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Schreibwaren online kaufen: Der große Guide für Papier, Stifte & die kleinen Dinge, die den Alltag retten

Manchmal ist es nur ein neuer Stift. Und plötzlich macht das Schreiben wieder Spaß. Oder ein Block, der nicht durchblutet, wenn du mit dem Füller drübergehst. Klingt banal? Ist es nicht. Schreibwaren sind so ein stilles Werkzeug-Set für Kopf, Job und Alltag – und online wirkt das Angebot erst mal wie ein riesiger Gang im Kaufhaus, nur ohne Wegweiser.

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Aktuelle Bewertung für Schreibwaren

5,0 Sterne

von Kerstin Z., Köln 50939

Wenn Schreiben und Lesen eine Passion ist, sind Sie hier richtig

Der Gang zu Feder und Schnörke ist schon fast ein Muss, für alle, die sich für "Geschriebenes" interessieren. Neben schönen Papieren, Tinten, Foto- oder Tage...

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Neueste Bewertungen für Schreibwaren

5,0 Sterne

von Kerstin Z., Köln 50939

Feder & Schnörkel Herrmann & Dorschler GbR

Wenn Schreiben und Lesen eine Passion ist, sind Sie hier richtig

Der Gang zu Feder und Schnörke ist schon fast ein Muss, für alle, die sich für "Geschriebenes" interessieren. Neben schönen Papieren, Tinten, Foto- oder Tage...

4,0 Sterne

von Andreas B., Obenhausen 89290

Fleischmann Hans Inh. Udo Jürgen Fleischmann

Druckerpatronen gekauft

Ich wollte Original Druckerpatronen für meinen Brother Drucker kaufen, wurde ganz toll beraten und mir wurde auch ein Alternativprodukt gezeigt und erklärt d...

4,0 Sterne

von S. S., Kleinostheim 63801 (2)

Bastler Zentrale Lonthoff

Fast alles vorhanden

Mein Besuch in der Bastlerzentale Lonthoff in Gießen war durchaus positiv, mit kleinen Abstrichen. Wer gerne mit Modelleisenbahnen, Modellautos und dergleic...

4,0 Sterne

von S. R., Nackenheim 55299

Kantz Bürosysteme GmbH

war zufrieden und würde eine 2+ geben. Würde wenn ich was brauche wieder dort hingehen

3,0 Sterne

von M. V., Speyer 67346

Kaufhof Warenhaus AG

Schlechter Service hat einen Namen

Ich war schon sehr oftin diesem Kaufhaus, aber leider hatte ich jedesmal extremst unfreundliche Verkäuferinnen, und das bei den hohen Preisen! !! Sowas geht ...

5,0 Sterne

von D. S., München 80339

Office Depot Deutschland GmbH

Spitze!

Sehr gut. Lieferung von Tag zu Tag. Grosse Auswahl, gute Preise sehr gute Angebote. Freundlich auch am Telefon

2,0 Sterne

von J. J., Heimertingen 87751

Sigel GmbH

Qualität überzeugt nicht - E-Mails werden überhaupt nicht beantwortet

Die Produkte sind nicht immer von besser Qualität. E-Mails beantwortet das Unternehmen, nach meiner Erfahrung, überhaupt nicht.

Schreibwaren online kaufen: Der große Guide für Papier, Stifte & die kleinen Dinge, die den Alltag retten

Inhaltsverzeichnis

Warum Schreibwaren online manchmal besser sind (und manchmal nicht)

Online findest du Sorten, die im Laden um die Ecke oft fehlen: spezielle Papierstärken, Ersatzminen, japanische Gelroller, Nischenmarken. Und: Du kannst vergleichen, ohne mit zehn Blöcken unterm Arm durch die Stadt zu laufen. Ehrlich gesagt ist das der größte Luxus. Trotzdem hat der Offline-Kauf einen Vorteil, den man nicht wegdiskutieren kann: Du kannst anfassen. Papier „spricht“ über Oberfläche und Steifigkeit, und ein Stift verrät in zwei Strichen, ob er kratzt oder gleitet.

Tipps & Tricks: Wann online, wann lieber anfassen?

  • Online lohnt sich für Nachkäufe (gleiche Serie), spezielle Farben, Ersatzteile, Großpackungen.
  • Offline ist top, wenn du noch keine Lieblingsmarke hast oder Papieroberflächen testen willst.
  • Mach’s hybrid: Erst ein „Probierkorb“ (1–2 Stifte, 1 Block), später gezielt nachbestellen.
  • Achte auf Rückgaberegeln bei geöffneten Artikeln – Stifte sind manchmal ausgeschlossen.

