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Getränke verstehen, auswählen, genießen: Dein Guide von Wasser bis Craft

Getränke sind mehr als Durstlöscher: Sie steuern Energie, Stimmung und sogar den Schlaf. Dieser Guide zeigt dir, wie du Wasser, Kaffee, Tee, Softdrinks, Säfte & Alkohol sinnvoll auswählst – mit Tipps, typischen Fehlern und einem kleinen Kostencheck. Weiterlesen

Aktuelle Bewertung für Getränke

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von M. S., Hagen 58093

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4,0 Sterne

von M. S., Hagen 58093

Nikos - Ihr Getränkepartner Inh. Mihail Parasidis

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4,0 Sterne

von Jochen S., Hamburg

GRAEFF GETRÄNKE KG

Super Getränkemarkt

Sehr umfangreiches Angebot, freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter. Kommen gerne wieder.

5,0 Sterne

von Narrenzunft G., Gengenbach 77723

Klausmann Getränke e.K. Inh. Gabriele Müller

Hervorragender Festlieferant im Kinzigtal

Alles Top hier wird vorgelebt wie Service funktionieren sollte. Wir sind sehr zufrieden.

4,0 Sterne

von Tom J.

Flavor Selection

tolle benutzerfreundliche Website!

Mir gefällt deren Website sehr gut. Ich finde mich dort gut zurecht und misse kaum etwas. Ich habe nach dem ich die ersten Male bestellt habe direkt einen Da...

5,0 Sterne

von Paul R., 86199

rest Drink GmbH & Co. KG

Tolles Produkt, Zuverlässiger Handelspartner

Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit mit der rest Drink GmbH & Co. KG. Es ist immer ein Ansprechpartner erreichbar. Als Exporteur ist für uns eine ...

4,0 Sterne

von Harald B., Oranienbug

Getränke Preuss Münchhagen GmbH

Bester Getränkhändler Berlins

Alles Super zuverlässig, pünktlich und nette Fahrer

5,0 Sterne

von Merlin Und Fee T., Osterode Am Harz 37520

Fiekert Getränke Fachgroßhdl. u. Einzelhdl.

Empfehlenswerter Getränkemarkt

Super Beratung! Es gibt dort 250 Whisky Sorten, Fassbier (30l und 50l), alle erdenklichen Schnapssorten (z. B. Obstbrände aus Österreich)

Getränke verstehen, auswählen, genießen: Dein Guide von Wasser bis Craft

Inhaltsverzeichnis

Warum Getränke so viel ausmachen (und wir’s oft unterschätzen)

Getränke sind so ein Alltagsding, dass man sie gern nebenbei erledigt. Ein Schluck hier, ein Coffee-to-go da – und zack, ist der Tag durch. Weißt du was? Genau da steckt der Haken. Flüssigkeit, Zucker, Koffein, Säuren oder Alkohol wirken nicht „irgendwie“, sondern ziemlich direkt: auf Konzentration, Laune, Magen, Schlaf und sogar auf die Haut. Und trotzdem behandeln viele ihr Trinkverhalten wie Hintergrundmusik.

Worauf du sofort achten kannst

  • Wenn du oft müde bist: Erst ans Trinken denken, dann an Supplements.
  • Durst kommt häufig spät – besonders bei Stress oder viel Bildschirmzeit.
  • Zucker in Getränken ist der „stille“ Kalorien- und Heißhunger-Treiber.
  • Koffein kann Leistung pushen, aber Schlafqualität drücken – beides stimmt.

Ich hole jetzt einfach mal aus: Getränke sind auch Kultur. In Deutschland gehört das Feierabendbier für viele genauso dazu wie der Cappuccino am Morgen oder der Tee bei Erkältung. Das ist schön – solange man versteht, was im Glas passiert. Denn manchmal wirkt ein Getränk wie ein guter Kollege: motiviert dich, hilft dir – und wenn’s zu viel wird, wird’s anstrengend.

