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Gesamtbewertung ( 4   Bewertungen)

2,19 /5 Sterne

Gesamtbewertung im Detail

Betreuung: 2,3 Sterne ausreichend

Qualität: 2,3 Sterne ausreichend

Termintreue: 2,8 Sterne ausreichend

Preis: 2,3 Sterne ausreichend




vom

1,75 Sterne

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Betreuung

Qualität

Termintreue

Preis

Absolut nicht zu empfehlen

Unser Tierarzt machte ein Termin für MRT am 15. August aus wir kamen um 14 Uhr an.
Mein Hund fraß bereits seit 10 Tagen nichts mehr, war schon sehr abgemagert und geschwächt.
Wir hatten eine Anfahrt von rund 200 km, und wie wir unten ankamen eröffnete man uns ,daß leider leider kein Tierarzt da wäre der MRT machen könnte. .. . .. . .. . da heute ja ein Feiertag wäre!
Ja warum bestellt man uns dann ein? Achso dann muss der todkranke Tier ja stationär aufgenommen werden. .. Und überhaupt, weil heute ja Feiertag ist kostet alles doppelt! !Das wußten sie aber schon vorher, nur wir nicht. Von der medizinischen in die chirurgische geschickt, wo sie den Hund komplett "eröffnen" wollten, (mal sehen was innen ist, für die Arztlehrlinge? ) Wir haben zum Glück dies massiv abgelehnt. Am Abend gegen 19 Uhr war der Hund schon so mitgenommen, daß er auf die Intensivstation musste, wo ihm endlich eine Infusion gegeben wurde. Der am Abend diensthabender Arzt verstieg sich zu der Behauptung, daß der Hund eingeschläfert werden müßte. .. . .. Die Nierenwerte, die bis dato noch gut waren haben sich drastisch verschlechtert. Wir ließen ihn gezwungenermaßen über Nacht dort, am nächsten vormittag rief uns eine Ärztin an und sagte uns ,daß der Hund noch 4-5 Tage dort bleiben müßte wegen der Infusionenwobei die Prognosen für ein Überleben schlecht waren. Wir lehnten dankend ab und holten den Hund am 16. 08. gegen 19 Uhr ab und verbrachten ihn zu einem kompetenten Tierarzt in unserer Wohnortnähe wo der hund von ihm ,seiner Frau und Personal rund um die Uhr 10 Tage betreut wurde. Wohlgemerkt zu einem drittel des Preises der LMU! !! ! !! Unserem Hund geht es wieder gut ist fröhlich und und und !

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vom

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Preis

sehr schlechte Erfahrung

Ich habe leider auch sehr schlechte Erfahrungen mit dieser Klinik machen müssen. Mein Kater hat nicht mehr viel grfressen und hatte Fieber, weswegen ich ihn als dringenden Fall angemeldet hatte. Nach sehr, sehr langer Wartezeit (wofür ich durchaus noch Verständnis gehabt hätte, da sicher auch andere Notfälle, die evtl. schwerwiegender waren, vorher behandelt werden mussten), hat sich dann eine noch unausgebildete junge Dame (die allerdings als eizigste sehr freundlich und emphatisch war) um uns gekümmert. Als nach weiterer langer Wartezeit eine Ärztin (? ) kam, hat sie gleich gemeint, dass er stationär behandelt werden müsse, ohne auch nur einen Blick, geschweigedenn eine grobe Untersuchung durchgeführt zu haben. Das lehnte ich ab, und fragte nach den Alternativen, z. B. Bluttest, um Organschäden auszuschließen. Darüber war man wenig erfreut, aber führte den Blttest dann durch. Nach erneute sehr langer Wartezeit, sagte man mir dann wieder, er müsse stationär aufgenommen werden. Ich fragte, was los sei und man antwortete, er habe eine Infektion. Die Organe sind alle in Ordnung. Ich fragte, was stationär gemacht werden würde und man bestätigte mir, dass man auch "nur" Antibiotika geben würde, was man ja auch spritzen kann und sehr gut ambulant machbar gewesen wäre. Die Vorteile einer stationären Behandlung waren mir nicht klar, im Gegenteil denke ich, dass es dem Tier sogar noch mehr geschadet hätte (meine Kater ist blind und ausgesprochen personenfixiert). Dennoch riet man mir erneut zu einer sationären Aufnahme. Ich lehnte bestimmt ab ab und bekam Tabletten (für ein Tier, was schlecht frisst aufgrund der Erkrankung! !!) statt intraperitoneale oder subkutane Injektion der Medikamente! Alles in Allem habe ich mich ausgesprochen schlecht betreu gefühlt, war nicht von der Kompetenz der sich noch in Ausbildung befindlichen Ärzte überzeugt und habe sehr lange mit meinem Tier warten müssen und sehr, sehr wenig Kooperationsbereitschaft erfahren. Mit großer Sicherheit stend hier nicht das Wohl des Tieres im Vordergrund, sondern der Wunsch, es aus mir nicht ganz ersichtlichen Gründen stationär aufnehmen zu wollen (Geld? , kontrollierte Studienbedingungen? ). Es ist absolut lächerlich, dass man zwischen oraler Antibiotikatherapie und intravenöser Antiobiose keinerlei Alternativen anzubieten hat-und das im heutigen Zeitalter und in einer Uniklinik, der eigentlich noch mehr Möglichkeiten offen stehen sollten. Ich kann von einem Besuch in dieser Klinik nur dringend abraten! !

