- AGB-Erstellung (B2B, Basis-Set) – 1200 €
- Liefer- & Kaufvertrag (Entwurf/Prüfung) – 900 €
- GmbH-Gründung (Satzung/Koordination) – 1500 €
- Gesellschaftervertrag (Start-up/SME) – 2500 €
- Geschäftsführer-Anstellungsvertrag – 1100 €
- Handelsregister-Anmeldung (Begleitung) – 600 €
- Prokura/Vollmachten (Set + Muster) – 450 €
- Gesellschafterstreit (Erststrategie + Schreiben) – 1800 €
- M&A/Investment: LoI + Basis-Review – 3200 €
Inhaltsverzeichnis
- Worum geht’s hier eigentlich?
- Handelsrecht: Der Alltag der Kaufleute
- Gesellschaftsrecht: Wer entscheidet was – und wer haftet?
- Gründung & Rechtsformwahl: Bauchgefühl vs. Haftungsrealität
- Verträge, AGB & Co.: Papierkram, der dich retten kann
- Handelsregister, Firma, Prokura: Die offizielle Bühne
- Gesellschafterstreit: Wenn’s im Maschinenraum knallt
- Haftung & Geschäftsführung: Der Punkt, an dem’s weh tut
- Beteiligungen, M&A, Nachfolge: Wachstum mit Sicherheitsgurt
- Gericht oder Einigung? Taktik, Timing, Tonlage
- Kosten & typische Preisanker: Was Beratung oft wirklich kostet
- Mini-Checkliste: Was du heute schon tun kannst
- Fazit
Worum geht’s hier eigentlich?
Wenn Leute „Handelsrecht“ oder „Gesellschaftsrecht“ googeln, steckt oft ein sehr echtes Gefühl dahinter: Unsicherheit. Darf ich das so unterschreiben? Haft ich jetzt privat? Muss das ins Handelsregister? Und warum klingt ein Gesellschaftervertrag manchmal wie ein Ehevertrag mit Exit-Option? Ich hole jetzt einfach mal aus: Handelsrecht regelt vor allem den Geschäftsverkehr von Kaufleuten (also den Alltag im Markt), Gesellschaftsrecht regelt die Organisation von Unternehmen (also wer was darf, wer was muss, wer wofür geradesteht). Beides hängt zusammen – und beides entscheidet im Zweifel, ob du ruhig schlafen kannst.
Was du dir gleich merken kannst
- Handelsrecht = Regeln für den Geschäftsverkehr (z. B. Handelsgeschäfte, Rügepflicht, Prokura).
- Gesellschaftsrecht = Regeln für Aufbau und „Innenleben“ von Unternehmen (z. B. GmbH, GbR, Gesellschafterrechte).
- Viele Probleme entstehen nicht durch böse Absicht, sondern durch unklare Zuständigkeiten und wackelige Verträge.
- Interner Sprung: Bei Haftungsfragen direkt zu Haftung & Geschäftsführung.
Handelsrecht: Der Alltag der Kaufleute
Handelsrecht klingt nach staubigem Gesetzbuch. In der Praxis ist es eher wie die Hausordnung eines großen Marktplatzes. Wer als Kaufmann oder Kauffrau gilt (oder als Unternehmen kaufmännisch handelt), bekommt Sonderregeln: schneller, strenger, manchmal auch fairer. Klassiker: Untersuchungs- und Rügepflicht im B2B-Kauf. Heißt übersetzt: Ware kommt an, du schaust zeitnah drauf, und wenn was nicht passt, meldest du’s zügig. Sonst kann’s sein, dass du später mit berechtigtem Ärger… rechtlich trotzdem leer ausgehst. Klingt hart? Ist es manchmal. Aber es sorgt auch dafür, dass Geschäfte nicht ewig „offen“ bleiben.
Praxisanker aus dem Handelsrecht
- § 377 HGB (Rügepflicht): Prüfen + rügen „unverzüglich“ im B2B – sonst gilt die Ware oft als genehmigt.
- Handelsbräuche: In manchen Branchen zählt das Übliche (z. B. Incoterms im Außenhandel) stärker, als man denkt.
