Fahrschule in der Nähe - 546 Anbieter mit 2.705 Bewertungen

Alle Infos über Fahrschule: Bewertungen, Kosten & Preise

Darauf sollte man bei der Wahl einer Fahrschule unbedingt achten:

Die Wahl der richtigen Fahrschule ist entscheidend, um erfolgreich zum Führerschein zu gelangen. Hierbei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die sorgfältig abgewogen werden sollten. Dieser Leitfaden bietet Dir eine detaillierte Übersicht über die wichtigsten Kriterien.

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In meinem Alter dachte ich wäre schon längst alles vorbei. Doch Daniel hat mich eines besseren belehrt. Mit viel Geduld und guten Nerven (die er aufbrachte) ...

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Beste Fahrschule was ich bis hier hin gesehen habe . Ich habe heute meine Führerschein bestanden und der Fahrlehrer ist super freundlich und nett ich empfeh...

Darauf sollte man bei der Wahl einer Fahrschule unbedingt achten:

Inhaltsverzeichnis

Warum eine Fahrschule mehr ist als nur Pflichtprogramm

Weißt du was? Für viele beginnt die Suche nach einer Fahrschule mit einem simplen Ziel: Führerschein machen, fertig. Doch ziemlich schnell merkt man, dass da mehr dranhängt. Eine Fahrschule ist kein reiner Durchlauferhitzer für Prüfungen. Sie ist Lernraum, Stresszone, Mutmacher und manchmal auch ein kleiner Reality-Check. Autofahren bedeutet Verantwortung – für dich, für andere, für den ganzen Verkehr da draußen. Genau deshalb ist die Wahl der richtigen Fahrschule kein Nebenschauplatz, sondern der eigentliche Startschuss.

Warum das Thema Fahrschule unterschätzt wird
  • Fahrschulen prägen langfristig dein Fahrverhalten, nicht nur für die Prüfung
  • Gute Ausbildung reduziert Unfallrisiken deutlich
  • Vertrauen zwischen Fahrlehrer und Fahrschüler ist entscheidend

Die ersten Fragen vor dem Start – ganz normal, ehrlich gesagt

„Wie lange dauert das?“, „Was kostet mich der Spaß?“, „Schaffe ich das überhaupt?“ – diese Fragen tauchen fast immer auf. Und ja, sie sind völlig legitim. Offen gesprochen: Kaum jemand startet völlig entspannt in die Fahrschule. Manche sind Feuer und Flamme, andere haben Respekt, wieder andere schlicht Angst. All das darf sein. Eine gute Fahrschule nimmt diese Unsicherheiten ernst und erklärt Abläufe so, dass man sich abgeholt fühlt, nicht belehrt.

Typische Einstiegsfragen – und was dahintersteckt
  • Dauer hängt stark von Zeitbudget und Lerntempo ab
  • Kosten variieren je nach Region und Fahrstundenanzahl
  • Unsicherheit ist kein Nachteil, sondern oft ein Zeichen von Verantwortungsbewusstsein

Führerscheinklassen: Welche passt zu dir?

Ich hole kurz aus: Der klassische Autoführerschein (Klasse B) ist zwar der Dauerbrenner, aber längst nicht die einzige Option. Roller, Motorrad, Anhänger, Lkw – jede Klasse hat ihre eigenen Regeln, Voraussetzungen und Feinheiten. Manchmal ergibt es sogar Sinn, Klassen zu kombinieren oder später zu erweitern. Klingt technisch? Ist es auch ein bisschen, aber mit der richtigen Erklärung wird es schnell greifbar.

Überblick: Führerscheinklassen kurz erklärt
  • Klasse B: Pkw bis 3,5 Tonnen, Standard für die meisten
  • Klasse A: Motorräder, gestaffelt nach Leistung und Alter
  • Erweiterungen wie BE sinnvoll bei Anhängern oder Wohnwagen

Klasse AM – Der Einstieg auf zwei Rädern

Klasse AM ist oft der erste Kontakt mit motorisiertem Straßenverkehr. Roller oder leichte Mopeds bis 45 km/h wirken harmlos, sind es aber nicht immer. Gerade junge Fahrschüler unterschätzen häufig den Verkehr, weil Geschwindigkeit fehlt, Schutz aber auch. Wer AM macht, muss lernen, defensiv zu fahren, Blickführung zu beherrschen und sich sichtbar zu machen – auch wenn man sich klein fühlt zwischen Autos.

