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Darauf sollte man bei der Wahl eines Franchisegebers unbedingt achten:

Die Wahl eines Franchisegebers ist eine entscheidende Entscheidung für angehende Unternehmer. Franchising bietet zahlreiche Vorteile, jedoch sollte man die Wahl des Franchisegebers mit Bedacht treffen. Hier sind einige wichtige Faktoren, die bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden sollten. Weiterlesen

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Darauf sollte man bei der Wahl eines Franchisegebers unbedingt achten:

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Franchisegeber?

Ein Franchisegeber ist im Kern der Ursprung einer Geschäftsidee. Er hat ein Konzept entwickelt, getestet und so weit gebracht, dass andere es selbstständig umsetzen können – unter einem gemeinsamen Namen. Klingt simpel, oder? In der Praxis steckt deutlich mehr dahinter. Der Franchisegeber gibt nicht nur eine Marke frei, sondern ein komplettes System: Abläufe, Werte, Tonalität, manchmal sogar den Duft im Laden.

Worum es hier wirklich geht
  • Bereitstellung eines erprobten Geschäftsmodells
  • Lizenzierung von Marke, Know-how und Prozessen
  • Definition klarer Standards für alle Partner

Viele verwechseln den Franchisegeber mit einem klassischen Unternehmer, der einfach expandieren will. Ehrlich gesagt greift das zu kurz. Ein Franchisegeber denkt in Netzwerken, nicht in Filialen. Sein Erfolg hängt davon ab, wie gut andere mit seiner Idee arbeiten können – und wollen.

Typische Denkfehler auf den Punkt gebracht
  • Franchise ist kein „schnelles Kopieren“ eines Geschäfts
  • Kontrolle ersetzt keine Beziehung
  • Wachstum ohne Struktur rächt sich fast immer

Rolle und Verantwortung eines Franchisegebers

Die Rolle des Franchisegebers fühlt sich manchmal an wie eine Mischung aus Coach, Markenwächter und Krisenmanager. Er muss führen, ohne zu dominieren. Unterstützen, ohne alles vorzugeben. Weißt du was? Genau diese Balance entscheidet oft über Erfolg oder Stillstand.

Was Franchisegeber täglich leisten müssen
  • Schulungen und Weiterbildungen organisieren
  • Qualitätsstandards sichern und weiterentwickeln
  • Ansprechpartner bei operativen Problemen sein

Gleichzeitig trägt der Franchisegeber Verantwortung für das große Ganze. Wenn ein Standort schwächelt, fällt das auf die Marke zurück. Umgekehrt profitieren alle, wenn das System stabil läuft. Diese Wechselwirkung ist kein Nebeneffekt – sie ist das Herz des Franchisegedankens.

Warum Verantwortung nicht delegierbar ist
  • Markenwahrnehmung entsteht durch jeden einzelnen Standort
  • Fehler einzelner Partner können das gesamte Netz treffen
  • Vertrauen wächst nur durch Verlässlichkeit

Franchisegeber werden – Chancen und Stolpersteine

Der Gedanke, Franchisegeber zu werden, entsteht oft aus Erfolg. Ein Laden läuft gut, ein zweiter auch – warum also nicht das Modell teilen? Genau hier liegt die erste Falle. Nicht jedes gute Geschäft taugt als Franchise. Es muss erklärbar, wiederholbar und wirtschaftlich tragfähig sein.

Checkliste für den Start
  • Ist das Konzept klar dokumentiert?
  • Lässt sich der Erfolg reproduzieren?
  • Gibt es echte Nachfrage von potenziellen Partnern?

Ein weiterer Stolperstein ist die eigene Haltung. Wer alles selbst entscheiden will, wird im Franchise schnell unglücklich. Partner bringen eigene Ideen, Erfahrungen und manchmal auch Widerspruch mit. Das ist kein Problem – solange der Rahmen stimmt.

Mentale Vorbereitung, die oft fehlt
  • Loslassen lernen, ohne Gleichgültigkeit
  • Feedback ernst nehmen, auch wenn es nervt
  • Langfristig denken statt nur zu skalieren

Zusammenarbeit mit Franchisenehmern

Die Beziehung zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer ist keine klassische Hierarchie. Sie ähnelt eher einer Partnerschaft mit klaren Regeln. Beide Seiten investieren, beide Seiten tragen Risiko. Wenn das verstanden ist, entsteht Vertrauen – und das merkt man im Alltag.

