.
Kosten & Preislogik: Was Grafik typischerweise kostet
Jetzt zum Teil, den alle wissen wollen, aber kaum jemand sauber erklärt: Preise. Grafik kostet nicht „pro Minute“, sondern für Erfahrung, Prozess, Abstimmung, Nutzungsrechte und Ergebnisqualität. Ein Social-Template kann günstig sein, wenn die Marke steht. Ein Logo kann teuer werden, wenn Strategie, Recherche und Varianten dazugehören. Und ja—es gibt Billigangebote, die „auch irgendwie gehen“. Manchmal reicht das. Manchmal zahlst du doppelt, weil du später neu anfangen musst. Der faire Weg ist: Leistungsumfang klar machen, ein Angebot mit definierten Runden, und dann vergleichen. Nicht nur Euro, auch Kommunikation, Zuverlässigkeit, Portfolio.
So interpretierst du Preise ohne Bauchweh
- Frage nach: Was ist enthalten (Dateien, Varianten, Korrekturen, Rechte)?
- Vergleiche Projekte, nicht Stunden: Ergebnis + Prozess zählen.
- Günstig kann passen—wenn Risiko klein ist (z. B. ein einzelner Post).
- Teurer lohnt oft bei Kernassets (Logo, Website, Packaging), weil’s lange wirkt.
Fazit
Wenn du „Grafik“ suchst, suchst du am Ende fast immer Klarheit: Was brauche ich genau, in welchem Format, für welchen Zweck, und mit welchen Rechten? Mit einem kleinen Briefing, sauberen Dateiformaten und realistischen Korrekturschleifen wird aus dem Bauchgefühl ein planbarer Prozess. Und falls du gerade eine gute Beratung oder einen passenden Grafikdienstleister in deiner Nähe suchst: Auf KennstDuEinen helfen dir Kundenbewertungen und Empfehlungen dabei, seriöse Anbieter zu finden—denn Online-Reputation ist oft das beste Frühwarnsystem (oder eben der beste Vertrauensanker) bei der Auswahl.
| Kategorie | Kosten / Preis |
| Logo-Design | 1000 € |
| Social-Template (Set) | 300 € |
| Icon (einzeln) | 100 € |
| Illustration (einfach) | 500 € |
| Print-Flyer (Layout) | 1200 € |
| Druckdaten-Check | 200 € |
| UI-Screen (Web/App) | 900 € |
| Brand-Styleguide (mini) | 600 € |