Auf den Mund gefallen? Hördefizite bei Kindern früh erkennen und behandeln
Wichtig für die normale Entwicklung von Intelligenz und Persönlichkeit: So erkennen Sie Hördefizite bei Kindern
Die frühzeitige Diagnostik und Therapie von kindlichen Hörstörungen bietet die Chance auf eine normale Entwicklung von den ersten Lebensjahren an bis hin zum Schulabschluss.
Die Anatomie unserer Ohren
Unser Hörapparat ist kompliziert aufgebaut. Er besteht aus Außenohr, Mittelohr und Innenohr. Die am Kopf sichtbare Ohrmuschel nimmt den Schall auf und leitet ihn in den Gehörgang hinein. Die Grenze zwischen dem Gehörgang und dem Mittelohr bildet das Trommelfell. Es wird durch den ankommenden Schall gereizt und leitet ihn als Schwingungen weiter ins Mittelohr. Die Gehörknöchelchen hinter dem Trommelfell, die auch als Hammer, Amboss und Steigbügel bezeichnet werden, transportieren die ankommenden Schwingungen bis in das Innenohr.
Dort befindet sich die Hörschnecke (Cochlea). Diese ist mit sehr empfindlichen Haarzellen besetzt, die die Schwingungen aufnehmen und zum Hörnerv weiter befördern. Der Hörnerv verbindet das Innenohr mit dem Gehirn, in dem die akustisch empfangenen und in Schwingungen umgewandelten Signale verarbeitet werden. Erst durch die Verarbeitung im Gehirn wissen wir, was der aufgenommene Schall bedeutet.
Schwerhörigkeit – was ist das?
Schwerhörigkeit wird in der medizinischen Fachsprache als Hypakusis bezeichnet. Darunter ist eine Einschränkung des normalen Hörvermögens zu verstehen. Die Schwerhörigkeit kann in verschiedenen Abstufungen auftreten. Sie umfasst geringfügige Minderungen im Hörvermögen bis hin zur Gehörlosigkeit.
Bei der Fähigkeit, hören zu können, handelt es sich um einen sehr komplexen Vorgang. Es geht nicht nur um die Wahrnehmung von akustischen Reizen. Wer verstehen möchte, was die Laute um ihn herum bedeuten, muss in der Lage sein, die aufgenommenen Signale im Gehirn verständlich umzuwandeln. Bei Hörproblemen können sowohl organische Einschränkungen im Hörapparat als auch Probleme bei der Weiterleitung und der Verarbeitung der empfangenen Informationen vorliegen.
Neben den angeborenen Hörminderungen kann sich eine Schwerhörigkeit auch im Laufe des Lebens ausbilden. Hörminderungen sind bei Erwachsenen eine weitverbreitete Erkrankung. Als Folge des Alters kann die Funktionstüchtigkeit des Hörapparates abnehmen. Aber auch durch Krankheiten und vor allem durch die heute häufig auftretende Belastung durch Lärm kann das Hörvermögen zeitweise oder dauerhaft eingeschränkt werden.
Bei der komplexen Anatomie des Ohres können in allen Bereichen die Ursachen für eine Hörminderung liegen. Am einfachsten zu beseitigen ist, wenn der Gehörgang durch einen Fremdkörper oder einen Ohrenschmalzpfropfen verstopft ist. Bei einer dauerhaften Schwerhörigkeit liegen die Probleme meist im Mittel- oder Innenohr.
Es kann sich um
eine Schallleitungsschwerhörigkeit (Probleme im Außen- und Mittelohr)
eine Schallempfindungsschwerhörigkeit (geschädigte Haarzellen in der Gehörschnecke im Innenohr)
eine Kombination aus Schallleitungsschwerhörigkeit und Schallempfindungsschwerhörigkeit und - einen neuralen Hörverlust (Schädigung des Hörnervs und der Verbindung des Innenohrs zum Gehirn) handeln
Schwerhörigkeit bei Kindern
Eine unerkannte Schwerhörigkeit in den ersten Lebensjahren hemmt die normale Entwicklung eines Kindes. Hörminderungen verursachen eine schlechtere Sprachentwicklung und Lernprobleme, vor allem beim Lesen und Schreiben. Die gesamte Persönlichkeitsentwicklung wird durch eine Schwerhörigkeit gehemmt.
Drei Kinder auf eintausend Neugeborene kommen bereits als Schwerhörige auf die Welt. Wegen körperlicher Entwicklungsstörungen, Infektionskrankheiten und besonders durch Erkrankungen im HNO-Bereich in der Kindheit ist bei etwa 20 Prozent der Kinder im Vorschul- und Schulalter auf mindestens einem Ohr eine Hörminderung feststellbar, wie Studien belegen.
Probleme mit dem Hörvermögen können weitreichende negative Auswirkungen auf das Kind haben. Wenn Kinder nicht auf das hören und reagieren, was Vater oder Mutter sagen, dann hat dies in den meisten Fällen nichts mit einer mangelnden Fähigkeit zu tun, über die Ohren Töne wahrzunehmen. Es handelt sich häufig um ein Aufmerksamkeitsdefizit. Diese Erkrankung hat nicht zwingend etwas mit Schwerhörigkeit zu tun. Dennoch ist es ratsam, bei Sprachauffälligkeiten, Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsstörungen eine Überprüfung des Hörvermögens vornehmen zu lassen.
