Hebamme in der Nähe - 148 Anbieter mit 107 Bewertungen

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Hebamme finden: Was sie wirklich macht, was es kostet – und wie du die Richtige erwischst

Du suchst eine Hebamme und hast tausend Fragezeichen? Hier bekommst du einen klaren Überblick: Aufgaben, Kassenleistungen, Kosten, Hausbesuch & Wochenbett, typische Probleme (Stillen, Schlaf, Rückbildung) – plus Tipps, wie du seriöse Hebammen in deiner Nähe findest. Weiterlesen

Aktuelle Bewertung für Hebamme

5,0 Sterne

von Katja L., Wiesbaden 65203

Liebevoll, Zuverlässig und ein Profi auf Ihrem Gebiet

In der aufregensden und intensivsten Zeit meines Lebens war Frau Herzog mir eine gute Beraterin, Zuhörerin und Ihre Unterstüzung gab mir Kraft und Sicherheit...

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Neueste Bewertungen für Hebamme

5,0 Sterne

von Katja L., Wiesbaden 65203

Evelin Herzog

Liebevoll, Zuverlässig und ein Profi auf Ihrem Gebiet

In der aufregensden und intensivsten Zeit meines Lebens war Frau Herzog mir eine gute Beraterin, Zuhörerin und Ihre Unterstüzung gab mir Kraft und Sicherheit...

5,0 Sterne

von S. G., Bad Soden 65812

Angelika Graf

Gute Betreuung

Frau Graf war meine Hebamme während der Entbindung in den Main-Taunus-Kliniken. Sie machte auf mich einen erfahrenenen und professionellen aber auch herzlich...

5,0 Sterne

von Tanja Fletschinger, Vallendar

Baumgartner Dorothea Hebamme

Vertrauenswürdige, erfahrene, herzliche, freie Hebamme

Ich habe Dorothea kennengelernt, als ich 2002 mit meinem kleinen Ignatius schwanger geworden war und nach einer Hausgeburtshebamme Ausschau hielt, da ich mir...

5,0 Sterne

von L. M., Saarbrücken 66111

Hebamme Beate

super Fachfrau, weiß, was sie tut und wovon sie spricht

5,0 Sterne

von K. S., Mainz 55130

Reynoso Minda Hebamme

Hebamme mit Herz

Frau Reynoso ist mit Begeisterung Hebamme. Sie hat sehr viel Erfahrung. Uns hat ihr Besuch immer sehr gefreut, weil sie ein absolut positiver Mensch ist, der...

3,0 Sterne

von R. O., Münster 48145

Anna Krückmann Haus e.V. paritätische Familienbildungsstätte

Gute Angebote

Insgesamt eine Familienbildungsstätte mit einem guten Angebot, netten Referenten und sehr flexibel.

5,0 Sterne

von G. S., Neuwied 56567

Birgitta Kamella

Hat mir sehr geholfen

Als Spätgebährende war ich froh eine tolle freie Hebamme gefunden zu haben. Sie bot alles an, was mir gut tat. Sie kennt sich super gut mit Akupunkturpunkten...

Hebamme finden: Was sie wirklich macht, was es kostet – und wie du die Richtige erwischst

Inhaltsverzeichnis

Warum eine Hebamme oft Gold wert ist

Eine Hebamme ist so etwas wie die Mischung aus Fachperson, Übersetzerin und ruhigem Anker. Du bekommst medizinisch fundierte Begleitung – aber eben nicht im Klinik-„Durchlauf“-Modus, sondern nah dran an eurem Alltag. Und ganz ehrlich: Wenn nachts um drei die Frage aufpoppt, ob das jetzt „normal“ ist, tut es gut, jemanden zu haben, der nicht panisch wird, nur weil du’s gerade bist. Hebammen arbeiten evidenzbasiert, aber sie sprechen auch Mensch. Und diese Kombi fehlt vielen genau dann, wenn’s emotional wird.

Warum das so entlastend wirkt

  • Hebammen sind für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit ausgebildet (nicht nur „Baby kuscheln“).
  • Sie sortieren Symptome: Was ist typisch, was gehört abgeklärt?
  • Sie helfen beim „Übersetzen“ von Befunden und Empfehlungen (z. B. Mutterpass, CTG, Laborwerte).
  • Viele Sorgen sind nicht medizinisch gefährlich, aber mental schwer – genau da wirkt Begleitung.

