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Jugend- und Kinderarzt finden: Was wirklich zählt (und was Eltern oft erst später merken)

Vom ersten Fieber bis zur Pubertät: Ein guter Jugend- und Kinderarzt gibt Sicherheit, erklärt verständlich und behält den Überblick. Hier bekommst du Orientierung, typische Fallstricke, Praxis-Tipps und ein Gefühl dafür, wann du besser sofort handeln solltest. Weiterlesen

Aktuelle Bewertung für Jugend- und Kinderarzt

1,0 Stern

von Susen R.

Nach unserem letzten...

Nach unserem letzten Besuch weiterhin unzufrieden geht kaum auf unsere Kinder ein kein Lob nicht keine Belohnung wie bei anderen Kinderärzten unsere Kinder h...

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Neueste Bewertungen für Jugend- und Kinderarzt

1,0 Stern

von Susen R.

Nippraschk Heike Dipl.-Med.

Nach unserem letzten...

Nach unserem letzten Besuch weiterhin unzufrieden geht kaum auf unsere Kinder ein kein Lob nicht keine Belohnung wie bei anderen Kinderärzten unsere Kinder h...

5,0 Sterne

von Jacqueline G., Weil Der Stadt

Kinderärzte Dr. Holder & Dr. Steinki

Hallo ,ich hatte vor...

Hallo ,ich hatte vor Jahren schon Mal eine sehr gute Bewertung abgeben. Nach dem aber jetzt unser lieblings Arzt Dr. Steinski in Rente gegangen ist dachte es...

5,0 Sterne

von Werner K., Kerpen

Gramer Helmut Dr. med. Kinderarzt

Dr. Gramer war unser...

Dr. Gramer war unser Kinderarzt. Bis zum letzten Tag seiner Arbeit war er für meine kinder da. Er war der beste. Ich hoffe das es ihm und seiner Frau gut g...

4,0 Sterne

von Nadine B., Strausberg 15345

Nowak Horst Dr. med. Kinderarzt

voll und beliebt

Wir gehen schon seit Jahren zu Dr. Nowak mit den Kindern. Ist auch was für größere Kinder und somit erste Wahl vor Ort. Termine sind allerdings sehr rahr.

5,0 Sterne

von Yasmin I.

Kurtze Dr.

Wir sind seit der U2...

Wir sind seit der U2 mit zwei Kindern bei Dr. Kurtze und so glücklich über die Entscheidung. Endlich ein Arzt der nicht von der Pharmaindustrie gesteuert wir...

1,0 Stern

von K. S., Frankfurt 60316

Dr. med. Michael Föh

zu wenig Kommunikation

Kommunikation des Arztes unzureichend. Sagen dem Arzt, dass wir eine bestimmte Impfung für unser Baby nicht möchten, darauf er "Warum? ". Arzt versucht uns o...

5,0 Sterne

von Bina W., Neetze

Wiebel Jens Priv.doz. Dr. med. Kinderarzt

Dr. Wiebel ist der Beste. Da war ich als Kind selbst Patient

Lieber, netter "Onkel Doktor", macht auch Mal Späßchen mit den Kindern, um die Angst zu nehmen und alles aufzulockern.

Jugend- und Kinderarzt finden: Was wirklich zählt (und was Eltern oft erst später merken)

Inhaltsverzeichnis

Warum ein Jugend- und Kinderarzt mehr ist als „nur“ Arzt
Wie du die richtige Praxis findest (ohne dich zu verrennen)
U-Untersuchungen & J1/J2: Was wird da eigentlich gecheckt?
Impfen, Auffrischen, Nachholen – und die Sache mit dem Impfbuch
Akut krank: Was du zu Hause prüfen kannst – und wann du los musst
Wenn’s länger dauert: Allergien, Asthma, Neurodermitis & Co.
Entwicklung, Verhalten, Schule: Wo Medizin plötzlich Alltag wird
Pubertät, Intimsphäre, Vertrauen: Jugendmedizin in echt
Abläufe, Wartezimmer, Telefonstress: So wird die Sprechstunde entspannter
Kosten, Kasse, IGeL: Was bezahlt wird – und was nicht immer
Notfall oder „nur“ Sorge? Ein klarer Kompass

