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Arbeitskleidung kaufen: Was wirklich zählt – von Normen bis Komfort (ohne Fachchinesisch)

Arbeitskleidung ist mehr als „was zum Anziehen“: Sie schützt, wirkt professionell und macht den Job leichter. Hier bekommst du einen verständlichen Überblick zu Normen, Materialien, Passform, Pflege, Kosten und typischen Fehlern – plus praktische Tipps für den Kauf online. Weiterlesen

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Super Dienstleister zum Thema Arbeitskleidungskleidung

Die Betreuung und Unterstützung bei der Anschaffung neuer Arbeitskleidung für unser Unternehmen. Kann den Dienstleister zu 100% weiterempfehlen.

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HIT Hotel- & Imagetextilien

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Freundliches Personal Günstig gute Beratung Kein Zeit trug Beste Betreuung die ich Bisher gehabt habe

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Arbeitshandschuh24

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MedizinStyle Ines Vangerow

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Jetzt musste ich unbedingt den Laden hier auf KennstDueinen eintragen. Bin einfach so begeistert. Hier gibt es für uns Mediziner endlich richtig schöne Beruf...

Arbeitskleidung kaufen: Was wirklich zählt – von Normen bis Komfort (ohne Fachchinesisch)

Inhaltsverzeichnis

Warum Arbeitskleidung mehr ist als Outfit

Arbeitskleidung ist so ein Thema, das man gern „später“ macht – bis der erste kalte Wind durch die Jacke pfeift oder die Hose nach drei Knien auf dem Baustellenboden aufgibt. Und dann merkst du: Das Zeug ist kein Deko-Artikel, sondern Werkzeug. Es schützt, spart Nerven und wirkt nach außen. Du willst ja nicht aussehen, als wärst du gerade zufällig in den Job reingerutscht, oder?

Woran du’s sofort merkst

  • Gute Arbeitskleidung reduziert Reibung im Alltag: weniger Ziehen, Zwicken, Nachjustieren.
  • Sie schützt vor mechanischen Risiken (Abrieb, Schnitt), Wetter und teils auch Chemie/Hitze.
  • Ein sauberer, einheitlicher Look stärkt Vertrauen – gerade bei Kundenterminen.
  • Spring direkt zum Branding-Teil, wenn dir Außenwirkung wichtig ist.

Weißt du was? Der größte Aha-Moment kommt oft nicht beim Kauf, sondern nach zwei Wochen Tragen. Wenn du plötzlich abends nicht das Gefühl hast, du müsstest dich aus der Kleidung „rausschälen“. Komfort ist nicht Luxus. Komfort ist Produktivität – und manchmal auch schlicht Sicherheit.

Mini-Check: Komfort = Sicherheit?

  • Wenn du dich frei bewegen kannst, arbeitest du stabiler und stolperst weniger.
  • Atmungsaktive Stoffe senken Stress – besonders im Sommer oder bei Innenarbeiten.
  • Praktische Taschen sparen Wege und „wo hab ich das jetzt…“-Momente.
  • Weiter zur Passform, wenn du oft zwischen Größen hängst.

Normen, Schutzklassen & was sie im Alltag bedeuten

Jetzt wird’s kurz technischer – aber keine Sorge, wir bleiben auf dem Boden. Normen sind im Grunde wie Verkehrsregeln für Kleidung: Sie sagen, wofür ein Teil gedacht ist und was es aushält. Wichtig ist: Nicht jede Arbeitskleidung ist Schutzkleidung. Und nicht jede Schutzkleidung passt zu jedem Risiko.

Normen, die du häufig siehst (und warum)

  • EN ISO 20471: Warnschutz (sichtbar bei Tag/Nacht) – relevant für Verkehr, Baustelle, Logistik.
  • EN ISO 11612: Schutz gegen Hitze/Flammen – z. B. Metall, Schweißen (je nach Tätigkeit).
  • EN 343: Regen-/Wetterschutz – oft kombiniert mit Atmungsaktivität.
  • EN ISO 13688: Grundanforderungen an Schutzkleidung (Ergonomie, Unbedenklichkeit etc.).