Was eine Hebamme macht – von Schwangerschaft bis Wochenbett

Hebammen können Vorsorge machen (je nach Setting auch im Wechsel mit der Gyn-Praxis), beraten, untersuchen, Kurse geben, Geburten begleiten und euch im Wochenbett besuchen. Das klingt breit – ist es auch. Praktisch heißt das: Blutdruck messen, Bauch tasten, Herztöne hören, Gespräche führen, Stillpositionen zeigen, Narben anschauen, Beckenboden erklären (ohne dass es peinlich wird), und nebenbei schauen, wie’s euch wirklich geht. Unter uns: Oft merkt eine gute Hebamme schneller als alle anderen, wenn jemand „funktioniert“, aber innerlich auf dem Zahnfleisch läuft.

Was Hebammen konkret abdecken

  • Schwangerschaftsvorsorge (teilweise möglich): Anamnese, Blutdruck, Fundusstand, Herztöne.
  • Beratung: Ernährung, Bewegung, Beschwerden, Geburtsplanung, Klinikwahl.
  • Geburtsvorbereitungskurse (auch für Partner:innen).
  • Wochenbettbetreuung: Rückbildung, Stillen, Wundheilung, Babygewicht, Neugeborenenpflege.
  • Stillberatung (je nach Qualifikation auch sehr spezialisiert).

Wann du suchen solltest (Spoiler: eher gestern als morgen)

Viele suchen eine Hebamme erst, wenn der Bauch sichtbar wird. Verständlich – aber oft zu spät. In vielen Regionen (vor allem Großstadt plus Speckgürtel) sind Hebammen früh ausgebucht. Ich hole kurz aus: Hebammen planen Hausbesuche und Rufbereitschaften wie Schichtpläne, nur ohne „klassische“ Schicht. Wenn du dann im zweiten Trimester erst anfängst, kann’s sein, dass du zehn Absagen kassierst und dich fragst, ob du was falsch machst. Machst du nicht. Es ist einfach eng. Deshalb: Sobald der positive Test da ist und du das Baby behalten willst – such.

Timing, das wirklich hilft

  • Idealer Start: direkt nach der Bestätigung der Schwangerschaft (ca. 5.–8. SSW).
  • Wenn du eine Beleghebamme willst: noch früher, weil Kapazitäten begrenzt sind.
  • Für Wochenbettbetreuung gilt: Auch die sollte vor der Geburt fix sein.
  • Tipp: Erstelle eine kurze Anfrage-Vorlage (ET, Wohnort, gewünschte Betreuung, Besonderheiten).

Kosten & Krankenkasse: Was ist drin, was nicht?

Das Thema Geld ist heikel, aber wichtig. Die gute Nachricht: Vieles rund um Hebammenhilfe ist Kassenleistung. Die weniger gute: Nicht alles. Und manchmal klingt eine Leistung „kostenlos“, bis du merkst, dass bestimmte Extras privat abgerechnet werden. Folgendes ist wichtig: Hausbesuche im Wochenbett, Beratung und viele Vorsorgeleistungen sind grundsätzlich über die gesetzliche Krankenkasse abgedeckt – die Details hängen aber von Situation, Zeitraum und Leistung ab. Private Zusatzleistungen (z. B. Akupunktur, Taping, bestimmte Kurse) können extra kosten. Und bei Beleghebammen spielt oft die Rufbereitschaft eine Rolle, die nicht jede Kasse vollständig übernimmt.

Kassenleistung vs. privat – so behältst du den Überblick

  • Frag früh: „Welche Leistungen rechnen Sie mit der Kasse ab, welche privat?“
  • Lass dir private Posten als kurze Liste geben (Transparenz ist ein gutes Zeichen).
  • Bei Rufbereitschaft: Erkundige dich bei deiner Kasse nach Zuschuss/Erstattung.
  • Quittungen sammeln – klingt banal, spart aber Nerven.

So erkennst du, ob die Chemie stimmt

Du kannst die fachlich beste Hebamme der Welt finden – wenn du dich bei ihr nicht sicher fühlst, wird’s zäh. Und ja, „Chemie“ klingt weich, ist aber in diesem Kontext ziemlich handfest. Stell dir vor, du sitzt im Wochenbett, Haare irgendwo, Tränen auch, und jemand sagt mit ernstem Blick: „Das ist doch nicht so schwer.“ Autsch. Gute Hebammen sind klar, aber nicht kalt. Sie erklären, ohne dich klein zu machen. Sie fragen nach, ohne zu bohren. Und sie respektieren eure Entscheidungen, auch wenn sie eine andere Meinung haben – dann wird’s fachlich begründet, nicht moralisch.

