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Gesamtbewertung (63 Bewertungen)

3,95 /5 Sterne

Gesamtbewertung im Detail

Betreuung: 4 Sterne gut

Qualität: 4 Sterne gut

Termintreue: 4,3 Sterne gut

Preis: 3,7 Sterne befriedigend




vom

4,75 Sterne

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Betreuung

Qualität

Termintreue

Preis

Alte Klinik gut die Neue sehr gut !

Ich war schon in der alten Klinik und war immer zufrieden nur die Wartezeit war sehr lang was ich jetzt in der neuen Klinlk nicht mehr hatte und das war für Max und mich sehr angenehm. Alle waren sehr freundlich was mir sehr geholfen hat meine Angst um Max zu überwinden. Er hatte eine op und wurde sehr gut und liebevoll betreut. Vielen Dank R. L mit Max

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vom

4,75 Sterne

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Betreuung

Qualität

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Preis

Tierklinik-Hofheim

Als Notfall (das Tier konnte nicht mehr richtig laufen, geschweige denn auf drei Beinen stehen), da in der Tierklinik Gießen alle MRT-Geräte ausgefallen waren, mussten wir ca. 120 km Anreise mit unserer Bordeauxdogge (ca. 50kg) in kauf nehmen. In der Klinik angekommen wurden wir sofort freundlich begrüßt, allerdings mit dem Hinweis es würde eine Wartezeit von ca. 1 Std. bestehen. Man beachte die Wartezeiten in einer Notfallaufnahme in einer Uniklinik für Humanmedizin (ca. 6-8Std. je nach Versicherungsstatus).
Die Diaknose durch den behandelten Tierarzt (LM) war präzise. Nach einer Injektion, Blutentnahme und einer Medikamentenverordnung konnten wir unseren Hund wieder mit nach Hause nehmen. Bereits am nächsten Tag ging dem Hund wesentlich besser und ist seitdem Beschwerdefrei.
Einen herzlichen Dank an die gesamte Tierklinik in Hofheim.

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vom

2,33 Sterne

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Betreuung

Qualität

Preis

Ambivalent

Wir waren letztes Jahr zum ersten Mal in der Tierklinik Hofheim, weil es unserer Hündin samstags abends plötzlich nicht gut ging - und es immer schlimmer wurde. In der Klinik kamen wir kurz nach Mitternacht an. Wir waren relativ schnell dran. 'Bedient' wurden wir von einer Dame, die so jung war, dass wir sie zunächst für eine Pflegekraft in Ausbildung hielten. Erst später konnten wir anhand ihres Namens recherchieren, dass es eine Assistenzärztin war. Sie hat unsere Hündin kurz untersucht, eine Gebärmutterentzündung mit Durchbruch in den Bauchraum festgestellt und uns die Alternativen erklärt. Uns blieb nicht viel Zeit, uns zu entscheiden, unsere erst 5 Jahre alte Hündin erlösen zu lassen. Um ihr noch einmal den Behandlungstisch zu ersparen, hat die Ärztin sie am Boden in unseren Armen eingeschläfert, ihr die Injektion aber leider etwas zu schnell injiziert. Vor und auch hinterher hat man uns ausreichend Zeit gelassen für den Abschied.

Die medizinische Behandlung, wenn man sie in diesem Fall so nennen kann, können wir nicht wirklich beurteilen. Wir wissen, dass unsere S. große Schmerzen und blutunterlaufene Augen hatte. Wir hatten keine Wahl als der jungen, noch nicht fertig ausgebildeten Ärztin zu vertrauen. Was uns aufstieß, war der allseits sehr wortkarge bis wenig freundliche Umgang mit uns, von der Begrüßung und genuschelten namentlichen Vorstellung bis hin zur zeitraubenden Klärung der Zahlungsmodalitäten mit Online-Bonitätsprüfung zwischen der kurzen Untersuchung und dem Einschläfern, d. h. unsere Hündin musste sich solange weiter quälen, bis der Bürokratie genüge getan war. Das fanden wir nicht im Sinne und zum Wohl des Patienten und wir fragen uns, was geschehen wäre, wenn die Bonitätsprüfung z. B. wegen eines technischen Defekts nicht möglich gewesen wäre.

Termin hatten wir als Notfall natürlich keinen, daher hierzu keine Angabe. Der Preis entsprach unseren Erfahrungen, ein spürbarer oder separater Aufschlag für Nacht/Wochenenddienst wurde nicht auf der Rechnung ausgewiesen.

Fazit: Wann immer möglich, werden wir unseren Tierarzt der Klinik vorziehen.