Und dann sind da noch Sicherheitsschuhe – ein Thema für sich. S1P, S3, S7… klingt wie ein Kennzeichen, ist aber ziemlich praktisch. Auf den Punkt gebracht heißt das: Je nach Umgebung brauchst du Zehenschutz, Durchtrittschutz, Rutschhemmung, Wasserresistenz. Wenn du in nassen Bereichen arbeitest, wird „wasserdicht“ plötzlich nicht mehr Marketing, sondern Feierabend-Rettung.

Schuh-Kürzel, die online wirklich helfen

  • S1P: Zehenschutz + Durchtrittschutz, oft beliebt im trockenen Innenbereich.
  • S3: zusätzlich wasserabweisendes Obermaterial + profilierte Sohle – Klassiker auf Baustellen.
  • Rutschhemmung (z. B. SR): wichtig in Gastro, Reinigung, Werkstatt.
  • Zu den Branchen-Beispielen, wenn du schnell matchen willst.

Materialien, die mit dir arbeiten (nicht gegen dich)

Material ist wie der Motor im Auto: Von außen sieht man’s nicht sofort, aber du fühlst es bei jeder Bewegung. Baumwolle ist angenehm, ja – kann aber bei Nässe schwer werden und trocknet langsam. Polyester ist robust und trocknet schnell, kann sich aber „plastikig“ anfühlen, wenn’s billig ist. Der Sweet Spot liegt oft in Mischgeweben, die strapazierfähig sind und trotzdem nicht wie eine Einkaufstüte rascheln.

Material-Quickguide, ohne Drama

  • Baumwolle: hautfreundlich, dafür langsamer trocken und weniger formstabil.
  • Polyester: langlebig, pflegeleicht, häufig in Arbeitskleidung wegen Abriebfestigkeit.
  • Mischgewebe (z. B. 65/35): guter Alltagspuffer zwischen Komfort und Haltbarkeit.
  • Stretch-Anteile (Elasthan): Gold wert bei Knien, Hüfte, Schulter – aber Pflegehinweise beachten.

Ein kleiner Exkurs, weil er ständig unterschätzt wird: Gewebegewicht. 200 g/m² vs. 300 g/m² klingt nach Nerdwissen, ist aber im Sommer der Unterschied zwischen „geht klar“ und „ich kleb am Rücken“. Wenn du viel draußen bist, lohnt sich ein Set: leichter für warm, schwerer für kalt. Ja, doppelt kaufen nervt – aber der Rücken dankt’s dir.

So liest du g/m² wie ein Profi

  • Leichter (ca. 180–240 g/m²): angenehm bei Wärme, weniger „Panzergefühl“.
  • Mittelschwer (ca. 245–300 g/m²): Allrounder für viele Gewerke.
  • Schwer (ab ca. 300 g/m²): robust, oft für harte Beanspruchung und kühle Bedingungen.
  • Zum Zwiebelprinzip, wenn du viel draußen arbeitest.

Passform, Größen & Bewegungsfreiheit: der unterschätzte Gamechanger

Ehrlich gesagt: Die beste Norm bringt dir nichts, wenn die Hose rutscht oder die Jacke beim Über-Kopf-Arbeiten hochzieht. Passform ist nicht nur „sieht gut aus“, sondern „funktioniert unter Last“. Achte auf vorgeformte Knie, einen höheren Bund hinten, Stretchzonen und die Frage: Kann ich mich hinhocken, ohne dass irgendwo Spannung knallt?

Passform-Details, die man online leicht übersieht

  • Vorgeformte Knie + Kniepolstertaschen: entlasten bei Montage, Bodenarbeit, Handwerk.
  • Höherer Rückenbund: weniger Zugluft, weniger „rutscht runter“-Gefühl.
  • Stretch-Einsätze: Bewegungsfreiheit an Hüfte, Schritt, Schulter.
  • Wenn vorhanden: Größentabellen mit Körpermaßen sind wichtiger als „fällt normal aus“.

Und dann kommt die Größenfrage: Regular, Long, Short – klingt banal, ist aber ein echter Hebel. Viele Shops (z. B. Engelbert Strauss, Würth MODYF oder auch Kübler) bieten Längen an. Wenn du zwischen zwei Größen liegst, nimm nicht automatisch die größere. Manchmal ist die richtige Länge plus ein guter Gürtel die bessere Lösung als ein Zelt an den Oberschenkeln.