Checkliste fürs Kennenlernen

  • Fühlst du dich ernst genommen – auch bei „kleinen“ Sorgen?
  • Erklärt sie verständlich (und kann sie Fachbegriffe runterbrechen)?
  • Wie reagiert sie auf eure Wünsche (z. B. Stillen/Flasche, PDA, Hausgeburt ausgeschlossen)?
  • Passt die Erreichbarkeit zu deinem Sicherheitsbedürfnis?

Hausbesuch oder Praxis? Was passt zu euch?

Hausbesuche im Wochenbett sind für viele der Gamechanger. Du musst nirgendwo hin, niemand packt Wickeltasche-Tetris, und die Hebamme sieht gleich, wie euer Alltag aussieht. Das ist kein „Kontrollblick“, eher wie ein realistischer Lageplan. In der Praxis wiederum hast du oft bessere Ausstattung, manchmal feste Kursräume, und je nach Region auch mehr Terminoptionen. Weißt du was? Es gibt kein „richtig“. Es gibt nur: Was beruhigt euch und ist organisatorisch machbar. Manche mischen beides – Praxis in der Schwangerschaft, Hausbesuche nach der Geburt.

Pro & Contra, ohne Schönreden

  • Hausbesuch: maximal alltagsnah, aber Anfahrt kann Termine begrenzen.
  • Praxis: strukturierter Ablauf, teils mehr Kapazitäten, dafür Wege mit Neugeborenem.
  • Hybrid: oft ideal, wenn’s angeboten wird.
  • Frage konkret: „Wie laufen Termine ab – Dauer, Rhythmus, Notfallkontakt?“

Typische Themen in der Schwangerschaft – und wie Hebammen helfen

Schwangerschaft ist nicht nur „Glow“. Manchmal ist’s eher: Sodbrennen, Ziehen, Kreislauf, Schlaf wie ein Sieb. Hebammen sind da nicht die Zauberinnen, die alles wegwischen – aber sie sind gut darin, Muster zu erkennen und pragmatische Lösungen zu finden. Bei Übelkeit können kleine Stellschrauben helfen (Essrhythmus, Ingwer, B6 nach Rücksprache). Bei Rückenschmerz geht’s oft um Haltung, Becken, Wärme, Bewegung. Und dann gibt’s diese diffuse Angst: „Mache ich genug? Mache ich zu viel?“ Eine Hebamme bringt das wieder auf Normalmaß. Nicht alles, was sich komisch anfühlt, ist gefährlich. Aber manches gehört abgeklärt – und genau diese Unterscheidung ist Gold.

Alltags-Hacks & Fachwissen (die gute Mischung)

  • Beschwerden sammeln statt einzeln googeln: Liste führen und im Termin durchgehen.
  • Fragen zu Bewegung/Beckenboden: lieber früh als spät, weil Gewohnheiten zählen.
  • Bei Blutdruck, starken Schmerzen, Blutungen: nicht warten, sondern ärztlich abklären.
  • Viele Hebammen nutzen auch Akupressur, Taping oder Wärme – je nach Ausbildung.

Geburt: Beleghebamme, Kreißsaal & der ganze Rest

Wenn du „Hebamme bei der Geburt“ hörst, denken viele automatisch an eine Person, die garantiert dabei ist. Das ist im Krankenhaus nicht immer so. Im Kreißsaal arbeiten Hebammen im Team und betreuen mehrere Geburten parallel – je nach Auslastung. Das kann super laufen, kann aber auch stressig sein. Eine Beleghebamme ist anders: Sie begleitet dich oft 1:1 (oder sehr nah dran) und hat eine Rufbereitschaft um den ET herum. Das bringt Kontinuität, kostet aber häufig extra. Und dann gibt’s Geburtshaus oder Hausgeburt – beides mit klaren Kriterien, Sicherheitskonzepten und der Voraussetzung, dass Schwangerschaft und Verlauf unauffällig sind. Klingt widersprüchlich, ist es aber nicht: Mehr Individualität kann sehr sicher sein, wenn die Auswahl passt und die Hebamme gut vernetzt ist.

