Medizinische Kleintierklinik der LMU-München

Veterinärstr. 13
80539 München

Tel.: 089 - 21802650

2,69 Sterne

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vom

1 Stern

Ich möchte unsere Ge...

Ich möchte unsere Geschichte erzählen, damit so etwas nicht noch jemandem passiert. Unser Kätzchen ist gestürzt und hat sich die Pfote gebrochen. Wir haben es in diese Klinik gebracht, um zu sehen, wie seine Genesung verläuft, wir haben die Röntgenbilder mitgenommen, die uns unser Tierarzt für diesen Fall gegeben hatte, und was dann geschah, war sehr seltsam. Die Ärztin nahm unsere Katze mit, um neue Röntgenbilder zu machen, und nach einer Weile kam sie heraus, um uns mitzuteilen, dass die Pfote der Katze sehr schlecht sei, dass sie operiert werden müsse, dass das Schmerzmittel, das wir ihr gaben, nicht für die starken Schmerzen ausreiche, die die Katze haben müsse, und dass die Operation zwischen 2000 und 2500 koste. Sie versprach uns, dass sie uns jeden Tag anrufen würde, um uns zu sagen, wie es unserer Katze gehe.
Wir stimmten der Operation zu und vertrauten der Ärztin und ihrer Diagnose.
Ein Tag verging, und niemand von der Klinik rief uns an, also beschlossen wir anzurufen, und man teilte uns mit, dass das Kätzchen doch nicht operiert worden muss, da die Fraktur bereits besser sei. Am nächsten Tag haben wir unsere Katze abgeholt. Der Arzt sagte, sie sei ein Wunderkind, weil ihre Pfote innerhalb von einem Tag geheilt war. Er  gab uns dasselbe Schmerzmittel, das die Ärztin zwei Tage zuvor abgelehnt hatte, und berechneten uns 500€ für die Panik, die sie uns verursacht hatten. Seien Sie vorsichtig, wenn man Ihnen sagt, dass Ihr Haustier operiert werden muss, holen Sie eine zweite Meinung ein und gehen Sie besser in eine andere Klinik.

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vom

1 Stern

Inkompetent, unzuverlässig, geldgeil

Das Empfangspersonal ist freundlich.
Es ist allerdings nicht angebracht sich als Personal so lautstark über seit Privatleben zu unterhalten, bis ein weiterer Besitzer um Ruhe bittet. Auch die Diskussion über das Sexleben anderer Mitarbeiter sollte besser in die Kaffeepause hinter geschlossene Türen verlegt werden!! Im Wartezimmer hat man das Gefühl man stört den Cocktailabend.
Ausserdem gab es mehrmals Probleme bei der Terminvergabe. Mehrfach ist mir der falsche Termin gegeben worden, nach dem ich darauf hingewiesen habe welchen ich genau brauche hiess es: "ne ne das stimmt schon so, ganz sicher" es stimmte nicht, ich war umsonst dort und musste einen neuen Termin ausmachen.

Zum fachlichen: inkompetent und unzuverlässig.
Jedes einzelne Mal kamen Kosten hinzu die nicht abgesprochen und zum Teil sogar EXPLIZIT nicht erwünscht waren! Das ist eine Frechheit.

In 8/10 Fällen erhielt ich gar keinen Rückruf wegen der Befunde oder der Behandlungspläne. Das ist extrem unzuverlässig.
Es wurde eine Biopsie entnommen die dann aber nicht eindeutig genug war und es musste eine weitere entnommen werden. Warum wird nicht gleich eine vernünftige beim ersten Mal entnommen wenn der Verdacht auf etwas bösartiges besteht?

