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Gesamtbewertung (70 Bewertungen)

3,83 /5 Sterne

Gesamtbewertung im Detail

Betreuung: 3,9 Sterne befriedigend

Qualität: 3,9 Sterne befriedigend

Termintreue: 4,2 Sterne gut

Preis: 3,6 Sterne befriedigend




vom

1 Stern

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Täglicher Verbandswechsel nach TLP Knieoperation - Wartezeit 6 Stunden

Wir muessen für einen Verbandswechsel bis zu 6 Stunden warten. Nach einer Knie OP ist die Wunde vereitert und wir müssen zum taeglichen Verbandswechel. Termine sind nicht zu bekommen, da nicht genuegend Aerzte da sind. Der Verband muss spaetesten nach 24 Stunden gewechselt werden. Das ist in dieser Klinik nicht moeglich. Daher wurde der Verband am Samstag erst nach 28 Stunden gewechselt (nur aufgrund der Wartezeit). Das Personal ist unterdimensioniert. Wir müssen weiterhin taeglich in die Klinik. Ich werde weiter berichten.

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vom

5 Sterne

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Op - Kreuzbandriss Labrador Rüde 10 Jahre alt

Schon bei der Vorabuntersuchung bei Frau Lorenz fühlten wir uns gut beraten und aufgeklärt vor der ÖP Da vor ca 3 Jahren bei unserem Haustierarzt eine angebliches Herzproblem bei unserem Hund bestehen würde und unser Labbi seither täglich Herztabletten bekommen hatte musste vor der Narkose die Kardiologien Frau Dr. März der Klinik in Hofheim das Herz untersuchen. Hier stellte man fest das unser Rüde überhaupt kein Herzproblem hat und er absofort auch keine Tabletten mehr einnehmen muss. Unfassbar erstmal für uns und gleichzeitig glücklich darüber ,Frau DR. März hat uns am Monitor alle Funktionen des Herzens genau erklärt und hier absolut kein Herzproblem zu erkennen seih. Nun stand der OP nichts mehr im Wege. Dr. Kosfeld begann dann mit der OP ,hier wurde uns die TPLO- Methode empfohlen da unser Beethoven ein großer und schwerer Rüde ist. Nach der OP hatten wir dann ein Gespräch mit Dr. Kosfeld auch hier wurden wir genauestens über den Verlauf der OP und den weiteren empfohlen Behandlungsmethoden (Physiotherapie usw. )aufgeklärt. Und auch hier würde sich sehr viel Zeit genommen. Und wieder hatten wir das Gefühl bestens betreut zu sein. Was sich dann 4 Wochen später bei der Nachuntersuchung bestätigt hat. Auf diesen Tag hatten wir erwartungsvoll gefiebert . Nach der Kontrolle von Dr. Kosfeld waren wir überglücklich denn der Heilungsprozess war so sensationell das wir es alle fast nicht glauben wollten . Nach sage und schreibe nur 8 Wochen kann unser Hund wieder problemlos laufen und rennen. Beethoven hat seine Lebensfreude wieder zurück. Dank der Tierklinik Hofheim. Für uns die beste Klinik die wir mit gutem Gewissen zu jederzeit jedem Tierbesitzer weiter empfehlen . Herzlichen Fank sagt Beethoven

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vom

4,75 Sterne

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Höchste Kompetenz in allen Bereichen

Wir waren mit unserer Katze Micki wegen eines Tumors am Lidrand in der Tierklinik in Hofheim. Ab dem Moment unserer Ankunft fühlten wir uns gut an- und aufgenommen. Die Zertifizierung zur "Cat friendly clinic" lässt wohl jedem "Dosenöffner" das Herz höher schlagen. Unserer Micki konnte Dank erfolgreich durchgeführter Kryotherapie so geholfen werden, dass das Auge nicht entfernt werden musste. Die Behandler begegnen einem auf Augenhöhe, es blieb nie eine Frage bei uns offen. Zusagen wurden ebenso wie Termine ausnahmslos eingehalten, Rückfragen per E-Mail umgehend beantwortet. Wir können diese Tierklinik absolut empfehlen! !