Papier ist nicht gleich Papier – und ja, du merkst den Unterschied

Wenn Leute sagen „Ich brauch einfach nur Papier“, denke ich immer: Klar, bis der Füller durchdrückt oder der Textmarker alles verschmiert. Papier ist wie der Boden beim Tanzen – wenn der schlecht ist, stolperst du ständig. Entscheidend sind Grammatur (g/m²), Oberfläche (glatt vs. rau), Saugfähigkeit und Opazität (wie sehr es durchscheint). Für Notizen reicht oft 80–90 g/m². Für Füller oder Marker willst du eher 100–120 g/m², manchmal mehr.

Worauf’s ankommt: Papier-Check in 20 Sekunden

  • Grammatur: 80 g/m² Standard, 90–100 g/m² „wertiger“, 120 g/m² stabil für Tinte/Marker (je nach Papier).
  • Oberfläche: Glatt = sauberer Strich (Fineliner), rau = mehr „Grip“ (Bleistift), kann aber Fasern ziehen.
  • Opazität: wichtig bei beidseitigem Schreiben; je höher, desto weniger Ghosting.
  • Säurefrei (acid-free) ist gut für Archiv und Skizzen, die nicht vergilben sollen.

Und dann sind da noch Formate und Lineaturen: A4 für Ablage und Druck, A5 für unterwegs, B5 als bequemer Mittelweg. Kariert, liniert, gepunktet – das ist fast schon eine Glaubensfrage. Unter uns: Gepunktet ist das „Schweizer Taschenmesser“. Du kannst schreiben, skizzieren, Tabellen bauen, ohne dass die Seite wie Matheunterricht aussieht.

Praktische Auswahl: Format & Lineatur ohne Grübeln

  • A5 für Daily Notes, Meeting, Tasche; A4 für Projekte, Ordner, Schule.
  • Dot Grid (gepunktet) für Bullet Journal, Diagramme, flexible Layouts.
  • Kariert für Zahlen, Technik, To-do-Listen; liniert für Fließtext.
  • Wenn du viel mit Füller schreibst: such gezielt nach „fountain pen friendly“ oder „Tintfest“.

Stifte: Kugelschreiber, Gel, Fineliner, Füller & Co. – wer kann was?

Stifte sind wie Kaffees: Es gibt nicht „den einen“, der immer passt. Kugelschreiber sind robust, alltagstauglich und trocknen schnell. Gelroller schreiben satter, oft dunkler, manchmal mit mehr Schmier-Risiko. Fineliner liefern präzise Linien, sind aber je nach Papier empfindlich. Und der Füller? Der ist so ein bisschen wie Schaltgetriebe fahren: nicht für jede Situation nötig, aber wenn’s passt, fühlt’s sich einfach gut an.

Stift-Matching: Welcher Typ für welchen Zweck?

  • Kugelschreiber: schnelle Notizen, Formulare, unterwegs; gut bei billigem Papier.
  • Gelroller: Unterschriften, dunkle Schrift, Smooth-Feeling; auf glattem Papier oft am schönsten.
  • Fineliner: Skizzen, Mindmaps, Bullet Journal; achte auf „wasserfest“, wenn du später markierst.
  • Füller: längere Texte, Handschrift-Flow; braucht passendes Papier und gelegentlich Liebe (Reinigung).

Ein kurzer Nerd-Moment, aber locker: Strichstärken sind nicht genormt wie Schuhgrößen. Ein 0,5 mm Gelroller wirkt anders als ein 0,5 mm Fineliner. Und „M“ beim Füller kann je nach Marke eher „F“ sein. Wenn du online kaufst, hilft ein Blick auf Schreibproben oder Reviews. Marken, die viele kennen und die online gut dokumentiert sind: Pilot (z. B. G-2), uni-ball (Signo, Jetstream), LAMY (Safari), Faber-Castell, Staedtler.

Online sicher wählen: So gehst du bei Strichstärken vor

  • Such nach „writing sample“/„Schreibprobe“ in Bewertungen oder Produktbildern.
  • Wenn du klein schreibst: eher 0,38–0,5 (Gel/Fineliner) oder F/EF (Füller).
  • Für schnelles Schreiben: 0,7–1,0 kann entspannter sein, weil weniger Druck nötig ist.
  • Bei Linkshändern: schnell trocknende Tinten und Kugelschreiber sind oft stressfreier.