Typische Fragen & klare Antworten
  • Wie alt muss ich sein? → Mindestalter 15 Jahre
  • Ist die Theorie einfacher? → Weniger Stoff, aber gleiche Verkehrsregeln
  • Wo liegt die größte Herausforderung? → Wahrgenommen werden im Straßenverkehr

Klasse A1 – Motorradfahren mit Limits

A1 ist der sanfte Einstieg ins Motorradfahren. Maschinen bis 125 ccm klingen überschaubar, verlangen aber saubere Technik. Kupplung, Balance und Kurvenfahren müssen sitzen. Viele unterschätzen das Gewicht und die Dynamik – besonders im Stadtverkehr. Hier trennt sich schnell Begeisterung von Überforderung.

Was Fahrschüler hier wirklich wissen wollen
  • Wie anspruchsvoll ist das Fahren? → Technisch anspruchsvoller als es aussieht
  • Ist Schutzkleidung Pflicht? → Ja, und sinnvoll obendrein
  • Was fällt Anfängern schwer? → Langsamfahren und saubere Kurvenlinien

Klasse A2 – Mehr Power, mehr Verantwortung

Mit A2 wächst die Leistung – und damit die Verantwortung. Motorräder bis 35 kW reagieren direkter, Fehler verzeihen sie weniger. Fahrschüler müssen vorausschauender fahren, Risiken besser einschätzen und ihr Ego im Zaum halten. Offen gesprochen: A2 ist der Moment, in dem Motorradfahren ernst wird.

Häufige Unsicherheiten auf einen Blick
  • Ist der Umstieg von A1 schwierig? → Ja, wegen Gewicht und Beschleunigung
  • Worauf achten Prüfer besonders? → Kontrolle, Blickführung, Gefahrenbewusstsein
  • Mentale Herausforderung? → Leistung nicht ausreizen wollen

Klasse A – Freiheit ohne Leistungsgrenze

Klasse A steht für maximale Freiheit. Keine Leistungsbegrenzung, keine Kompromisse. Genau das macht sie anspruchsvoll. Fahrschüler müssen beweisen, dass sie auch mit viel Leistung ruhig, kontrolliert und verantwortungsvoll umgehen. Routine ersetzt hier keine Aufmerksamkeit.

Fragen, die fast immer kommen
  • Direkteinstieg oder Aufstieg? → Beides möglich, altersabhängig
  • Was ist die größte Gefahr? → Selbstüberschätzung
  • Technisch schwer? → Nein, mental anspruchsvoll

Klasse B – Der Klassiker fürs Auto

Der Autoführerschein ist der meistgemachte – und trotzdem kein Selbstläufer. Multitasking, Verkehrsdichte, Stresssituationen. Fahrschüler lernen hier nicht nur Fahren, sondern Entscheidungen treffen. Gerade im Stadtverkehr zeigt sich, wie gut Theorie und Praxis zusammenspielen.

Die meistgesuchten Antworten rund um Klasse B
  • Wie viele Fahrstunden sind normal? → Stark individuell
  • Was fällt Anfängern schwer? → Einschätzen von Abständen und Geschwindigkeit
  • Größte mentale Hürde? → Prüfungsdruck

Klasse BE – Auto mit Anhänger

Mit BE wird das Autofahren plötzlich dreidimensional. Rückwärtsfahren, Rangieren, Kurven – alles reagiert anders. Fahrschüler müssen umlernen, Geduld entwickeln und Bewegungsabläufe neu denken. Wer hektisch wird, verliert schnell die Kontrolle.

Typische Aha-Momente
  • Warum ist Rückwärtsfahren so schwer? → Anhänger reagiert entgegengesetzt
  • Mehr Theorie? → Kaum, Fokus liegt auf Praxis
  • Wichtigste Eigenschaft? → Ruhe

Klasse C – Lkw-Führerschein

Klasse C ist kein Hobby-Führerschein. Größe, Gewicht und Verantwortung sind real. Fahrschüler müssen technische Zusammenhänge verstehen, Bremswege neu denken und dauerhaft konzentriert bleiben. Fehler haben hier deutlich größere Folgen.