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vom

1 Stern

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einmal und nie wieder

Bei unserer Maus wurde ein Tumor festgestellt und zur Abklärung wurde sie nach Hofheim geschickt. Sie wurde vor dem Besuch in der Klinik gründlich von unserer Haustierärztin untersucht, sie wurde u. A. geröntgt, es wurde ein Blutbild gemacht und ein Ultraschall durchgeführt. In der Klinik wurde eine Punktion des Gewebes durchgeführt, noch ein Blutbild gemacht und div. andere Untersuchungen. Im Befund stand eindeutig das es sich um ein Karzinom handelt, also Krebs. Mündlich teilte man uns mit, dass die Punktion kein genaues Ergebnis erbracht habe, da die Zellen, die man bei der Punktion entnommen habe, abgestorben waren. Nun müsse man eine endoskopische Untersuchung durchführen um ein eindeutiges Ergebnis zu bekommen. Unserer Katze geht es seit dem Besuch in dieser Klinik deutlich schlechter. Sie hat weder gegessen noch getrunken, war total apathisch. Unsere Haustierärztin hat sie mittels Medikamenten bzw. Spritzen wenigstens wieder dazu gebracht, dass sie wieder Nahrung zu sich nimmt. Wir müssen abwarten, bis sie wieder zu Kräften gekommen ist, um sie weiter zu behandeln. Eines weiß ich allerdings ganz genau: diese Klinik wird uns nicht wieder sehen. Auch wir hatten den Eindruck, dass es sich hierbei nur um Geldmacherei handelt.

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vom

1,5 Sterne

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herr

Stellungnahme an die Tierklinik:

Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für den Befundbericht. Aus diesem Bericht und der ganzen Vorgehensweise ergeben sich für uns allerdings noch einige Fragen, die ich Ihnen hiermit nun gerne zur Klärung stellen möchte:

1. Sie schreiben in Ihrem Bericht, dass eine intraoperative Verletzung des Ductus entstanden ist. Hat das mit dem Allgmeinbefinden des Hunden im Nachgang etwas zu tun gehabt? Hätte der Hund ohne diese Verletzung bessere Überlebenschancen gehabt? Musste dadurch die Galle komplett entfernt werden?

2. Wir hatten telefonisch vereinbart, dass der Hund bis Freitag den 23. Dezember 2016 bei Ihnen verbleiben soll. Warum wurden wir bereits am Donnerstag Mittag angerufen (recht kurzfristig), dass wir den Hund bereits anholen sollen? Und das bis 16:30 Uhr? ? Warum ist man unserer Bitte nicht nachgekommen, den Hund sicherheitshalber noch bis Freitag dazulassen? Wir haben telefonisch (auch meine Tochter hatte im Nachgang noch angerufen und darum gebeten) mehrfach darum gebeten, den Hund noch bei Ihnen zulassen. Man antwortete uns, dass die Werte des Hundes super seien, was zu dem Zeitpunkt sicher der Fall gewesen sein kann, und dass Sie auch nicht mehr machen könnten als wir. Und man gab uns tatsächlich die Antwort, dass der Hund am Donnerstag etwas unruhig gewesen sei und man ihn deshalb in einen seperaten Raum tun musste. Hätte das nicht evtl. auch ein Zeichen dafür sein können, dass es dem Hund nicht gut ging? Warum ist man unserem Wunsch nicht nachgegangen, wir hätten doch auch schließlich die Kosten dafür getragen? Warum haben Sie so darauf bestanden, dass wir den Hund bereits abholen?