Geburtssettings kurz sortiert

  • Kreißsaal: medizinische Infrastruktur sofort da; Betreuung hängt von Personalschlüssel ab.
  • Beleghebamme: mehr Kontinuität; Rufbereitschaft häufig privat zu zahlen.
  • Geburtshaus: ruhiger Rahmen; klare Aufnahmekriterien und Verlegungskonzepte.
  • Hausgeburt: maximale Vertrautheit; nur bei low-risk und mit erfahrener Hebamme.

Wochenbett ohne Stress: Stillen, Babygewicht, Wundheilung

Das Wochenbett ist eine wilde Mischung: Glück, Hormone, Müdigkeit, und plötzlich ist da ein winziger Mensch, der erstaunlich laut sein kann. Hebammenbesuche sind hier oft der Rettungsanker, weil sie die Klassiker abklopfen: Wie ist die Rückbildung der Gebärmutter? Wie sieht der Wochenfluss aus? Heilt eine Naht gut? Nimmt das Baby zu? Und dann das große Thema Stillen. Stillen ist natürlich – aber es ist nicht automatisch leicht. Manchmal passt der Anlegewinkel nicht, manchmal ist das Zungenband ein Thema, manchmal ist es schlicht Überforderung. Und wenn ihr Flasche gebt: Auch da gibt’s Technik, Rhythmus, passende Sauger, und vor allem Entlastung von Schuldgefühlen. Ja, die tauchen leider gern auf.

Wochenbett-Realität: Das sind die häufigsten Baustellen

  • Stillstart: Anlegepositionen, Saugtechnik, wunde Brustwarzen, Milchstau-Prävention.
  • Babygewicht: Verlauf zählt, nicht nur eine einzelne Zahl.
  • Wundheilung: Damm, Kaiserschnittnarbe, Hämorrhoiden – alles darf Thema sein.
  • Schlaf: realistische Strategien statt „schlaf, wenn das Baby schläft“ als einziger Tipp.

Rückbildung, Beckenboden & „Wann bin ich wieder ich?“

Rückbildung ist nicht nur ein Kurs, den man „halt macht“. Sie ist eher wie Physiotherapie für einen Körper, der gerade Extremleistung gebracht hat. Beckenboden, Bauchwand, Atmung, Haltung – alles hängt zusammen. Und ja: Manchmal fühlt man sich nach außen okay, aber innen ist es wackelig. Eine Hebamme kann dir sagen, wann du starten solltest, worauf du achten musst (Stichwort Rektusdiastase), und wann eine Physio oder Beckenbodensprechstunde sinnvoll ist. Offen gesprochen: Viele überfordern sich, weil sie „wieder fit“ sein wollen. Der Körper hat dafür meistens einen anderen Zeitplan. Das ist kein Versagen, das ist Biologie.

Rückbildung ohne Druck – so geht’s praktikabel

  • Startpunkt abklären: nach Spontangeburt oft früher möglich als nach Kaiserschnitt.
  • Warnzeichen ernst nehmen: Druckgefühl, Inkontinenz, Schmerzen → Fachabklärung.
  • Beckenboden ist Teamplayer: Atmung und Zwerchfell gehören dazu.
  • Wenn Sport: erst Stabilität, dann Intensität (nicht umgekehrt).

Partner:in & Familie – ja, die gehören mit ins Boot

Eine Hebamme betreut offiziell Mutter und Kind – aber in der Praxis ist das Wochenbett Familiensport. Partner:innen sind oft gleichzeitig verliebt, überfordert, müde und unsicher, wie sie helfen können, ohne „im Weg“ zu stehen. Genau da kann eine Hebamme moderieren: Wer macht was? Wie kann die Mutter schlafen? Wie organisieren wir Besuch? Und wie reden wir miteinander, wenn beide dünnhäutig sind? Kleiner Kulturmoment am Rande: In vielen Familien gibt’s gut gemeinte Ratschläge („Bei uns hat das immer so geklappt…“) – und plötzlich fühlt ihr euch, als müsstet ihr euch rechtfertigen. Eine Hebamme kann da wunderbar entlasten, weil sie neutral ist und trotzdem klar.