Das wollen angehende Lkw-Fahrer wissen
  • Ist Vorerfahrung nötig? → Pkw-Erfahrung ist Pflicht
  • Was ist besonders schwierig? → Einschätzen von Fahrzeuglänge und Breite
  • Mentale Belastung? → Hoch, vor allem im Stadtverkehr

Klasse CE – Lkw mit Anhänger

CE ist die Königsklasse im Güterverkehr. Lange Fahrzeugkombinationen verlangen Planung, Übersicht und technisches Verständnis. Fahrschüler müssen vorausdenken, bevor sie handeln. Spontanität ist hier fehl am Platz.

Die wichtigsten Klärungen vorab
  • Wie komplex ist das Fahren? → Sehr, vor allem beim Rangieren
  • Was Prüfer sehen wollen? → Souveräne Fahrzeugkontrolle
  • Häufigster Fehler? → Zu spät reagieren

Klasse D – Bus fahren, Verantwortung tragen

Busfahrer tragen Verantwortung für viele Menschen gleichzeitig. Klasse D verlangt neben fahrerischem Können auch soziale Kompetenz. Anfahren, Bremsen, Kurven – alles muss sanft sein. Fahrgäste verzeihen keine Hektik.

Was angehende Busfahrer beschäftigt
  • Ist der Führerschein schwer? → Anspruchsvoll, aber gut planbar
  • Besondere Anforderungen? → Verantwortungsbewusstsein und Ruhe
  • Was unterschätzt wird? → Fahrgastkomfort

Kosten, Preise, Stolperfallen – reden wir drüber

Unter uns: Das Thema Geld sorgt oft für Bauchschmerzen. Fahrschulen werben mit günstigen Grundpreisen, doch die eigentlichen Kosten entstehen später – durch Fahrstunden, Sonderfahrten, Prüfungsgebühren. Das ist nicht per se unseriös, aber erklärungsbedürftig. Transparenz ist hier das Zauberwort. Eine gute Fahrschule legt offen, womit du rechnen musst, und druckst nicht herum.

Kosten realistisch einschätzen
  • Grundbetrag deckt meist Anmeldung und Theorie ab
  • Fahrstunden sind der größte Kostenfaktor
  • Nachfragen spart Ärger – und oft auch Geld

Theorieunterricht: trockene Pflicht oder unterschätzte Hilfe?

Hand aufs Herz: Theorieunterricht hat keinen glamourösen Ruf. Verkehrszeichen pauken, Vorfahrtsregeln lernen, Gefahrensituationen durchdenken. Klingt zäh, oder? Aber hier liegt der Grundstein. Wer die Theorie versteht, fährt entspannter, sicherer – und oft auch mit weniger Fahrstunden. Moderne Fahrschulen setzen auf Apps, Quizformate und Beispiele aus dem echten Leben. Und plötzlich macht es klick.

Warum Theorie mehr bringt als man denkt
  • Verständnis reduziert Stress in der Praxis
  • Lern-Apps erlauben flexibles Üben zwischendurch
  • Gute Theorie spart langfristig Fahrstunden

Fahrstunden: Zwischen Euphorie und Nervosität

Die erste Fahrstunde vergisst man nicht. Hände am Lenkrad, Blick nach vorn, der Motor brummt – und im Kopf ein kleines Chaos. Das ist normal. Fahrstunden sind emotionale Achterbahnen: mal läuft alles rund, mal fühlt man sich wie beim ersten Versuch. Wichtig ist die Begleitung. Ein ruhiger Fahrlehrer, der erklärt statt schimpft, macht den Unterschied. Fehler gehören dazu, Punkt.

Was gute Fahrstunden ausmacht
  • Individuelles Tempo statt starrem Stundenplan
  • Konstruktives Feedback statt Druck
  • Realistische Vorbereitung auf echte Verkehrssituationen

Die Prüfung – und warum sie weniger Drama ist als ihr Ruf

Kaum ein Wort löst so viel Nervosität aus wie „Prüfung“. Dabei ist sie kein Gegner, sondern eher ein letzter Check. Prüfer wollen sehen, dass du sicher, aufmerksam und regelkonform fährst – nicht perfekt. Kleine Unsicherheiten sind menschlich. Wer gut vorbereitet ist und sich nicht verrückt macht, hat oft bessere Chancen als gedacht.