- Bestätigungsschreiben: Ein kaufmännisches Bestätigungsschreiben kann Verträge festzurren, auch wenn’s vorher nur mündlich war.
- Interner Sprung: Für Register & Prokura weiter zu Handelsregister, Firma, Prokura.
Gesellschaftsrecht: Wer entscheidet was – und wer haftet?
Gesellschaftsrecht ist die Bedienungsanleitung deiner Firma – und manchmal auch der Feuerlöscher. Es geht um Rechtsformen (GmbH, UG, AG, GbR, OHG, KG), um Organe (Geschäftsführung, Vorstand, Aufsichtsrat), um Beschlüsse, Stimmrechte, Gewinnverteilung, Einlagen, Abfindungen. Und ja: um Konflikte. Unter uns: Viele Gründer unterschätzen, wie sehr ein sauberer Gesellschaftsvertrag später Stress rausnimmt. Nicht, weil man Streit plant, sondern weil man Menschen kennt. Wenn Geld, Zeitdruck und Erwartungen zusammenkommen, wird’s schnell emotional. Dann ist es Gold wert, wenn Regeln nicht erst erfunden werden müssen.
Typische Baustellen im Gesellschaftsrecht
- Stimmrechte & Mehrheiten: Wer kann blockieren, wer kann durchregieren?
- Gewinnverteilung: Nach Köpfen, nach Anteilen oder nach Leistung? Alles möglich – aber bitte klar.
- Ein- und Austritt: Vesting, Abfindung, Wettbewerbsverbote – das sind die echten „Sollbruchstellen“.
- Interner Sprung: Wenn du gerade gründest: Gründung & Rechtsformwahl.
Gründung & Rechtsformwahl: Bauchgefühl vs. Haftungsrealität
„Wir machen einfach eine GmbH, dann sind wir safe.“ Den Satz hört man oft. Stimmt halb – und diese halbe Wahrheit ist gefährlich. Ja, die GmbH begrenzt in der Regel die Haftung auf das Gesellschaftsvermögen. Aber: Geschäftsführerhaftung, Durchgriff in Sonderfällen, persönliche Bürgschaften bei Banken, fehlerhafte Prospekte, Steuern… da kann privat sehr wohl Musik drin sein. Andersrum ist eine GbR nicht automatisch ein Risiko-Monster, wenn sie sauber geführt wird – sie hat nur eine andere Haftungslogik (meist persönlich, gesamtschuldnerisch). Die Rechtsform ist also weniger Lifestyle-Frage, mehr Risikomanagement mit Steuer- und Finanzierungsbezug.
So gehst du die Rechtsformwahl pragmatisch an
- Risiko-Check: Produkthaftung? Beratungsfehler? Mitarbeiter? Leasing? Je höher das Risiko, desto wichtiger die Haftungsstruktur.
- Finanzierung: Banken wollen oft Sicherheiten – auch bei GmbH/UG (Bürgschaft ist dann wieder privat).
- Steuern & Ausschüttung: GmbH/UG vs. Personengesellschaften wirkt sich auf Besteuerung und Entnahmen aus.
- Team-Dynamik: Zwei Freunde gründen? Dann erst recht klare Regeln (siehe Gesellschafterstreit).
Verträge, AGB & Co.: Papierkram, der dich retten kann
Ehrlich gesagt: Viele Verträge werden erst ernst genommen, wenn’s knallt. Vorher sind sie „nur“ ein PDF im Drive. Dabei sind sie eher wie Leitplanken auf der Landstraße. Im Handelsrecht geht’s oft um Kaufverträge, Lieferbedingungen, Zahlungsziele, Eigentumsvorbehalt, Gewährleistung, Vertragsstrafen. Im Gesellschaftsrecht um Gesellschaftervereinbarungen, Geschäftsführeranstellungsverträge, Beteiligungsverträge. Und dann kommen AGB – dieses ungeliebte Ding, das trotzdem fast jedes Unternehmen braucht. Wichtig ist nicht, dass AGB lang sind. Wichtig ist, dass sie passen: zur Branche, zum Vertriebskanal, zu deiner tatsächlichen Leistung.