Marker, Highlighter, Brush Pens – Farbe mit Tücken

Textmarker sind die Klassiker, bis du merkst, dass nicht jeder Marker zu jeder Tinte passt. Manche Fineliner bluten aus, manche Gelstifte schmieren, und plötzlich sieht die wichtige Stelle aus wie ein Aquarell-Unfall. Brush Pens sind nochmal ein eigenes Universum: super fürs Lettering, aber je nach Papier fransen sie aus oder drücken durch. Weißt du was? Das liegt selten am Stift allein – fast immer am Papier-Tinte-Duo.

Anti-Schmier-Plan: Marker richtig kombinieren

  • Erst schreiben, dann kurz warten (10–30 Sekunden), dann markieren – klingt simpel, rettet aber Seiten.
  • „Pigmentiert“ und „wasserfest“ bei Finelinern reduziert Ausbluten (z. B. Sakura Pigma Micron als Referenz).
  • Bei Highlightern: Pastellfarben sind oft gnädiger als knallige Neon-Töne.
  • Für Brush Pens: glatteres, festeres Papier (100–160 g/m²) verhindert Ausfransen.

Und noch ein Mini-Exkurs: Alkoholmarker (Copic, Promarker & Co.) sind toll, aber sie gehen durch fast alles durch. Dafür braucht’s spezielles Markerpapier oder ein Schutzblatt. Wasserbasierte Marker sind freundlicher, können aber auf sehr saugendem Papier fleckig werden. Das ist kein Fehler, eher Physik – nur eben nervig, wenn man’s nicht erwartet.

Marker-Wissen, das dir Ärger spart

  • Alkoholmarker: immer Schutzblatt + geeignetes Papier; Durchdrücken ist normal.
  • Wasserbasierte Marker: besser für Notizbücher, aber Papierqualität entscheidet über Streifenbildung.
  • Wenn du mischst (Blending): nimm Papier, das Tinte „hält“, nicht sofort aufsaugt.
  • Bei teuren Markern: nachfüllbare Systeme und Ersatzspitzen können sich lohnen.

Ordnen, abheften, wiederfinden – das unterschätzte Zubehör

Schreibwaren sind nicht nur Stifte und Papier. Es sind auch die Dinge, die verhindern, dass dein Schreibtisch wie ein Papiersturm aussieht: Ordner, Schnellhefter, Register, Klarsichthüllen, Klebezettel, Büroklammern. Klingt spießig, ist aber befreiend. Denn wenn du etwas sofort wiederfindest, sparst du Zeit – und Nerven. Und ja, das fühlt sich überraschend gut an.

Ordnung ohne Overkill: Basics, die wirklich helfen

  • Register (A–Z oder 1–12) für Projekte/Monate; einmal sauber angelegt, ewig dankbar.
  • Dokumententaschen für „Papierkram unterwegs“ (Arzt, Schule, Behörde).
  • Haftnotizen als temporäre Markierung; für Dauer lieber Index-Tabs oder Register.
  • Heftstreifen sind günstig und retten lose Blätter in Sekunden.

Online lohnt sich hier besonders der Blick auf Maße: Ringdurchmesser, Rückenbreite, Lochung (2-fach, 4-fach). Das ist so ein Thema, bei dem man sich einmal vertut – und dann sitzt man da mit Hüllen, die nicht passen. Ich hole jetzt einfach mal aus: In Deutschland sind 80 mm Lochabstand (2-fach) üblich, 4-fach ist im Büro auch verbreitet. Wenn du viel abheftest, nimm lieber robuste PP-Hüllen statt dünnem Material, das an den Löchern ausreißt.

Passform-Check: So vermeidest du Fehlkäufe bei Ablage

  • Prüf Lochung: 2-fach (Standard) vs. 4-fach (Büro) – im Zweifel 4-fach-kompatibel wählen.
  • PP ist meist reißfester als PVC und fühlt sich weniger „klebrig“ an.
  • Bei Ordnern: Rückenbreite nach Papiermenge wählen (schmal für Projekte, breit fürs Archiv).
  • Suchbegriffe: „verstärkte Lochung“, „oben offen“, „Dokumentenecht“.