Prüfungsangst entschärfen
  • Realistische Erwartungen statt Perfektionsdruck
  • Routine durch ausreichend Übung
  • Mentale Vorbereitung hilft fast so sehr wie Technik

Die richtige Fahrschule finden: Bauchgefühl trifft Fakten

Jetzt wird’s praktisch. Bei der Suche nach einer Fahrschule spielen viele Faktoren rein: Nähe, Preis, Angebot – und eben dieses schwer greifbare Gefühl. Passt die Chemie? Wird offen kommuniziert? Online-Bewertungen geben hier wertvolle Hinweise. Erfahrungen anderer Fahrschüler zeigen oft, wie es wirklich läuft, jenseits der Werbung.

So triffst du eine gute Entscheidung
  • Bewertungen liefern ehrliche Einblicke
  • Ein persönliches Gespräch sagt mehr als jede Anzeige
  • Seriöse Fahrschulen beantworten Fragen transparent

Fazit

Eine Fahrschule ist mehr als ein Ort zum Lernen von Kupplung und Schulterblick. Sie begleitet dich auf dem Weg zu mehr Freiheit, Selbstständigkeit und Verantwortung. Wer sich Zeit für die Auswahl nimmt, spart später Nerven, Geld und Frust. Bewertungsportale wie KennstDuEinen können dabei helfen, eine Fahrschule mit guter Beratung und solider Online-Reputation in der Nähe zu finden. Kundenbewertungen und Empfehlungen liefern oft genau die Hinweise, die man braucht, um einen seriösen Anbieter zu erkennen – und mit einem guten Gefühl durchzustarten.

Aufgabenbereich Preisbeispiel
Theorieunterricht ab 350 €
Praxisausbildung ab 65 € pro 45 Minuten
Prüfungsvorbereitung ab 24,99 €
Fahrlehrer-Ausbildung ab 2.900 €
Spezialfahrtrainings ab 800 €
Verhaltens- und Sicherheitstrainings Preise variieren
Online- und E-Learning-Angebote ab 129 €
Begleitendes Fahren Preise variieren

Häufige Fragen & Antworten rund um Fahrschule:

Wie viel kostet die Fahrschule im Durchschnitt?

Die Kosten für den Führerscheinerwerb in einer Fahrschule variieren je nach Standort, Führerscheinklasse und individuellen Gegebenheiten. Im Durchschnitt belaufen sich die Gesamtkosten auf etwa 1.500 bis 2.500 Euro. Diese ziehen sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen, wie dem Grundbetrag, den Kosten für Fahrstunden, der Theorieprüfung, der praktischen Prüfung und weiteren Gebühren.

Kann man einfach so zur Fahrschule gehen?

Der Besuch einer Fahrschule erfordert eine vorherige Anmeldung. Interessierte müssen sich bei der gewählten Fahrschule registrieren und diverse Unterlagen einreichen, darunter einen Sehtest, einen Erste-Hilfe-Kurs-Nachweis sowie ein biometrisches Passfoto. Erst nach erfolgreicher Anmeldung kann mit dem theoretischen und praktischen Unterricht begonnen werden.

Was kostet im Schnitt eine Fahrstunde in der Fahrschule?

Die Kosten für eine Fahrstunde variieren je nach Region und Fahrschule. Im Durchschnitt liegt der Preis für eine reguläre Fahrstunde zwischen 30 und 50 Euro. Sonderfahrten, wie Nacht- oder Autobahnfahrten, können teurer sein.

Wie viele Monate dauert eine Fahrschule?

Die Dauer des Führerscheinerwerbs in einer Fahrschule hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Verfügbarkeit des Schülers, die Geschwindigkeit des Lernfortschritts und die Terminverfügbarkeit der Fahrschule. Im Durchschnitt kann man mit einer Dauer von 3 bis 6 Monaten rechnen, um den Führerschein zu erlangen.

Was für Kosten hat eine Fahrschule?

Neben dem Grundbetrag und den Fahrstundenkosten können zusätzliche Kosten für Theoriematerial, Prüfungsgebühren, Verwaltungsaufwand und eventuelle Nachschulungen anfallen. Auch die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs und die Durchführung eines Sehtests sind mit Kosten verbunden. Daher sollten Fahrschüler mit einem umfangreichen Budget planen.

