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Psychologie verstehen: Wie dein Kopf tickt – und was dir im Alltag wirklich hilft

Psychologie klingt nach Praxis-Couch und Diagnosen. In Wahrheit steckt sie in deinen Gewohnheiten, Beziehungen und Entscheidungen. Hier bekommst du einen klaren Überblick: wichtige Begriffe, typische Probleme, hilfreiche Tools – und wie du passende Unterstützung findest, wenn’s allein nicht reicht. Weiterlesen

Aktuelle Bewertung für Psychologie

5,0 Sterne

von Guido U., Mannheim 68259

Rauchfreihypnose, Rachfrei

Bin nun seit 3 Jahren Nichtraucher und Dank der Hypnosetherapie wohl auch noch mein Leben lang. Kann es nur empfehlen, bei mir war es eine Hypnosesitzung.

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Neueste Bewertungen für Psychologie

5,0 Sterne

von Guido U., Mannheim 68259

Dipl.Psych. Sonja Tolevski-Wiegand

Rauchfreihypnose, Rachfrei

Bin nun seit 3 Jahren Nichtraucher und Dank der Hypnosetherapie wohl auch noch mein Leben lang. Kann es nur empfehlen, bei mir war es eine Hypnosesitzung.

5,0 Sterne

von A. M., München 80351

Markus Klepper, Dipl. Psychologe

Beste Therapie

Nach eine Depression nahm ich auf Empfehlung an ONE Next Step teil - ein Seminar, das mein Leben verändert hat. Der Seminarleiter Markus ist einfühlsam, prof...

5,0 Sterne

von C. B., Kiel 24116

Paarberatung und Psycholog. Beratung am Wilhelmplatz

Preislich -menschlich-fachlich super Paarberatung - DANKE! !!

Preislich -menschlich-fachlich super Paarberatung - DANKE! !! Herzlich mit viel Hilfe Engagement Respekt Einfühlungsvermögen. Erziehungsberatung und psycholo...

5,0 Sterne

von Peter H., Hürth 50354

Dipl. Psych. Peter Groß

einfühlsame und klar strukturierte Gesprächstherapie

Erfahrung und Kompetenz zeichnen Herrn Peter Groß aus, wodurch er seine effiziente Lebenshilfe anbieten kann. Sein fachliches Wissen hält er stets auf dem a...

5,0 Sterne

von L. M., Bielefeld 33659

Psychotherapie Anja Schöndienst

einfühlsame Psychotherapie

Hatte bissl Horror vor ner Psychotherapie. War aber gar nicht schlimm da, Frau Kreft ist sehr nett, ist ne ganz ruhige. Hat auch gut geholfen.

5,0 Sterne

von Jens K., Freiburg 79098

Dr. phil. Dr. theol. Dipl.-Psych. Dipl.-Theol. Josef Robrecht

Kompetent und einfühlsam

Nie hatte ich gedacht, daß ich mal einen Psychotherapeuten aufsuchen würde. Ich habe doch keinen an der Klatsche, dachte ich. Dann aber passierte vor einiger...

1,0 Stern

von A. S., Bad Soden 65812 (2)

Unglaub Stefan Dr.med. Facharzt für Neurologie

Schlechte Arbeit

Trotz Termin musste ich über 2 Stunden warten, bis ich zu Herrn Dr. Unglaub ins Behandlungszimmer kam. Er hat mich nicht angehört, hat sich auch nicht für me...

Psychologie verstehen: Wie dein Kopf tickt – und was dir im Alltag wirklich hilft

Inhaltsverzeichnis

Was ist Psychologie eigentlich – und warum betrifft sie dich?

Psychologie ist im Kern die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten. Klingt trocken, ist aber ziemlich alltagsnah: Warum ziehst du Dinge auf, obwohl du’s besser weißt? Wieso fühlst du dich in manchen Gruppen klein und in anderen frei? Und warum kann ein einziger Kommentar dich den ganzen Tag begleiten? Psychologie schaut genau da hin – nicht nur auf „Probleme“, sondern auch auf Ressourcen, Motivation, Lernen, Beziehungen und Sinn. Unter uns: Du betreibst Psychologie sowieso schon. Jedes Mal, wenn du dich fragst, was in dir (oder in anderen) gerade los ist.