Mini-Check: Dein Getränketag in 60 Sekunden

  • Wie viele Getränke waren „nur Gewohnheit“ statt echter Durst?
  • Wie viel davon hatte Koffein, Zucker oder Alkohol?
  • Gab’s Wasser als Basis – oder war Wasser eher Deko?
  • Hast du nachmittags ein „Crash“-Gefühl? Oft ist’s die Getränke-Kombi.

Wasser: Klingt simpel, ist aber ein ganzes Thema

Wasser ist das Getränk, das am wenigsten Glamour bekommt – und am meisten kann. Es hält Kreislauf, Temperatur, Verdauung und Konzentration am Laufen. Und ja, es schmeckt. Manchmal nur sehr leise. Wenn du von Softdrinks kommst, wirkt stilles Wasser erst mal wie ein leeres Blatt Papier. Nach ein paar Tagen merkt man aber: Das Blatt ist gar nicht leer, du liest nur wieder feiner.

Tipps & Tricks: Wasser „schmackhaft“ machen ohne Zucker

  • Sprudel statt still: Kohlensäure gibt „Biss“ und ersetzt oft das Softdrink-Gefühl.
  • Zitruszeste, Gurke, Minze: Aroma, aber kaum Kalorien (nur nicht tagelang ziehen lassen).
  • Temperatur testen: Viele trinken mehr, wenn’s leicht gekühlt ist.
  • Ritual bauen: z. B. morgens 1 Glas direkt nach dem Aufstehen.

Und dann kommt die ewige Frage: Leitungswasser oder Flasche? Offen gesprochen: In Deutschland ist Leitungswasser meist top kontrolliert. Trotzdem kann die Hausinstallation (alte Leitungen, selten genutzte Zapfstellen) den Unterschied machen. Wenn du unsicher bist, hilft ein Blick in die Wasseranalyse deiner Stadtwerke – und bei Bedarf ein einfacher Test oder ein Filter, der wirklich zu deinem Problem passt (z. B. Kalk vs. Schwermetalle; das ist nicht dasselbe).

Häufige Fragen zu Leitungswasser

  • „Schmeckt komisch“: Erst 10–20 Sekunden ablaufen lassen, dann testen.
  • Kalk ist primär ein Geschmacks- und Geräte-Thema, selten ein Gesundheitsdrama.
  • Bei Babys/Immunschwäche: ärztliche Empfehlung beachten; Hygiene zählt doppelt.
  • Filter sind sinnvoll, wenn du ein konkretes Ziel hast (z. B. Geschmack, Härte).

Kaffee & Koffein: Freund, Feind oder beides?

Kaffee ist in vielen Jobs praktisch eine Abteilung: „Kaffee-Management“. Und ganz ehrlich – er kann genial sein. Koffein blockiert Müdigkeitssignale, macht wacher, manchmal auch fokussierter. Aber: Koffein ist kein Ersatz für Schlaf, sondern eher ein Kredit. Den zahlst du später zurück, oft mit schlechterem Einschlafen oder einem nervösen Bauch.

Praxisregeln für Koffein, die wirklich alltagstauglich sind

  • Wenn möglich: erster Kaffee 60–90 Minuten nach dem Aufstehen (Cortisol-Rhythmus).
  • Nach 14–15 Uhr wird’s für viele kritisch – Schlafqualität leidet oft unbemerkt.
  • Mit Essen oder Milch vertragen ihn viele besser als „nüchtern schnell“.
  • Bei Herzrasen/Unruhe: Menge reduzieren oder auf Arabica/Cold Brew testen.

Ein kleiner Widerspruch, den ich gleich auflöse: Espresso wirkt oft „stärker“, ist aber pro Portion nicht zwingend die Koffein-Bombe. Filterkaffee hat je nach Tasse teils mehr Koffein, weil mehr Wasser durch mehr Kaffee läuft. Bedeutet: Wenn du empfindlich bist, kann der harmlose „Becher Filter“ dich mehr treffen als der kurze Espresso.