So entsteht eine funktionierende Partnerschaft
  • Transparente Kommunikation von Anfang an
  • Regelmäßiger Austausch auf Augenhöhe
  • Klare Erwartungen statt vager Versprechen

Konflikte bleiben trotzdem nicht aus. Unterschiedliche Meinungen zu Marketing, Preisen oder Abläufen gehören dazu. Entscheidend ist, wie damit umgegangen wird. Gute Franchisegeber hören zu, erklären Hintergründe und bleiben konsequent, wenn es nötig ist.

Umgang mit Reibungspunkten
  • Probleme früh ansprechen
  • Emotionen benennen, ohne sie eskalieren zu lassen
  • Gemeinsame Ziele in den Fokus rücken

Recht, Verträge und klare Spielregeln

So trocken es klingt: Der Franchisevertrag ist das Fundament der Zusammenarbeit. Er regelt Rechte, Pflichten, Gebühren und Laufzeiten. Ein sauberer Vertrag schützt beide Seiten – vor Missverständnissen und vor unrealistischen Erwartungen.

Was in keinem Vertrag fehlen sollte
  • Klare Definition von Leistungen des Franchisegebers
  • Regelungen zu Gebühren und Abgaben
  • Vorgaben zur Nutzung der Marke

Mindestens genauso wichtig ist die verständliche Erklärung des Vertrags. Juristische Texte sind selten leicht verdaulich. Gute Franchisegeber nehmen sich Zeit, Inhalte zu erläutern und Fragen zu klären. Das schafft Sicherheit – und reduziert spätere Konflikte.

Praxisnahe Tipps aus dem Alltag
  • Verträge gemeinsam durchgehen, nicht nur unterschreiben lassen
  • Externe Beratung einbeziehen
  • Regelmäßig prüfen, ob Regelungen noch passen

Marketing, Marke und Außenwirkung

Eine starke Marke ist oft der Hauptgrund, warum sich Menschen für ein Franchise entscheiden. Der Franchisegeber trägt hier eine besondere Verantwortung. Er definiert nicht nur Logos und Farben, sondern auch Tonfall, Bildsprache und Haltung nach außen.

Elemente einer konsistenten Marke
  • Einheitliches Erscheinungsbild
  • Klare Botschaften
  • Wiedererkennbare Werte

Gleichzeitig verändert sich Marketing ständig. Neue Plattformen, neue Formate, neue Erwartungen. Franchisegeber müssen Trends im Blick behalten und ihre Partner mitnehmen. Nicht alles ausprobieren, aber offen bleiben – das ist oft der bessere Weg.

Marketing zwischen Stabilität und Bewegung
  • Zentrale Kampagnen mit lokalem Spielraum
  • Schulungen zu neuen Kanälen
  • Feedback aus den Standorten ernst nehmen

Entwicklung eines Geschäftskonzepts

Die Entwicklung eines Geschäftskonzepts ist ein wesentlicher Bestandteil der Angebote eines Franchisegebers. Hierbei wird ein erprobtes und profitables Geschäftsmodell erstellt, das den Franchisenehmern als Leitfaden dient. Der Franchisegeber muss sicherstellen, dass das Konzept anpassungsfähig und auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmt ist, um den wirtschaftlichen Erfolg sicherzustellen.

Ziele & Herausforderungen bei der Entwicklung eines Geschäftskonzepts für ein Franchise-System:
  • Einheitliches und skalierbares Geschäftsmodell schaffen
  • Marktfähigkeit und Alleinstellungsmerkmal (USP) definieren
  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen festlegen
  • Standardisierte Prozesse und Abläufe entwickeln
  • Kalkulation eines rentablen und transparenten Gebührenmodells
  • Wirtschaftlichkeitsnachweis für potenzielle Franchisenehmer erbringen
  • Schulungs- und Supportstruktur aufbauen
  • Markenschutz und Markenstrategie sicherstellen
  • Rekrutierung und Auswahlkriterien für Franchisenehmer festlegen
  • Anpassungsfähigkeit an regionale Märkte gewährleisten

Markenführung

Markenführung ist ein weiteres wesentliches Angebot, das ein Franchisegeber seinen Partnern zur Verfügung stellt. Diese umfasst die Entwicklung von Markenrichtlinien und die Sicherstellung eines konsistenten Markenauftritts. Der Franchisegeber ist dafür verantwortlich, dass die Marke in allen Franchise-Standorten gleichwertig präsentiert wird, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen.