Tipps & Tricks: Verträge ohne Drama
- Leistungsbeschreibung: Was genau lieferst du – und was explizit nicht?
- Zahlung: Fälligkeit, Abschläge, Skonto, Verzugszinsen, Mahnprozess – einmal sauber regeln.
- Haftungsbegrenzung: Im B2B oft möglich, aber nicht beliebig. AGB-Kontrolle beachten.
- Beweise sichern: Abnahmen, Ticketsystem (z. B. Jira), E-Mail-Threads – klingt unromantisch, hilft aber.
Handelsregister, Firma, Prokura: Die offizielle Bühne
Das Handelsregister ist so etwas wie der öffentliche Steckbrief eines Unternehmens. Wer darf vertreten? Wie heißt die Firma exakt? Gibt’s eine Prokura? Bei Kapitalgesellschaften ist der Registereintrag Pflicht, bei manchen Personengesellschaften ebenfalls. Und dann ist da die „Firma“ – im rechtlichen Sinn nicht einfach das Unternehmen, sondern der Name, unter dem du auftrittst. Klingt nach Wortklauberei, ist aber relevant: Schon kleine Abweichungen können bei Verträgen, Rechnungen oder im Streitfall nerven. Prokura wiederum ist eine ziemlich starke Vollmacht. Wer sie vergibt, sollte wissen, was er tut. Wer sie bekommt, sollte wissen, was er nicht darf (z. B. Grundstücke veräußern ohne spezielle Ermächtigung).
Register & Vollmachten: die wichtigsten Handgriffe
- Vertretungsregel: Einzelvertretung oder Gesamtvertretung? Das steht drin – und Geschäftspartner schauen drauf.
- Prokura vs. Handlungsvollmacht: Prokura ist „groß“, Handlungsvollmacht eher „für den Alltag“.
- Firmierung: Name muss unterscheidungskräftig sein; bei GmbH/UG muss der Rechtsformzusatz dran.
- Praktisch: Für schnelle Checks lohnt ein Blick ins Handelsregister (z. B. über handelsregister.de).
Gesellschafterstreit: Wenn’s im Maschinenraum knallt
Gesellschafterstreit ist selten ein „ein Thema“. Meist ist es ein Cocktail aus enttäuschten Erwartungen, unklaren Rollen und zu wenig Kommunikation – und dann irgendwann eine E-Mail mit CC an alle, die man später bereut. Juristisch dreht sich vieles um Informationsrechte, Geschäftsführungsmaßnahmen, Wettbewerbsverbote, Entnahmen, Verwässerung, Deadlocks (50/50-Pattsituation) oder um die Frage: Kann man jemanden rauswerfen? Und falls ja: zu welchem Preis? Hier kommt der scheinbare Widerspruch: Ein harter Vertrag kann sich warm anfühlen, weil er Sicherheit gibt. Ein „wir regeln das später“ wirkt nett, ist aber oft der Startschuss für späteren Ärger.
Konflikt-Toolbox, die wirklich hilft
- Deadlock-Klauseln: Mediation, Stichentscheid, Russian Roulette/Shotgun-Klauseln (mit Vorsicht) – Hauptsache: Mechanismus.
- Abfindungslogik: Bewertungsmethode (Ertragswert, Multiples) vorab definieren statt im Streit „zu würfeln“.
- Dokumentation: Gesellschafterbeschlüsse sauber protokollieren; sonst wird’s später „Aussage gegen Aussage“.
- Interner Sprung: Wenn Haftung im Raum steht: Haftung & Geschäftsführung.