Koffein-Mythen, kurz geradegerückt

  • Espresso = mehr Wumms? Geschmack ja, Koffein nicht automatisch.
  • „Entkoffeiniert ist 0“: Meist bleibt ein kleiner Rest.
  • Energy + Kaffee: addiert sich – und zwar schnell.
  • Gewöhnung ist real: Wer viel trinkt, merkt weniger, braucht aber mehr.

Tee: Ruhe im Becher – und trotzdem nicht immer harmlos

Tee ist so ein Getränk, das nach „alles wird gut“ klingt. Kräutertee bei Erkältung, grüner Tee für den Fokus, schwarzer Tee als sanfter Kaffee-Ersatz. Und ja: Tee kann genau das. Aber auch hier gilt: Es kommt auf Sorte, Ziehzeit und Menge an. Grüner Tee kann ordentlich Koffein liefern, und manche Kräuter sind eher Medizin als Wellness.

Ziehzeit = Wirkung: so simpel, so wichtig

  • Schwarzer Tee: kurz gezogen = eher anregend; länger = herber, mehr Gerbstoffe.
  • Grüner Tee: nicht kochend aufgießen (ca. 70–80 °C), sonst wird’s bitter.
  • Pfefferminze/Kamille: gut verträglich, aber bei Reflux kann Minze triggern.
  • Bei Kräutermischungen: Inhaltsstoffe lesen – „natürlich“ heißt nicht automatisch mild.

Unter uns: Viele trinken Tee zu heiß. Das ist nicht nur unangenehm, das kann auf Dauer die Schleimhäute stressen. Lass ihn kurz stehen. Und wenn du auf deine Zähne achtest: Schwarzer Tee färbt, klar – aber mit einem Schluck Wasser danach oder einem Strohhalm bei Eistee-Varianten kann man das abfedern. Nicht sexy, aber effektiv.

Kleine Kniffe mit großer Wirkung

  • Temperatur-Shortcut: erst ein bisschen kaltes Wasser in die Tasse, dann aufgießen.
  • Bei empfindlichem Magen: milde Sorten, weniger Ziehzeit, nicht nüchtern.
  • Zahnfreundlicher: nach Tee kurz Wasser trinken, nicht sofort schrubben.
  • Für Eistee: Tee stark brühen, dann mit Eis verdünnen – spart Zucker.

Softdrinks & Energy: Wenn’s knallt, knallt’s

Softdrinks sind die Meister der schnellen Belohnung. Süß, spritzig, sofortiger Kick. Das Problem ist nicht „einmal Cola“, sondern das Nebenbei. Flüssiger Zucker geht schnell ins Blut, und der Körper reagiert – manchmal mit einem kurzen Hoch und einem spürbaren Tief. Bei Energy-Drinks kommt Koffein dazu, manchmal Taurin, oft Säure. Das ist eine Kombi, die sich anfühlt wie Turbo, aber nicht immer gut endet.

Warnzeichen, dass du zu oft „flüssig snackst“

  • Du hast nachmittags Cravings, obwohl du gegessen hast.
  • Du brauchst Süßes, um „in Gang zu kommen“.
  • Du hast öfter Sodbrennen oder einen empfindlichen Magen.
  • Du trinkst „Zero“ und bekommst trotzdem Lust auf Süßes (bei manchen passiert das).

Was viele unterschätzen: Säure plus Zucker ist für Zähne ein fieses Duo. Und „zuckerfrei“ ist nicht automatisch zahnfreundlich, weil die Säure bleibt. Wenn du also gern Softdrinks trinkst: lieber zu einer Mahlzeit als ständig über Stunden nippen. Dieses Dauer-Nippen ist wie Dauerregen für den Zahnschmelz.

Zahn- und magenfreundlicher trinken (ohne Moralpredigt)

  • Softdrink lieber „in einem Rutsch“ statt über 2 Stunden verteilt.
  • Strohhalm kann helfen, Kontakt mit den Zähnen zu reduzieren.
  • Danach Wasser trinken; Zähneputzen erst nach ca. 30 Minuten.
  • Energy nicht mit Alkohol mischen – der Körper merkt Müdigkeit später.

