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Präsentieren und kommunizieren: So wird Ihre Präsentation ein voller Erfolg

Mit einem spannenden Vortrag überzeugen und begeistern Sie Ihre Zuhörer. Das Geheimnis guter Redner liegt in der gründlichen Vorbereitung und der gekonnten Vorstellung.

Andere Menschen mit einer fesselnden Rede oder mit einer lebendigen Präsentation für sich einzunehmen, kann Tür und Tor für die Karriere öffnen. Bei einer sportlichen oder kulturellen Veranstaltung hören wir einem lebhaften Vortrag gerne zu. Die Ansprache auf einer Familienfeier gewinnt mit einer Prise Gefühl an der passenden Stelle an Tiefe. Die begehrte Kunst der freien Rede und der lebhaften Präsentation kann man lernen. Wenn Ihnen die Gabe der Unterhaltung also nicht in die Wiege gelegt wurde, können Sie Ihre Fähigkeiten trotzdem verbessern. Wirkungsvoll zu präsentieren und zu kommunizieren ist leichter, als es auf den ersten Blick erscheint. Wer die wichtigsten Tipps und Tricks beherzigt, zieht das Publikum bei einer beruflichen Präsentation oder einem privaten Vortrag in seinen Bann und bleibt dem Zuhörer als brillanter Redner in Erinnerung.

Gute Vorbereitung ist das A und O

Damit ein Vortrag gut beim Publikum ankommt, muss er einige Voraussetzungen erfüllen. Diese Voraussetzungen lassen sich in einem Leitfaden aus fünf Schritten zusammenfassen. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen im Detail, wie Sie bei den fünf Schritten vorgehen. Ihre Rede sollte immer auf die Empfänger zugeschnitten sein, denn nur dann ist sie verständlich und bleibt im Gedächtnis haften. Bei der eigentlichen Erstellung des Redemanuskripts oder der Präsentation richten Sie sich am besten nach dem Grundsatz „Weniger ist mehr!“. Wenn Sie sich auf die wesentlichen Inhalte konzentrieren, nimmt der Zuhörer diese leichter auf. Ihre Vorstellung sollten Sie immer um Ihren persönlichen Stil anreichern.

Bleiben Sie Ihrer Ausdrucksweise und Ihrem Temperament treu. Sobald Sie sich verstellen, wirken Sie auf Ihr Publikum nicht mehr authentisch. Darunter könnte Ihre Überzeugungskraft leiden. Wenn es Ihnen dann noch gelingt, Ihre Aufregung vor dem Auftritt unter Kontrolle zu halten, haben Sie alle Voraussetzungen für den perfekten Vortrag berücksichtigt. Mit zunehmender Praxis optimieren Sie Ihre Fähigkeiten, zu kommunizieren und zu präsentieren, ständig weiter. Sie werden so zu einem geübten Redner, der sein Publikum immer wieder neu begeistert.

Ihre Zuhörer sind das Maß der Dinge

Bevor Sie sich Gedanken über den Inhalt Ihres Vortrags machen, beschäftigen Sie sich mit dem Empfänger Ihrer Nachricht. Finden Sie heraus, welche Erwartungen die Zuhörer an Ihre Vorstellung haben. Vielleicht müssen Sie einen Kunden für ein neues Produkt begeistern. Vielleicht wollen Sie Ihren Mitarbeitern die aktuelle Firmenstrategie vorstellen. Vielleicht sind unangenehme Entscheidungen der Geschäftsführung zu kommunizieren. Vielleicht sollen betriebswirtschaftliche Kennzahlen wie Bilanzen oder Gewinn- und Verlustrechnungen verständlich dargestellt werden. Vielleicht geht es um die Umsetzung eines innovativen Projekts, das der Zustimmung durch die Geschäftsführung bedarf. Bei einer privaten Veranstaltung wollen Sie die Empfänger Ihrer Nachricht vielleicht für Ihr Hobby einnehmen. Vielleicht möchten Sie bei einer Familienfeier das Brautpaar oder den Jubilar hochleben lassen.

Was auch immer der Anlass Ihrer Rede oder Ihrer Präsentation sein mag: Sie müssen herausfinden, was Ihr Publikum hören will. Abhängig vom Anlass Ihres Vortrags befragen Sie zum Beispiel den Einladenden nach den Vorkenntnissen der Empfänger. Sprechen Sie vor Experten der Branche, muss der Inhalt Ihrer Präsentation fachlich darauf abgestimmt sein. Einen Laien werden Sie mit einem Fachvortrag dagegen überfordern. Die Klärung der Erwartungen und der Vorkenntnisse bezeichnet man als Zielgruppenanalyse. Je besser Sie über Ihre Zielgruppe Bescheid wissen, desto einfacher ist es, Ihren Vortrag darauf abzustimmen. Deshalb sollten Sie bei diesem ersten Schritt sorgfältig vorgehen.

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Jeder Vortrag braucht einen roten Faden

Im zweiten Schritt geht es darum, Ihre Rede oder Ihre Präsentation zu entwerfen. Eine grobe Struktur kann aus den drei Bausteinen Einleitung – Hauptteil – Schluss bestehen. In der Einleitung führen Sie den Zuhörer auf den Hauptteil hin. Dabei kann es sich um die Vorstellung einer Ausgangssituation handeln. Vielleicht ist eine bestimmte Problemstellung gegeben. Diese können Sie in der Einleitung darstellen. Versuchen Sie, die Spannung des Zuhörers zu erhöhen und die Neugier auf Ihr Thema zu erwecken. Im Hauptteil nehmen Sie die eigentlichen Aussagen Ihres Vortrags oder Ihrer Rede auf. Hier stellen Sie das neue Produkt oder die wegweisende Strategie vor. Sie weisen auf die Eigenschaften und die Vorzüge hin. Sie zeigen den Nutzen für Ihre Kunden auf.