Das Tier hatte seit 3 Jahren eine bekannte Kruste. Ich bat darum es zu untersuchen darauf hin bekam ich als Antwort: "ja ja ist nichts das geht schon weg". Ein Jahr später bat ich darum, die Stelle zu rasieren und bekam erneut: "ja ja ist nichts". Leider wurde die falsche Stelle rasiert!! Ein weiteres Jahr später bat ich darum nun diesmal die richtige Stelle zu rasieren. Die Stelle sah dann auf einmal angeblich hoch verdächtig aus und sollte unbedingt biopsiert werden da es auch genässt hätte. Ich wies daraufhin, dass es die letzten drei Jahre lang nicht genässt hätte. Da antwortet mir die Dame: "Hm ja vielleicht war das dann auch vom Desinfektionsmittel?" Warum wird mir diese Frage gestellt? Sie sind doch die die es untersuchen sollten? Da erwarte ich auch, dass es korrekt gemacht wird und eine nässende Kruste nicht mit einem Desinfektionsmittel vertauscht wird!!
Auf der Rechnung erschien dann noch eine weitere Untersuchung die ich explizit abgewiesen hatte - das grenzte dann an BETRUG.
Als ich das Tier abholte trug es einen Schutzkragen und hatte zwei Fäden. Die Damen die mir das Tier übergeben hatten konnten mir weder sagen wie lange der Kragen dran bleiben soll, noch ob das Tier Schmerzmedikamente bekommen sollte und was am schlimmsten war: keiner konnte mir sagen, ob die Fäden gezogen werden müssen oder ob sie sich auflösen würden. Wenn die behandelnde Ärztin gerade nicht zu sprechen ist ist das natürlich kein Problem. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Personal welches stellvertretend agiert informiert ist!

Ich erhielt nicht wie vereinbart eine Rückmeldung der Patho. Als ich nach 4 Wochen noch immer keine Rückmeldung hatte musste ich mich erneut selber darum kümmern.
Mich rief stellvertretend jemand zurück und teilte mir das Ergebnis mit. Ich sollte einen weiteren Termin in der Dermatologie machen, die Dermatologen hätten schon alle Befunde übermittelt bekommen (es sollte eine Kortisontherapie stattfinden). Ich wies daraufhin, dass ich noch Prednisolon hätte und mir eine Dosierungsangabe lieber wäre als erneut einen Termin zu machen. Mir wurde gesagt, dass das nicht ginge und das müssten wirklich die Dermatologen machen. Leider sehr inkompetent dieser Umgang.
Nun habe ich erneut wochenlang auf eine Antwort gewartet und meine Frage nicht mal vollständig beantwortet bekommen. Dabei stellte sich mir die Frage ob es nur ein Vorwand sei Geld für einen weiteren Termin auszugeben. Für das Tier wäre sicherlich ein frühzeitiger Therapiebeginn sinnvoller gewesen! Überwiegt hier die Finanzplanung wieder das Wohl des Tieres?

Es ist wirklich frustrierend bei jedem Besuch mehr zahlen zu müssen und das auch noch für mehrere explizit nicht erwünschte Leistungen. Das ging soweit, dass ich der medizinischen Notwendigkeit nicht mehr trauen kann und stets das Gefühl bekomme es wird zum Wohle des Geldbeutels gehandelt, das Tier ist dabei nichtmal zweitrangig!!
Die Fachliche inkompetenz ist allerdings noch viel schwerwiegender. Nach so vielen Behandlungsfehlern, Fehlkommunikation, Mangel an Information und Wissen kann ich Ihnen die Gesundheit meiner Tiere nicht mehr anvertrauen.

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vom

5 Sterne

Unser Cooper ist sei...

Unser Cooper ist seit März 2020 Patient in der Medizinischen Kleintierklinik und wir als Besitzer möchten uns auf diesem Wege herzlich bei dem gesamten Team der Onkologie / Neurologie bedanken❗️
Wir kommen aus Regensburg und sind sehr glücklich darüber, dass wir hier sein dürfen.
Trotz der schwierigen Situation bekamen wir schnell einen Termin und die Möglichkeit, die notwendige Therapie für Cooper zu starten

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vom

1 Stern

Würde gerne auch die...