Haftung & Geschäftsführung: Der Punkt, an dem’s weh tut
Weißt du, was viele unterschätzen? Dass Haftung nicht nur bedeutet, „man zahlt Geld“. Haftung bedeutet auch: schlaflose Nächte, Kontoauszüge, Erklärungsdruck. Geschäftsführer einer GmbH haben Pflichten: ordentliche Buchführung, rechtzeitige Insolvenzantragstellung, Steuern und Sozialabgaben korrekt abführen, keine verbotenen Auszahlungen aus dem Gesellschaftsvermögen. Und im Handelsrecht kommen Themen wie Vertreterhandeln, Vollmachten und Organisationspflichten dazu. Manchmal ist die Lösung simpel: klare Prozesse, Vier-Augen-Prinzip, saubere Unterschriftsregelungen. Manchmal braucht’s eine Strategie – gerade wenn ein Schaden schon da ist.
Haftungsfallen, die du ernst nehmen solltest
- Insolvenzverschleppung: Fristen sind kurz, Folgen sind hart. Früh prüfen lassen, nicht erst „wenn’s brennt“.
- Steuern/Sozialabgaben: Hier wird’s schnell persönlich, auch bei Kapitalgesellschaften.
- Compliance light: Du brauchst nicht gleich ein Konzernhandbuch; aber klare Zuständigkeiten helfen enorm.
- D&O-Versicherung: Kann sinnvoll sein, ersetzt aber keine saubere Organisation.
Beteiligungen, M&A, Nachfolge: Wachstum mit Sicherheitsgurt
Wenn ein Investor einsteigt, ein Wettbewerber übernommen wird oder die Nachfolge im Familienbetrieb ansteht, wird Handels- und Gesellschaftsrecht zur Choreografie. Da geht’s um Due Diligence (Prüfung), Garantien, Freistellungen, Kaufpreislogiken, Earn-outs, Wettbewerbsverbote, Zustimmungen, Closing-Bedingungen. Und ja, das klingt nach Großkanzlei – aber selbst kleine Deals haben diese Bausteine, nur eben in kleinerer Verpackung. Ein häufiger Fehler: Man verhandelt nur den Preis und merkt zu spät, dass Haftung und Garantien den „Preis“ eigentlich erst definieren.
Deal-Realität: Worauf du achten solltest
- Letter of Intent (LoI): Klärt Spielregeln; manche Teile sind bindend (z. B. Vertraulichkeit).
- Due Diligence: Verträge, IP, Arbeitsrecht, Datenschutz, Finanzen – je nach Deal-Fokus.
- Garantiekatalog: Was wird zugesichert? Was passiert bei Abweichungen?
- Nachfolge: Übergabe braucht Zeit; steuerliche und gesellschaftsrechtliche Schritte greifen ineinander.
Gericht oder Einigung? Taktik, Timing, Tonlage
Wenn’s kracht, ist die erste Reaktion oft: „Dann gehen wir halt vor Gericht.“ Kann richtig sein. Muss es aber nicht. Im Handelsrecht sind schnelle einstweilige Verfügungen manchmal sinnvoll (z. B. bei Wettbewerbsverstößen oder Geheimnissen). Im Gesellschaftsrecht kann eine Klage auf Beschlussmängel oder Auskunft Druck erzeugen – aber auch Fronten verhärten. Eine gute Einigung fühlt sich manchmal unbefriedigend an, weil niemand „gewinnt“. Genau das ist oft ihr Vorteil. Und noch ein Punkt, den man selten laut sagt: Reputation zählt. Geschäftspartner, Banken, Investoren – die hören mehr, als einem lieb ist.
Entscheidungshilfe: Eskalation mit Plan
- Beweislage: Was kannst du belegen? Ohne Belege wird’s teuer und zäh.
- Ziel definieren: Geld? Unterlassung? Trennung? „Recht bekommen“ ist kein gutes Ziel, nur ein Gefühl.
- Mediation/Schlichtung: Gerade bei Gesellschaftern oft sinnvoll, weil man danach weiter funktionieren muss.
- Timing: Manchmal ist ein schneller Vergleich besser als ein langer Sieg.