Familien-Setup: kleine Regeln, große Wirkung

  • Besuchsmanagement: feste Zeiten, klare Grenzen, Essen mitbringen lassen.
  • Aufgaben verteilen: Windeln, Haushalt, Organisation – nicht alles an einer Person.
  • Kommunikation: kurze Check-ins („Was brauchst du jetzt?“) statt Grundsatzdebatten.
  • Hebamme als „dritte Stimme“: kann Spannungen sachlich sortieren.

Warnsignale & Notfälle: Wann du sofort handeln solltest

Bei aller Gelassenheit: Manche Dinge sind nicht zum Abwarten da. Starke Blutungen, Fieber, übler Geruch des Wochenflusses, heftige Kopfschmerzen mit Sehstörungen, Atemnot, starke einseitige Beinschmerzen – das sind Warnsignale. Auch psychisch: Wenn du merkst, dass du dich dauerhaft leer, panisch oder abgekoppelt fühlst, oder wenn düstere Gedanken kommen, dann ist das kein „Reiß dich zusammen“-Moment. Das ist ein „Hol dir Hilfe“-Moment. Hebammen können hier viel auffangen und richtig lotsen, aber bei akuten Symptomen gilt: ärztlich abklären, Notruf, Bereitschaftsdienst – je nach Lage. Das ist nicht dramatisch, das ist verantwortungsvoll.

Wenn’s ernst wird: Orientierung in klaren Schritten

  • Akut lebensbedrohlich (z. B. starke Blutung, Atemnot): 112.
  • Dringend, aber stabil: ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117 (Deutschland).
  • Wochenbett-Infektzeichen: Fieber, Schüttelfrost, Schmerzen → zeitnah ärztlich.
  • Psychische Krise: Hebamme, Hausarzt, Krisendienst – und im Zweifel sofort Hilfe holen.

Online suchen, aber schlau: Bewertungen, Profile, Bauchgefühl

Die Suche läuft oft online – und das ist okay. Aber such nicht nur nach „Hebamme + Stadt“ und nimm die erste. Schau, ob die Hebamme klar kommuniziert: Leistungen, Einzugsgebiet, Erreichbarkeit, Urlaubszeiten, Vertretung. Lies Bewertungen nicht wie Sterne-Horoskope, sondern wie Muster: Wird Zuverlässigkeit erwähnt? Empathie? Fachlichkeit? Oder häufen sich Themen wie „nie erreichbar“? Und noch was: Ein kurzes Vorgespräch (Telefon oder Video) kann mehr sagen als jede Website. Hör auf deinen Bauch, aber füttere ihn mit Fakten. Das ist die beste Kombination.

So findest du schneller die passende Hebamme

  • Suchbegriffe variieren: „Wochenbettbetreuung“, „Beleghebamme“, „Hebammenpraxis“ + Stadtteil.
  • Profile prüfen: Zusatzqualifikationen (z. B. Akupunktur, Stillberatung, Taping).
  • Bewertungen nach Inhalt lesen: Kommunikation, Pünktlichkeit, Sicherheit vermitteln.
  • Interne Abkürzung: Chemie-Check + Kostenfragen vor dem Zusagen klären.

Fazit

Eine Hebamme kann euch vom ersten „Ist das normal?“ bis zum letzten Wochenbett-„Wir schaffen das“ richtig viel Druck nehmen – fachlich, organisatorisch und manchmal auch einfach menschlich. Wenn du online suchst, helfen dir Kundenbewertungen und Empfehlungen dabei, seriöse Angebote von Bauchladen-Versprechen zu unterscheiden; genau dafür kann ein Bewertungsportal wie KennstDuEinen nützlich sein, weil Online-Reputation und echte Erfahrungen oft zeigen, ob die Beratung vor Ort wirklich hält, was sie verspricht.

Kostenüberblick rund um Hebammenleistungen (Beispiele)
Kategorie Kosten / Preis
Erstgespräch / Kennenlernen (privat, falls nicht Kasse) 30 €
Geburtsvorbereitungskurs (Partner:in-Anteil privat) 120 €
Rückbildungskurs (privat, falls nicht erstattet) 90 €
Akupunktur in der Schwangerschaft (privat) 35 €
Stillberatung (zusätzlicher Termin privat) 60 €
Rufbereitschaft Beleghebamme (Eigenanteil) 800 €

Häufige Fragen & Antworten rund um Hebamme:

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