Größen-Hacks für weniger Retouren

  • Miss eine gut sitzende Hose flach aus (Bundweite, Innenbein) und vergleich mit der Tabelle.
  • Achte auf Längengrößen: zu lange Hosen enden oft im „Fersenkiller“.
  • Bei Jacken: Schulterbreite + Ärmellänge sind entscheidend, nicht nur Brustumfang.
  • Zur Online-Checkliste, wenn du unsicher bist.

Je Branche anders: typische Anforderungen & clevere Setups

Arbeitskleidung ist ein bisschen wie Reifen: Du kannst nicht mit Sommerreifen in den Schnee und dann überrascht sein. Im Handwerk zählen Abrieb, Taschen, Knie. In der Pflege zählen Hygiene, Waschbarkeit, angenehme Stoffe. In der Gastro willst du sauber wirken, aber auch schwitzen-frei bleiben. Und in Lager/Logistik willst du sichtbar sein und dich schnell bewegen können.

Branchen-Matching, ganz praktisch

  • Handwerk/Bau: robuste Bundhose, Kniepolster, S3-Schuhe, ggf. Warnschutz.
  • Pflege/Medizin: Kasack/Hose mit hoher Waschbarkeit, bequeme Schnitte, rutschfeste Schuhe.
  • Gastro: Kochjacke/Schürze, atmungsaktive Stoffe, SR-Rutschhemmung.
  • Logistik: Warnschutz nach EN ISO 20471, bewegliche Softshell, Handschuhe je nach Handling.

Unter uns: Viele kaufen „für alle Fälle“ zu schwer. Klingt erstmal sinnvoll, ist aber im Alltag oft nervig. Besser ist ein abgestimmtes Setup: ein robuster Satz für harte Tage, ein leichter für Routine, plus Wetterschutz. Das ist nicht widersprüchlich – das ist wie zwei Paar Schuhe: eins für den Regen, eins für den Rest.

Setup statt Einheitsbrei

  • Plane 2–3 Kombis pro Person (Rotation = weniger Verschleiß pro Teil).
  • Leicht + robust + Wetter: deckt 90% der Situationen ab.
  • Ergänze gezielt: Handschuhe, Gehörschutz, Schutzbrille – nicht alles muss „in der Jacke“ stecken.
  • Zu den Kosten, wenn du budgetieren musst.

Wetter, Saison, Schichten: Zwiebelprinzip für Profis

Wenn du draußen arbeitest, kennst du dieses Spiel: morgens kalt, mittags Sonne, nachmittags Niesel. Die beste Lösung ist selten „die eine dicke Jacke“, sondern Schichten. Baselayer, Midlayer, Shell – ja, klingt nach Outdoor-Katalog, funktioniert aber im Arbeitsalltag genauso. Und es fühlt sich einfach besser an, wenn du flexibel bleibst.

Schichten-System, schnell erklärt

  • Baselayer: transportiert Schweiß weg (Merino oder Funktionsfaser).
  • Midlayer: wärmt (Fleece, leichter Stepp, Hoodie – je nach Job).
  • Shell: schützt vor Wind/Regen (Softshell für Bewegung, Hardshell für Dauerregen).
  • EN 343 kann bei Regenkleidung ein guter Orientierungspunkt sein.

Sommer ist ein eigenes Kapitel. Da wird jede Naht zur Meinung. Achte auf Belüftungszonen, leichtere Stoffe und – ganz wichtig – UV-Schutz, wenn du viel in der Sonne bist. Und ja: Eine Cap oder ein Helm-Inlay kann den Tag retten. Klingt klein, macht aber einen Riesenunterschied, wenn dir die Sonne stundenlang auf den Kopf brennt.

Sommer-Tipps, die nicht nach Wellness klingen

  • Leichte Stoffe + Stretch: weniger Hitzestau, mehr Beweglichkeit.
  • Helle Farben reflektieren mehr Wärme (aber: Schmutz sichtbar – je nach Job abwägen).
  • Trink-Reminder: Kleidung ist nur ein Teil des Hitzeschutzes.
  • Zur Materialwahl, wenn du oft schwitzt.

