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Heckmann Sabine & Kollegen Dres. med. Augenärzte

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Durchschnittliche Bewertung

1.5 von 5 Sternen von insgesamt 12 Bewertungen (Letzte Bewertung am 22.05.2012)

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Rheinstr. 31
D - 65185 Wiesbaden

Tel.: 0611 - 370339

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Bewertungen

  • ABZOCKER, UNFREUNDLICH, UNMÖGLICHE WARTEZEITEN

    Diese Bewertung wurde von Angela Eben, Wiesbaden, vom 22.05.2012 , mit 1 von 5 Sternen bewertet.

    ich würde solch eine Praxis noch nicht einmal meinem Feind weiterempfehlen. ... die älteren Herrschaften tun mir echt leid. ..
    was ich als nächstes machen werde ist "definitiv" die Ärztekammer einschalten. ..kann ich auch nur empfehlen. ..wenn die bis dahin immer noch nichts unternehmen, werde ich einfach Unterschriften sammeln, bis endlich mal was passiert. ..nicht das ich weiterhin die Praxis besuchen möchte, mir geht es lediglich darum, dass die Rentner unbewusst abgezockt werden und zudem noch schlecht behandelt werden. ..abgesehen von der unmöglichen Wartezeit. ..

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    Heckmann Sabine & Kollegen Dres. med. Augenärzte hat folgende Stichworte:
    • ABZOCKER,
    • UNFREUNDLICH,
    • UNMÖGLICHE WARTEZEITEN
  • UNVERSCHÄMT, UNFREUNDLICH, WARTEZEIT. ..

    Diese Bewertung wurde von Angela Eben, Wiesbaden, vom 21.04.2012 , mit 1 von 5 Sternen bewertet.

    ich kann mich da nur anschließen. ... nach meinem ersten Besuch habe schon gesagt, nie wieder. .jedoch war ich gezwungen weitere zwei Male hinzugehen. ..beim ersten Mal 4 Std. Wartezeit. ..dachte das wäre normal. ..Zweiter Besuch 5, 5 Stunden und zuletzt 4, 5 Std. Wartezeit. ..ich sollte einen weiteren Termin ausmachen, für Untersuchungen die unnötig waren, die mich nur unnötig Geld, Zeit kosten würden. ..
    Ich habe so viele schlechte Erfahrungen sammeln müssen in der Praxis die ich nicht in Worten zusammenfassen kann. .. Ich rate ALLEN liest euch die Gesetze für Patientenrechte durch hier der link dazu: http://www. gesundheits. de/bagp/BAGP-Dokumente/praep09geschuetzt. pdf

    Beschwert euch bei der Ärztekammer. ..denn das werde ich als nächstes tun. ..

  • einfach nur grauenhaft

    Diese Bewertung wurde von K. J., Wiesbaden 65197, vom 29.03.2012 , mit 1 von 5 Sternen bewertet.

    schlecht organisiert, Helferpersonal unfähig, unzumutbare Wartezeiten, am Ende führte die Aerztin während der Behandlung ein ausgedehntes Privatgespräch. Leute, geht bloß woandershin.

  • mein erster besuch

    Diese Bewertung wurde von A. S., Wiesbaden 65195 (2), vom 21.03.2012 , mit 5 von 5 Sternen bewertet.

    also ich verstehe die ganzen bewertungen nicht, ich habe habe angerufen und gleich die kommende woche einen termin bekommen. die helferinen waren sehr nett und hilsbereit, musste auch nicht lange warten obwohl viel los war gerade mal 30 minuten, und denke das ist noch sehr gut. Die Ärztin war auch sehr net und hat sich meine probleme in aller ruhe angehört , sie hat sich zeit genommen. die behandlung war auch ok, sie hat sehr genau erklären können.
    also ich war sehr zufrieden und kann einfach weiterempfehlen

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    Heckmann Sabine & Kollegen Dres. med. Augenärzte hat folgende Stichworte:
    • das team ist sehr nett,
    • die Ärztin nimmt sich zeit fur die patienten,
    • kurze warte zeit. einfach top
  • Inkompetent und Unverschämt

    Diese Bewertung wurde von K. D., Wiesbaden 65203, vom 04.01.2012 , mit 1 von 5 Sternen bewertet.