Kann jeder eine Fahrschule machen?

Grundsätzlich kann jeder, der die gesetzlichen Anforderungen erfüllt, eine Fahrschule besuchen. Dazu gehören ein Mindestalter von 17 oder 18 Jahren, je nach Führerscheinklasse, körperliche Eignung zum Führen eines Fahrzeugs, sowie die Fähigkeit, den theoretischen und praktischen Unterricht zu absolvieren.

Wie viel kostet die Theorie in der Fahrschule?

Die Kosten für den theoretischen Unterricht sind oft im Grundbetrag der Fahrschule enthalten. Allerdings können zusätzliche Gebühren für Lehrmaterial wie Bücher oder Online-Lernportale anfallen. Diese sollten im Vorfeld mit der Fahrschule geklärt werden.

Wie viel kostet eine Theorieprüfung in der Fahrschule?

Die Gebühr für die Theorieprüfung bewegt sich in der Regel zwischen 20 und 50 Euro, abhängig von der Region und den jeweiligen Behördengebühren. Diese Kosten sind separat von den Ausbildungskosten an die Prüfungsstelle zu entrichten.

Was ist der Grundbetrag für eine Fahrschule?

Der Grundbetrag einer Fahrschule umfasst in der Regel die Kosten für die Anmeldung, den theoretischen Unterricht und Verwaltungsgebühren. Dieser liegt meist zwischen 200 und 400 Euro, kann aber je nach Fahrschule und Region variieren.

Wie viel kostet ein Intensivkurs in der Fahrschule?

Intensivkurse in der Fahrschule, die auf eine verkürzte Ausbildungsdauer abzielen, sind üblicherweise teurer als reguläre Kurse. Die Kosten können zwischen 2.000 und 3.500 Euro liegen, abhängig vom Umfang und der Intensität des Kurses.

Wie lange sollte man für die Fahrschule lernen?

Die Vorbereitungszeit für den theoretischen Teil des Führerscheinerwerbs hängt vom individuellen Lerntempo ab. In der Regel wird empfohlen, über mehrere Wochen regelmäßig zu lernen, um die theoretische Prüfung erfolgreich zu bestehen. Eine kontinuierliche und systematische Vorbereitung ist hierbei entscheidend.

Was kostet der Führerschein in der Fahrschule?

Die Gesamtkosten für den Führerscheinerwerb in der Fahrschule variieren je nach individuellen Gegebenheiten, können aber im Durchschnitt zwischen 1.500 und 2.500 Euro liegen. Neben den Unterrichts- und Prüfungskosten sind auch Gebühren für Unterlagen, Sehtests und Erste-Hilfe-Kurse einzuplanen.

Wie kann man schnell für die Fahrschule lernen?

Um effizient und zügig für die Fahrschule zu lernen, empfiehlt sich die Nutzung von Online-Lernplattformen, welche die theoretischen Inhalte kompakt und interaktiv vermitteln. Zudem sind regelmäßige Lernphasen, das Erstellen von Lernplänen und das Absolvieren von Übungsprüfungen hilfreich, um das Wissen zu festigen.

Wie viele Pflichtstunden braucht man für die Fahrschule?

Für den Erwerb des Führerscheins sind meist 12 Sonderfahrten vorgeschrieben, die sich in 5 Überlandfahrten, 4 Autobahnfahrten und 3 Nachtfahrten aufteilen. Zusätzlich sind reguläre Fahrstunden notwendig, deren Anzahl vom individuellen Fortschritt abhängt.

Wie lange darf man in der Fahrschule fehlen?

Für den theoretischen Unterricht gibt es keine festgelegte Höchstanzahl an Fehlzeiten. Es ist jedoch ratsam, alle Theorieeinheiten zu besuchen, um optimal auf die Prüfung vorbereitet zu sein. Bei versäumten Stunden sollte der Lehrstoff eigenständig nachgearbeitet werden.

Wie viele Stunden Praxis in der Fahrschule lernen?

Die Anzahl der praktischen Stunden variiert stark je nach Fahrschüler. Während die Sonderfahrten gesetzlich vorgeschrieben sind, hängt die Anzahl der regulären Übungsstunden vom persönlichen Lernfortschritt, der Verfügbarkeit und der Einschätzung des Fahrlehrers ab.

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