Für Sicherheit und Geldbeutel: Den Reifendruck richtig prüfen
Viele Autofahrer kontrollieren den Luftdruck in den Reifen nicht mehr. Sie verlassen sich auf automatische Kontrollsysteme. Je nach Überwachungsart kann die Automatik einen Druckverlust aber gar nicht erkennen. Falsch gefüllte Reifen bedeuten nicht nur einen ständig erhöhten Kraftstoffverbrauch, sondern gefährden die Sicherheit des Fahrers, der Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer.
Dichtung und Wahrheit rund um den Luftdruck
Erinnern Sie sich noch an die Fahrschule? Reifendruck bei jedem Tankstopp prüfen, mindestens aber einmal pro Monat? Der Tipp ist auch heute noch aktuell. Besser noch prüfen Sie alle zwei Wochen, auf jeden Fall aber vor Antritt einer langen Fahrt. Sie können nie sicher sein, dass alle Ventile in Ordnung sind. Und selbst wenn, auch das Gummi selbst ist niemals zu 100 Prozent dicht. Luft ist ein Gas, das nach außen entweichen kann. Als Faustregel können Sie von einem Druckverlust von 0,1 bar in drei Monaten ausgehen.
Die Befüllung mit Stickstoff, für rund 10 € zu bekommen und erkennbar an den grünen Ventilkappen, bietet keine besonderen Vorteile. Unsere Luft besteht ohnehin zu 78 Prozent aus Stickstoff. Für Spezialanwendungen wie Motorsport oder das Fahrwerk eines Flugzeugs kann es wichtig sein, den Druck exakt einzuhalten oder bei einem Reifenbrand Sauerstoff fernzuhalten. Für den gewöhnlichen Fahrbetrieb sparen Sie das Geld und tanken kostenlose Luft aus dem Kompressor.
Den richtigen Luftdruck empfiehlt der Fahrzeughersteller in Abhängigkeit von der Beladung des Autos. Damit Sie nicht nach der Betriebsanleitung suchen müssen, gibt es einen Aufkleber am Fahrzeug, meist im Türrahmen der Fahrertür oder im Tankdeckel. Spezielle Tipps für den Winterbetrieb vergessen Sie am besten gleich wieder. Der eine Autofahrer rät wegen der Kälte zu erhöhtem Druck. 10 Grad Unterschied in der Außentemperatur verändern den Reifendruck um 0,07 bar. Andererseits bedeutet eine schnelle Autobahnfahrt einen Druckanstieg um mehr als das Vierfache. Ein anderer Fahrer lässt Luft ab wegen der größeren Auflagefläche. Gut, wenn er sich aus Schnee und Eis befreien muss, schlecht für 99 Prozent der schneefreien oder geräumten Straßen.
Daran erkennt man Probleme mit dem Reifendruck
Eigentlich sollte es bei regelmäßiger Prüfung gar nicht so weit kommen, dass Sie einen Druckverlust durch das Fahrverhalten Ihres Autos bemerken. Ein Druckabfall kann aber auch plötzlich eintreten, etwa durch einen eingefahrenen Fremdkörper. Zieht das Auto auf gerader Straße zur Seite, kann ein Reifenschaden die Ursache sein. Messen Sie möglichst sofort den Luftdruck. Ist alles normal, lassen Sie das Auto in der Werkstatt auf andere Schäden, zum Beispiel an Lenkung, Achsen oder Stoßdämpfern, prüfen. Gleiches gilt bei quietschenden Reifen in der Kurve. Das mag an ihrem Fahrstil liegen, zeigt aber in jedem Fall, dass sich Reifen der Haftungsgrenze nähern und ein Abflug droht. Beobachten Sie den Spritverbrauch. Steigt dieser merklich an, obwohl es keine erkennbare Ursache wie häufige Stadtfahrten, Betrieb der Klimaanlage im Sommer oder niedrige Außentemperaturen und zähe Schmierung gibt, könnte auch hier zu niedriger Reifendruck die Ursache sein.
Zwar hat jeder Autofahrer im Schnitt nur alle fünf bis sieben Jahre – oder alle 100.000 bis 150.000 Kilometer – eine Reifenpanne. Wenn sie aber passiert, ist sie bestenfalls ärgerlich, häufig gefährlich. Reifen mit Notlaufeigenschaften, sogenannte Runflat-Reifen, halten das Auto fahrbereit. Seien Sie sicher, dass Sie den Druckverlust trotzdem bemerken werden. Eine Anzeige am Armaturenbrett warnt sie, außerdem sollten Sie die Geschwindigkeit auf höchstens 80 Stundenkilometer reduzieren.
So arbeitet ein Reifendruck-Kontrollsystem
Reifendruck-Kontrollsysteme (RDKS) sind für neue Fahrzeugtypen seit November 2012 verbindlich vorgeschrieben. Für alle Neuwagen gilt das seit November 2014, auch wenn die Typengenehmigung schon älter ist. Nur direkt messende Systeme machen die Druckprüfung in Teilen entbehrlich. Diese sind aber teuer und müssen vor allem separat an Sommer- und Winterrädern vorhanden sein.
Deshalb setzt rund ein Drittel der Hersteller auf ein indirektes RDKS. Es misst den Drehzahlunterschied der vier Räder. Verliert ein Reifen Luft, verändert sich das Abrollverhalten und damit die Zahl der Umdrehungen, und es gibt einen Alarm. Aus dem Prinzip der Differenzmessung wird aber schnell klar: verlieren die Reifen gleichmäßig Luft, was ohne Beschädigung der Fall sein dürfte, registriert das indirekte RDKS gar nichts. Die regelmäßige Druckmessung ist also auf jeden Fall unverändert nötig.