Darauf müssen Franchise-Geber bei der Markenführung achten:
  • Konsistente Verwendung des Logos und Corporate Designs im gesamten Netzwerk
  • Schutz der Marke durch Eintragung beim Markenamt und Überwachung von Markenrechtsverletzungen
  • Klare Richtlinien zur Markenkommunikation und Werbesprache
  • Regelmäßige Schulung der Franchisenehmer zur markenkonformen Außendarstellung
  • Kontinuierliche Markenpflege durch zentrale Werbekampagnen und Öffentlichkeitsarbeit
  • Sicherstellung eines einheitlichen Markenauftritts an allen Standorten
  • Monitoring und Anpassung der Markenstrategie an Marktveränderungen
  • Vermeidung von Verwässerung durch unautorisierte Änderungen oder Sonderwege einzelner Partner
  • Stärkung der emotionalen Markenbindung bei Kunden und Franchisenehmern

Marketingstrategie

Eine solide Marketingstrategie ist entscheidend für den Erfolg eines Franchise-Systems. Der Franchisegeber stellt durch umfassende Marktforschung sicher, dass die Strategie auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten ist. Darüber hinaus werden gemeinsame Marketingkampagnen entwickelt, um die Präsenz der Marke zu stärken und den Absatz zu fördern.

Kennzeichen einer konsistenten Marketingstrategie:
  • Klare Zielgruppenansprache und Positionierung
  • Einheitliche Botschaften und Markenkommunikation über alle Kanäle
  • Wiedererkennbare Gestaltungselemente (Farben, Logos, Schriften)
  • Abgestimmte Marketingmaßnahmen mit klar definierten Zielen
  • Regelmäßige Erfolgskontrolle und Anpassung der Strategie
  • Integration von Online- und Offline-Marketingaktivitäten
  • Langfristige Planung und nachhaltige Markenentwicklung
  • Koordination zwischen Franchisegeber und Franchisenehmern für gemeinsame Kampagnen
  • Kontinuierliche Schulung und Unterstützung der Partner im Marketing

Rekrutierung von Franchisenehmern

Die Rekrutierung neuer Franchisenehmer ist eine zentrale Aufgabe des Franchisegebers. Hierbei wird darauf geachtet, dass potenzielle Franchisenehmer die erforderlichen Qualifikationen und die finanzielle Stabilität mitbringen. Der Franchisegeber unterstützt diesen Prozess durch gezielte Informationsveranstaltungen und Bewerbungsprozesse, die sicherstellen, dass die richtigen Partner ausgewählt werden.

So funktioniert die Rekrutierung von Franchisenehmern nachhaltig:
  • Gezielte Ansprache potenzieller Partner mit passenden Profilen
  • Transparente und ehrliche Kommunikation der Chancen und Herausforderungen
  • Umfassende Auswahlverfahren zur Sicherstellung der Eignung
  • Intensive Beratung und Betreuung während des Entscheidungsprozesses
  • Strukturierte Einarbeitung und Schulung vor der Eröffnung
  • Laufende Unterstützung und Weiterbildung zur langfristigen Partnerschaft
  • Aufbau einer starken Gemeinschaft und Netzwerkpflege
  • Regelmäßiges Feedback und Anpassung der Rekrutierungsstrategie

Weiterbildung

Weiterbildung ist für den langfristigen Erfolg eines Franchise-Systems unerlässlich. Der Franchisegeber bietet kontinuierliche Schulungen und Seminare an, um sicherzustellen, dass Franchisenehmer immer auf dem neuesten Stand der Branche sind. Diese ermöglichen es den Franchisenehmern, ihre Geschäftskompetenzen kontinuierlich zu verbessern und neue Strategien effektiv umzusetzen.

Darum ist Weiterbildung in Franchise-Systemen so wichtig:
  • Erhaltung und Steigerung der fachlichen und unternehmerischen Kompetenz
  • Anpassung an Marktveränderungen und neue Technologien
  • Stärkung der Motivation und Bindung der Franchisenehmer
  • Sicherstellung eines einheitlichen Qualitätsstandards im gesamten Netzwerk
  • Förderung von Innovation und kontinuierlicher Verbesserung
  • Unterstützung beim Umgang mit Herausforderungen im Tagesgeschäft
  • Verbesserung der Kundenorientierung und Servicequalität
  • Vermittlung von Best Practices und Erfahrungsaustausch innerhalb des Netzwerks

Qualitätskontrolle

Eine strenge Qualitätskontrolle ist entscheidend für den einheitlichen Auftritt eines Franchise-Systems. Der Franchisegeber implementiert Verfahren und Standards, die sicherstellen, dass alle Franchisenehmer das gleiche Niveau an Service und Produktqualität bieten. Regelmäßige Überprüfungen und Audits sind Teil dieser Angebote, um die Kundenzufriedenheit zu gewährleisten.