Würde gerne auch die Klinik bewerten.
Wir sind am 25.06 in der Nacht gekommen. Mein Hund konnte kein Kot absetzen.
Keine Wartezeit. Die Dame am Empfang (Bettina) stand auf ihrer Maske, war freundlich und hat alles erklärt. Paar mal wurde es wiederholt das man sofort bar oder mit der Karte zahlen soll.
Die eine Nacht, laut Bettina, sollte uns bis zu 500 Euro kosten. Die Op (es stellte sich schnell raus, der Jean hat eine Perinealhernie) soll bis zur 3000 Euro kosten. Es wurde drauf bestanden, das ich die Zetteln mit den Preisen unterschreiben soll. Alles erledigt. Am nächsten Tag habe ich gegen 10:00 Uhr selber angerufen. Es hieß, Frau Dr. Mayer ist in einer op und kann gerade nicht. Kein Problem, ich warte auf ein Rückruf. Um 12:00 hat mich die Frau Dr. Mayer angerufen. Mir wurde gesagt, das es gleich mit der op losgehen wird und mein Jean schon in der Narkose liegt. Sie wird sich alles ansehen und mich aus dem op Raum anrufen. Gegen 14:30 erhielte ich immer noch keinen anruf. Habe mich selber gemeldet. Mir wurde gesagt, die op geht noch.
Kurz darauf hat mich die Fr. Dr. Mayer angerufen und gleich zu mir gesagt:“ Warum machen sie meinen Mitarbeitern Stress?“ wie bitte? Soll es ihr Ernst sein? Unfreundlich und einfach sehr arrogant. Wurde ich erstmal „belehrt“ das man sowas nicht machen soll. Und das sie mir was anderes erzählt hat, hieß es :“ naja, dann haben wir aneinander vorbei geredet“. Keine Entschuldigung für „Stress machen“, nichts.
Ich habe das ganze Personal das ich am Telefon hatte nett drum gebeten, das sie mich bitte anrufen sobald sich was ändert. Kein einziger Anruf. Auf meine Frage, ob ich mein Hund besuchen kann, hieß es „Nein“ „wir gehen schon mit ihn gassi“ „wir kümmern uns um ihn“. Am 27.06 hab ich natürlich auch angerufen. Mir wurde sehr unfreundlich gesagt, das ich aufhören soll die ganze Zeit anzurufen. Und das wenn ich will, auf meine Verantwortung den Hund abholen soll aber sofort BAR ODER MIT DER EC ALLES bezahlen soll. Zwei mal wurde es mir gesagt, alles in einen Lehrerton!! Heute 28.06 habe ich nochmal in der Klinik angerufen. Habe gefragt, ob ich doch vorbei kommen kann, plötzlich hieß es, ja! Können sie.
Als ich dort angekommen bin, wurde mir gesagt, das ich nicht alleine mit ihn spazieren darf. Mein kleiner hat natürlich sich gefreut und gleich kot abgesetzt. Die wollten aber unbedingt ihn noch eine Nacht in der Klinik haben.
Der Zustand von meinen Hund war grauenhaft. Die Kunststoff Halskrause war total verklebt, po voller Blut was schon getrocknet war, sein Hals voll mit alten Essensreste. An seiner Pfote klebte ein Bonbon!!! Ich habe zuhause erstmal 20 min gebraucht, bis ich alles abgewaschen habe.
Und natürlich, wurde Pflegegeld berechnet :-) 69,63 Euro, pro Tag;-)
Insgesamt kamen wir dann auf 1288,83 :-) wunderbar.
Die Dame bei der ich meinen Hund heute abgeholt habe, hat mir gesagt, sofort alles bezahlen. Komisch, ein Tag vorhin hieß es man kann in raten bezahlen. Da ich nicht die ganze Summe dabei hatte (meine Schuld) hab ich gefragt, ob ich eine Anzahlung machen kann und am Donnerstag wenn mein Lohn da ist, den Rest bringen kann. Hieß es natürlich nein, der Hund soll dann bis DONNERSTAG DORT BLEIBEN. auf die Frage, auf welche Kosten, hieß es :“ ist ja nicht so teuer“. Seit wann dürfen andere Menschen entscheiden für wem und wann was teuer und nicht teuer ist? Natürlich habe ich alles bezahlt. Solange ich aber nicht bezahlt habe, durfte ich nicht vor die Tür. Mir wurde aber freundlich erlaubt die Maske auszuziehen und die Tür wurde auch aufgemacht. Also wirklich, sehr nett! (Sarkasmus)

Liebe Tierbesitzer! Ich rate euch diese Klinik ab. Es geht nur ums Geld, mehr nicht. Die Tiere werden dort nicht gut behandelt. Sucht euch bitte eine andere Klinik, niemals zur denen Fahren.

Ein danke von mir, das die op gut verlaufen ist. Mehr zu danken, habe ich nicht. Nie nie wieder.

Ein kleiner Update. 06.07.20 waren wir beim Fäden ziehen. Inzwischen kam noch eine Rechnung über 400 €. Wieso es nicht alles auf einmal berechnet wurde, weiß ich bis jetzt nicht. Das ganze macht natürlich viel Bürokratie mit der Versicherung.