Warum ein Jugend- und Kinderarzt mehr ist als „nur“ Arzt

Ein Jugend- und Kinderarzt ist ein bisschen wie ein Übersetzer: Er übersetzt Körpersignale in klare Entscheidungen. Bei Kindern kommt dazu, dass Symptome oft „anders“ aussehen als bei Erwachsenen. Ein Baby mit Fieber wirkt manchmal noch erstaunlich fit, während ein Schulkind ohne Temperatur völlig platt sein kann. Und dann sind da diese leisen Themen: Wachstum, Schlaf, Bauchweh ohne Befund, Sorgen in der Familie. Offen gesprochen: Genau da zeigt sich, ob eine Praxis nicht nur behandelt, sondern begleitet.

Worauf es in der Begleitung wirklich ankommt

  • Kinder sind keine kleinen Erwachsenen: Diagnostik und Dosierungen folgen eigenen Regeln.
  • Beziehung zählt: Wer sich gesehen fühlt, erzählt mehr – und das hilft bei der Diagnose.
  • Prävention ist ein großer Teil der Arbeit: U-Untersuchungen, Impfungen, Entwicklung.
  • Jugendmedizin kommt oben drauf: Gesprächsführung, Schweigepflicht, sensible Themen.

Wie du die richtige Praxis findest (ohne dich zu verrennen)

„Wir nehmen leider keine neuen Patienten.“ Wenn du das schon mal gehört hast, weißt du: Die Suche kann zäh sein. Ich hole jetzt einfach mal aus: Es geht nicht nur um Entfernung und Öffnungszeiten. Klar, eine Praxis um die Ecke ist Gold wert, wenn das Kind fiebert. Aber genauso wichtig sind Erreichbarkeit, Teamkultur und die Frage, wie mit Akutfällen umgegangen wird. Unter uns: Manche Praxen sind fachlich top, aber organisatorisch… sagen wir: ausbaufähig. Und das merkt man dann ausgerechnet montags um 8:03 Uhr.

Checkliste, die du wirklich nutzen wirst

  • Akut-Sprechstunde: Gibt’s feste Zeiten oder ein digitales Ticketsystem?
  • Telefon vs. Online: Doctolib oder Praxis-App vorhanden? Rückrufservice?
  • Kommunikation: Erklärt man dir Dinge verständlich oder wirst du „abgefertigt“?
  • Barrierefreiheit: Kinderwagen, Aufzug, Parkplatz – klingt banal, ist aber Alltag.
  • Sprachen: Gerade bei komplexen Themen ist sicheres Verstehen entscheidend.

U-Untersuchungen & J1/J2: Was wird da eigentlich gecheckt?

Viele Eltern kennen die U-Termine wie Bahnstationen: U5, U6, U7… man steigt ein, steigt aus, hofft, nichts zu verpassen. Dabei steckt mehr dahinter als „Messen und Wiegen“. Es geht um Entwicklung, Motorik, Sprache, Sehen, Hören, Haltung, Ernährung, Schlaf – und um Fragen, die du im Alltag vielleicht wegschiebst, weil keine Zeit ist. Weißt du was? Genau dafür sind diese Termine da: als offizieller Anlass, einmal in Ruhe hinzuschauen.

Was bei U & J-Terminen typischerweise auf dem Zettel steht

  • Wachstumskurven: Gewicht, Größe, Kopfumfang (je nach Alter) im Verlauf.
  • Entwicklungsscreening: Grob-/Feinmotorik, Sprache, Sozialverhalten.
  • Seh- und Hörtests: Je früher Auffälligkeiten auffallen, desto besser behandelbar.
  • Beratung: Schlaf, Medien, Kita/Schule, Ernährung, Sauberkeitserziehung.
  • J1/J2: Pubertät, psychische Gesundheit, Suchtprävention, Sexualität, Stress.

