- PR-Strategie-Workshop (1 Tag)
- Pressemitteilung schreiben
- Medienliste & Recherche
- Outreach & Pitching (Kampagne)
- Digital-PR Content (Daten-Story/Report)
- Online-Reputation Monitoring (monatlich)
- Krisen-Statement & Q&A (Express)
- PR-Monatsbetreuung (Retainer)
- Iota
- Kappa
Inhaltsverzeichnis
- PR im Überblick - Wohin geht die Reise?
- Online-PR – was ist das eigentlich (und was nicht)?
- Zielgruppe, Botschaft, Story: das Dreieck, das alles trägt
- Wo Online-PR stattfindet: Medien, Plattformen, Communities
- Pressemitteilung 2.0: weniger Floskel, mehr Nutzen
- Digital PR & SEO: Backlinks, Brand-Signale und warum Google mitliest
- Online-Reputation & Krisen: Wenn’s brennt, zählt jede Minute
- Tools & Workflow: Was Profis wirklich nutzen
- Kosten für PR im Internet: Womit du rechnen solltest
- Dienstleister auswählen: Briefing, Bauchgefühl, Belege
PR im Überblick - Wohin geht die Reise?
Ich hole jetzt einfach mal aus: Gute Online-PR ist kein „Wir schicken mal ’ne Meldung raus“. Es ist eher wie ein sauberer Espresso – wenig Inhalt, aber konzentriert, mit Wirkung. Wir klären zuerst, was Online-PR ist, dann bauen wir eine Story, wählen passende Kanäle, sprechen über SEO-Effekte, Krisen und am Ende über Kosten und die Auswahl eines seriösen Partners. Und ja: Es wird zwischendurch praktisch, mit Tools, Checklisten und kleinen Realitätschecks.
Quick-Check: Was du aus diesem Artikel mitnimmst
- Eine klare Definition, was Online-PR kann – und was eher Marketing ist
- Konkrete Schritte von Story bis Outreach (inkl. Mini-Workflow)
- Typische Fehler, die Reichweite kosten, obwohl die Idee gut war
- Ein Kostenüberblick (mit Tabelle) und eine visuelle Auswertung (Chart)
- Auswahlkriterien für Agenturen/Freelancer, die wirklich liefern
Online-PR – was ist das eigentlich (und was nicht)?
Online-PR ist im Kern Beziehungsarbeit – nur eben digital. Du willst, dass Menschen (Journalist:innen, Blogger, Creator, Branchenportale, Community-Admins) dich als relevant wahrnehmen und dich freiwillig erwähnen. Das ist ein anderer Hebel als Ads: Du kaufst keine Aufmerksamkeit, du verdienst sie dir. Klingt romantisch? Ist aber ziemlich handfest: Themen finden, sauber aufbereiten, gezielt pitchen, nachfassen, messen.
Merksatz, der dir später Zeit spart
- Online-PR = Vertrauen + Reichweite durch redaktionelle Erwähnungen
- Ads = Reichweite durch Budget (kann sinnvoll sein, ist aber ein anderer Mechanismus)
- Gute PR denkt immer in Beziehungen: Wer soll dich warum erwähnen?
Und was Online-PR nicht ist: eine Gelddruckmaschine über Nacht. Wenn dir jemand „garantierte Presse“ verspricht, wirst du stutzig? Solltest du. Seriöse PR kann Chancen erhöhen, aber Redaktionen sind keine Bestellplattform. Unter uns: Selbst große Marken kassieren Absagen – nur gehen sie damit entspannter um, weil ihr System stimmt.