    Ich bin entsetzt, dass diese Praxis immer noch offen ist und dass da immer noch Leute hingehen. Ich kann mich den vorherigen Beiträgen nur anschließen. Zweimal war ich in der Praxis von Dr. Heckmann und zweimal habe ich 2, 5 - 3 Stunden auf meinen Behandlung gewartet. Da konnte es meiner Stimmung auch nicht helfen, dass ich zwischendurch zu einem Assistent gerufen wurde, der einen ominösen Sehtest machte, den ich wirklich nicht brauchte bzw. , dessen Sinn mir zumindest bei der 2. Gelegenheit nicht klar wurde, da ich nicht wegen einer Sehschwäche da war. Aber, die aufkeimende Hoffnung, nun dran zu sein, erstarb sehr schnell, als mich der "Optiker" (denn ausschließlich solche Tests machte er mit mir) wieder ins Wartezimmer verwies. Hätte ich da gewusst, dass mir nochmal 1, 5 Stunden Wartezeit bevorstehen, wäre ich wahrscheinlich gegangen. In meiner ganzen Wartezeit konnte ich beobachten, wie unstrukturiert, unorganisiert und kundenunfreundlich (! ja, denn Patienten sind Kunden, schließlich bezahlen wir Geld für eine Dienstleistung) das Praxisteam arbeitete. Ich bekam mit, wie Patientenkarten falsch abgelegt wurden, plötzlich nicht aufzufinden waren oder schlichtweg vergessen worden war, die Patientenkarte aus dem Ablagesystem auf den "noch-zu-behandeln" Stapel zu legen. Patienten, die fragten, wie lange es noch dauere, bekamen patzige Antworten, so als müsse man sich entschuldigen, gewagt zu haben, das Ansinnen zu stellen in dieser Praxis behandelt werden zu wollen. Ich war mehrfach am Überlegen, einfach zu gehen, allerdings wäre die bereits investierte Wartezeit dann ganz verschwendet gewesen. Auch wurde ich Zeuge, wie eine alte, gehbehinderte Frau, die im Rollstuhl saß, nach ebenfalls fast 2, 5 Stunden Wartezeit einen hysterischen Anfall bekam, der sicherlich ihrem Alter zuzuschreiben war, aber m. E. auch jedem Patient zugestanden hätte! Denn Tatsache ist: KEINER von uns Patienten hat weniger als 2 Stunden gewartet. Der Unmut breitete sich im Warteraum aus, ironische Witze folgten, kopfschüttelndes "Hätte-ich-das-vorher-gewusst" sowie eine immer mehr ansteigende Aggression. ENDLICH wurde mein Name aufgerufen - und was passierte? Nein, ins Behandlungszimmer durfte ich noch nicht, ABER ich durfte mich zu den 4 Auserwählten setzen, die bereits in unmittelbarer Nähe zur BehandlungszimmerTÜR saßen. Interessanterweise bekam ich mehrfach mit, dass Namen aufgerufen wurden, auf die hin sich niemand meldete. Nachdem dann Herr Doktor und Frau Doktor laut in den Gang gerufen hatten und schließlich die Helferinnen fragten, kam die Aussage "Die/Der ist schon gegangen". Die Doktoren rümpften die Nase, schüttelten den Kopf, äußerten eine kleine verbale Spitze in Richtung des geflohenen Patienten. Es dauerte dann noch einmal 20 Minuten, aber ich war dann endlich dran. Es folgte eine Ernüchterung: Während Frau Doktor im Schnellverfahren abfragte, warum ich denn nun eigentlich gekommen sei, ruck zuck ein paar Untersuchungen abspulte, kamen immer wieder Sprechstundenhilfen hinein, die irgend etwas nicht wussten, weshalb sie während meiner Untersuchung nachfragten. Da stellte sich für mich ziemlich schnell die Frage, inwieweit die Untersuchung verlässlich ist, wenn man ständig abgelenkt wird. Ruckizucki waren wir dann auch schon fertig; mit einem Rezept in der Hand flüchtete ich aus der Praxis. Ich frage mich ernsthaft, wie man SO unorganisiert sein kann, dass fast jeder Patient, der einen Termin hat, 2. 5 - 3 Stunden warten muss. Warum vergeben die überhaupt Termine? Und warum holen sie sich so viele Patienten in die Praxis? Mein Fazit: DA werde ICH nie wieder hingehen! !!