Pflege, Waschzyklen & Langlebigkeit: so rechnet sich Qualität

Arbeitskleidung scheitert selten am ersten Tag. Sie scheitert in der Wäsche. Zu heiß, falsches Waschmittel, Weichspüler (bitte nicht bei Funktionsmaterial), Trockner-Marathon – und plötzlich ist die Jacke nicht mehr wasserabweisend oder die Reflexstreifen sehen müde aus. Wenn du online kaufst, lies die Pflegehinweise wirklich. Ja, ich weiß. Aber es spart Geld.

Pflegefehler, die richtig teuer werden

  • Weichspüler kann Membranen/Atmungsaktivität beeinträchtigen.
  • Zu hohe Temperatur verkürzt Lebensdauer von Stretch und Beschichtungen.
  • Reißverschlüsse schließen, Klett zuklappen: reduziert „Fusselkrieg“ und Abrieb.
  • Im Zweifel: Funktionswaschmittel (z. B. von Nikwax oder Fibertec) für Shells nutzen.

Jetzt die Rechnung, die viele überrascht: Ein teureres Teil kann günstiger sein, wenn es doppelt so lange hält. Klingt wie ein Spruch, ist aber simpel. Wenn eine Hose für 90 € zwei Saisons hält, eine für 50 € aber nur eine – dann ist die „günstige“ am Ende nicht günstig. Und du hast noch den Stress mit Nachkaufen obendrauf.

So denkst du in „Kosten pro Einsatz“

  • Preis / Arbeitstage = grobe Kennzahl (z. B. 90 € / 120 Tage).
  • Reparierbarkeit zählt: austauschbare Kniepolster, robuste Nähte, Ersatzteile.
  • Rotation (2 Hosen statt 1): kann Lebensdauer pro Hose erhöhen.
  • Zu den Beispielkosten für eine realistische Planung.

Logo, Corporate Look & Wirkung beim Kunden

Es gibt Jobs, da ist Arbeitskleidung auch Visitenkarte. Wenn du beim Kunden klingelst, ist der erste Eindruck schon da, bevor du „Guten Morgen“ sagst. Einheitliche Farben, ein sauberes Logo, ein stimmiger Look – das wirkt wie ein ordentlich sortierter Werkzeugkoffer: Man traut dir eher zu, dass du’s im Griff hast.

Branding, ohne over the top zu sein

  • Bestickung wirkt oft hochwertiger, ist aber weniger flexibel als Druck.
  • Transferdruck ist detailstark; wichtig ist gute Waschbeständigkeit.
  • Farben vorher testen: Manche Töne wirken draußen anders als am Bildschirm.
  • Zur Online-Bestellpraxis, wenn du Teamkleidung planst.

Ein kleiner Widerspruch, den ich erklären muss: „Schmutz darf man sehen“ – sagen manche, weil’s nach Arbeit aussieht. Stimmt… bis es ungepflegt wirkt. Die Lösung ist simpel: Wähle Farben, die robust aussehen (Anthrazit, Navy), setze Akzente (z. B. Warn-Elemente) und plane genug Wechselteile. Dann wirkt’s nach Einsatz, nicht nach Chaos.

So bleibt’s professionell, auch wenn’s dreckig wird

  • Dunkle Grundfarben + helle Akzente: funktioniert in vielen Gewerken.
  • Genug Shirts/Polos einplanen: die sind oft schneller „durch“ als Jacken.
  • Schürzen/Überziehwesten können die Hauptkleidung schützen.
  • Zur Pflege, wenn du Waschzyklen optimieren willst.

Online kaufen: Checkliste gegen Fehlkäufe

Online Arbeitskleidung kaufen ist bequem – bis das Paket kommt und du denkst: „Äh… das ist ja eher Karneval als Arbeit.“ Damit dir das nicht passiert: Nimm dir fünf Minuten für eine Mini-Checkliste. Schau dir Produktbilder im Einsatz an, lies Bewertungen (auch die mittleren!) und prüf, ob der Shop Ersatzteile oder Nachkauf-Garantie fürs Modell hat. Nichts ist nerviger als „gibt’s nicht mehr“ nach drei Monaten.