Säfte & Smoothies: Gesundes Image, echte Stolperfallen

Saft hat ein Image wie ein frisch gebügeltes Hemd: sieht gut aus, fühlt sich gesund an. Und klar, Saft liefert Vitamine. Aber er liefert eben auch Fruchtzucker – oft ohne die Ballaststoffe, die du beim ganzen Obst hättest. Smoothies sind da etwas besser, weil mehr „Ganzes“ drin sein kann. Trotzdem: Ein großer Smoothie kann energetisch eher ein kleines Frühstück sein als ein Getränk.

So erkennst du, ob Saft zu dir passt

  • Als Ergänzung okay: z. B. 150–200 ml zum Essen statt 500 ml nebenbei.
  • Besser: Schorle (1 Teil Saft, 2–3 Teile Wasser) – schmeckt und entlastet.
  • Bei empfindlichem Magen: Zitrus kann reizen; milde Sorten testen (Apfel, Birne).
  • „Ohne Zuckerzusatz“ heißt nicht „zuckerarm“ – Fruchtzucker zählt trotzdem.

Kurzer Exkurs, weil’s gerade passt: Selbst gemachte Infused Water-Varianten sind oft die bessere „Saft-Alternative“. Du bekommst Aroma und Trinkfreude, ohne dass du dir nebenbei Kalorien reinkippst. Und wenn du wirklich Nährstoffe willst – iss das Obst. Klingt banal. Ist aber der Klassiker, der funktioniert.

Alltags-Hacks für mehr Geschmack, weniger Zucker

  • Apfelsaftschorle selbst mischen: spart Geld und du bestimmst die Süße.
  • Beeren + Wasser + Zitronenzeste: schmeckt nach Sommer, bleibt leicht.
  • Für Smoothies: mehr Gemüse (Spinat, Gurke), weniger Banane – Balance!
  • Wenn’s schnell gehen muss: Tiefkühlbeeren sind oft preiswert und gut.

Alkohol: Genusskultur, Körperchemie und klare Grenzen

Alkohol ist emotional aufgeladen: Anstoßen, Feiern, Runterkommen. Und ja, ein gutes Glas Wein oder ein Craft-Bier kann ein Moment sein. Gleichzeitig ist Alkohol ein Zellgift – das klingt hart, ist aber die nüchterne Fachformulierung. Der Körper baut ihn priorisiert ab, weil er ihn loswerden will. Das beeinflusst Schlaf, Regeneration und oft auch das Essverhalten („Ach komm, jetzt noch was Salziges“).

Was im Körper passiert (einfach erklärt)

  • Alkohol stört die Tiefschlafphasen – auch wenn du schneller einschläfst.
  • Er entwässert: du verlierst Flüssigkeit und Elektrolyte.
  • Er senkt Hemmungen – auch beim Snacken und beim „noch eins“.
  • Mischen (Alkohol + Energy) verschleiert Müdigkeit und erhöht Risiko.

Wenn du genießen willst, ohne dich am nächsten Tag zu hassen: Trink langsamer, iss dazu, und bau Wasserpausen ein. Das ist kein Spießer-Trick, das ist Handwerk. In Bars nennt man das manchmal „pace yourself“. Und für zu Hause: alkoholfreie Alternativen sind inzwischen wirklich gut. Marken wie Jever Fun, Krombacher 0,0 oder alkoholfreie Gin-Alternativen (z. B. Seedlip) sind nicht nur Notlösung, sondern können richtig Spaß machen.

Genuss ohne Kater: praktische Leitplanken

  • 1 Glas Wasser pro alkoholischem Drink – simpel, wirksam.
  • Vorher essen: Protein + Fett verlangsamen die Aufnahme.
  • Alkoholfrei „dazwischen“: hilft beim Tempo und fühlt sich sozial normal an.
  • Wenn du Medikamente nimmst: Wechselwirkungen checken (Apotheke/Arzt).