Red Flags, die du kennen willst
- „Garantierte Veröffentlichung“ ohne klare Kennzeichnung als Anzeige/Advertorial
- Riesige Verteiler ohne Zielgruppenlogik („Wir schicken an 5.000 Kontakte!“)
- Keine Referenzen, keine Arbeitsproben, keine messbaren Learnings
Zielgruppe, Botschaft, Story: das Dreieck, das alles trägt
Weißt du was? Die meisten PR-Probleme sind eigentlich Story-Probleme. Nicht im Hollywood-Sinn, sondern im Nutzwert-Sinn: Warum sollte jemand darüber berichten? „Wir sind jetzt auch online“ ist keine Story. „Wir sparen Handwerksbetrieben pro Woche 4 Stunden Papierkram“ – das kann eine sein. Das Dreieck aus Zielgruppe, Botschaft und Story ist dein Fundament. Wenn das wackelt, wird jeder Pitch zäh wie Kaugummi.
Story-Formeln, die (fast) immer funktionieren
- Problem → Lösung → Beleg (Zahl, Case, Zitat, Demo)
- Trend → Einordnung → klare Haltung (ja, Haltung ist erlaubt)
- „So geht’s“-Ansatz: Schritt-für-Schritt, mit echten Beispielen
Ein kleiner Widerspruch, der keiner ist: Du brauchst einerseits eine klare Botschaft – andererseits darfst du sie je Kanal anders verpacken. LinkedIn verträgt mehr Meinung, ein Branchenportal will Fakten, ein Lokalmedium will Nähe („Was bringt’s der Region?“). Gleicher Kern, andere Sprache. Das ist nicht inkonsequent, das ist gute Übersetzung.
Mini-Übersetzer: Eine Botschaft, drei Verpackungen
- LinkedIn: „Was ich gelernt habe“ + konkrete Zahl
- Fachmedium: Daten, Einordnung, Zitat einer Expert:in
- Lokalpresse: Menschen, Ort, Auswirkung (Jobs, Kooperation, Event)
Wo Online-PR stattfindet: Medien, Plattformen, Communities
Online-PR ist nicht nur „Presse“. Es ist ein ganzer Marktplatz an Aufmerksamkeit – und jede Ecke hat eigene Regeln. Klassische Online-Redaktionen arbeiten oft mit knappen Kapazitäten, Creator ticken schneller und persönlicher, Foren und Communities sind allergisch gegen Werbung. Wenn du das respektierst, öffnen sich Türen. Wenn nicht, wirst du ignoriert – oder schlimmer: zitiert, aber nicht so, wie du’s wolltest.
Kanäle im Überblick (mit typischem PR-Nutzen)
- Fachmedien/Branchenportale: Expertise, Vertrauen, oft starker SEO-Effekt
- Lokalmedien: Glaubwürdigkeit vor Ort, gute Story-Hebel (Events, Jobs)
- Podcasts/Webinare: Tiefe, Persönlichkeit, langfristige Auffindbarkeit
- Communities (Reddit, Fachforen, Slack/Discord): direkter Reality-Check
- Owned Media (Blog, Newsroom): Kontrolle, Archiv, Zitatquelle für andere
Ein Trend, den man gerade überall sieht: Redaktionen mögen Daten, aber nicht Datenwüsten. Kleine, saubere Datensnacks gewinnen. Ein Mini-Report, ein Index, eine Umfrage mit klarer Methode – das ist Futter, das gern aufgegriffen wird. Und ja, das kostet Arbeit. Dafür bleibt’s länger im Netz als ein Social-Post, der nach 24 Stunden im Nirvana verschwindet.
So machst du Daten „redaktionsfähig“
- Eine zentrale Zahl (die Headline tragen kann)
- Methodik kurz erklären (Stichprobe, Zeitraum, Quelle)
- 2–3 Grafiken oder Tabellen, die man zitieren darf
- Ein Satz: „Was heißt das für …?“ (Leser:innen-Perspektive)
Pressemitteilung 2.0: weniger Floskel, mehr Nutzen
Ehrlich gesagt: Viele Pressemitteilungen lesen sich wie ein Bewerbungsschreiben aus dem Jahr 2006. Viel „wir freuen uns“, wenig Substanz. Eine gute Online-PM ist eher ein sauberer Spickzettel für Redaktionen: Was ist neu? Für wen ist es relevant? Wieso jetzt? Und wo sind die Belege? Dazu ein Zitat, das nicht nach Pappe klingt, plus ein Medienkit, das sofort verwendbar ist.