5-Minuten-Checkliste vor dem Klick auf „Bestellen“

  • Größentabelle mit Körpermaßen statt nur Konfektionsgröße.
  • Materialangaben + g/m² + Pflegehinweise prüfen.
  • Normen/Schutzklasse passend zum Risiko (nicht „wird schon“).
  • Bewertungen: Achte auf Hinweise zu Passform („fällt klein aus“) und Haltbarkeit.

Und wenn du fürs Team bestellst: Bestell erstmal ein Muster-Set. Ja, kostet kurz Zeit. Aber es spart Diskussionen. Lass zwei, drei Leute anprobieren (unterschiedliche Körperformen), check Taschenpositionen, Kniehöhe, Ärmel. Danach bestellst du gesammelt. So machen’s viele Betriebe, die keine Lust auf Retouren-Ballett haben.

Team-Bestellung ohne Chaos

  • Muster in 2–3 Größen ordern, intern testen, dann finalisieren.
  • Einheitliche Modelle sichern Nachkaufbarkeit.
  • Namensschilder/Personalisierung erst nach Passform-Freigabe.
  • Zu den Kostenpunkten, damit du sauber kalkulierst.

Kosten & Preise: womit du realistisch rechnen solltest

Kommen wir zum Teil, den alle wissen wollen: Was kostet der Spaß? Die ehrliche Antwort: Es hängt davon ab, ob du „Arbeitskleidung“ meinst (robust, bequem) oder „Schutzkleidung“ (normiert, geprüft). Dazu kommen Extras wie Kniepolster, Logo oder Imprägnierung. Wenn du ein Budget planst, rechne lieber mit soliden Einzelpreisen statt zu optimistisch – dann tut’s später weniger weh.

Kosten-Treiber, die oft vergessen werden

  • Normen/Prüfungen erhöhen Preis, liefern aber echte Sicherheit.
  • Branding (Stick/Druck) ist meist ein Zusatzposten pro Teil.
  • Pflegeprodukte (Imprägnierung, Funktionswaschmittel) verlängern Lebensdauer.
  • Rotation (mehr Teile) kostet mehr, senkt aber Ausfall/Notkäufe.

Damit du’s greifbar hast, findest du unten eine kompakte Tabelle mit typischen Kategorien und einem klaren Einzelwert. Das sind keine Fantasiepreise, sondern realistische Orientierungen, wie man sie bei gängigen Anbietern im Netz oft sieht. Wenn du dann noch überlegst, wie viele Teile du pro Person brauchst, hast du schnell eine brauchbare Jahresplanung.

So nutzt du die Tabelle sinnvoll

  • Nimm die Werte als Planungsbasis und passe sie an dein Gewerk an.
  • Rechne pro Mitarbeiter mit 2–3 Hosen, mehreren Shirts und 1–2 Jacken je nach Saison.
  • Für PSA (z. B. Warnschutz, Sicherheitsschuhe) lieber nicht zu knapp kalkulieren.
  • Zur Saison-Strategie, wenn du ganzjährig draußen bist.

Fazit

Arbeitskleidung ist dann gut, wenn du sie im Alltag kaum bemerkst – außer daran, dass alles leichter läuft: du bleibst beweglich, trocken, geschützt und wirkst nebenbei professionell. Achte auf passende Normen, gute Materialien, eine saubere Passform und realistische Pflege. Wenn du zusätzlich eine Beratung vor Ort suchst, kann ein Blick auf KennstDuEinen helfen: Kundenbewertungen und Empfehlungen machen es einfacher, seriöse Anbieter in deiner Nähe zu finden, und eine starke Online-Reputation ist oft ein ziemlich verlässliches Signal.

Kostenübersicht: typische Posten rund um Arbeitskleidung
Kategorie Kosten / Preis
Bundhose (robust, Stretch-Anteil) 79 €
Softshell-Jacke (Allround) 99 €
Warnschutzweste (EN ISO 20471) 18 €
Sicherheitsschuhe S3 119 €
Kniepolster (Paar) 19 €
Logo-Bestickung (pro Teil) 9 €
Funktionswaschmittel (Spezial, Flasche) 12 €
Imprägnierung (Spray/Wasch-Imprägnierung) 15 €

Häufige Fragen & Antworten rund um Arbeitskleidung:

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