Lagerung & Hygiene: Kleine Fehler, große Wirkung

Getränke können kippen, auch wenn sie „nur rumstehen“. Offene Säfte im Kühlschrank, die angebrochene Milch, die Wasserflasche im Auto – das sind die Klassiker. Hygiene klingt nach erhobenem Zeigefinger, ist aber in Wahrheit Komfort: Nichts nervt so sehr wie ein Magen, der plötzlich Theater macht, weil irgendwas vergoren ist.

Hygiene-Basics, die man wirklich durchhält

  • Offene Säfte: zügig verbrauchen, sauber ausgießen, Flaschenrand abwischen.
  • Wasserflaschen: regelmäßig mit heißem Wasser reinigen, nicht nur „ausspülen“.
  • Milchalternativen: nach Anbruch kühlen und auf Geruch/Flöckchen achten.
  • Auto-Getränke: Hitze beschleunigt Verderb und verändert Geschmack.

Ein Punkt, den viele vergessen: Kohlensäurehaltige Getränke verlieren nach dem Öffnen CO₂ – und damit nicht nur Spritzigkeit, sondern auch ein bisschen Schutz vor Keimen. Heißt nicht, dass es sofort schlecht wird. Heißt nur: Verschließen, kühl lagern, nicht tagelang offen stehen lassen. Und wenn’s komisch riecht: weg damit. Dein Bauch ist kein Testlabor.

So erkennst du „kippt gerade“

  • Ungewohnter Geruch (hefig, „muffig“, stechend) = Warnsignal.
  • Bläschen in Saft ohne Kohlensäure = mögliche Gärung.
  • Geschmack „metallisch“ oder „seifig“: oft Lagerung/Material/Hitze.
  • Im Zweifel: lieber entsorgen als riskieren.

Unterwegs & im Büro: Praktische Lösungen ohne Drama

Das echte Leben ist nicht immer „Meal Prep und 2 Liter stilles Wasser“. Du sitzt in Meetings, stehst im Stau, hast Kinder, Uni, Schichtdienst – irgendwas ist immer. Darum zählt hier weniger Perfektion, mehr System. Eine gute Trinkroutine ist wie ein Ladekabel: Wenn’s da ist, läuft’s. Wenn nicht, wird’s nervig.

Trinksysteme, die unterwegs funktionieren

  • 1 wiederbefüllbare Flasche (0,7–1,0 l) als Standard im Rucksack.
  • Für Sprudel-Fans: SodaStream zu Hause, Flasche mitnehmen.
  • Im Büro: Glas/Becher sichtbar hinstellen – Sichtbarkeit triggert Gewohnheit.
  • Erinnerung: Handy-Reminder oder Apps wie „WaterMinder“ (wenn du sowas magst).

Ehrlich gesagt: Viele verwechseln Durst mit Hunger. Gerade nachmittags. Wenn du also plötzlich auf Snacks schielst – trink erst ein Glas Wasser und warte fünf Minuten. Nicht als Trick, um weniger zu essen, sondern um das Signal sauber zu lesen. Und falls du viel schwitzt (Sport, Sommer, körperliche Arbeit): Dann sind Elektrolyte ein Thema. Nicht fancy, einfach sinnvoll.

Elektrolyte ohne Hexerei

  • Nach starkem Schwitzen: Wasser + eine Prise Salz + Saftschuss (Hausmix) kann reichen.
  • Sportgetränke sind oft zu süß – verdünnen ist erlaubt.
  • Magnesium/Salz: nur ergänzen, wenn Bedarf da ist (Krämpfe, Hitze, Ausdauer).
  • Bei Kreislaufproblemen im Sommer: salzige Snacks + Wasser helfen manchen mehr als Zucker.