PM-Checkliste, die dir peinliche Rückfragen erspart
- Headline mit echter Aussage (nicht „XYZ stellt vor“)
- Lead: 2–3 Sätze, die alles Wichtige enthalten
- Faktenblock: Zahlen, Datum, Ort, Verfügbarkeit, Preis (falls sinnvoll)
- Zitat mit Perspektive (nicht nur „Wir sind stolz“)
- Links: Pressebereich, Bilder, Kontakt, Demo/Trial
Und dann kommt der Teil, den viele unterschätzen: das Pitching. Eine PM ohne Pitch ist wie ein gutes Gericht ohne Teller – du hast was, aber es kommt nicht an. Pitches sind kurz, persönlich und passen zur Redaktion. Ein Satz, der zeigt: „Ich weiß, was ihr macht.“ Ein Satz, der den Nutzen trifft. Ein Satz, der den Aufwand klein hält („Ich kann euch Zahlen + O-Ton bis 14 Uhr liefern“). Fertig.
Pitch-Vorlage (in menschlich, nicht in Roboter)
- Betreff: konkret + relevant („Neue Daten zu … in [Branche]“)
- 1. Satz: Bezug auf ein aktuelles Thema/Artikel der Redaktion
- 2. Satz: deine Nachricht in 1 klaren Benefit
- 3. Satz: Beleg + Angebot (Zahlen, Interview, Grafik)
- Call-to-Action: „Passt das? Soll ich’s kurz rüberschicken?“
Digital PR & SEO: Backlinks, Brand-Signale und warum Google mitliest
Jetzt kurz etwas technischer, aber ohne Kopfschmerzen: Digital PR hat einen Nebeneffekt, den SEO-Leute lieben – Links. Wenn ein gutes Medium auf deine Seite verlinkt, ist das wie eine Empfehlung im digitalen Flurfunk. Dazu kommen Brand-Signale: Menschen suchen nach deinem Namen, klicken dich an, bleiben, kommen wieder. Google sieht das nicht als „PR“, aber als Muster von Relevanz.
SEO-Wirkung von PR (ohne Zauberei)
- Backlinks von thematisch passenden Seiten stärken Autorität
- Erwähnungen ohne Link können trotzdem Markenbekanntheit erhöhen
- Mehr Suchanfragen nach der Marke = oft besserer Trust-Effekt
Wichtig: Nicht jeder Link ist Gold. Ein Link aus einem fragwürdigen „News“-Netzwerk kann dir mehr Ärger als Nutzen bringen. Und nein, du musst nicht jedem Link hinterherlaufen. Besser: Baue Inhalte, die zitiert werden wollen – Studien, Rechner, Glossare, starke How-tos. Der Klassiker im B2B: ein sauberer „State of“-Report mit jährlichem Update. Das ist wie ein wiederkehrender Messestand, nur digital.
Link-Qualität schnell einschätzen
- Passt das Thema wirklich zu dir oder ist es wild zusammengewürfelt?
- Sieht die Seite redaktionell aus (Autor:innen, Impressum, echte Artikel)?
- Kommt dort echter Traffic an (z. B. via Similarweb grob prüfen)?
- Wird der Link natürlich gesetzt (im Kontext) statt im Footer?
Online-Reputation & Krisen: Wenn’s brennt, zählt jede Minute
PR ist nicht nur Sonnenschein. Manchmal kippt ein Kommentar, ein Post geht viral, ein Bewertungsstern fehlt – und plötzlich hängt Stimmung in der Luft. Das Gute: Du kannst viel vorbereiten. Ein Krisen-FAQ, klare Zuständigkeiten, ein Tonalitätsleitfaden („Wie entschuldigen wir uns, ohne uns zu verrennen?“) und Monitoring. Klingt nach Konzern? Ist auch für kleine Teams machbar.
