Was muss man beim Kameraverleih beachten damit nachträglich keine hohen Kosten entstehen
Der Kameraverleih ermöglicht es jedem, Aufnahmen in professioneller Qualität zu erstellen. Damit dabei die Kosten nicht explodieren, gilt es jedoch einige Dinge zu beachten.
Kosten im Voraus prüfen
Zunächst ist es ratsam, sämtliche Kosten für das Ausleihen einer Kamera schon im Voraus genau unter die Lupe zu nehmen. Denn es fallen nicht nur für das Ausleihen an sich Gebühren an. In der Regel verlangen die Anbieter auch eine Kaution und je nach Gerät ist es teilweise nötig, noch weitere Technik zu mieten. Außerdem ist zu beachten, dass die Kosten in dieser Branche beinahe immer ohne Mehrwertsteuer angegeben werden. Zum angezeigten Preis in einem Katalog oder auf einer Webseite kommen dann also noch 19 % Umsatzsteuer hinzu. Das gilt übrigens auch für Privatkunden, die eine Kamera beispielsweise für eine Hochzeit oder ähnliche Anlässe buchen.
Termine richtig setzen
Wer Termine für einen Dreh richtig setzt, kann zum Teil bedeutend an Kosten sparen. Denn bei einem Verleih ist es uninteressant, ob die Ausrüstung tatsächlich genutzt wird oder nicht. Wann immer ein Kunde über die Kameras verfügt, muss er auch die vollen Tage dafür zahlen. So entstehen beispielsweise auch Kosten, wenn die Geräte über das Wochenende beim Kunden verweilen und zu dieser Zeit überhaupt keine Dreharbeiten stattfinden. Dieses Thema ist nicht zuletzt auch deshalb interessant, weil bei einigen Anbietern eine Rückgabe am Wochenende überhaupt nicht möglich ist. Deshalb ist es empfehlenswert, Drehtermine möglichst frühzeitig im Voraus zu planen und die Verleihdauer der Kameras darauf abzustimmen.
Pünktliche Abgabe
Auch der Abgabetermin ist bei den Kosten eines Kameraverleihs von hohem Interesse. Wer beispielsweise eine Kamera erst am Mittag zurückgibt, zahlt in vielen Fällen noch den gesamten Tag für die Miete. Umgekehrt ist das auch der Fall, wenn das Equipment am Abholtag erst sehr spät in Empfang genommen wird. Obwohl Kunden dann am gleichen Tag kaum noch etwas mit den Gerätschaften anfangen können, müssen sie trotzdem für den kompletten Tag zahlen. Die genauen Zeiten unterscheiden sich natürlich von Anbieter zu Anbieter, ein Blick in die AGB lohnt sich deshalb in jedem Fall.
Schäden unbedingt vermeiden
Es ist zwar an sich offensichtlich, aber: Schäden an den Kameras sind auf jeden Fall zu vermeiden. Denn dies ist gerade bei sehr teurem Equipment der mit Abstand höchste Kostenfaktor. Bei schweren Schäden behalten Verleiher nicht nur die Kaution komplett ein, es kann sogar zu noch höheren Forderungen kommen. Da professionelle Kameras gerne mal einen Wert im sechsstelligen Bereich haben, kann das in Extremfällen zum Bankrott führen. Soweit muss es aber natürlich nicht kommen. Wer die Kameras immer gut behandelt, ist im Prinzip auf der sicheren Seite, da die Geräte im Vergleich zu normalen Modellen recht widerstandsfähig sind.
Wer externe Kameramänner bzw. Kamerafrauen an sein ausgeliehenes Equipment lässt, sollte in jedem Fall auf einen ausreichenden Versicherungsschutz achten. Mit einer Haftpflichtversicherung können sich alle Beteiligten vor allzu hohen Schadensforderungen schützen. Welche Versicherung hier genau in Frage kommt, verrät am besten ein Fachmann dieser Sparte.
Nicht in Zahlungsverzug geraten
Auch wenn die Kameras schon wieder beim Verleih sind, sollte die Rechnung zeitnah beglichen werden. Ansonsten berechnen viele Anbieter Verzugszinsen, in einigen Fällen mehr als 8 %. Bei längerem Zahlungsausfall können hier beträchtliche Summen zusammenkommen. Lassen Sie diese Rechnungen also am besten gar nicht erst liegen, sondern kümmern Sie sich sofort darum.
Ist eine sofortige Zahlung bei größeren Projekten nicht möglich, so sollte eine Ratenzahlung oder eine ähnliche Vereinbarung immer im Voraus getroffen werden. Niemand sollte einen Vertrag unterschreiben, bevor die finanziellen Details nicht geklärt sind. Allerdings bieten nicht alle Anbieter solche Möglichkeiten überhaupt an, sodass zum Teil auch ein Kredit von einer Bank nötig sein kann. Eine weitere Option sind bei professionellen Filmproduktionen aber in jedem Fall auch die Förderprogramme der Bundesländer. Es lohnt sich, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, um die eigenen Mittel zu schonen. Die Geldgeber legen dabei aber stets bestimmte Voraussetzungen fest. Beispielsweise müssen die Produktionen sich in jedem Fall mit dem jeweiligen Bundesland auseinandersetzen. Das ist aber schnell erledigt, indem ein Film beispielsweise in einer bekannten Stadt der Region spielt. Mit ein wenig Fantasie und der nötigen Flexibilität lassen sich hier also durchaus Lösungen finden. Hilfreich können in diesem Kontext auch professionelle Produzenten zur Umsetzung sein.