Kosten & typische Preisanker: Was Beratung oft wirklich kostet
Kommen wir zu der Frage, die fast immer zu spät gestellt wird: Was kostet das? Im deutschen Recht hängen Gebühren teils vom Streitwert ab (RVG), teils gibt’s Honorarvereinbarungen (Stundensätze, Pauschalen). Für viele Standardthemen lassen sich aber recht gut „Preisanker“ setzen – als Orientierung, nicht als Versprechen. Wichtig: Gute Beratung spart oft nicht nur Risiko, sondern auch Zeit. Und Zeit ist im Unternehmen selten billig. Wenn du Angebote vergleichst, schau nicht nur auf den Endbetrag, sondern auf Umfang: Was ist drin (Entwurf, Verhandlung, Register, Notar-Abstimmung)? Was ist ausdrücklich nicht drin?
Kosten verstehen, bevor du unterschreibst
- Abrechnungsmodell: Stundensatz vs. Pauschale – beides kann fair sein, wenn der Umfang klar ist.
- Streitwert-Effekt: Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen kann der Streitwert die Gebühren stark treiben.
- Dokumente liefern: Wer Unterlagen sauber vorbereitet, reduziert Beratungszeit (und damit Kosten).
- Interner Sprung: Direkt zur Mini-Checkliste, wenn du gerade „auf dem Sprung“ bist.
Mini-Checkliste: Was du heute schon tun kannst
Auf den Punkt gebracht heißt das: Du musst kein Paragrafen-Profi werden, aber du solltest die neuralgischen Punkte kennen. Schau dir deine wichtigsten Verträge an, prüf Unterschriftsregeln, und klär intern, wer welche Entscheidungen treffen darf. Wenn du Gesellschafter bist: Lies den Gesellschaftsvertrag einmal so, als würdest du ihn in einem Streit lesen. Klingt komisch, hilft aber. Und wenn du gerade verhandelst: Schreib die „unangenehmen“ Punkte nicht in Nebensätze. Genau dort verstecken sich später die Kosten. Ach, und ein kleiner Exkurs: Digitale Ordnung wirkt banal, ist aber ein echter Hebel. Ein sauberer Datenraum (z. B. strukturierter Ordner in SharePoint oder Google Drive) macht dich bei Investoren, Banken und auch im Streitfall deutlich schneller.
Dein schneller Selbst-Check (ohne Juristen-Deutsch)
- Verträge: Gibt’s klare Leistungsbeschreibung, Zahlung, Haftung, Kündigung, Gerichtsstand?
- Gesellschaft: Sind Ein-/Austritt, Abfindung, Wettbewerbsverbot, Beschlussmehrheiten geregelt?
- Vollmachten: Wer darf was unterschreiben – und ist das intern dokumentiert?
- Dokumentation: Beschlüsse, Protokolle, Freigaben: auffindbar, datiert, nachvollziehbar.
Fazit
Handelsrecht und Gesellschaftsrecht wirken auf den ersten Blick wie zwei getrennte Welten. In der Realität greifen sie ständig ineinander: Der Vertrag draußen muss zur Struktur drinnen passen. Wenn du das einmal sauber sortierst, wird vieles leichter – Verhandlungen, Wachstum, sogar Konflikte. Und wenn du eine gute Beratung in deiner Nähe suchst, kann ein Blick auf KennstDuEinen helfen: Kundenbewertungen und Empfehlungen geben ein Gefühl dafür, wer verständlich erklärt, sauber arbeitet und zuverlässig ist. Gerade bei sensiblen Rechtsfragen sind Online-Reputation und echte Erfahrungsberichte oft ein sinnvoller Kompass.
| Kategorie | Kosten / Preis |
| AGB-Erstellung (B2B, Basis-Set) | 1200 € |
| Liefer- & Kaufvertrag (Entwurf/Prüfung) | 900 € |
| GmbH-Gründung (Satzung/Koordination) | 1500 € |
| Gesellschaftervertrag (Start-up/SME) | 2500 € |
| Geschäftsführer-Anstellungsvertrag | 1100 € |
| Handelsregister-Anmeldung (Begleitung) | 600 € |
| Prokura/Vollmachten (Set + Muster) | 450 € |
| Gesellschafterstreit (Erststrategie + Schreiben) | 1800 € |
| M&A/Investment: LoI + Basis-Review | 3200 € |