Kreativkram: Lettering, Skizzen, Scrap – ohne Frust starten

Kreativ-Schreibwaren sind gefährlich – nicht weil sie schlecht sind, sondern weil man plötzlich 17 Sets im Warenkorb hat. Brush Pens, Sticker, Washi Tape, Stempel, Skizzenbücher… und dann nutzt man am Ende doch nur drei Sachen. Das ist okay. Wirklich. Wenn du anfangen willst, nimm ein kleines, solides Setup: ein Skizzenbuch, ein Fineliner (wasserfest), ein Bleistift, ein Radierer, vielleicht zwei Brush Pens. Der Rest kommt später, wenn du merkst, was du wirklich magst.

Starter-Set: Kreativ ohne Material-Schlacht

  • Skizzenbuch 120–160 g/m² für Mixed Media light; für Marker eher spezielles Markerpapier.
  • Fineliner wasserfest + heller Bleistift (HB) für Vorzeichnungen.
  • Radierer: Knetradierer ist sanft, PVC-frei ist oft papierfreundlicher.
  • Washi Tape zum Fixieren/Markieren – lässt sich meist rückstandsfrei lösen.

Und weil’s oft gefragt wird: „Brauche ich teure Marken?“ Jein. Bei Papier und Spitzenqualität merkst du’s schneller. Bei Deko-Kram ist es eher Geschmackssache. Ein LAMY-Füller kann Jahrzehnte halten, ein günstiger tut’s aber auch, wenn du nur ab und zu schreibst. Das ist der kleine Widerspruch: Manchmal lohnt Premium – manchmal ist es Quatsch. Der Trick ist, Premium dort zu kaufen, wo’s dich täglich begleitet.

Investieren mit Gefühl: Wo Qualität wirklich zählt

  • Stifte, die du täglich nutzt: lieber ein gutes Modell + Ersatzminen als zehn mittelmäßige.
  • Papier: wenn du viel schreibst/markierst, macht gutes Papier sofort weniger Ärger.
  • Deko: nach Lust, nicht nach Preisetikett – sonst stapelt sich’s nur.
  • Merke: „Haltbar“ schlägt „billig“, wenn du regelmäßig nachkaufen würdest.

Schule, Uni, Büro, Homeoffice: kleine Setups, große Wirkung

Je nach Alltag brauchst du andere Basics. In der Schule zählt Robustheit: stabile Hefte, ordentliche Mappen, Stifte, die nicht nach zwei Tagen streiken. In der Uni und im Büro wird’s eher ein System: Kalender, Notizbuch, Marker, vielleicht ein guter Druckbleistift. Und im Homeoffice? Da ist die Mischung spannend: Du willst Struktur, aber ohne den „Corporate“-Vibe im Wohnzimmer.

Setup-Ideen: Schnell passend für deinen Alltag

  • Schule: Collegeblöcke, Tintenroller/Kuli, Textmarker, Geodreieck, Ersatzminen.
  • Uni: A5/A4-Notizbuch, Register, Karteikarten (für Lernen), Klebezettel.
  • Büro: dokumentenechte Tinte, Archivordner, robuste Hüllen, Post-its für schnelle Übergaben.
  • Homeoffice: ein „Daily“-Block, ein guter Stift, ein Ablagefach – weniger ist oft mehr.

Ein Trend, der sich hält: Bullet Journaling light. Also nicht das komplett durchgestylte Instagram-Buch, sondern eine pragmatische Mischung aus To-do, Terminen, Notizen. Dafür brauchst du nicht viel: gepunktetes Notizbuch, Fineliner, vielleicht ein Lineal. Und das Beste: Du kannst jederzeit anfangen, auch mitten im Jahr. Kein schlechtes Gewissen, keine leeren Seiten, die dich anstarren.

Bullet Journal light: Minimal, aber wirksam

  • Nutze Collections: z. B. „Projekte“, „Warten auf“, „Ideen“ – kurz, klar.
  • Markiere Prioritäten mit einem Symbolsystem (•, ★, →) statt Farborgie.
  • Wenn du markierst: erst testen, ob dein Fineliner markerfest ist.
  • Interne Abkürzung: Datum + 3 Stichpunkte reichen oft komplett.

Nachhaltigkeit & Qualität: Woran du’s erkennst (ohne Moralpredigt)

Nachhaltige Schreibwaren sind kein „Alles oder nichts“. Du kannst klein anfangen: Recyclingpapier, nachfüllbare Stifte, weniger Einweg-Plastik. Und dann gibt’s die Qualitätsfrage: Ein nachfüllbarer Kugelschreiber (z. B. Parker-Style Systeme oder Gelroller mit Refills) produziert weniger Müll als fünf Wegwerf-Kulis, die du eh nicht leer schreibst. Bei Papier helfen Siegel wie FSC oder PEFC – nicht als Heiligenschein, eher als Orientierung.