Sie begründen gefällte Entscheidungen der Geschäftsführung. Bei einer privaten Veranstaltung legen Sie je nach Anlass dar, wie Sie Ihr Hobby ausüben und wie man die nötigen Kenntnisse erwirbt. Geht es um eine Familienfeier, können Sie beispielsweise das Leben des Geburtstagskindes oder das Kennen lernen des Brautpaares vorstellen. Beenden Sie Ihre Rede oder Ihren Vortrag mit einem Ausblick auf die nächsten Schritte und auf den zeitlichen Rahmen. Erläutern Sie im privaten Bereich Ihre Empfehlungen für den Einstieg in Ihr Hobby. Bei einer Feier vergessen Sie natürlich nicht, den Betroffenen alles Gute für die Zukunft zu wünschen. Mit diesen drei Bestandteilen erleichtern Sie es Ihrem Publikum, Ihrem Vortrag zu folgen.

Inhalt und Form sollen ausgewogen sein

Wenn Sie eine Folien- oder Bildschirmpräsentation halten, spielt die optische Gestaltung zusätzlich eine große Rolle. In der Regel werden Sie Ihre Präsentation mit einem EDV-Programm erstellen. Diese Softwarelösungen bieten eine Fülle von Funktionen. Achten Sie darauf, nicht alle Finessen in Ihren Vortrag einzubauen. Wenn Sie beispielsweise mit vielen Animationen arbeiten, ist Ihr Zuhörer während Ihrer Vorstellung schnell abgelenkt. Er wird seine Aufmerksamkeit dann eher den bunten Bildern schenken und die Inhalte vernachlässigen. Häufig besteht auch die Gefahr, eine Folie mit Informationen zu überladen. Wenn Sie versuchen, sich auf die wesentlichen Aussagen zu konzentrieren, nimmt der Leser den Inhalt leichter auf und behält ihn im Gedächtnis. Als wichtige Richtlinie für die Gestaltung der Folien gilt der Grundsatz „Weniger ist mehr!“. Wenn Sie sich danach richten, kann Ihr Publikum Ihren Aussagen besser folgen und erinnert sich später noch an die wesentlichen Inhalte.

So wichtig ist der persönliche Stil

Ihr Vortrag lebt von Ihrer Wortwahl, von Ihrer Stimmlage, von der Sprechgeschwindigkeit und von Ihrer Körpersprache. Bemühen Sie sich, so zu sprechen, wie Sie es auch im Alltag tun. Damit wirken Sie auf Ihr Publikum authentisch und überzeugend. Wenn Sie dagegen versuchen, sich zu verstellen und Ihre Stimmlage und Ihre Geschwindigkeit entgegen Ihrem Typ zu verändern, fällt dies dem Zuhörer schnell auf. Sie riskieren dann, gekünstelt und unnatürlich auf Ihr Publikum zu wirken. Wenn es an der einen oder anderen Stelle passt, lockert ein Witz oder ein Praxisbeispiel einen eher trockenen Vortrag auf. Solche rhetorischen Kniffe sollten Sie aber nur wohldosiert einsetzen, um auf Ihr Publikum glaubwürdig zu wirken.

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Die Sache mit dem Lampenfieber

Vielleicht quälen Sie sich vor Ihrem Auftritt mit übermäßiger Aufregung. Sie kann sich in zitternden Knien und in feuchten Händen äußern. Vielleicht befürchten Sie sogar, Ihren Text zu vergessen und auf Fragen des Publikums nicht kompetent antworten zu können. Dieses Phänomen bezeichnet man als Lampenfieber. Dann ist es gut zu wissen, dass solche Gefühle gerade bei ungeübten Rednern oder vor einer wichtigen Vorstellung völlig normal sind. In der Regel fallen zitternde Knie oder eine dünne Stimme bei Ihrem Publikum allerdings gar nicht auf. Selbst Profis leiden übrigens unter Lampenfieber. Ein wirksamer Trick ist es, noch vor den ersten Sätzen mehrmals tief ein- und auszuatmen, den Blickkontakt zum Publikum zu suchen und erst dann mit Ihrem Vortrag zu beginnen. Wenn Sie Ihre Aufregung vor der Veranstaltung als etwas ganz Natürliches ansehen, fällt es Ihnen leichter, dieses Phänomen zu akzeptieren.

Fazit: Gutes Präsentieren kann man lernen

Eine wichtige Botschaft verständlich an Ihr Publikum zu bringen, gelingt Ihnen in Zukunft leichter, wenn Sie die fünf Schritte in unserem Ratgeber befolgen und abarbeiten. Selbst begnadete Redner stimmen ihren Vortrag individuell auf die Zielgruppe ab. Der Inhalt der Präsentation ist stimmig, er ist aufeinander aufgebaut, damit der Zuhörer leicht folgen kann. Die optische Gestaltung beschränkt sich auf ein Minimum, um den Leser nicht unnötig abzulenken. Der Vortrag selbst ist authentisch im Stil des Redners gehalten. So fesseln Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums mit wenigen Mitteln und wirken gleichzeitig souverän und kompetent. Mit zunehmender Übung perfektionieren Sie Ihre Fähigkeiten stetig weiter.

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