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vom

4,75 Sterne

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Betreuung

Qualität

Termintreue

Preis

U. E. aus 35415

Unsere 9jährige Labradorhündin wurde durch Dr. von Klopmann sehr gut behandelt. Es wurde eine vernünftig angepasste Diagnostik durchgeführt mit nachfolgend Erstellung eines Therapiekonzeptes ,worunter unsere Hündin zum Glück bisher wieder anfallsfrei ist. Neben der hohen fachlichen Qualität war auch die stets spürbare Empathie sehr angenehm, man fühlte sich gut aufgehoben und entwickelte entsprechend großes Vertrauen. Beruhigend ist auch, dass Dr. von Klopmann auch weiterhin als Ansprechpartner kontaktiert werden kann, sofern weitere Therapieentscheidungen/oder Probleme auftreten sollten. Auch die in unserem Fall beteiligten Mitarbeiter waren sehr nett, Terminabsprache hat auch bestens funktioniert.
Insgesamt sind wir sehr froh, dass es für so spezielle Krankheitsfälle auch in der Tiermedizin, die sich wie die Humanmedizin immer weiterentwickelt ,Spezialisten gibt. Ich kann die Epilepsiesprechstunde von Dr. von Klopmann nur weiterempfehlen vor allem bei Problemfällen, die durch den Haustierarzt nicht ausreichend behandelt/eingestellt werden können!

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vom

2 Sterne

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Geteilte Meinung

Ich kam in der Nacht vom 3. 10. 16 mit meinem luftnötigen und hustenden Dobi in die Klinik. Die Damen an der Rezeption waren sehr freundlich. Die Wartezeit war mit einer Stunde auch ok. Der Assistenzarzt war kompetent und bemühte sich sehr. Es wurde geröntgt. Danach war klar das er ein Lungenödem hat, auf Grund einer wahrscheinlichen Herzerkrankung. Genaues könne man aber erst morgen sagen. Da würde ein Spezialist Ultraschall machen. Er müsse über Nacht da bleiben. Ich arbeite in der Humanmedizin. Wenn ein Patient ins Krankenhaus kommt macht man doch wohl gleich einen Ultraschall. Das kann jeder Assistenzarzt. Na zum Schluss einschläfern und knapp 1000 Euro für 16 Stunden in der Tierklinik. Sehr lukrativ. .. . ..
Telefonisch ist es fast unmöglich jemanden zu erreichen, der Auskunft über das stationäre Tier gibt. Nach über 2stunden in der Warteschleife hatte ich jemanden dran, der auch nix wusste.

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vom

1 Stern

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Betreuung

Qualität

Nie wieder in diese Klinik

Wir kamen mit unserer Katze als Notfall mit einer Aortenthrombose ( beide Hinterläufe gelähmt) in die Klinik. Nach 20 min. Wartezeit nahm man uns die Katze ab und sagte die Notärztin würde sie einstweilen untersuchen und uns dann dazu rufen. Nach 10 min. kam dann die Notärzten zu uns und erklärte uns da könne man nichts mehr machen, nur einschläfern.
Für uns keine Option.
Wir fragten nach möglichen Therapie bzw. Behandlungsschemen, daraufhin erzählte sie uns man müsse zuerst eine Röntgenuntersuchung sowie einen Ultraschall vom Herzen machen, um genau zu sehen was für eine Erkrankung vorliegt. Da bereits bekannt war, das es sich hierbei um eine Herzerkrankung handelt und diese Untersuchungen bereits am Tage zuvor durchgeführt wurden, interessierte sie reichlich wenig.
Da ich inzwischen sehr ungehalten war, stellte ich nochmals die Frage möglicher Therapien und entgegnete ihr ich wollte nicht die Diagnostik wissen sondern die Möglichkeiten einer Behandlung.
Fazit: wir packten unsere Katze ein und fuhren nach Hause.
Zuhause angekommen verabreichten wir Heparin hochdosiert, ein Medikament zu Gefäßerweiterung, Schmerzmittel und verschiedene homöopathische Mittel, sowie physiotherapeutische Maßnahmen.
Nur einen Tag danach ging es unserer kleinen Maus deutlich besser, sie fing an ihre Beine wieder zu bewegen. Am 4. Tag lief sie wieder umher!
Kann diese Klinik in kleinster Weise empfehlen und werde auch nie wieder, egal mit welchem Tier, dort hinfahren.