3. Der Hund hat bereits auf dem Nach Hause Weg sehr viel geschrien, zu Hause, hat er gekrampt. Wir verließen uns noch eine Weile auf die Aussage des Arztes, dass es dem Hund ja gut ginge und die Werte super seien. Nachdem der Hund aber nicht aufhörte zu schreien, rief meine Tochter noch mal in der Klinik an, der Arzt teilte uns mit, dass wir erst Mal die Höchstdosis der Schmerzmittel verabreichen sollen. Sollte es dann innerhalb einer halben Stunde nicht besser sein, könnten wir gerne noch mal vorbei kommen. Warum hat man, nach den genauen Erläuterungen wie es dem Hund geht, nicht direkt gesagt, dass wir sofort kommen sollen? Warum hat man den Ernst der Lage nicht erkannt, wenn es doch schließlich dem Hund vorher besser ging und diese Entwicklung doch eher schlecht aussah? Wir haben uns hier auf Sie verlassen, und ich muss ganz klar sagen, leider…

4. An dem Abend haben wir den Hund wieder in die Klinik zurück gebracht (und keine halbe stunde mehr gewartet! !) und mit einer Ärztin gesprochen. Sie sagte, wir müssen die Nacht mal abwarten, dass es schlecht stünde, die Nacht aber ergeben würde, ob der Hund noch eine Überlebenschance hätte oder wir evtl. angerufen werden, wie die weiteren Schritte sonst aussehen. Am nächsten Morgen rief ich in der Klinik an, ich sollte einen Rückruf vom Arzt erhalten. Dabei war ich eigentlich zuversichtlich, denn der Hund hatte ja die Nacht überlebt, laut Aussage der Ärztin vom Vortag, wäre das ja ein gutes Zeichen. Nachdem aber noch kein Rückruf kam, bin ich doch etwas überfordert gewesen und in meiner Notlage zu unserer Tierärztin gefahren. Frau Dr. Meyer hat dann mit Ihnen telefoniert. Sie erklärte uns dann, dass wenn der Hund überleben würde, er voraussichtlich behindert bleiben würde. Der Hund war kaum ansprechbar und reagierte kaum noch. Warum hat man uns das Ihrerseits nicht mitgeteilt? Warum haben Sie uns nicht direkt angerufen, und uns mitgeteilt was Sache ist? Musste man das Tier quälen lassen? Sie hätten doch mit offenen Karten spielen können. Oder wie lange hätten Sie noch versucht, dass Tier aufrecht zu erhalten, ohne uns die Risiken im Nachgang mitzuteilen?

5. Wir haben uns für die Einschläferung entschieden, weil wir das Tier nicht weiterhin quälen wollten. Kurz vor der Einschläferung wollte ich meinen Hund noch sehen, er war überhaupt nicht ansprechbar, die Zunge hing raus. Warum musste man so lange warten? Wir sind leider sehr enttäuscht von Ihrer Vorgehensweise. Uns ist klar, dass so eine Operation immer Risiken mit sich bringen kann. Aber hätte man uns schon an diesem Abend, als wir Sie zurückbrachten, über die Risiken im Nachgang informiert, hätten wir das Tier nicht weiter quälen müssen. Uns bricht es einfach das Herz, dass das Tier so leiden musste. Ihnen nicht?

Für uns ist natürlich durch das ganze Hin und Her eine Menge Kosten entstanden. Meiner Meinung nach auch unnötige, wäre der Hund direkt noch bei Ihnen geblieben, hätten Sie vielleicht eher reagieren können und dem Tier helfen können. Oder aber, Sie hätten eher festgestellt, dass da eben etwas nicht stimmt. Man hätte evtl. die ganze Prozedur verkürzen können.