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vom

1 Stern

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Preis

T. M. münchen

ich habe leider schlechte erfahrung gemacht. mein hund wurde als notfall eingeliefert (status epilepticus). er wurde nur mit verschiedenen narkosemitteln ruhiggestellt und meiner meinung nach überdossiert. ich durfte nicht mal im warteraum auf irgendeine auskunft warten. nach ein paar stunden teilte man mir mit, daß mein hund seit einer stunde nicht mehr selbstständig atmet. als ich dort ankam war mein hund anscheinend schon tot und man beatmete ihn immer noch. der bauch war aufgebläht wie ain luftballon. ich frage mich wohin die die luft gepumt haben? man legte mir nahe ihn einzuschläfern, weil ich sonst, wenn sie weiter machen bis die ärzte kommen und alle untersuchungen machen, mit kosten bis 5000, - euro rechnen muß. welche untersuchungen? das herz schlug nicht mehr und man gab einem toten hund noch die todesspritze. na gut, sicher ist sicher. die nächsten 4 tage rief ich zig mal an um mit einem arzt zu sprechen und es wurde jedes mal gesagt daß ich bald zurückgerufen werde. kein rückruf, bis ich in meiner trauer und immer noch unter schock drohte das ganze an die öffentlichkeit zu bringen. 5 min. später endlich der rückruf und ich konnte meinen hund abholen. natürlich habe ich ihn zuhause ausgepackt um ihn ein letztes mal zu sehen. der nächste schock! unter dem kopf war sehr viel blut. auch im krematorium hat man sich darüber gewundert und meinen verdacht bestätigt. wahrscheinlich beim intubieren die trachea oder speiseröhre verletzt. da haben aber die 3 studentinen wohl ein gutes "übungsobjekt" erwischt. mein hund hat mir alles bedeutet. er hat mir schon 2 mal das leben gerettet und ich konnte ihm nicht helfen. unter schock habe ich ihn diesen studentinen überlassen, anstatt ihn sofort in eine andere klinik zu bringen. am anfang hätten sie ihn nicht mal untersucht, bevor ich nicht den zettel unte rschrieben habe, daß ich bereit bin für die behandlung 400, -euro zu zahlen. genauso hoch ist jetzt die fehlerhafte rechnung, die endlich nach 5 wochen kam. es arbeiten sicher viele gute und kompetente ärzte in dieser tierklinik, nur leider hatten mein kleiner und ich nicht das glück in dieser nacht einem zu begegnen. bin sehr enttäuscht und hoffe daß so etwas kein tier und mensch jemals durchmachen müssen.

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vom

5 Sterne

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beste Versorgung, empfehlenswert

Meine Zwergpudelhündin musste 2007 mit 4 Monaten am Herzen opreiert werden (angeborener PDA). Schon der Mail- und Telefonkontakt im Vorfeld verlief äußert zuverlässig und viele meiner Fragen konnten im Vorfeld geklärt werden. Die Voruntersuchung (Abhören, Temperaturkontrolle, Anamnese) wurde von Studenten durchgeführt, die sehr interessiert und trotz Studentenstatus sehr kompetent waren. Bei der Sonographie wurde alles genau erklärt und über mögliche Risiken gesprochen. Es liegt allen sehr viel an dem Wohl des Tieres und an der Zusammenarbeit und Aufklärung des Besitzers. Sofortige telefonische Auskunft nach der OP durch den operierenden Arzt und kurzer Bericht des Verlaufes. Am nächsten Tag beim Abholen meiner kleinen Maus nochmals alle wichtige Informationen bekommen, auch wie die Weiterbehandlung erfolgen soll. Nach 3 Monaten nachkontrolle mit Sono, wieder absolut kompetent wie oben bereits beschrieben.
Die Tierklink der LMU kann ich nur weiterempfehlen!

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