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vom

4 Sterne

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Betreuung

Qualität

Frage nach einer Op

hallo zusammen , ich wollte mal rund fragen ob einer von euch mit den Tieren in der Tierklinik in Hofheim gewesen ist und sich evtl. die Hunde operiert lassen haben zum Brachyzephalie Syndrom, dass heißt dass dass die Tiere Schwierigkeiten haben beim Atmen und die Nasenlöcher evtl. erweitert werden müssen, ich möchte gerne meine Hündin operieren lassen nur ich möchte auf sicher gehen dass meiner Hündin nach der OP auch wircklic* besser geht, ich würde mich freuen wenn jemand mit Erfahrung mich kontaktieren würde.

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vom

1,25 Sterne

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Betreuung

Qualität

Termintreue

Preis

Fast 4 Std auf Spritze gewartet

Kann die Klinik nicht empfehlen. Hund hatte starke Schwellung der Lefzen durch Insektenstich. Anstatt nach erster Begutachtung, dem Hund ein antiallergisches Mittel zu spritzen, warteten wir qualvolle 4 Std auf die Spritze.
Für den Mensch nervenaufreibend und für das Tier unerträglich.
Betreuung durch Assistenten nicht vorhanden, durch den Tierarzt mangelhaft. Preis für diese Leistung auch zu teuer

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vom

1 Stern

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Betreuung

Qualität

Termintreue

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Nie wieder! !! Einfach lesen

Wir sind freitags abends mit unserem 10 Monate alten Kater in der Tierklinik Hofheim eingetroffen, nachdem er den Tag über nichts gefressen hatte und sich am späten Abend innerhalb einer Stunde sechsmal erbrach.
Zuvor hatten wir bereits telefonisch angekündigt, dass unser Tier aufgrund des Flüssigkeitsverlustes dehydriert ist.
Als wir dann in der Klinik eintrafen war ein Tierbesitzer vor uns an der Reihe. Nach ca 30 Minuten wurden wir von dem ersten Wartebereich in eines der Behandlungsräume versetzt. Hier warteten wir nochmals ca 45 Minuten bis der Tierarzt seinen Kopf durch die Tür steckte um uns zu erläutern, dass ein anderer Notfall dringender sei als die Behandlung unserer Katze, sodass wir weiter warten müssten. Obwohl unser Tier bis dato keines Blickes gewürdigt wurde konnte man also feststellen, was der dringlichere Zustand war.
Daraufhin haben wir uns dann nochmals in den ersten Wertebereich gesetzt, da die Luft in dem Behandlungsraum für mich (schwanger im 9. Monat) nicht mehr zu ertragen war.
Dort harrten wir eine weitere Stunde aus bis der Arzt erneut auf uns zu kam um uns ein weiteres Mal zu eröffnen, dass ein Hund, der schwanz wedelnd an seinen Besitzer hochsprang aufgrund seiner Atemnot (die für uns absolut nicht ersichtlich war) weitaus dringender sei als eine Katze, die nun bereits etwa drei Stunden (inklusive der Fahrtzeit zur Klinik) eingefercht in ihrer Box ausharrte und kaum noch den Kopf halten konnte.
Wäre es nicht um mein Tier gegangen hätte ich spätestens zu diese Zeitpunkt die Klinik verlassen, aber wir wollten unser Tier versorgt wissen und warteten also eine weitere Stunde und wurden dann sogar tatsächlich aufgerufen.
Nach Schilderung der Symptome wurde unser Kätzchen unter Schmerzensschreien untersucht. Der Arzt vermutete einen Darmverschluss und legte uns ein Röntgenbild nahe. Diesem stimmten wir zum Wohle unserers Tiere sofort zu.
Nachdem das Bild fertig war erklärte man uns, dass ein Röntgenbild nicht ausreichend für die Diagnose sei und man den aufschlussreicheren Ultraschall benötige. Aus welchem Grund also erst ein Röntgenbild gemacht wurde haben wird nicht erfragt, da es uns um das Tier ging.
So sind wir also in den Raum für Ultraschalle gegangen.
Dort wurde das Tier unter schlimmsten Schreien festgehalten, bis ich irgendwann fragte ob man ihm nicht eine kurzzeitige Narkose gebe können, um die Prozedur für ihn zu erleichtern. Dies wurde also gemacht und nachdem das Kätzchen also zur Ruhe kam begonn der Arzt mit dem Schall. Nach etwa 5 Minuten kam eine seiner Kolleginnen und holte ihn zu einem anderen Tier und wir standen mit einem narkotisierten Tier allein im Raum. Wie ich später am Folgetag beim Besuch meiner Haustierärztin erfuhr, können diese Narkose zum Atemstillstand führen. Daher war es sehr toll, dass wir allein waren. Zum Glück ist in der knappen halben Stunde in der wir das narkotisierte Tier eigenständig betreuen durften nichts passiert.
Nach der Rückkehr des Arztes wurde der Schall beendet und man erklärte uns, dass er nicht sagen kann, was unser Tier hat und wir sollen es doch in der Klinik lassen. Das habe ich aufgrund der geschilderten Vorgeschichte sofort abgelehnt. Daraufhin sollten wir also am nächsten Tag für einen zweiten Schall (der dann von einem speziell ausgebildeten Tierarzt durchgeführt werden sollte), also ein weiteres Mal Quälerei für unseren Kater, in der Klinik aufschlagen.
Für mich stand da bereits fest, dass ich diese Klinik nicht mehr aufsuchen werden.
Zu guter letzt durften wir eine vollständig Diagnose freie Behandlung über 230€ zahlen.

