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Die 15 kuriosesten Museen Deutschlands

Museumsbesuche sind langweilig? Fehlanzeige! Besuchen Sie die wohl kuriosesten Museen der Republik. Vom Fingerhutmuseum bis zum Gartenzwergmuseum ist auch für Sie bestimmt etwas mit dabei!

Peitschenmuseum Burladingen

Einzigartig und traditionsbewusst: Im Peitschenmuseum in Burladingen haben Besucher die Gelegenheit, historische Peitschen zu bestaunen. Die kleine Gemeinde in Baden-Württemberg verfügt über eine jahrhundertealte Peitschenmacher-Tradition und war bis 1978 auf die Fertigung von Peitschen spezialisiert. Nach der Schließung der letzten Fabrik eröffnete das Peitschenmuseum im Jahr 1993 im alten Bahnhof von Killer und erlangte seitdem internationale Bekanntheit sowie einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.

Von Erkältungstee bis Mojito: Das Pfefferminzmuseum Eichenau

Die oberbayrische Gemeinde Eichenau steht ganz im Namen der Minze. Die kleine Ortschaft widmet dem duftenden Heilkraut sogar ein eigenes Museum, das sich in der ehemaligen Gemeindebibliothek befindet. Im Museum erhalten Besucher Informationen über die Geschichte, die Verarbeitung und die Wirkung des Heilkrauts. Das Museum ist jeden Sonntag geöffnet und der Eintritt ist frei.

Die kleinsten Exponate Deutschlands im Fingerhutmuseum Creglingen besichtigen

Museum mit Liebe zum Detail: Das Fingerhutmuseum in Creglingen ist auf historische und ausgefallene Fingerhüte spezialisiert. Von Fingerhüten aus Meißner Porzellan bis zu Kuriositäten aus Gold – das Fingerhutmuseum verfügt über eine der umfangreichsten Sammlungen weltweit. Das Museum ist ganzjährig dienstags bis sonntags geöffnet und auch Führungen gehören zum Serviceangebot des Fingerhutmuseums.

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Tonfiguren mit Kultstatus – Gartenzwergmuseum Gräfenroda

In Gräfenroda, im Herzen von Thüringen, befindet sich ein einzigartiges Zwergenmuseum. Das Gartenzwergmuseum verfügt über eine Manufaktur, die auf eine fast 150-jährige Tradition zurückblickt. Zwerge und andere Tonfiguren werden nach traditionellen Mustern gefertigt und in Handarbeit bemalt. Das außergewöhnliche Museum ist zwischen März und Oktober geöffnet und bietet bei vorheriger Anmeldung auch Vorführungen an.

Knackige, deftige Spezialitäten im Bratwurstmuseum Holzhausen

Perfekt für Liebhaber herzhafter Wurstspezialitäten: In Holzhausen im Ilm-Kreis haben Besucher seit 2006 die Gelegenheit, das erste deutsche Bratwurstmuseum zu besuchen. Neben historischen Geräten und Abbildungen lernen Sie zudem Wissenswertes und Kuriositäten rund um die Bratwurst. Zum Museum gehören außerdem eine Wurstmanufaktur und ein Bratwursttheater, in dem Besucher ihre Wurst bei humorvollen Anekdoten genießen.

E-Nummern und Konservierungsstoffe im Zusatzstoffmuseum Hamburg

Perfekt für Schulklassen, Chemiker und alle, die sich für Ernährung interessieren: Das Hamburger Zusatzstoffmuseum informiert Besucher über Konservierungsstoffe und E-Nummern. Ob Parfum für Lebensmittel oder ein glänzendes Finish für Äpfel und Mandarinen – in dem Spezialmuseum lernen Besucher interessante Details rund um Zusatzstoffe. Das Museum öffnet seine Pforten ganzjährig von Mittwoch bis Sonntag. Es ist zentral gelegen und auch mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar.

Ein Highlight für Weintrinker: das Korkenziehermuseum Vogtsburg

Ausgefallen und ideal für alle Liebhaber von gutem Wein: In Burkheim, ganz im Westen von Baden-Württemberg, befindet sich das deutsche Korkenziehermuseum. Das Museumsgebäude ist ein altes Winzerhaus, das in der Altstadt von Burkheim gelegen ist. Das liebevoll eingerichtete Museum verfügt über zahlreiche Exponate und bietet Besuchern einen eindrucksvollen Einblick in die Welt der Korkenzieher.