Transportgefahr, Diebstahl und andere Übel
Beim Ausleihen von Kameras sollten Sie sich auf alle Eventualitäten vorbereiten. Der Mieter haftet während der Dauer des Verleihs in jeder erdenklichen Beziehung für die Kameras. Das gilt also auch bei Diebstahl. Die Kameras sollten deshalb gerade beim Einsatz im Freien ständig überwacht und nicht aus den Augen gelassen werden. Schadenersatzforderungen durch Dritte, die ungefragt in einem Werk auftauchen, sind ebenfalls Problem des Mieters. Der Verleih an sich kann für Inhalte, die mit den Geräten entstanden sind, in keiner Weise haftend gemacht werden.
Der Leihende ist auch für den sicheren Transport verantwortlich. Kommt es also schon währenddessen zu Schäden, ist auch hier mit hohen Kosten zu rechnen. Neben der richtigen Lagerung empfiehlt sich daher auch hier eine Versicherung. Schon für einen kleinen Betrag müssen Sie sich so keine Sorgen mehr machen und haben den Kopf frei für Ihre Projekte.
In jedem Fall sollten alle Auftraggeber auch sehr gründlich die AGB sowie weitere Informationen durchlesen, um nicht eine böse Überraschung zu erleben. So nützlich die hier genannten Tipps auch sein mögen, im Einzelfall kann es immer wieder zu Abweichungen der Norm kommen. Wer deshalb alle Bedingungen genau prüft, bevor er eine Unterschrift setzt, ist in jedem Fall auf der sicheren Seite.
Kosten vergleichen
Zuletzt noch ein Tipp hinsichtlich der Wahl des Verleihers. Es lohnt sich, im Voraus die zu erwartenden Kosten zu vergleichen. Denn es gibt in Deutschland zahlreiche Verleihbetriebe mit teilweise deutlichen Preisunterschieden. Viele Anbieter senden auch gerne kostenlos einen unverbindlichen Kostenvoranschlag. Ist dies nicht der Fall, müssen die Kosten vorher händisch berechnet werden. Jeder Verleiher ist aber verpflichtet, Kosten vor dem Vertragsabschluss transparent zu machen.
Einen Vergleichsrechner wie bei anderen Dienstleistungen gibt es zwar noch nicht, trotzdem ist ein Vergleich in jedem Fall möglich. Das Ganze ist dann zwar etwas aufwändig, doch gerade bei großen Produktionen ist das Einsparpotenzial enorm. Scheuen Sie sich dabei auch nicht, Kameras von weit entfernten Betrieben in die engere Auswahl zu nehmen. Denn die meisten Verleiher haben auch kein Problem damit, Ihnen die Gerätschaften per Post zuzuschicken. Auch hier ist aber aufgrund des Transportrisikos auf eine ausreichende Versicherung zu achten. Prüfen Sie also im Voraus, ob die obligatorische Paketversicherung der Post oder des jeweiligen Logistikunternehmens ausreicht oder ob noch eine Zusatzversicherung nötig ist. Wer sich in dieser Beziehung nicht allzu gut auskennt, erhält auch hier schnell Hilfe von Versicherungsexperten.
Fazit
Der Kameraverleih ist in jedem Fall eine gute Sache, da auf diese Weise nicht nur riesige Studios in den Genuss hochwertiger Kameras kommen. Da die Geräte aber auch alles andere als billig sind, verlangen die Verleihbetriebe verständlicherweise nicht unerhebliche Gebühren. Deshalb ist es wichtig, sich im Voraus genau über zu erwartende Kosten zu informieren und die Finanzierung sicherzustellen. Wer die richtigen Versicherungen abschließt und alle Vertragsklauseln beachtet, sowie Termine richtig setzt, kommt schon erstaunlich günstig an gute Kameras. Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass beim Ausleihen von Kameras sehr viele Details zu beachten sind. Deshalb ist es auch keine Schande, hierfür einen Experten zu beauftragen, welcher sich um alles Wichtige kümmert. Dank der nötigen Erfahrung und Routine ist auf diese Weise sichergestellt, dass ein Dreh in jedem Fall reibungslos verläuft und nicht am Kameraverleih scheitert. Außerdem können Filmemacher sich so auch ganz ihrer eigentlichen Leidenschaft widmen und müssen sich nicht mit Papierkram beschäftigen.
Ich habe mir den Remotehead von Kessler gemietet mit dem man Zeitrafferschwenks machen kann. Es ist der einzige Verleih in Leipzig der solch einen Remotehead...
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