Merkliste: Psychologie in einem Satz

  • Sie erklärt, wie Denken, Fühlen und Handeln zusammenhängen.
  • Sie arbeitet mit Studien, Diagnostik, Modellen – und mit echter Lebensrealität.
  • Sie ist breiter als Therapie: Arbeitspsychologie, Lernpsychologie, Sozialpsychologie, Gesundheitspsychologie.
  • Gute Psychologie macht dich nicht „perfekt“, sondern handlungsfähiger.

Warum du nicht immer „rational“ entscheidest (und das okay ist)

Viele glauben, der Mensch sei im Grunde logisch und vernünftig – und rutscht nur ab und zu aus. Tatsächlich ist es oft andersrum: Wir sind schnell, emotional, gewohnheitsgetrieben; und manchmal schaltet sich die Vernunft dazu. Daniel Kahneman hat das mit „System 1“ (schnell, intuitiv) und „System 2“ (langsam, prüfend) populär gemacht. Das erklärt, warum du im Supermarkt plötzlich Dinge im Korb hast, die nie auf der Liste standen. Oder warum du in einer Diskussion sofort in Verteidigung gehst, obwohl du dir vorgenommen hattest, ruhig zu bleiben. Das ist nicht „dumm“ – das ist Biologie plus Erfahrung.

Alltags-Hacks aus der Entscheidungspsychologie

  • Wenn’s wichtig ist: schlaf eine Nacht drüber (System 2 bekommt Zeit).
  • Reduziere Reize: weniger Tabs, weniger Push-Nachrichten, weniger „nur kurz“.
  • Nutze Defaults: Lege gesunde Snacks sichtbar hin, Süßes außer Sicht.
  • Frag dich: „Was würde ich einem Freund raten?“ Das schafft Abstand.

Stress & Angst: Wenn der Körper schneller ist als der Kopf

Stress ist nicht nur „viel zu tun“. Stress ist ein Zustand: Dein System bewertet etwas als bedrohlich oder überfordernd und fährt hoch. Puls, Atmung, Muskeltonus – alles bereit. Angst ist dabei wie ein Alarm, der dich schützen will. Blöd nur, wenn der Alarm zu empfindlich eingestellt ist. Dann reicht schon eine Mail vom Chef, ein voller Kalender oder ein Gedanke wie „Was, wenn ich versage?“ und zack: Herzklopfen, flacher Atem, Tunnelblick. Weißt du was? Das ist oft kein Zeichen von Schwäche, sondern von einem Nervensystem, das zu lange im roten Bereich war.

Erste Hilfe: Runterregeln statt Wegdrücken

  • Atmung: 4 Sekunden ein, 6 Sekunden aus (2–3 Minuten). Klingt simpel, wirkt oft sofort.
  • Orientierung: Schau im Raum 5 Dinge an, benenne 4 Geräusche, spüre 3 Körperkontakte – das holt dich ins Jetzt.
  • Stress-Check: „Was genau ist die Bedrohung – und was ist nur Unbehagen?“
  • Wenn Panik häufiger kommt: professionelle Abklärung lohnt sich (körperliche Ursachen mitdenken).

Depressive Phasen: mehr als nur „schlechte Laune“

Depression wird gern missverstanden. Es geht nicht nur um Traurigkeit, sondern oft um Leere, Antriebsmangel, Schuldgefühle, Grübeln, Schlafprobleme – und das Gefühl, als wäre jede Kleinigkeit ein Berg. Manche funktionieren nach außen noch erstaunlich gut, innen ist’s aber zäh wie nasser Beton. Und ja, manchmal gibt’s keinen „guten Grund“. Das macht es so verwirrend. Gleichzeitig ist Depression gut behandelbar: Psychotherapie, manchmal Medikamente, oft eine Mischung – plus Alltagsschritte, die wieder Boden geben. Der schwierige Teil ist häufig der Start: sich Hilfe zuzugestehen, obwohl man sich gerade am wenigsten danach fühlt.

Warnzeichen & was du dann tun kannst

  • Wenn Interessen verschwinden und alles grau wirkt: ernst nehmen, nicht kleinreden.
  • Wenn du dich zurückziehst: eine Person einweihen (eine reicht fürs Erste).
  • Wenn Suizidgedanken auftauchen: sofort Hilfe holen (ärztlicher Notdienst 116117, in akuten Notfällen 112).
  • Therapeutisch häufig: KVT (kognitive Verhaltenstherapie), IPT (interpersonelle Therapie), psychodynamische Verfahren.