  • Warten

    Diese Bewertung wurde von Ruediger Koeter, Bellheim, vom 02.12.2011 , mit 2 von 5 Sternen bewertet.

    Patient bedeutet, aus dem Lateinischen übersetzt, "der (oder die) Duldende".
    Bei Dr. Heckmann und seiner Gefolgschaft wird uns Duldenden einmal mehr bewiesen, dass diese Bedeutung nur allzu zutreffend werden kann.
    Wenn man einen Besuch in dieser Praxis hinter sich gebracht hat, hat man eigentlich nur ein Bedürfnis: sich Luft zu machen - und zwar zum einen im wahrsten Sinne des Wortes, da die Räume vollkommen sauerstoffunterversorgt sind, aber eigentlich vielmehr zum anderen: wegen der geballten Ladung an Inkompetenz und streckenweise sogar Unfreundlichkeit, mit der man zu Beginn vom Sprechstundenpersonal empfangen wird.
    Die Räumlichkeiten kaum betreten, durfte ich auch schon damit beginnen, zu erraten, wer von den 3 höchst planlos umherarbeitenden Damen hinter dem Tresen für die Patientenannahme zuständig sein könnte - und nur zu Recht sollte das MEINE Aufgabe bleiben, war es doch infolge Geschäftigkeit jenseits des Tresens vollkommen unmöglich, mich ale hereinkommenden Patienten zu erkennen, geschweige denn anzusprechen.
    Aber ich kam dann schließlich doch dahinter, wer für Neuankömmlinge wie mich wertvolle Arbeitszeit aufwenden musste: es war diejenige Dame, die ein - wie sich herausstellen sollte: ausgedehntes - Telefonat mit einer Patientin führte, ohne jedoch mir oder der Patientin am anderen Ende zu signalisieren, dass sie mich registriert hat.
    Als sie dann mit der Patientin zusammen nach langem Hin und Her und dem Einholen der Meinung des Arztes endlich erarbeitet hatte, dass es trotz eines frisch gelaserten Auges möglich ist, nach Ägypten zu fliegen, wurde ich dann, nun ja, irgendwie wahrgenommen. Man stattete mich mit 3 Formularen aus, in denen ich erst einmal von eventuellen Wünschen auf Zusatzbehandlungen bis hin zu meinem Hang zu Drogen und Schwangerschaft auszufüllen hatte, was sich in meinem bisherigen Leben medizinisch so alles an Interessantem bis Relevantem angesammelt hatte. Okay, das konnte ich ja während der Wartezeit erledigen - während der Wartezeit hätte ich aber wahrscheinlich auch den Papierkram aller anderen anwesenden Patienten erledigen können.
    Aber zurück zur Front. Eine knappe Dreiviertel Stunde war vergangen, als ich dachte, jetzt könnte ich an der Patientenaufnahme doch mal nachfragen, wie lange es noch dauern mag. Ich stieß auf eine weiterhin oder wieder vollkommen hektische Aufnahmeleiterin *kchkch - ein Wortspiel*, die eifrig damit beschäftigt war, alle darüber zu informieren, dass sie jetzt ihre Kinder aus dem Kindergarten abholen müsse und jetzt überhaupt keine Zeit mehr hätte, auch nur irgendetwas zu machen. Da die Tresenposition des Rechtsaußen infolge eines Rufes von Chef Arzt mittlerweile auch weggefallen war, blieb diejenige der drei Damen zurück, die - gut, offensichtlich bedingt durch die erst kurze Zeit ihrer Beschäftigung - den allerwenigsten Überblick zu haben schien. Alles Mitleid, das ich für diese Person aufbringen konnte, rette sie davor, meinen kompletten Unwillen über die augenärztliche Gesamtsituation, wie sie sich mir bis dahin geboten hat, direkt abzubekommen.
    Sie wusste es dann auch nicht so genau, wie lange es noch dauert, bis die Arztampel grün für mich zeigt, aber die Tatsache, dass sie meine Karteikarte auf dem chaotischen Schreibtisch nicht finden konnte, war für sie genug Grund zu vermuten, der (oder Frau) Doktor habe sie betimmt schon geholt.