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vom

5 Sterne

Neurologische Abteilung

Unsere Franzi Jack Russelmischling erkrankte im Mai 2019 über Nacht an Poliradikulitis sie war von einen Tag auf den anderen gelähmt.
Als wir in die Neurologische Abteilung zu Frau Professor Fischer kamen erlebten wir sehr kompetente und liebevolle Begleitung in unseren schwersten 5 Wochen zusammen mit unserer Franzi.
Besonders hervorheben möchte ich die Physiotherapeutische Abteilung unter der Leitung von Frau Dr. Esteve ( mein persönlicher Engel ) eine dermaßen kompetente und liebevolle Ärztin die man bestimmt nur ein Mal im Leben findet
Unsere Franzi konnte nach 5 Wochen wieder laufen
Vielen Dank an alle und nur das beste für die Zukunft
Lieb Grüße Familie Kugler und Franzi

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vom

4,5 Sterne

sehr gute laparoskopische Kastration

Unsere Hündin wurde vor zwei Wochen von Frau Dr. Meyer-Lindemann laparoskopisch kastriert. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und dem Verlauf. Es war sehr schonend für unsere Hündin (Golden Retriever), sie hatte wenig Schmerzen und war bald wieder bewegungsfreudig. Die Anästhesie wurde kompetent gemacht und die anschließende Medikation war gut und es wurde nach unserem Eindruck hygienisch einwandfrei gearbeitet. Einziger Wermuts-Tropfen: das Legen der Infusions-Nadel von einer Assistenz-Ärztin im Vorfeld des Eingriffs war ein schreckliches Gestochere auf beiden Seiten mehrfache Einstiche und Herumbohren, was sogar unserer tapferen Hündin zuviel wurde. Hier sollte SCHNELLER der Anästhesist geholt werden, der dann schließlich irgendwann gerufen wurde und beim ersten Versuch sofort treffsicher in der Vene landete. Diese Quälerei hätte man unserer Hündin wirklich ersparen könnenmund müssen. ..

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vom

5 Sterne

Absolut Empfehlenswert

Mein kleiner Chihuahua wurde Anfang Dezember 2017 hier operiert (Kryptorchismus) und ich kann die klinik nur empfehlen. Die Vorinformation am Telefon und im persönlichen Gespräch war sehr gut, die OP verlief top und die Nachversorgung war ebenfalls sehr gut. Der behandelnde TA Herr Christian Leykam, seine Kollegen und das Team sind ungemein fürsorglich und liebevoll mit dem Hund umgegangen. Sehr beruhigend:))

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vom

1 Stern

Unbeteiligt, gefühllos und uninteressiert

Wir haben aus Not in der LMU Tierklinik angerufen, da unsere beiden Hunde in einer Woche in eine Tierpension kommen, von der wir kurzfristig die Nachricht erhalten hatten, dass dort der Zwingerhusten ausgebrochen ist und die Hunde nur mit einer nasalen Impfung von Novivac angenommen werden könnten (wirkt innerhalb 72 Stunden). Da der Impfstoff wohl nur im Großpack zu bekommen ist, haben wir im Umkreis von 100 km keine Tierklinik oder Tierarzt gefunden, der den Impfstoff vorrätig hatte oder bereit war, diesen zu bestellen. Der Mensch am Telefon der Tierklinik war vollkommen desinteressiert und in keiner Weise bereit, uns zu helfen. Obwohl nach seiner Auskunft der Impfstoff in dieser Klinik zur Verfügung stand, wollte er uns trotz inständigen Bittens innerhalb einer Woche keinen Termin für die (wahrscheinlich keine 5 Minuten dauernde) Impfung zu geben. Auch gab es keine Bereitschaft, den Impfstoff gegen Bezahlung an einen anderen Tierarzt zu senden. Wir haben noch nie so viel Gleichgültigkeit, mangelnde Hilfsbereitschaft und Desinteresse erlebt.
Ein Tierfreund war dort sicher nicht am Telefon.