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vom

5 Sterne

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Ohne diese Klinik gäbe es meinen Hund nicht mehr

Mitte August 2016 wurde mein 10 Jahre alter Blindenführhund in der Klinik Hofheim von Herrn Dr. Kessler operiert. Ich hatte inzwischen schon 2 große Kliniken aufgesucht und mich dann für Hofheim entschieden. Bei der Diagnose hatte ich die Wahl zwischen einschläfern lassen und operieren. Ich habe mich für die 2te Variante entschieden und einen Termin in Hofheim gemacht.
Dort wurde er dann nach einem erneuten Ultraschall ca. 1 Woche später bei Herrn Dr. Kessler für die Operation terminiert.
Die OP war vorerst auf 2 Stunden angesetzt, dauerte dann etwas über 4 Stunden, da sich bei geöffnetem Bauchraum inzwischen ein sehr viel dramatischeres Bild zeigte, als es sich im Ultraschall darstellte.
Das Leben meines Hundes hing am seidenen Faden und er musste auf jeden Fall weiterhin in der Klinik bleiben und lag erst einmal intensiv.
Wir wurden jeden Tag automatisch entweder von Herrn Dr. Kessler, oder einem - mit dem Fall betrauten Arzt angerufen. Es war nicht klar ob mein Hund er „es schafft“.

Durch den Umstand das Merlin mein Blindenführhund ist, besteht zwischen uns offensichtlich eine besonders enge Beziehung. Merlin war also von mir getrennt und ich verkniff mir auch, so schwer es mir fiel, ihn zu besuchen. Wie bringt man einem Hund bei, ich bin jetzt mal da, aber nachher wieder weg? Wir haben ihm seine Spielsachen und seine Lieblings Leckereien gebracht, weil sich abzeichnete das er sehr trauert und sich offensichtlich aufgeben wollt indem er nichts fraß. Er konnte aber auch noch nicht entlassen werden, alleine die Autofahrt von 3 Stunden hätte er wohl nicht überstanden

Wir durften Merlin am 7 Tag nach Hause holen, Nachdem sich zeigte das er von uns sofort angebotene Leckerlies aus der Hand fraß, war man in Hofheim erleichtert. Jetzt musste die Natur und der Überlebenswille Merlins Weg bahnen. Medizinisch war alles Erdenkliche getan.

Inzwischen sind fast 5 Monate vergangen und mein Hund erfreut sich bester Gesundheit und hat Spaß am Leben. Ich kann dem Team um Dr. Kessler nur meine Hochachtung aussprechen, Ich weiß das er meinem Hund das Leben gerettet hat – ob es andere Arzte auch getan hätten wage ich zu bezweifeln. Ich bin froh, dass ich diese Klinik gewählt habe und kann sie immer nur empfehlen.

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vom

1 Stern

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Fachlich enttäuschend da scheinbar nur assistenzärzte zur verfügung stehen

Wir waren schon öfter in der alten Tierklinik in Hofheim und immer super zufrieden mit den Ärzten die unseren Katzen geholfen haben.
Nun mussten wir in die neue Klinik und ich dachte dort wären auch kompetente Ärzte die sich um meine Katze kümmern aber dem war nicht so.
Die Katze nahm immer mehr ab und erbrach , auf Nachfrage was das Tier haben kann würde uns gesagt ist nicht schlimm und wir sollen es beobachten. Dann würde es so schlimm das sie nicht mehr fressen wollte und erbrach, wir mit der Katze hin und die sehr junge Dame die sich die Katze angeschaut hat schien nicht unbedingt zu wissen was das Tier hat, Sie schickte uns wieder Heim und gab uns Tabletten für den Magen mit. Am nächsten Tag saß unsere Maus apathisch da und mein Freund fuhr dann mit ihr in die Klinik, stundenlang musste er mit dem Aphatischen und dehydrierten Tier warten. Als er drankam würde von dieser jungen Dame ein Ultraschall gemacht und am Telefon erzählte sie was von Bauchspeicheldrüse aber es könne auch Krebs sein und sie wolle eine Biopsie machen damit man eine Chemo machen könne falls es denn Krebs sei. Nix sprach für Krebs außer der Tatsache das in der Tierklinik die Möglichkeit bestünde das u therapieren. Ich hab noch gegen die Biopsie ausgesprochen solange meine Katze nicht einigermaßen zu Kräften kommt. Hat der Dame wohl nicht gefallen denn am nächsten Tag wollte sie um 12 Uhr anrufen und mir sagen wie es unserer Katze geht, erreicht hab ich telefonisch niemanden und um 27 Uhr sind wir einfach hingefahren, da kam dann der Spruch sie habe gerade anrufen wollen, unserer Katze ging es wieder schlechter und sie müssten eine Biopsie machen um Krebs auszuschließen, da würde ich langsam laut und hab gefragt wie sie sich vorstellt eine halbtote Katze zu narkotisieren darauf hätte diese Dame keine Antwort.
Am nächsten Tag rief man mich dann an und sagte mir meine Katze sei gestorben und was es kostet, was meine Katze hatte weiß ich nicht. Bauchspeicheldrüse'nentzündung kann man behandeln.
Was mich hier ganz besonders betroffen und nachdenklich macht ist das dort anscheinend nur ein paar Ärzte sind und diese Assistenzärzte in meinen Augen nicht so qualifiziert sind. Auf jeden Fall wäre ich wi anders hin hätte ich meine Katze wahrscheinlich noch. Nie wieder in diese Tierklinik und das zum Wohle meines Tieres