    Dass genau das nicht zutraf, verarbeitete ich dann in der Selbsthilfegruppe von Mitbetroffenen, die sich zwischenzeitlich im Wartezimmer gebildet hatte. Irgendwann kam ich dann doch zum Arzt - ich vermute, es war Dr. Heckmann, vorgestellt hat er sich nicht, was aber sicherlich auf seine schlechte Laune zurückzuführen gewesen ist, die er aber, so gut es ging, zu verbergen versuchte. Er schien mir ein netter Mensch, obwohl er sich auch nicht wesentlich dafür zu interessieren schien, warum genau ich nun eigentlich zu ihm gekommen bin - ach, habe ich noch gar nicht gesagt, okay: im Zuge eines Sehtests beim Optiker ist bei mir eine leichte Doppelsichtigkeit diagnostiziert worden, was ja - augentechnisch gesehen - schon ein klein wenig über die durchschnittliche Erkältung hinausgeht. Daher dachte ich auch, hey, erzählst es einfach mal! Aber wenn man den ganzen Tag mit derart sauerstoffunterversorgtem Personal verbringen muss, dann fällt es einem halt schon nicht leicht, auch noch Patienten bei ihrem Gejammer zuhören zu müssen.
    Yo, er war dann auch recht schnell mit mir durch, aber dass das nun das Ende meiner Wartezeit bedeuten sollte, das hatte ich mir auch nur so gedacht.
    Mit den von ihm festgestellten Messergebnissen - Mensch, vielleicht war das ja wirklich nicht Dr. Heckmann, sondern nur ein optischer Vermessungstechniker - schickte er mich dann "zur Ärztin". Was das bedeutete, dürfte jeder geneigten Leserin klar sein: weiter warten.
    Schlussakt: Auftritt Ärztin, Fr. Dr. Scheer - die erste Person in dieser Praxis, die offensichtlich schon einmal Umgang mit Patienten hatte. Sie vermochte es, mich recht schnell wieder auf den Boden der Versöhnung runterzubringen, das muss man ihr lassen. Die de-eskalierende Taktik von Fr. Doktor Scheer, ihren Mediziner-Verbalien einen volkstümlichen Anstrich zu geben, um die "Ich-Bin-Einer-Von-Euch"-Verbindung zum Patienten herzutellen war dann eine zeitlang auch in Ordnung, aber nachdem sie zum wievielten Mal ihren Trumpf ausspielen musste, dass man hier ja total schnell einen Termin bekommt, zum wievielten Mal die Optiker als prismenbrillenverkaufende Vertriebsmonster hinstellte und dann eine IGEL-Leistung nach der anderen tw. zu kombinierten Sparpreisen anbot und zum guten Schluss auch noch 20 Euro für das Brillenrezept verlangte, was sie "dank der letzten Gesundheitsreform ja müsse" (und was so nicht stimmt), da erhob sich mein inneres Zünglein an der Waage und sprach zu mir, dass wenn ich in diese Mischung aus medizinischem Zirkus und praxis-personeller Resteverwertung auch noch einmal einen Fuß setzen sollte, mindestens einer der involvierten Personen dann wirklich einen Arzt brauchen wird.
    Allerdings beschließe ich auch solche Bewertungen gerne positiv, also hier mit einem Ratschlag:
    Liebe Doctores, die ihr am Fortbestehen Eurer Praxis interessiert seid - nehmt Euer Personal eingehendst ins Gebet. Bitte! Sie sind das Aushängeschild Eures Betriebs und dieses Aushängeschild lässt momentan eigentlich durchgehend lesen "Bin gleich zurück! "
    Die Patienten werden sonst nämlich nicht zurückkommen.
    Der Charme von Fr. Dr. Scheer kann da durchaus als Basis betrachtet werden - einfach mal abenteuerlustig sein und das auch am Tresen ausprobieren. Die Ergebnisse werden Sie möglicherweise alle vom Hocker hauen.
    Vielleicht komme ich irgendwann noch einmal vorbei, um das zu kontrollieren.
    Bis dahin: gutes Gelingen!

