Bei Reparaturen unfähig
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M. B., Mannheim 68159, vom 18.03.2008
, mit 1 von 5 Sternen
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Hatte ein Fahrzeug dort als Neuwagen erworben. Kaufpreis war sehr gut, aber bei einer Garantiereparatur hat der Betrieb voll versagt. Das Fahrzeug hatte nach 6 Monaten einen Wassereinbruch in den Fahrgastraum. Der erste Reparaturversuch dauerte 1 Woche. Türen verbogen (um den Anpressdruck an die Dichtungen zu erhöhen) brachte keinen Erfolg. Weiter großer Wassereinbruch bei Regen. Bei dem zweiten Reparaturversuch, der 1 1/2 Wochen dauerte, musste ich um ein Ersatzfahrzeug betteln. Bei der Abholung stand das Fahrzeug immer noch unter Wasser, daher bei Druck auf den Teppich bildete sich eine Pfütze. Der Tipp von Autohaus Cuvenhaus "Zuhause mit den Fön trocknen"(leider kein Witz). Bei dem nächsten Regen hatte ich leider wieder einen Wassereinbruch. Ein weiterer Reparaturversuch durch wurde Cuvenhaus abgelehnt, mit dem Hinweis man wollte Rücksprache mit Citrön halten.
Ich habe angemerkt, dass nach das Fahrzeug nach Monaten unter Wasser unangenehm riecht und der Teppich und die Dämmplatten ausgetauscht werden sollten. Dieses wurde abgelehnt. Habe den Fehler dann selber behoben. An der Fahrertür hatte sich eine Folie hinter der Türabdeckung gelösst. Die Folie sollte einen Einschnitt im Blech abdecken und war vom Werk zutief angebracht worden. Der Kleber fand an der oberen Seite keinen Halt mehr und rutschte in die Tür. Das Wasser, dass entlang des Fensters innerhalb der Tür ablief, wurde von den Aufkleber wie von einem Trichter eingefangen und lief in den Innenraum des Fahrzeuges. Den Fehler habe ich nach 2 Minuten Suche gefunden und nach 5 Minuten behoben. Ich hatte gedacht, dass eine "Fachwerkstatt" einen solchen Fehler schnell und sicher beheben kann. Die Teppiche und Dämmplatten habe ich durch eine anderen Citrönwerkstatt ersetzt bekommen.