Impfen, Auffrischen, Nachholen – und die Sache mit dem Impfbuch

Das Impfbuch ist so ein kleines Heft, das erstaunlich oft „kurz mal“ verschwindet. Und dann steht man da: Neuer Kita-Start, Klassenfahrt, Auslandsreise – und plötzlich soll alles nachgewiesen werden. Fachlich ist Impfen ein planbares Thema, emotional aber manchmal ein Minenfeld. Manche Eltern wollen alles ganz genau verstehen, andere möchten vor allem Sicherheit. Beides ist okay. Wichtig ist, dass ihr gemeinsam mit der Praxis einen Plan habt: Was ist fällig, was wurde verpasst, was lässt sich nachholen?

Praktische Impf-Orga, die Nerven spart

  • Impfstatus checken lassen: Am besten bei U-Terminen gleich mitprüfen.
  • Nachholimpfungen: Viele Impfungen kann man auch später sinnvoll ergänzen.
  • Reiseimpfungen: Früh planen (teils mehrere Dosen, teils Wartezeiten).
  • Dokumente: Foto vom Impfbuch im Handy kann im Alltag helfen (Original trotzdem aufbewahren).
  • STIKO: Empfehlungen sind ein guter Standard, auf den sich Praxen meist beziehen.

Akut krank: Was du zu Hause prüfen kannst – und wann du los musst

Wenn ein Kind krank ist, schrumpft die Welt schnell aufs Sofa zusammen. Tee, Fieberthermometer, diese eine Decke, die „nur die richtige“ ist. Und dann die Frage: Aussitzen oder Arzt? Auf den Punkt gebracht heißt das: Es geht weniger um die Zahl am Thermometer, mehr um den Gesamteindruck. Trinkt es? Ist es ansprechbar? Atmet es ruhig? Hat es Schmerzen, die sich nicht beruhigen lassen? Ein Kind darf krank sein – aber es sollte nicht „wegkippen“.

Mini-Check für daheim (und was du notieren kannst)

  • Trinken/Urinausscheidung: Nasse Windeln oder Toilettengang als grober Marker.
  • Atmung: Einziehungen, pfeifende Geräusche, sehr schnelle Atmung sind Warnzeichen.
  • Bewusstsein: Teilnahmslosigkeit, schwer weckbar, ungewöhnliche Verwirrtheit.
  • Fieberverlauf: Uhrzeiten und Werte notieren – hilft der Praxis enorm.
  • Schmerzen: Wo, wie stark, konstant oder wellenförmig (z. B. Bauchschmerz).

Wenn’s länger dauert: Allergien, Asthma, Neurodermitis & Co.

Manchmal ist es nicht der eine Infekt, sondern eine Serie. Oder ein Symptom, das immer wieder kommt: Husten nachts, juckende Haut, Bauchweh nach bestimmten Lebensmitteln. Das ist der Moment, in dem Kinder- und Jugendärzte oft detektivisch arbeiten. Und ja, das kann dauern. Ein bisschen widersprüchlich ist es schon: Man will schnelle Antworten, aber gute Medizin braucht manchmal Beobachtung, Verlauf und Tests. Die Kunst ist, dabei nicht im Nebel zu stehen, sondern einen Plan zu haben.

So wird aus „irgendwas ist immer“ ein klarer Fahrplan

  • Symptomtagebuch: Trigger, Uhrzeit, Essen, Sport, Wetter, Kontakt zu Tieren/Pollen.
  • Allergiediagnostik: Je nach Fall Bluttest, Pricktest oder Eliminationsdiät (ärztlich begleitet).
  • Asthma/obstruktive Bronchitis: Inhalationspläne, Spacer-Technik, Verlaufskontrollen.
  • Neurodermitis: Basispflege + Schubtherapie; konsequent, aber ohne Panik.
  • Überweisung: Bei Bedarf zu Pädiatrischer Pneumologie, Dermatologie, Allergologie.