Nachhaltig, aber entspannt: Kleine Schritte, die zählen

  • Nachfüllbar schlägt Einweg – vor allem bei Stiften, die du gern nutzt.
  • Recyclingpapier ist oft besser als sein Ruf; moderne Qualitäten sind erstaunlich glatt.
  • Siegel: FSC / PEFC als Holzherkunfts-Hinweis; achte zusätzlich auf Grammatur & Opazität.
  • Kauf weniger, aber gezielter: Das ist oft der größte Hebel.

Qualität erkennst du online an Details: genaue Produktdaten, Ersatzteile, klare Fotos, seriöse Markenangaben, echte Bewertungen. Wenn ein Shop nur „Premium Papier!!!“ schreibt, aber keine Grammatur nennt, ist das wie ein Restaurant ohne Speisekarte. Kann gut sein – muss aber nicht.

Qualitäts-Indikatoren im Shop: Darauf kannst du dich stützen

  • Produktdaten: g/m², Format, Seitenzahl, Material (PP/Pappe), Tintenart.
  • Ersatzteile: Refills, Spitzen, Patronen – gutes Zeichen für Langlebigkeit.
  • Bewertungen mit Fotos sind Gold wert (Schreibprobe, Papierdurchschein).
  • Seriöse Herstellerinfos + klare Rückgabeinfos wirken oft vertrauenswürdiger.

Online kaufen ohne Fehlkauf: Suchbegriffe, Filter, Bewertungen

Der schnellste Weg zum passenden Produkt ist nicht endloses Scrollen, sondern gute Suchwörter. Statt „Notizbuch schön“ lieber „A5 dotted 120g“ oder „Füller geeignet 100g“. Statt „Stift schwarz“ lieber „Gelroller 0.5 dokumentenecht“. Klingt technisch, aber du wirst belohnt: bessere Treffer, weniger Frust, weniger Rücksendungen.

Suchbegriffe, die wirklich funktionieren

  • Papier: „dotted“, „120 g“, „opaque/opaz“, „fountain pen friendly
  • Stifte: „0.38“, „0.5“, „Refill“, „dokumentenecht
  • Marker: „waterproof“, „pigment“, „alcohol-based
  • Ordnung: „verstärkte Lochung“, „PP“, „Rückenbreite

Bewertungen sind dabei nicht nur „Sterne zählen“. Lies die mittleren Rezensionen. Da stehen oft die echten Hinweise: trocknet schnell, kratzt, blutet durch, passt nicht in Standardordner. Und wenn du ganz pingelig bist (ich bin’s manchmal): Such nach Fotos von Schrift auf der Rückseite. Das zeigt Ghosting und Bleedthrough besser als jede Produktbeschreibung.

Bewertungen clever lesen: So filterst du Substanz

  • Fokussiere auf 3–4 Sterne: da wird meist differenziert erklärt.
  • Such nach Stichwörtern: „schmiert“, „kratzt“, „durchdrückt“, „trocknet aus“.
  • Fotos/Scans zeigen Papierqualität und Strichbild realistischer als Marketingbilder.
  • Check, ob Bewertungen zum gleichen Modell passen (Editionen ändern sich).

Kosten-Überblick: Was typische Schreibwaren wirklich kosten

Preis ist bei Schreibwaren so eine Sache: Ein 2‑Euro-Kuli kann top sein, ein 20‑Euro-Stift kann dich trotzdem nerven, wenn er nicht zu deiner Hand passt. Trotzdem hilft ein grober Orientierungsrahmen – besonders online, wo du schnell in „Oh, nur noch das…“ abrutschst. Die Tabelle unten nutzt einzelne Richtwerte, damit du ein Gefühl bekommst, was „normal“ ist.

Budget-Orientierung: So nutzt du die Zahlen sinnvoll

  • Die Werte sind Richtpreise pro typischem Artikel/Set, keine Garantie.
  • Wenn du viel schreibst: rechne Refills/Patronen mit ein – das senkt oft die laufenden Kosten.
  • Papier ist der stille Kostentreiber: gute Qualität spart aber manchmal Nerven (und Zeit).
  • Für Geschenke (Einschulung, Studium, neuer Job) lohnt ein kleines Upgrade bei Stift + Notizbuch.