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    Heckmann Sabine & Kollegen Dres. med. Augenärzte hat folgende Stichworte:
    • Warten,
    • unfreundlich,
    • genervt,
    • kein Zeitmanagement
  • Keine Aufklärung über Risiken einer Laser-OP

    Diese Bewertung wurde von E. P., Wiesbaden 65195, vom 28.07.2011 , mit 2 von 5 Sternen bewertet.

    Vorab: was mir gut in Erinnerung geblieben ist, ist der Umstand, recht kurzfristig einen Termin bekommen zu haben auch für die dann angesetzte Laser-OP.
    Meine Schilderung bezieht sich auf die Erfahrung mit Frau Doktor.
    Die Urlaubsvertretung von Fr. Dr. Heckmann hatte bereits zwei Löcher in meiner Netzhaut festgestellt; nun sollte die Laser-Expertin selbst auch noch eine Diagnose stellen. Wartezeiten an dem Tag selbst waren lang, muss man aber wohl wegen dem Tropfen auch in Kauf nehmen.
    WÄHREND meiner Netzhaut-Untersuchung unterhielt sich Frau Doktor mit ihrer Arzthelferin und stellte Fotos für einen Vortrag zusammen (die konnte ich mir dann nebenbei auch auf dem Monitor anschauen). Sie machte dann recht flott einen Termin für eine Laser-OP aus und alles hörte sich ganz leicht und easy an. Nach der Untersuchung fiel mir auf, dass ich keinen Ton zu möglichen Risiken der Laser-OP gehört habe. Dafür war wohl keine Zeit.
    Der OP-Termin rückte näher und meine Angst wurde größer. Ich habe versucht, telefonisch noch Auskunft zu erhalten von Frau Doktor, wollte gerne noch eine Risiko-Aufklärung. Die jugendliche Arzthelferin erklärte mir schnippisch, dass es keine Risiken gäbe.
    Auch auf meine - per Email gesendete - Bitte um Aufklärung - kam Frau Doktor nicht nach. Nachdem ich mir bei bei meiner Krankenkasse noch einmal eine Bestätigung geholt habe, dass es zur Sorgfaltspflicht von Ärzten dazugehört, dass sie Patienten über mögliche Risiken eines Eingriffs aufklären, habe ich den Laser-Termin kurzfristig abgesagt.
    Auch hier bestand überhaupt kein Interesse daran, die Gründe zu erfahren.

    Das ist die Erfahrung mit FRAU Dr. Heckmann.

    Herrn Doktor fand ich bei der Untersuchung sehr kompetent, beratend und aufklärend.

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    Heckmann Sabine & Kollegen Dres. med. Augenärzte hat folgende Stichworte:
    • Netzhaut-Loch,
    • Laser-OP,
    • Risiken,
    • Aufklärung,
    • Sorgfaltspflicht
  • Völlig desinteressiert gegenüber Patienten

    Diese Bewertung wurde von S. V., Taunusstein 65232, vom 08.07.2011 , mit 1 von 5 Sternen bewertet.

    Wartezeiten von 2, 5-3, 5h sind bei Dr. Heckmann normal; die Helferinnen sind auch nicht ind er Lage hier eine kompetente oder gar freundliche Information zu geben, wie lange das noch dauern könnte. Dr. Heckmann hält vorzugsweise mit Bekannten teilweise 1 Stunde Privatgespräche im Behandlungszimmer. Auch die sogenannte extra eingerichtete Sprechstudne für Kinder ändert hier nichts; Mütter mit ihren Kindern warten genausolange und oft weit in die Abendstunden hinein (Termin um 16:30 Uhr; um halb acht bin ich ohne Behandlung oder Aussicht auf Behandlung gegangen).