Erste Hilfe bei Shitstorm-Light
- Ruhe bewahren, Fakten sammeln, intern eine Person bestimmen
- Öffentlich: kurz, klar, respektvoll – keine Romanantworten
- Wenn Fehler passiert ist: eingestehen + nächster Schritt + Zeitpunkt
- Wenn’s ein Missverständnis ist: erklären, nicht belehren
Ein Punkt, der weh tut, aber wichtig ist: Bewertungen sind PR. Nicht nur bei Google, auch auf Portalen, in Foren, in Kommentaren. Viele Firmen reagieren erst, wenn’s knallt. Dabei ist ein freundliches, regelmäßiges Bewertungsmanagement wie Zähneputzen: nicht glamourös, aber es verhindert richtig teure Probleme. Und es liefert dir Stoff: Was loben Leute? Was stört? Das sind Themen für Content und Produkt.
Bewertungsmanagement, das nicht geschniegelt wirkt
- Auf positive Bewertungen kurz und persönlich antworten
- Bei Kritik: bedanken, Verständnis zeigen, Lösung anbieten (offline Kanal)
- Nie diskutieren, nie sarkastisch werden (auch wenn’s juckt)
- Wiederkehrende Kritik intern sammeln und als Verbesserungsprojekt nutzen
Tools & Workflow: Was Profis wirklich nutzen
Okay, Werkzeugkiste. Du brauchst nicht 20 Tools, aber ein paar sind Gold wert. Für Medienrecherche und Outreach arbeiten viele mit Datenbanken und CRM-ähnlichen Listen; für Monitoring mit Alerts; fürs Schreiben mit klaren Templates. Und dann ist da noch der Alltag: Freigaben, Timings, Versionen. Ein einfacher Workflow rettet dich vor Chaos kurz vor Veröffentlichung.
Toolbox (realistisch, praxiserprobt)
- Google Alerts: kostenloses Basis-Monitoring für Markenbegriffe
- Talkwalker Alerts: Alternative mit teils anderen Treffern
- Meltwater oder Cision: professionelle Medienbeobachtung/PR-Datenbanken (Budget-Thema)
- Ahrefs oder Semrush: Link-Checks, Erwähnungen, Wettbewerbs-Insights
- Trello/Asana/Notion: Redaktionsplan, Zuständigkeiten, Freigaben
Ein kleiner Exkurs, weil’s oft vergessen wird: Ein Pressebereich auf der Website ist nicht „nice to have“. Er ist wie der Werkzeugwagen in der Werkstatt. Wenn Journalist:innen dich googeln (tun sie), wollen sie Logos, Bilder, Fakten, Ansprechpartner, Zitate – ohne nachzufragen. Mach’s ihnen leicht. Das ist Service. Und Service wird belohnt, manchmal still, aber spürbar.
So sieht ein guter Online-Pressebereich aus
- Kurzer Boilerplate-Text (wer ihr seid, was ihr macht)
- Pressekontakt mit Telefon + Mail (kein Kontaktformular-Zwang)
- Medienkit: Logos (SVG/PNG), Produktbilder, Teamfotos
- Faktenblatt als PDF + als HTML (zum schnellen Kopieren)
- Aktuelle Meldungen/Newsroom mit Datum und Themen-Tags
Kosten für PR im Internet: Womit du rechnen solltest
Kommen wir zu der Frage, die immer mitschwingt: „Was kostet das?“ Die ehrliche Antwort: Es hängt an Umfang, Geschwindigkeit, Themenlage und daran, ob du eher punktuell (z. B. Launch) oder kontinuierlich (Monatsbetreuung) arbeiten willst. Damit du nicht im Nebel stehst, findest du weiter unten eine Tabelle mit typischen Kategorien. Das sind keine Fantasiezahlen, sondern praxisnahe Richtwerte, wie sie im deutschsprachigen Markt häufig auftauchen – je nach Anbieter, Erfahrung und Branche.
Kosten-Treiber, die dein Budget wirklich bewegen
- Wie viel Strategie/Positionierung fehlt am Anfang (und muss aufgebaut werden)?
- Wie „erklärungsbedürftig“ ist das Thema (Tech, Finance, Health = mehr Aufwand)?