Entwicklung, Verhalten, Schule: Wo Medizin plötzlich Alltag wird

Spätestens in der Schule prallen Welten aufeinander: Konzentration, Schlafrhythmus, Medienzeit, Leistungsdruck. Und dann kommen Fragen, die man sich fast nicht traut zu stellen: „Ist das noch normal?“ „Warum ist mein Kind so wütend?“ „Könnte das ADHS sein?“ Ehrlich gesagt: Diese Themen sind häufig. Und sie sind sensibel. Gute Praxen hören zu, fragen nach, und sie sagen auch mal: „Wir müssen das in Ruhe ansehen.“ Manchmal reicht Beratung. Manchmal braucht’s Diagnostik, Fragebögen, Gespräche mit Schule/Kita, eventuell eine kinder- und jugendpsychiatrische Abklärung.

Wenn Verhalten zum Gesundheitsthema wird

  • Schlaf und Ernährung zuerst prüfen: Beides kann Stimmung und Konzentration massiv beeinflussen.
  • Screening-Tools: SDQ, Conners, schulische Rückmeldungen – strukturiert statt Bauchgefühl.
  • Hör-/Sehprobleme ausschließen: Manchmal ist „Unaufmerksamkeit“ schlicht Überforderung.
  • Ergotherapie/Logopädie: Häufige Bausteine, wenn Motorik oder Sprache mitspielen.
  • Eltern entlasten: Hilfe zu holen ist kein Eingeständnis von Scheitern.

Pubertät, Intimsphäre, Vertrauen: Jugendmedizin in echt

Pubertät ist wie ein Software-Update, das gleichzeitig Körper, Gefühle und Selbstbild neu sortiert – und manchmal hängt das System kurz. Jugendliche wollen Privatsphäre, Eltern wollen Sicherheit. Beides ist nachvollziehbar. In der Jugendsprechstunde kann es deshalb Momente geben, in denen Eltern kurz draußen warten. Das ist kein „Ausschluss“, sondern ein Schutzraum. Denn Themen wie Sexualität, Verhütung, Haut, Gewicht, Stimmung, Alkohol, Vapes oder Cannabis kommen oft erst zur Sprache, wenn niemand mithört. Und ja: Ärztliche Schweigepflicht spielt hier eine große Rolle.

Was Jugendsprechstunden oft leisten (und warum das gut ist)

  • Vertraulichkeit erklären: Jugendliche verstehen besser, was geteilt wird und was nicht.
  • J1/J2 als Türöffner: Viele Praxen nutzen das für ein echtes Gespräch, nicht nur Checkliste.
  • Mentale Gesundheit: Stress, Angst, depressive Symptome früh erkennen.
  • Sexuelle Gesundheit: Aufklärung, Verhütung, STI-Beratung, Impfungen (z. B. HPV).
  • Substanzkonsum: Niedrigschwellige Gespräche statt moralischer Druck.

Abläufe, Wartezimmer, Telefonstress: So wird die Sprechstunde entspannter

Das Wartezimmer ist manchmal wie ein kleiner Bahnhof: Laut, eng, jemand weint, jemand hustet, jemand hat exakt jetzt Hunger. Und du fragst dich, ob das normal ist. Ja. Ein bisschen Chaos gehört dazu. Trotzdem kannst du den Besuch aktiv leichter machen. Viele Praxen arbeiten mit Termin- und Akutfenstern, manche mit getrennten Wartezonen für Infekte. Wenn du vorab gut schilderst, worum’s geht, wird’s oft schneller klar. Und wenn du Unterlagen parat hast, sparst du dir Wiederholungsschleifen.

So bereitest du den Termin vor – ohne Overkill

  • 3-Punkte-Liste: Hauptproblem, seit wann, was hat geholfen/verschlechtert.
  • Medikamente notieren: Name, Dosis, Uhrzeit (auch „nur“ Nasenspray).
  • Vorbefunde mitnehmen: U-Heft, Impfbuch, Arztbriefe (Foto reicht manchmal nicht).
  • Infektregeln: Maske, wenn möglich Abstand; bei sehr ansteckenden Symptomen vorher anrufen.
  • Wartezeit überbrücken: Snack, Wasser, kleines Buch – Klassiker, aber wirkt.