Berliner Museum der unerhörten Dinge

Kuriositäten finden Besucher im Berliner Museum der unerhörten Dinge. Das Museum ist auf interessante und aufsehenerregende Kunstwerke spezialisiert und widmet sich zudem technischen und wissenschaftlichen Besonderheiten. Es ist im Berliner Stadtteil Schöneberg gelegen und befindet sich unweit der S-Bahn-Station „Julius-Leber-Brücke“. Das Museum ist ganzjährig wochentags geöffnet.

Das Schokoladenmuseum Köln – ideal für kleine und große Genießer

Eines der bekanntesten Museen Deutschlands ist ohne Zweifel das Kölner Schokoladenmuseum. Neben einem Tropenhaus mit Kakaobäumen, Wissenswertem zur Geschichte der Schokolade und historischen Werkzeugen, wartet ein Schokoladenbrunnen auf die Besucher des Museums. Das Schokoladenmuseum befindet sich in der Kölner Innenstadt und ist ganzjährig geöffnet. Neben Führungen verfügt es zudem über ein umfangreiches Programm mit Events für die ganze Familie sowie für Schulklassen.

Eine einzigartige Sammlung im Clown-Museum Leipzig

Manege frei: Interessant und einzigartig ist das Clown-Museum in Leipzig. Neben Fotos, Filmen und Zeitungsartikeln rund um Clowns besitzt das Museum zudem eine umfangreiche Sammlung von Marionetten, Plakaten und Figuren. Das Museum ist ganzjährig von Dienstag bis Freitag sowie sonntags geöffnet und bietet auf Wunsch Führungen an.

Europäisches Spargelmuseum in Schrobenhausen

Nicht nur im Frühling einen Besuch wert: Das Europäische Spargelmuseum in Schrobenhausen ist eines der ausgefallensten Spezialmuseen Europas. Das Museum, das auf eine dreißigjährige Geschichte zurückblickt, zeigt typische Werkzeuge, Kochtöpfe und Spargelgeschirr. Dazu kommen spezielle Pflüge, ein Muster-Spargelfeld und Gemälde mit Darstellungen von Spargel.

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Das älteste Verpackungsmittel der Welt im Sackmuseum Nieheim

Säcke, Tüten und Beutel werden im Sackmuseum Nieheim ausgestellt. Das Museum am Rande des Teutoburger Waldes stellt historische Säcke vom Sandsack bis zum Müllbeutel aus. Von Jute über Papier bis Plastik – die umfangreiche Sammlung setzt die älteste Verpackung der Welt gekonnt in Szene. Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag für Besucher geöffnet und bietet mittwochs zudem eine kostenlose Führung an.

Alles rund um die fünfte Jahreszeit: das Westfälische Karnevalsmuseum

Helau und Alaaf: Die perfekte Ausstellung finden Narren im Westfälischen Karnevalsmuseum in Menden. Das Museum, das sich im historischen Teufelsturm befindet, zeigt Kostüme, Perücken, Requisiten sowie eine alte Konfettimaschine. Es ist ganzjährig und an jedem Wochentag geöffnet. Für Gruppen öffnet das Museum zudem auf Anfrage außerhalb der Öffnungszeiten. Der Eintritt ist übrigens frei.

Ein Must-see: Das deutsche Currywurst-Museum Berlin

Das perfekte Museum für Fans von herzhaftem Essen: Im deutschen Currywurst-Museum dreht sich alles um die pikante Wurst. Besucher erhalten einen Einblick in den Herstellungsprozess der Currywurst und finden Informationen zu den Themen Zutaten, Nachhaltigkeit, Geschichte und Kuriositäten. Das Museum befindet sich im Zentrum von Berlin und ist täglich geöffnet. Tipp: Das Museum verfügt über einen eigenen Imbiss.

Rote Lippen soll man küssen: Berliner Lippenstiftmuseum

Besonders elegant: Im Berliner Lippenstiftmuseum finden Besucher eine beachtliche Sammlung von Lippenstiften, historischen Werbeplakaten, Lippenstiftabdrücken von Stars und zahlreiche Anekdoten. Das Museum liegt in Berlin-Wilmersdorf und öffnet ausschließlich bei vorheriger Terminvereinbarung. Interessierte haben die Möglichkeit, eine Führung mit anschließendem Sekt und Kaffee zu buchen.

Fazit

Egal ob Sie sich für Schokolade, Bratwurst, Korkenzieher oder Peitschen interessieren – zwischen Nordseeküste und Alpen finden Sie kuriose und einzigartige Museen! Von interaktiven Ausstellungen und interessanten Führungen bis hin zu Workshops bieten Ihnen die Museen Informationen, Unterhaltung und das perfekte Freizeitprogramm für die ganze Familie! Gut zu wissen: Viele Museen gehören privaten Sammlern oder Vereinen. Informieren Sie sich deshalb im Vorfeld über die Öffnungszeiten.



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