Anzeichen einer Hörminderung bei Babys
Säuglinge „erzählen“ und brabbeln gern vor sich hin, um ihre Stimme und ihre Fähigkeiten auszutesten. Wenn ein Kind dies nicht tut oder nach wenigen Lebensmonaten damit wieder aufhört, ist dies ein auffälliges Zeichen, das nicht einer normalen Entwicklung entspricht. Auf Hörstörungen weist auch hin, wenn das Baby auf die Ansprache von Eltern und anderen vertrauten Personen nicht reagiert.
Anzeichen für eine Hörminderung bei Kleinkindern bis zum Vorschulalter
Das Kind regelt die Lautstärke beim Musikhören oder beim Fernsehen hoch, obwohl es den anderen Familienmitgliedern laut genug ist.
Das Kind reagiert nicht auf eine Ansprache, vor allem wenn es von hinten angesprochen wird.
Das Kind schaut dem Sprechenden intensiv auf den Mund. Es kann nicht zuhören und gleichzeitig etwas anderes tun.
Das Kind fragt häufig nach, was gerade gesagt wurde. Es interpretiert das Gesagte und verwechselt Worte, die ähnlich klingen.
Das Kind kann keine einzelnen Stimmen wahrnehmen, wenn mehrere Personen gleichzeitig sprechen
Das Kind ist nicht in der Lage, zu Musik rhythmisch zu klatschen oder den Sprachrhythmus in Versen ausreichend zu erkennen
Das Sprach- und Artikulationsvermögen bleibt im Vergleich zu Gleichaltrigen zurück.
Mögliche Anzeichen für Hörminderungen bei Schulkindern
Die Sprachentwicklung ist bereits verzögert oder verlangsamt sich.
Probleme beim Lernen, besonders bei den Lese- und Schreibfähigkeiten, treten gehäuft auf.
Der Verdacht auf ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) besteht.
Wie werden Hördefizite bei Kindern diagnostiziert?
Bei den genannten Anzeichen für eine Hörminderung sollten Kinder jeden Alters umgehend einem HNO-Arzt vorgestellt werden. Der Kinderarzt stellt bei Verdacht auf Hörproblem eine entsprechende Überweisung aus.
Säuglinge und Kleinkinder können noch nicht bei der Diagnose „mitarbeiten“ und entsprechend Auskunft geben. Heute ist es mit der Unterstützung von Computertechnik möglich, die Bestandteile des Ohrs für die Schallwellenweiterleitung- und -empfindung zu testen. Außerdem kann über die Messung der Hirnströme die Reaktion auf akustische Reize überprüft werden.
Bei älteren Kindern führt der Arzt verschiedene Hörtests durch. Mit diesen Tests kann zwischen Problemen bei der Wahrnehmung von Lautstärken, Frequenzen und dem Verständnis von gehörter Sprache unterschieden werden. Der Gehörgang und das Trommelfell werden mithilfe eines Otoskops betrachtet.
Dabei handelt es sich um ein Gerät, welches in den Gehörgang eingeführt wird. Das Otoskop ist mit einer Lichtquelle und einer Lupe ausgestattet, sodass das Trommelfell problemlos betrachtet werden kann. Mit elektrischen Widerstandsmessungen kann die Funktionsfähigkeit der Gehörknöchelchen im Mittelohr überprüft werden. Durch bildgebende Verfahren wie der Magnetresonanztomografie werden im Gehörapparat krankhafte anatomische Veränderungen sichtbar gemacht.
Möglichkeiten der Behandlung bei Schwerhörigkeit
Die Behandlung richtet sich nach der festgestellten Ursache der Schwerhörigkeit. Bei anatomischen Fehlbildungen im Gehörapparat kann bei Kindern durch operative Eingriffe Abhilfe geschaffen werden. Durch das Einsetzen von Implantaten im Innen- und Mittelohr besteht die Chance, schwerwiegende anatomische Fehlentwicklungen auszugleichen. Doch nicht immer kann die Ursache operativ behoben werden.
Als wichtigste Maßnahme bei Kindern gilt die Versorgung mit einem individuell angepassten Hörgerät. Das Hören und die Konzentration auf die Laute in der Umgebung können geübt werden. Entsprechend ausgebildete Therapeuten bieten ein Hör-Training an. Eine logopädische Betreuung kann Entwicklungsdefizite bei Kindern, die durch Hörprobleme verursacht werden, minimieren.
Bei sehr ausgeprägten Formen der Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit hilft es den Kindern bei ihrer Kommunikation mit der Umwelt, wenn sie das Ablesen von den Lippen oder die Gebärdensprache erlernen. Zusätzlich unterstützt eine psychotherapeutische Betreuung die Betroffenen, mit ihren schwerwiegenden Hördefiziten zurechtzukommen.
Fazit
Hörminderungen bei Kindern sollten so früh wie möglich festgestellt werden. Seit 2009 wird ein Neugeborenen-Hörscreening als Vorsorgeuntersuchung angeboten, das Eltern im Interesse ihres Kindes unbedingt nutzen sollten. Die Untersuchung ist vollkommen schmerzfrei für das Kind. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
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