Beziehungen, Bindung, Konflikte: das kleine 1×1 fürs Miteinander

Kaum ein Thema ist so „psychologisch“ wie Beziehungen. Und trotzdem stolpern wir da alle – immer wieder. Bindungstheorie sagt grob: Je nachdem, wie Nähe und Sicherheit früher erlebt wurden, entwickeln wir typische Muster. Manche klammern, manche flüchten, manche schwanken. Und dann treffen zwei Muster aufeinander, plus Alltag, plus Müdigkeit. Konflikte sind dabei nicht automatisch schlecht; sie zeigen oft nur, dass etwas wichtig ist. Entscheidend ist, wie gestritten wird: Angriff oder Anliegen? Abwertung oder Bitte? Manchmal ist der Ton das Problem, nicht das Thema.

Konflikt-Tools, die nicht nach Ratgeber klingen

  • „Wenn du X machst, passiert in mir Y, und ich bräuchte Z.“ (Ich-Botschaft mit Wunsch)
  • Time-out vereinbaren: 20 Minuten Pause, dann zurück zum Gespräch.
  • Streit-Protokoll: Worum ging’s wirklich – Anerkennung, Entlastung, Sicherheit?
  • Paarberatung kann auch ohne „Krise“ sinnvoll sein, wie eine Inspektion beim Auto.

Selbstwert & innere Stimme: Freund oder Dauerkritiker?

Der Selbstwert ist so etwas wie die innere Grundannahme: „Bin ich okay – auch wenn’s wackelt?“ Viele Menschen haben eine innere Stimme, die eher wie ein strenger Coach klingt. „Reiß dich zusammen.“ „Das war peinlich.“ „Andere kriegen’s doch auch hin.“ Kurzfristig kann das antreiben, langfristig macht’s müde. Spannend ist: Selbstmitgefühl ist nicht Selbstmitleid. Es heißt nicht „alles ist toll“, sondern „ich sehe, dass es gerade schwer ist, und ich bleibe auf meiner Seite“. Das ist psychologisch ziemlich gut belegt, u. a. durch Kristin Neff.

Übung: Die Stimme im Kopf entlarven

  • Schreib den typischen Selbstkritik-Satz auf (wortwörtlich).
  • Frag: Würde ich so mit jemandem reden, den ich mag?
  • Formuliere eine faire Version: klar, aber nicht verletzend.
  • Merke: Selbstwert wächst eher durch Wiederholung als durch einen Geistesblitz.

Schlaf, Grübeln, Konzentration: was dein Gehirn nachts (nicht) erledigt

Schlaf ist kein Luxus, er ist Wartung. Wenn du zu wenig oder schlecht schläfst, wird alles lauter: Sorgen, Reizbarkeit, Heißhunger, sogar Schmerzempfinden. Grübeln ist dabei ein Klassiker: Du liegst da, willst schlafen, und dein Kopf startet ein Meeting. Ehrlich gesagt passiert das oft, weil der Tag zu voll war, um Gefühle zu „verarbeiten“. Und dann versucht das Gehirn nachts, Ordnung zu schaffen – nur leider ohne Tageslicht und ohne Lösungen. Eine kleine, fast gemeine Wahrheit: Je mehr du Schlaf erzwingen willst, desto weiter rückt er weg.

Schlaf-Praxis: klein anfangen, aber konsequent

  • Geh zur gleichen Zeit aufstehen (ja, auch am Wochenende – zumindest grob).
  • Grübelzettel: 10 Minuten am Abend Sorgen notieren + nächster Mini-Schritt.
  • Bett = Schlafzone: nicht im Bett arbeiten oder endlos scrollen.
  • Wenn du wach liegst: kurz aufstehen, etwas Ruhiges tun, dann zurück.

Therapie, Coaching, Beratung: was passt wozu?

Hier wird’s gern durcheinandergeworfen. Psychotherapie ist Behandlung von psychischen Störungen mit Krankheitswert (Diagnostik, Verfahren, Dokumentation). Coaching ist eher ziel- und lösungsorientiert, oft im Job-Kontext, ohne Krankheitsbehandlung. Beratung kann beides streifen, ist aber meist niedrigschwelliger. Und dann gibt’s noch Psychiatrie (ärztlich, Medikamente möglich) und psychologische Diagnostik (Tests, Interviews, Einordnung). Der Witz: Du musst das nicht perfekt wissen, bevor du dir Unterstützung holst. Gute Profis helfen dir, den passenden Rahmen zu finden – und sagen auch, wenn etwas nicht ihr Feld ist.

Orientierung: Welche Anlaufstelle bei welchem Thema?