    Nie wieder!

  • Unorganisiert und unmotiviert

    Diese Bewertung wurde von J. R., Wiesbaden 65189, vom 16.09.2010 , mit 2 von 5 Sternen bewertet.

    Sehr lange Wartezeit (45 Minuten sind für Berufstätige nicht zumutbar), Gespräch über Extragebühren dauerte länger als das über den Zustand meiner Augen. Versuch, Teile der Untersuchung, wegen der ich gekommen war, auf einen nächsten Termin zu verschieben. Keinesfalls wieder.

  • Nie wieder!

    Diese Bewertung wurde von P. N., Wiesbaden 65201, vom 22.06.2010 , mit 1 von 5 Sternen bewertet.

    Diese Praxis werde ich sicherlich nie wieder aufsuchen! Nach gut zwei Stunden Wartezeit bin ich endlich von einer sehr unfreundlichen Ärztin aufgelesen worden. Ihr schien der Sehtest schon viel zu viel Arbeit gewesen zu sein. Völligst unfreundlich wurde sie dann, nachdem ich mit den von ihr vorgeschlagenen Werten gar nicht mehr sehen konnte. Nachdem sie mich anherrschte, dass dies ja wohl nicht sein kann, hat sich herausgestellt, dass der Angestellte die falschen Werte in der Voruntersuchung notiert hat. Aber hierzu gab es dann keine Entschuldigung. Die Krönung war die sehtechnische Beratung auf privater Kostenbasis. Was schlechteres habe ich hier noch nie erlebt: Es war keine Beratung, sondern nur die einfache Feststellung, dass ich ja wohl wieder eine Brille bräuchte: Welche Gläser, welche Entspiegelung, ... ? Das kann ich doch wirklich nur beim Optiker entscheiden, der mir auch die entsprechenden Unterschiede anhand von Modellen geben kann. Das kann diese Praxis natürlich nicht und Preise kennt sie natürlich auch nicht. Und wofür habe ich jetzt die Gebühr bezahlt?

  • Lange Wartezeit, keine Leistung

    Diese Bewertung wurde von Klaus Klein, Wiesbaden, vom 29.04.2010 , mit 1 von 5 Sternen bewertet.

    Erst macht die Praxishilfe alle Untersuchungen die von der Kasse bezahlt werden, dann wird man unter sanften Druck gesetzt alle Zusatzuntersuchungen zu machen die die Kasse nicht bezahlt, dabei wurde nicht ein einziges mal gefragt was ich eigentlich habe oder möchte.
    Nach über einer Stunde Wartezeit (nach massiver Beschwerde) kam ich dann endlich dran um eine Brille empfohlen zu bekommen, natürlich ist die Empfehlung ebenfalls eine Zusatzleistung (15. -).

    Ganz offensichtlich haben diese Ärzte kein Interesse am Patienten, sondern nur am Geld.

    (Arzt sagt zur Paxishilfe (Orginalton): Warum möchte mich der Patient denn sehen, ist doch nur ein Kassenpatient")

    Finger weg von solchen Scharlatanen! !!

  • extrem lange Wartezeiten für Igel Leistungen

    Diese Bewertung wurde von K. R., Wiesbaden 65195, vom 23.02.2010 , mit 1 von 5 Sternen bewertet.

    Ist das normal, dass man beim Augenarzt alle Untersuchungen selbst zahlen muss? Für die Leistung auf die ich über zwei Stunden (für nur zwei Minuten Behandlung) warten musste, wäre ich besser gleich zum Optiker gegangen.

Weitere Informationen

Gesamtbewertung

Durchschnittsbewertung: 1.5 von 5 Sternen, mangelhaft

Bewertungen in den einzelnen Kategorien:
Preis
1 von 5 Sternen, mangelhaft
Qualität
1.5 von 5 Sternen, mangelhaft
Betreuung
1 von 5 Sternen, mangelhaft
Termintreue
1.5 von 5 Sternen, mangelhaft

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