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vom

4,75 Sterne

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Alte Klinik gut die Neue sehr gut !

Ich war schon in der alten Klinik und war immer zufrieden nur die Wartezeit war sehr lang was ich jetzt in der neuen Klinlk nicht mehr hatte und das war für Max und mich sehr angenehm. Alle waren sehr freundlich was mir sehr geholfen hat meine Angst um Max zu überwinden. Er hatte eine op und wurde sehr gut und liebevoll betreut. Vielen Dank R. L mit Max

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vom

4,75 Sterne

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Tierklinik-Hofheim

Als Notfall (das Tier konnte nicht mehr richtig laufen, geschweige denn auf drei Beinen stehen), da in der Tierklinik Gießen alle MRT-Geräte ausgefallen waren, mussten wir ca. 120 km Anreise mit unserer Bordeauxdogge (ca. 50kg) in kauf nehmen. In der Klinik angekommen wurden wir sofort freundlich begrüßt, allerdings mit dem Hinweis es würde eine Wartezeit von ca. 1 Std. bestehen. Man beachte die Wartezeiten in einer Notfallaufnahme in einer Uniklinik für Humanmedizin (ca. 6-8Std. je nach Versicherungsstatus).
Die Diaknose durch den behandelten Tierarzt (LM) war präzise. Nach einer Injektion, Blutentnahme und einer Medikamentenverordnung konnten wir unseren Hund wieder mit nach Hause nehmen. Bereits am nächsten Tag ging dem Hund wesentlich besser und ist seitdem Beschwerdefrei.
Einen herzlichen Dank an die gesamte Tierklinik in Hofheim.

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vom

2,33 Sterne

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Ambivalent

Wir waren letztes Jahr zum ersten Mal in der Tierklinik Hofheim, weil es unserer Hündin samstags abends plötzlich nicht gut ging - und es immer schlimmer wurde. In der Klinik kamen wir kurz nach Mitternacht an. Wir waren relativ schnell dran. 'Bedient' wurden wir von einer Dame, die so jung war, dass wir sie zunächst für eine Pflegekraft in Ausbildung hielten. Erst später konnten wir anhand ihres Namens recherchieren, dass es eine Assistenzärztin war. Sie hat unsere Hündin kurz untersucht, eine Gebärmutterentzündung mit Durchbruch in den Bauchraum festgestellt und uns die Alternativen erklärt. Uns blieb nicht viel Zeit, uns zu entscheiden, unsere erst 5 Jahre alte Hündin erlösen zu lassen. Um ihr noch einmal den Behandlungstisch zu ersparen, hat die Ärztin sie am Boden in unseren Armen eingeschläfert, ihr die Injektion aber leider etwas zu schnell injiziert. Vor und auch hinterher hat man uns ausreichend Zeit gelassen für den Abschied.