  • Akute Krise, Selbstgefährdung: Notruf 112 oder psychiatrische Notaufnahme.
  • Angst, Depression, Zwang, Trauma: Psychotherapie (ambulant oder stationär).
  • Karriere, Führung, Konflikte im Team: Coaching oder Arbeitspsychologie.
  • Diagnostik (z. B. ADHS-Abklärung): spezialisierte Praxen/Institutsambulanzen.

Mini-Tools für den Alltag: konkret, machbar, ohne Zauberei

Manchmal brauchst du keine große Lebensanalyse, sondern etwas, das morgen früh funktioniert. Kleine Tools sind wie Schraubenschlüssel: nicht elegant, aber hilfreich. Ein Klassiker aus der Verhaltenstherapie ist die Verhaltensaktivierung: Auch wenn die Motivation fehlt, setzt du winzige Handlungen, die dir wieder Rückmeldung geben („Ich kann was bewegen“). Oder kognitive Umstrukturierung: Gedanken prüfen wie Hypothesen, nicht wie Tatsachen. Und dann gibt’s noch die ganz bodenständigen Sachen: Bewegung, Tageslicht, regelmäßiges Essen, soziale Kontakte. Klingt banal. Ist aber oft die Basis, auf der alles andere erst greifen kann.

Toolbox zum Mitnehmen (ohne Überforderung)

  • 2-Minuten-Regel: Starte so klein, dass du nicht diskutieren musst („nur Schuhe anziehen“).
  • Gedankenlabel: „Ich habe den Gedanken, dass …“ schafft Abstand.
  • Mini-Plan: 1 Termin am Tag, der gut tut (Spaziergang, Telefonat, Musik).
  • Apps als Unterstützung: z. B. Moodpath (heute: MindDoc) oder Headspace – nicht als Ersatz, eher als Begleitung.

Kosten, Kasse, Wartezeit: einmal ehrlich aufdröseln

Über Geld redet man ungern, aber es gehört dazu. Psychotherapie kann über die gesetzliche Krankenkasse laufen, wenn sie bei approbierten Therapeut:innen stattfindet und die Formalitäten passen. Privat kann schneller gehen, kostet aber pro Sitzung. Coaching wird meist selbst gezahlt oder vom Arbeitgeber übernommen. Paarberatung ist häufig privat. Und dann gibt’s noch Diagnostik, die je nach Setting privat oder kassenfinanziert sein kann. Ein kleiner Widerspruch, den viele erleben: „Ich brauche Hilfe, aber ich hab keine Energie für Anträge.“ Genau deshalb ist es sinnvoll, sich Schritt für Schritt vorzuarbeiten – und sich dabei ruhig Unterstützung zu holen (Hausarzt, Terminservicestelle, Beratungsstellen).

Praktische Wege durch den Bürokratie-Dschungel

  • Startpunkt: Hausarzt kann körperliche Ursachen checken und überweisen.
  • 116117 nutzen: Terminservicestelle für psychotherapeutische Sprechstunden.
  • Erstgespräch = Sprechstunde: dient der Einschätzung und der nächsten Schritte.
  • Wenn Wartezeit lang ist: Gruppenangebote, Beratungsstellen, Selbsthilfe als Brücke.

Fazit

Psychologie ist kein Geheimbund für „kaputte“ Menschen, sondern ein Werkzeugkasten fürs Menschsein: für Stress, Beziehungen, Selbstwert, Schlaf – und für diese stillen Momente, in denen du dich fragst, warum dich etwas so trifft. Wenn du dir Unterstützung wünschst, kann ein Blick auf KennstDuEinen helfen, weil Kundenbewertungen und Empfehlungen oft schneller zeigen, wer seriös arbeitet und wer wirklich passt; Online-Bewertungen und die Online-Reputation sind dabei hilfreiche Kriterien, gerade wenn du Beratung in deiner Nähe suchst.

Kostenübersicht nach Unterthema (Richtwerte)
Kategorie Kosten / Preis
Psychotherapie (privat, 50 Min) 150 €
Psychiatrische Erstvorstellung (privat) 135 €
Paarberatung (90 Min, privat) 110 €
Coaching (60 Min) 90 €
Psychologische Online-Beratung (60 Min) 80 €
Diagnostik: ADHS-Abklärung (privat) 105 €
Gruppentherapie (Selbstzahler, 90 Min) 120 €
Achtsamkeitskurs (8 Wochen) 75 €

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