Mini-FAQ: Die Fragen, die immer wieder auftauchen

Warum schmiert mein Textmarker über dem Text? Meist ist die Tinte noch nicht trocken oder sie ist wasserlöslich. Gelstifte brauchen oft länger. Lösung: warten, markerfeste Fineliner nutzen oder Pastellmarker testen.

FAQ-Helfer: Schnelle Lösungen für Schmier-Drama

  • Wartezeit einbauen: 10–30 Sekunden, bei Gel auch länger.
  • Markerfest: „pigmentiert“/„wasserfest“ beim Fineliner wählen.
  • Papierwechsel: glattes, hochwertigeres Papier kann Schmieren reduzieren.
  • Teststreifen: einmal am Rand probieren, bevor du die ganze Seite markierst.

Was heißt „dokumentenecht“? Das ist eine Eigenschaft von Tinte, die u. a. lichtbeständig und nicht radierbar bzw. nicht leicht entfernbar ist (wichtig für Verträge/Behörden). Im Zweifel: explizit nach ISO-Hinweisen oder Herstellerangaben suchen.

Begriffe, die du speichern willst

  • Dokumentenecht: für offizielle Dokumente; nicht jede Tinte erfüllt das.
  • Lichtbeständig: Schrift bleibt lesbar, auch nach Jahren.
  • Wasserfest: verwischt nicht bei Feuchtigkeit (aber Achtung: Marker können trotzdem durchdrücken).
  • Wenn’s wichtig ist: lieber Markenangabe + Datenblatt als Bauchgefühl.

Welche Grammatur für ein Notizbuch, das nicht durchdrückt? Für viele Stifte sind 100–120 g/m² ein guter Start. Bei Alkoholmarkern hilft eher Spezialpapier als „noch dicker“. Und: Papierqualität ist mehr als Grammatur – die Beschichtung zählt.

Papier-Entscheidung: So triffst du sie ohne Trial-and-Error

  • Für Füller/Gel: 100–120 g/m² plus gute Oberfläche.
  • Für Fineliner: 90–120 g/m² je nach Marke; wichtig ist die Opazität.
  • Für Marker: lieber „Marker Paper“ statt nur dickes Papier.
  • Wenn du beidseitig schreibst: such nach „high opacity“/„wenig Ghosting“.

Was ist besser: Spiralblock oder gebunden? Spiral ist praktisch zum Umklappen und für Schreibtische; gebunden wirkt ruhiger, ist stabil im Rucksack und sieht „fertig“ aus. Für Projekte mit vielen Einlagen (Zettel, Ausdrucke) ist ein Ringbuch unschlagbar.

Alltagswahl: Welche Bindung passt zu dir?

  • Spiral: flach aufliegend, leicht umzublättern, ideal für Mitschriften.
  • Gebunden: wertig, stabil, gut als Journal oder Projektbuch.
  • Ringbuch: flexibel, nachrüstbar, perfekt für Unterlagen-Mix.
  • Wenn du unterwegs schreibst: gebunden oder stabiler Umschlag macht einen Unterschied.

Fazit

Gute Schreibwaren sind kein Luxus, sondern ein kleines Upgrade für den Alltag: weniger Schmieren, weniger Suchen, mehr Flow. Wenn du online kaufst, helfen dir klare Produktdaten (Grammatur, Strichstärke, Material) und ehrliche Bewertungen – am besten mit Fotos. Und wenn du zusätzlich eine gute Beratung vor Ort suchst, kann ein Bewertungsportal wie KennstDuEinen praktisch sein: Kundenbewertungen und Empfehlungen zeigen oft schnell, welche Schreibwarenläden oder Fachhändler in der Nähe wirklich helfen, statt nur zu verkaufen. Gerade Online-Bewertungen und die Online-Reputation sind nützliche Kriterien, wenn du seriöse Anbieter auswählen willst.

Kostenübersicht Schreibwaren (Richtwerte)
Kategorie Kosten / Preis
Kugelschreiber (nachfüllbar) 4 €
Gelroller (Markenmodell) 6 €
Fineliner-Set (6 Stück) 3 €
Textmarker-Set (4 Stück) 7 €
Notizbuch A5 dotted (120 g) 8 €
Füller Einsteiger (z. B. LAMY Safari) 12 €
Ordner A4 (Qualität) 5 €
Karteikarten-Set + Box 10 €
Alkoholmarker-Set (Basis) 30 €

Häufige Fragen & Antworten rund um Schreibwaren:

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