Die richtige Messung an der Tankstelle
Wollen Sie den Luftdruck in den Reifen prüfen, führt Sie Ihr erster Weg zur Tankstelle. Während der ersten zehn Kilometer Fahrtstrecke ist der Reifen noch kalt genug, um eine unverfälschte Messung zu ermöglichen. Am Ende einer langen Fahrt ist der Reifen zu heiß und der Innendruck deshalb erhöht. Würden Sie jetzt messen und Luft ablassen, wäre das falsch, denn die Herstellerangaben zum empfohlenen Druck beziehen sich auf einen kalten Reifen. Sind Sie auf dem Weg zum Geschäftsessen oder zum Vorstellungsgespräch, sparen Sie sich die Messung ausnahmsweise. Selbst bei gutem Wetter werden Sie sich die Finger mit Bremsstaub schmutzig machen. Für alle geeigneteren Gelegenheiten nehmen Sie einen der Einweg-Handschuhe von der Diesel-Zapfsäule.
Sie finden an den meisten Tankstellen – entgegen der Absichtserklärungen immer noch gratis – eines von zwei verschiedenen Systemen vor. Mit mobilen Kompressoren gehen Sie zu jedem Reifen, schrauben die Ventilkappe ab, stecken sie gut weg und setzen den Ventilaufsatz am Ende des Schlauchs gerade auf das Ventil, ohne zu verkanten. Oft unterstützt eine Klemme, die mit dem Daumen bedient wird, beim Befestigen. Ob alles richtig sitzt, kann man gut hören. Entweicht zischend Luft, stimmt etwas nicht. Den aktuellen Reifendruck, gemessen in bar, können Sie auf der Skala des Kompressors ablesen. Mit den Tasten (+) und (-) erhöhen bzw. vermindern Sie den Druck.
Betätigen Sie die Tasten nur kurz und kontrollieren Sie zwischendurch das Ergebnis. Das mobile Gerät hat nur eine begrenzte Menge Pressluft an Bord. Haben Sie in zwei oder drei Reifen Luft nachgefüllt, ist es vielleicht leer. Hängen Sie es wieder an die Station zurück – auch hier ist der Füllvorgang hörbar. Nach kurzer Zeit können Sie die noch fehlenden Reifen prüfen und gegebenenfalls füllen. Vergessen Sie nicht, nach der Kontrolle die hoffentlich wiedergefundene Ventilkappe aufzuschrauben. Sie schützt das empfindliche Innenleben des Ventils. Verloren gegangene Kappen müssen Sie deshalb unbedingt ersetzen.
Noch wenig verbreitet sind fest installierte Säulen, an denen Sie einen gewünschten Luftdruck vorwählen. Parken Sie Ihr Auto zentral vor der Säule, damit der Luftschlauch zu allen Reifen reicht. Befestigen Sie den Ventilaufsatz wie beim mobilen Kompressor. Die Druckregulierung startet automatisch. Da Sie die Anzeige an der Säule nicht im Blick haben, wenn Sie neben dem Reifen hocken, meldet sich die Druckluftanlage mit einem Piepton, wenn der voreingestellte Reifendruck erreicht ist. Im Fehlerfall, zum Beispiel bei nicht richtig aufgesetztem Schlauch, gibt es ebenfalls ein akustisches Signal und eine Error-Meldung im Display der Säule.
Es schadet nichts, bis zu 0,2 bar gegenüber der Hersteller-Empfehlung zuzugeben. Das Fahrzeug fühlt sich dann etwas härter an in der Federung. Wenn eine kleine Komfort-Einbuße für Sie in Ordnung ist, sparen Sie durch den geringeren Rollwiderstand etwas Kraftstoff, ohne dem Reifen zu schaden oder die Fahrsicherheit zu gefährden. Mehr als 0,2 bar zusätzlich sollten es aber nicht sein, denn das geht zu Lasten der Sicherheit. Haben Sie auch an das Reserverad gedacht? Hier dürfen Sie auch 0,5 bar über Soll einfüllen. Das ist ungefährlich, und Sie können dieses Rad für ein Jahr getrost vergessen bei Ihren Luftdruck-Kontrollen.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: auch wenn die Sommer- oder Winterräder frisch aus dem Reifenhotel kommen, prüfen Sie den Druck. Der Werkstatt kann ein Fehler unterlaufen sein, oder Sie möchten einfach die zusätzlichen 0,2 bar, um Kraftstoff zu sparen.
Mit richtigem Druck fährt es sich billiger und besser
Außer dem guten Gewissen gegenüber der Umwelt und der Freude über den geringeren Verbrauch profitieren Sie insbesondere unter Sicherheitsaspekten. 0,5 bar zu wenig machen sich bereits deutlich bemerkbar. Die Stabilität des Fahrzeugs bei Kurvenfahrten nimmt ab, Bremswege verlängern sich spürbar. Da der Reifen mehr belastet wird, verschleißt er schneller und platzt schließlich. Nur ein bisschen Luft entscheidet darüber, ob ein Brems- und Ausweichmanöver gerade noch hinhaut oder Menschen ernsthaft zu Schaden kommen könnten. Das sollte eine kurze Prüfung wert sein.
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