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vom

1,75 Sterne

Absolut nicht zu empfehlen

Unser Tierarzt machte ein Termin für MRT am 15. August aus wir kamen um 14 Uhr an.
Mein Hund fraß bereits seit 10 Tagen nichts mehr, war schon sehr abgemagert und geschwächt.
Wir hatten eine Anfahrt von rund 200 km, und wie wir unten ankamen eröffnete man uns ,daß leider leider kein Tierarzt da wäre der MRT machen könnte. .. . .. . .. . da heute ja ein Feiertag wäre!
Ja warum bestellt man uns dann ein? Achso dann muss der todkranke Tier ja stationär aufgenommen werden. .. Und überhaupt, weil heute ja Feiertag ist kostet alles doppelt! !Das wußten sie aber schon vorher, nur wir nicht. Von der medizinischen in die chirurgische geschickt, wo sie den Hund komplett "eröffnen" wollten, (mal sehen was innen ist, für die Arztlehrlinge? ) Wir haben zum Glück dies massiv abgelehnt. Am Abend gegen 19 Uhr war der Hund schon so mitgenommen, daß er auf die Intensivstation musste, wo ihm endlich eine Infusion gegeben wurde. Der am Abend diensthabender Arzt verstieg sich zu der Behauptung, daß der Hund eingeschläfert werden müßte. .. . .. Die Nierenwerte, die bis dato noch gut waren haben sich drastisch verschlechtert. Wir ließen ihn gezwungenermaßen über Nacht dort, am nächsten vormittag rief uns eine Ärztin an und sagte uns ,daß der Hund noch 4-5 Tage dort bleiben müßte wegen der Infusionenwobei die Prognosen für ein Überleben schlecht waren. Wir lehnten dankend ab und holten den Hund am 16. 08. gegen 19 Uhr ab und verbrachten ihn zu einem kompetenten Tierarzt in unserer Wohnortnähe wo der hund von ihm ,seiner Frau und Personal rund um die Uhr 10 Tage betreut wurde. Wohlgemerkt zu einem drittel des Preises der LMU! !! ! !! Unserem Hund geht es wieder gut ist fröhlich und und und !

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vom

1 Stern

sehr schlechte Erfahrung

Ich habe leider auch sehr schlechte Erfahrungen mit dieser Klinik machen müssen. Mein Kater hat nicht mehr viel grfressen und hatte Fieber, weswegen ich ihn als dringenden Fall angemeldet hatte. Nach sehr, sehr langer Wartezeit (wofür ich durchaus noch Verständnis gehabt hätte, da sicher auch andere Notfälle, die evtl. schwerwiegender waren, vorher behandelt werden mussten), hat sich dann eine noch unausgebildete junge Dame (die allerdings als eizigste sehr freundlich und emphatisch war) um uns gekümmert. Als nach weiterer langer Wartezeit eine Ärztin (? ) kam, hat sie gleich gemeint, dass er stationär behandelt werden müsse, ohne auch nur einen Blick, geschweigedenn eine grobe Untersuchung durchgeführt zu haben. Das lehnte ich ab, und fragte nach den Alternativen, z. B. Bluttest, um Organschäden auszuschließen. Darüber war man wenig erfreut, aber führte den Blttest dann durch. Nach erneute sehr langer Wartezeit, sagte man mir dann wieder, er müsse stationär aufgenommen werden. Ich fragte, was los sei und man antwortete, er habe eine Infektion. Die Organe sind alle in Ordnung. Ich fragte, was stationär gemacht werden würde und man bestätigte mir, dass man auch "nur" Antibiotika geben würde, was man ja auch spritzen kann und sehr gut ambulant machbar gewesen wäre. Die Vorteile einer stationären Behandlung waren mir nicht klar, im Gegenteil denke ich, dass es dem Tier sogar noch mehr geschadet hätte (meine Kater ist blind und ausgesprochen personenfixiert). Dennoch riet man mir erneut zu einer sationären Aufnahme. Ich lehnte bestimmt ab ab und bekam Tabletten (für ein Tier, was schlecht frisst aufgrund der Erkrankung! !!) statt intraperitoneale oder subkutane Injektion der Medikamente! Alles in Allem habe ich mich ausgesprochen schlecht betreu gefühlt, war nicht von der Kompetenz der sich noch in Ausbildung befindlichen Ärzte überzeugt und habe sehr lange mit meinem Tier warten müssen und sehr, sehr wenig Kooperationsbereitschaft erfahren. Mit großer Sicherheit stend hier nicht das Wohl des Tieres im Vordergrund, sondern der Wunsch, es aus mir nicht ganz ersichtlichen Gründen stationär aufnehmen zu wollen (Geld? , kontrollierte Studienbedingungen? ). Es ist absolut lächerlich, dass man zwischen oraler Antibiotikatherapie und intravenöser Antiobiose keinerlei Alternativen anzubieten hat-und das im heutigen Zeitalter und in einer Uniklinik, der eigentlich noch mehr Möglichkeiten offen stehen sollten. Ich kann von einem Besuch in dieser Klinik nur dringend abraten! !