Die medizinische Behandlung, wenn man sie in diesem Fall so nennen kann, können wir nicht wirklich beurteilen. Wir wissen, dass unsere S. große Schmerzen und blutunterlaufene Augen hatte. Wir hatten keine Wahl als der jungen, noch nicht fertig ausgebildeten Ärztin zu vertrauen. Was uns aufstieß, war der allseits sehr wortkarge bis wenig freundliche Umgang mit uns, von der Begrüßung und genuschelten namentlichen Vorstellung bis hin zur zeitraubenden Klärung der Zahlungsmodalitäten mit Online-Bonitätsprüfung zwischen der kurzen Untersuchung und dem Einschläfern, d. h. unsere Hündin musste sich solange weiter quälen, bis der Bürokratie genüge getan war. Das fanden wir nicht im Sinne und zum Wohl des Patienten und wir fragen uns, was geschehen wäre, wenn die Bonitätsprüfung z. B. wegen eines technischen Defekts nicht möglich gewesen wäre.

Termin hatten wir als Notfall natürlich keinen, daher hierzu keine Angabe. Der Preis entsprach unseren Erfahrungen, ein spürbarer oder separater Aufschlag für Nacht/Wochenenddienst wurde nicht auf der Rechnung ausgewiesen.

Fazit: Wann immer möglich, werden wir unseren Tierarzt der Klinik vorziehen.

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vom

4,75 Sterne

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U. E. aus 35415

Unsere 9jährige Labradorhündin wurde durch Dr. von Klopmann sehr gut behandelt. Es wurde eine vernünftig angepasste Diagnostik durchgeführt mit nachfolgend Erstellung eines Therapiekonzeptes ,worunter unsere Hündin zum Glück bisher wieder anfallsfrei ist. Neben der hohen fachlichen Qualität war auch die stets spürbare Empathie sehr angenehm, man fühlte sich gut aufgehoben und entwickelte entsprechend großes Vertrauen. Beruhigend ist auch, dass Dr. von Klopmann auch weiterhin als Ansprechpartner kontaktiert werden kann, sofern weitere Therapieentscheidungen/oder Probleme auftreten sollten. Auch die in unserem Fall beteiligten Mitarbeiter waren sehr nett, Terminabsprache hat auch bestens funktioniert.
Insgesamt sind wir sehr froh, dass es für so spezielle Krankheitsfälle auch in der Tiermedizin, die sich wie die Humanmedizin immer weiterentwickelt ,Spezialisten gibt. Ich kann die Epilepsiesprechstunde von Dr. von Klopmann nur weiterempfehlen vor allem bei Problemfällen, die durch den Haustierarzt nicht ausreichend behandelt/eingestellt werden können!

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vom

2 Sterne

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Geteilte Meinung

Ich kam in der Nacht vom 3. 10. 16 mit meinem luftnötigen und hustenden Dobi in die Klinik. Die Damen an der Rezeption waren sehr freundlich. Die Wartezeit war mit einer Stunde auch ok. Der Assistenzarzt war kompetent und bemühte sich sehr. Es wurde geröntgt. Danach war klar das er ein Lungenödem hat, auf Grund einer wahrscheinlichen Herzerkrankung. Genaues könne man aber erst morgen sagen. Da würde ein Spezialist Ultraschall machen. Er müsse über Nacht da bleiben. Ich arbeite in der Humanmedizin. Wenn ein Patient ins Krankenhaus kommt macht man doch wohl gleich einen Ultraschall. Das kann jeder Assistenzarzt. Na zum Schluss einschläfern und knapp 1000 Euro für 16 Stunden in der Tierklinik. Sehr lukrativ. .. . ..
Telefonisch ist es fast unmöglich jemanden zu erreichen, der Auskunft über das stationäre Tier gibt. Nach über 2stunden in der Warteschleife hatte ich jemanden dran, der auch nix wusste.

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