Kaufen mit Köpfchen: Etiketten, Pfand, Filter, Geschmack

Getränke kaufen ist ein bisschen wie Werkzeug kaufen: Du willst das Richtige für deinen Zweck. Mineralwasser? Schau nicht nur auf „still“ oder „spritzig“, sondern auch auf Mineralisierung, wenn du empfindlich bist. Kaffee? Bohnen frisch, Mahlgrad passend, Maschine sauber – sonst wunderst du dich über Bitterkeit und schiebst’s auf die Marke. Und bei Softdrinks/Säften: Zutatenliste lesen, weil Marketing gern laut ist und Inhalte gern leise.

Etiketten-Check: 5 Sekunden, die sich lohnen

  • Zutatenliste: je kürzer, desto übersichtlicher (nicht immer besser, aber klarer).
  • Zucker: auch als „Glukose-Fruktose-Sirup“ oder „Konzentrat“ versteckt.
  • Koffeinangaben bei Energy beachten (mg/100 ml) – Portionen täuschen.
  • Pfand/Mehrweg: oft nachhaltiger, manchmal auch günstiger auf Dauer.

Und noch was Praktisches: Wenn du wirklich guten Geschmack willst, führt an sauberem Equipment kaum ein Weg vorbei. Kaffeemaschinen entkalken, Wasserkocher reinigen, Soda-Maker-Flaschen nicht ewig verwenden. Das ist wie beim Fahrrad: Du musst nicht dauernd schrauben – aber ab und zu Öl drauf, und es fährt einfach besser.

Wartung, die Geschmack rettet

  • Kaffeemaschine: regelmäßiges Entkalken (z. B. mit Herstellerprogramm) reduziert Bitterkeit.
  • Wasserkocher: Zitronensäure gegen Kalk, danach gut ausspülen.
  • Trinkflaschen: Dichtung nicht vergessen, da sitzt gern der „Geruch“.
  • Filter: nach Herstellerintervall wechseln – sonst ist’s Augenwischerei.

Kosten-Check: Was kosten Getränke und Zubehör wirklich?

Geld ist bei Getränken so ein schleichendes Thema. Ein Coffee-to-go wirkt klein, summiert sich aber wie Abos, die man vergessen hat. Gleichzeitig kann ein guter Filter oder ein Soda-Maker sich lohnen, wenn du dadurch weniger Flaschen schleppst oder weniger Impulskäufe machst. Auf den Punkt gebracht heißt das: Rechne nicht nur pro Produkt, rechne pro Gewohnheit.

Rechenhilfe für den Alltag

  • Setz dir „Fixpunkte“: z. B. Wasser zu Hause, Kaffee zu Hause, Genuss unterwegs.
  • Vergleich nicht nur Preis, sondern auch Häufigkeit (täglich vs. gelegentlich).
  • Einmalanschaffungen (Filter, SodaStream) vs. laufende Kosten (Kapseln, To-go).
  • Wenn du sparen willst: erst die häufigsten Käufe ersetzen, nicht die seltenen.

Fazit

Gute Getränke sind kein Dogma, sondern ein Mix aus Wissen, Gewohnheit und Genuss. Wenn du Wasser als Basis setzt, Koffein bewusst timst, Zucker nicht „aus Versehen“ trinkst und Alkohol als echten Genussmoment behandelst, fühlt sich der Alltag oft spürbar leichter an. Und falls du für Events, Gastro, Catering oder eine fundierte Beratung rund um Getränke jemanden in deiner Nähe suchst: Auf KennstDuEinen helfen dir Kundenbewertungen und Empfehlungen dabei, seriöse Anbieter mit guter Online-Reputation schneller zu finden.

Kostenübersicht rund um Getränke (Beispielwerte)
Kategorie Kosten / Preis
Leitungswasser (Monat) 12 €
Mineralwasser (Kiste) 15 €
Kaffee zu Hause (Monat) 25 €
Coffee-to-go (Einzel) 30 €
Tee (Monat) 35 €
Softdrinks (Woche) 45 €
Energy-Drinks (Woche) 60 €
Wasserfilter-Kartusche (Monat) 90 €

Häufige Fragen & Antworten rund um Getränke:

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