Zu Hause haben wir unser seit Stunden ohne Wasser gebliebenes Tier mit einer Spritze Wasser in den Mund geträufelt und die Nacht neben ihm ausgeharrt bis wir unsere Ärztin aufsuchen konnte.
Diese konnte dem dehydrierten Tier erstaunlicherweise sofort eine Infusion geben und nach Sichtung der per Email angeforderten Röntgen- und Ultraschallbilder stellte sie fest, dass Kot im Enddarm "feststeckte" und verabreichte ihm eine Art Einlauf. Die Regulierung des Wasserhaushaltes konnte man förmlich am Zustand des Tiers beobachten. Kaum zu Hause hat das Tier (das den kompletten Tag vorher keinen Kot absetzen konnte, was wir in der Klinik mehrfach erwähnten) hat das Kätzchen sich also erleichtern können und dann viele Stunden geschlafen.
Hätte ich vorher gewusst, dass mein Tier so "behandelt" wird hätte ich ihm die Tortur in Hofheim erspart und direkt die Nacht neben ihm ausgeharrt, denn nach dem Besuch in der Klinik ging es ihm schlechter als vorher, was erst unsere Haustierärztin bessern konnte.
Alles in allem haben wir die vorgeschlagenenen Behandlungen als Einkommensquelle der Klinik empfunden. Eine Hilfe oder Diagnose gab es schließlich nicht.

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vom

4,75 Sterne

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Beste Beratung und Behandlung bei Epilepsie

Wir waren zum 1. Mal in der Klinik bei Dr. Klopmann und wurden umfassend, fachlich kompetent und sehr freundlich beraten, da wir schon einen sehr langen Weg der Irrungen und Wirrungen bei anderen Ärzten gegangen waren, war dies einmal sehr erfreulich. Der Therapie-Plan ist vernünftig, nach neuesten Möglichkeiten und Abwägungen sinnvoll und es wurde wirklich auf alle Fragen eingegangen, ohne unter Druck zu setzen für die Entscheidung oder für teure Maßnahmen. Der Preis hierfür ist angebracht und wir werden den Weg weiter in Begleitung dieses Arztes gehen.

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vom

5 Sterne

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Betreuung

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Fachkompetenz und Erfahrung zahlen sich aus

Wir sind jetzt seit seit fast 9 Monaten in der Tierklinik mit unserem Labbi Merlin in Behandlung. Lange, lange Zeit konnte nicht klar definiert werden, warum es ihm soooo schlecht ging. Das gesamte Team (vom Neurologen, Chirurgen, Onkologen usw. ) war mit unserem "Fall" beschäftigt. Sehr ausführliche Untersuchungen - immer auf das Wohl des Hundes bedacht! Alle Befunde, Diagnosen und weitere Wege in verständlicher Sprache besprochen, bis wirklich keine Frage mehr offen blieb.
Die Summe der Befunde und Blutwerte deuteten auf eine besondere Art der Leukämie hin und man emfpahl uns eine Chemotherapie. Wir haben darauf vertraut und sind den Weg gemeinsam gegangen. Merlin ging es stetig etwas besser, leider die Blutwerte auch nach 6 Wochen noch immer schlechter. Doch wir sollten weiter machen! Nach weiteren 6 Wochen sollte das Blut wieder kontrolliert werden und wir hatten schon fast den Glauben daran verloren. Einzig allein Merlin hat uns Mut gegeben, weil er sich so "normal" benahm.
Zwischenzeitlich hatte er (als Labbi) sogar das Fressen verweigert, keine Kopfmuskulatur, keine Energie - also ein Häufchen Elend :-(
Heute sieht er aus als wäre nie etwas gewesen! !! Seit 9 Monaten haben wir nahezu perfekte Blutwerte, einen gesegneten Appetit und die pure Lust aufs Leben! !! !
Ein herzliches Danke an das gesamte Team! Ihre fachliche Kompetenz, Ihre Ausdauer und Erfahrung haben Merlin die Lebensfreude wiedergegeben.
DANKE

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