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vom

1 Stern

T. M. münchen

ich habe leider schlechte erfahrung gemacht. mein hund wurde als notfall eingeliefert (status epilepticus). er wurde nur mit verschiedenen narkosemitteln ruhiggestellt und meiner meinung nach überdossiert. ich durfte nicht mal im warteraum auf irgendeine auskunft warten. nach ein paar stunden teilte man mir mit, daß mein hund seit einer stunde nicht mehr selbstständig atmet. als ich dort ankam war mein hund anscheinend schon tot und man beatmete ihn immer noch. der bauch war aufgebläht wie ain luftballon. ich frage mich wohin die die luft gepumt haben? man legte mir nahe ihn einzuschläfern, weil ich sonst, wenn sie weiter machen bis die ärzte kommen und alle untersuchungen machen, mit kosten bis 5000, - euro rechnen muß. welche untersuchungen? das herz schlug nicht mehr und man gab einem toten hund noch die todesspritze. na gut, sicher ist sicher. die nächsten 4 tage rief ich zig mal an um mit einem arzt zu sprechen und es wurde jedes mal gesagt daß ich bald zurückgerufen werde. kein rückruf, bis ich in meiner trauer und immer noch unter schock drohte das ganze an die öffentlichkeit zu bringen. 5 min. später endlich der rückruf und ich konnte meinen hund abholen. natürlich habe ich ihn zuhause ausgepackt um ihn ein letztes mal zu sehen. der nächste schock! unter dem kopf war sehr viel blut. auch im krematorium hat man sich darüber gewundert und meinen verdacht bestätigt. wahrscheinlich beim intubieren die trachea oder speiseröhre verletzt. da haben aber die 3 studentinen wohl ein gutes "übungsobjekt" erwischt. mein hund hat mir alles bedeutet. er hat mir schon 2 mal das leben gerettet und ich konnte ihm nicht helfen. unter schock habe ich ihn diesen studentinen überlassen, anstatt ihn sofort in eine andere klinik zu bringen. am anfang hätten sie ihn nicht mal untersucht, bevor ich nicht den zettel unte rschrieben habe, daß ich bereit bin für die behandlung 400, -euro zu zahlen. genauso hoch ist jetzt die fehlerhafte rechnung, die endlich nach 5 wochen kam. es arbeiten sicher viele gute und kompetente ärzte in dieser tierklinik, nur leider hatten mein kleiner und ich nicht das glück in dieser nacht einem zu begegnen. bin sehr enttäuscht und hoffe daß so etwas kein tier und mensch jemals durchmachen müssen.

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vom

5 Sterne

beste Versorgung, empfehlenswert

Meine Zwergpudelhündin musste 2007 mit 4 Monaten am Herzen opreiert werden (angeborener PDA). Schon der Mail- und Telefonkontakt im Vorfeld verlief äußert zuverlässig und viele meiner Fragen konnten im Vorfeld geklärt werden. Die Voruntersuchung (Abhören, Temperaturkontrolle, Anamnese) wurde von Studenten durchgeführt, die sehr interessiert und trotz Studentenstatus sehr kompetent waren. Bei der Sonographie wurde alles genau erklärt und über mögliche Risiken gesprochen. Es liegt allen sehr viel an dem Wohl des Tieres und an der Zusammenarbeit und Aufklärung des Besitzers. Sofortige telefonische Auskunft nach der OP durch den operierenden Arzt und kurzer Bericht des Verlaufes. Am nächsten Tag beim Abholen meiner kleinen Maus nochmals alle wichtige Informationen bekommen, auch wie die Weiterbehandlung erfolgen soll. Nach 3 Monaten nachkontrolle mit Sono, wieder absolut kompetent wie oben bereits beschrieben.
Die Tierklink der LMU kann ich nur weiterempfehlen!

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