- Wie viel Material du liefern kannst (Zahlen, Cases, Zitate, Bilder)
- Reaktionszeit: Express kostet fast immer extra
Wichtig ist auch die Erwartung: Wenn du einmalig eine PM schreibst, bekommst du noch kein dauerhaftes Medien-Echo. Kontinuität wirkt leiser, aber stärker. Viele unterschätzen das, weil man PR gern als „Kampagne“ denkt. In Wahrheit ist es eher wie Fitness: Ein guter Monat bringt was – aber der Körper verändert sich über Routine.
Budget-Logik in einem Satz
- Einzelmaßnahme = schneller Output, begrenzter Langzeiteffekt
- Retainer/Monatsbetreuung = Beziehungspflege + Lernkurve + bessere Trefferquote
- Hybrid (Launch + laufend) ist oft der sweet spot für KMU
Dienstleister auswählen: Briefing, Bauchgefühl, Belege
Wenn du eine PR-Agentur oder eine:n Freelancer:in suchst, achte auf zwei Dinge gleichzeitig: Gefühl und Fakten. Ja, Gefühl. Weil PR Kommunikation ist – und wenn ihr euch nicht versteht, wird jeder Freigabeprozess zur Geduldsprobe. Fakten, weil du sehen willst, ob jemand sauber arbeitet: Case Studies, Arbeitsproben, ein klarer Prozess, transparente Kommunikation. Frag ruhig nach: „Wie sieht euer Pitch-Prozess aus?“ oder „Wie messt ihr Erfolg, ohne euch was schönzureden?“
Fragen, die im Erstgespräch richtig gute Signale senden
- Welche Medien/Communities passen zu uns – und welche eher nicht?
- Wie geht ihr mit Absagen um, und was lernt ihr daraus?
- Was braucht ihr von uns in Woche 1, damit es losgehen kann?
- Welche Kennzahlen nutzt ihr (Clippings, Referral-Traffic, Brand Searches, Leads)?
Und dann: Briefing. Kein Roman, aber konkret. Ziele, Zielgruppen, No-Gos, Timing, Freigaben, vorhandene Assets. Wenn du das lieferst, sparst du Geld – weil weniger Schleifen. Wenn du’s nicht lieferst, zahlst du trotzdem, nur eben für Suchbewegungen im Nebel. Offen gesprochen: Das passiert ständig. Und es ist okay, solange man es einplant.
Briefing-Minimum (damit PR nicht zum Ratespiel wird)
- 3 Ziele (z. B. Bekanntheit, Vertrauen, Bewerbungen) – priorisiert
- 2 Zielgruppen-Personas (kurz) + typische Einwände
- USP in einem Satz + 3 Belege (Zahl, Case, Kundenstimme)
- Freigabeprozess (wer darf was entscheiden?)
- Liste mit vorhandenen Links/Assets (Pressebereich, Bilder, Studien)
Fazit
Online-PR ist kein Trick, sondern Handwerk: eine klare Story, passende Kanäle, sauberes Pitching, ein bisschen Geduld – und ein System, das aus Feedback lernt. Wenn du dafür Unterstützung suchst, helfen dir Kundenbewertungen und Empfehlungen enorm, um seriöse Anbieter von Blendern zu unterscheiden. Ein Portal wie KennstDuEinen kann dabei nützlich sein, weil du dort Erfahrungen anderer findest und deine Entscheidung stärker auf Online-Reputation statt auf Bauchgefühl allein stützen kannst.
| Kategorie | Kosten / Preis |
| PR-Strategie-Workshop (1 Tag) | 1800 € |
| Pressemitteilung schreiben | 450 € |
| Medienliste & Recherche | 600 € |
| Outreach & Pitching (Kampagne) | 1200 € |
| Digital-PR Content (Daten-Story/Report) | 2400 € |
| Online-Reputation Monitoring (monatlich) | 350 € |
| Krisen-Statement & Q&A (Express) | 900 € |
| PR-Monatsbetreuung (Retainer) | 2500 € |