Kosten, Kasse, IGeL: Was bezahlt wird – und was nicht immer

Jetzt wird’s kurz sachlicher. Bei gesetzlich Versicherten sind viele Leistungen beim Kinder- und Jugendarzt abgedeckt: Akutbehandlung, Vorsorgen, Standardimpfungen nach Empfehlung, viele Diagnostikschritte. Trotzdem stolpert man immer wieder über Zusatzkosten. Das sind oft IGeL-Leistungen (Individuelle Gesundheitsleistungen) oder Bescheinigungen. Das kann nerven – aber nicht alles davon ist automatisch „Abzocke“. Entscheidend ist: Du bekommst eine verständliche Erklärung, was es bringt, was es kostet und ob es Alternativen gibt.

Typische Kostenpunkte, die Eltern überraschen

  • Atteste/Bescheinigungen: Schule, Sportverein, Reise – häufig privat zu zahlen.
  • Reiseimpfberatung: Je nach Praxis separat berechnet, Impfstoff oft privat.
  • Zusatz-Screenings: Manche Checks sind optional und nicht immer Kassenleistung.
  • Professionelle Zahnreinigung? Nicht hier – aber viele verwechseln Zuständigkeiten (Kinderarzt vs. Zahnarzt).
  • Privatversichert: Abrechnung nach GOÄ, daher wirken Rechnungen manchmal „hoch“.

Notfall oder „nur“ Sorge? Ein klarer Kompass

Elternintution ist kein Messgerät, aber sie ist oft ein verdammt guter Sensor. Wenn du das Gefühl hast, „das ist nicht mein Kind“, dann nimm es ernst. Gleichzeitig hilft ein Kompass, damit du nachts nicht jede Unsicherheit allein tragen musst. In Deutschland sind je nach Situation Kinderarzt, ärztlicher Bereitschaftsdienst (116117) und Notruf (112) die üblichen Wege. Und wenn du in der Praxis anrufst: Sag gleich, wie alt das Kind ist und welche Warnzeichen du siehst. Das sortiert die Dringlichkeit schneller, als man denkt.

Warnzeichen, bei denen du nicht diskutierst

  • Atemnot, blaue Lippen, starke Einziehungen: sofort abklären lassen.
  • Krampfanfälle, starke Benommenheit, schwer weckbar: Notfall.
  • Dehydratation: sehr wenig Urin, trockener Mund, apathisch.
  • Starker Schmerz mit „Bretthartem“ Bauch oder Hodenschmerz: zeitkritisch.
  • Neugeborene mit Fieber: immer ärztlich vorstellen, auch wenn’s „nur“ leicht ist.

Fazit

Ein guter Jugend- und Kinderarzt ist nicht nur für den akuten Infekt da, sondern für die langen Linien: Entwicklung, Prävention, Vertrauen – und für die Momente, in denen man als Elternteil kurz unsicher wird. Wenn du eine Praxis suchst, helfen dir Kundenbewertungen und Empfehlungen oft mehr als jede Hochglanz-Website, weil du ein Gefühl für Kommunikation, Organisation und Umgang bekommst. Auch die Online-Reputation ist ein sinnvolles Kriterium, um seriöse Anbieter einzuordnen. Unverfänglich gesagt: Auf KennstDuEinen kannst du Erfahrungen aus der Nähe lesen und so gezielter entscheiden, wo du dich gut beraten fühlst.

Kostenüberblick rund um Jugend- und Kinderarzt (Beispiele)
Kategorie Kosten / Preis
Akutsprechstunde (gesetzlich versichert) 0 €
U-Untersuchungen (GKV) 0 €
J1/J2 (GKV, je nach Leistungskatalog) 0 €
Ärztliches Attest (z. B. Schule/Sport) 10 €
Reiseimpfberatung 30 €
Reiseimpfung (Impfstoff + Leistung, privat) 60 €
Allergietest (privat, je nach Setting) 45 €
Sporttauglichkeitsuntersuchung (privat) 35 €

Häufige Fragen & Antworten rund um Jugend- und Kinderarzt:

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