Qualitätskontrolle in Franchise-Systemen - so läuft sie ab:
  • Regelmäßige Überprüfung der Einhaltung von Standards und Vorgaben
  • Durchführung von Audits und Betriebsbesichtigungen vor Ort
  • Analyse von Kundenfeedback und Reklamationen
  • Auswertung betrieblicher Kennzahlen zur Leistungsbeurteilung
  • Schulung und Sensibilisierung der Franchisenehmer für Qualitätsanforderungen
  • Entwicklung von Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung
  • Dokumentation der Ergebnisse und Nachverfolgung der Maßnahmen
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Franchisegeber und Franchisenehmern zur Sicherstellung der Qualität

Häufige Fragen rund um Franchisegeber

Viele Suchanfragen drehen sich um ganz praktische Fragen: Wie viel kostet ein Franchise? Wie viel Einfluss hat der Franchisegeber? Gibt es Unterstützung im Alltag? Diese Fragen sind berechtigt – und verdienen ehrliche Antworten.

Antworten, die Orientierung geben
  • Kosten variieren je nach Branche und System
  • Einfluss besteht über Standards, nicht über Mikromanagement
  • Unterstützung ist Kernbestandteil des Modells

Eine weitere häufige Unsicherheit betrifft die Seriosität von Anbietern. Nicht jedes Franchise hält, was es verspricht. Deshalb lohnt es sich, genau hinzusehen, nach Erfahrungen zu fragen und Bewertungen zu lesen.

So lassen sich Risiken besser einschätzen
  • Gespräche mit bestehenden Franchisenehmern führen
  • Online-Bewertungen prüfen
  • Unabhängige Informationsquellen nutzen

Fazit

Franchisegeber zu sein bedeutet mehr als Wachstum zu organisieren. Es heißt, Verantwortung zu übernehmen, Beziehungen zu pflegen und eine Idee lebendig zu halten – auch dann, wenn sie längst nicht mehr nur die eigene ist. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, sollte nicht nur auf Zahlen und Konzepte schauen, sondern auch auf Erfahrungen anderer. Bewertungsportale wie KennstDuEinen können dabei helfen, eine gute Beratung zum Thema Franchisegeber in der Nähe zu finden. Kundenbewertungen, Empfehlungen und die Online-Reputation geben wertvolle Hinweise darauf, welche Anbieter seriös arbeiten und wirklich unterstützen.

Kategorie Kosten / Preis
Einmalige Einstiegsgebühr 5.000–25.000 EUR
Laufende Franchisegebühr 4–10 % vom Umsatz
Marketing- und Werbegebühren 1–3 % vom Umsatz jährlich

Häufige Fragen & Antworten rund um Franchisegeber:

Was ist mit Franchise gemeint?

Unter dem Begriff 'Franchise' versteht man ein Vertriebssystem, bei dem ein Unternehmen (der Franchisegeber) einem unabhängigen Unternehmer (dem Franchisenehmer) das Recht einräumt, seine Produkte oder Dienstleistungen unter einer bestimmten Marke zu vertreiben. Der Franchisegeber stellt dem Franchisenehmer dabei sowohl das Geschäftsmodell als auch das Know-how und weitere unterstützende Dienstleistungen zur Verfügung, wobei der Franchisenehmer in der Regel eine einmalige Eintrittsgebühr sowie fortlaufende Lizenzgebühren zahlt.

Ist RE/MAX ein Franchise-Unternehmen?

Ja, RE/MAX ist ein international tätiges Franchise-Unternehmen, das im Bereich der Immobilienvermittlung agiert. RE/MAX setzt auf ein Netzwerk aus selbstständigen Immobilienmaklerinnen und -maklern, die unter der etablierten Marke operieren und so von deren Bekanntheit und bewährtem Geschäftsmodell profitieren können.

Welche sind die Top 10 Franchise-Unternehmen?

Die Top 10 Franchise-Unternehmen können je nach Quelle und Berichtszeitraum variieren, jedoch umfassen sie häufig bekannte Namen wie McDonald's, 7-Eleven, Dunkin', The UPS Store, RE/MAX, Burger King, Wendy's, Subway, Marriott International und KFC. Diese Unternehmen zeichnen sich durch ihre große Anzahl an Standorten, internationalen Erfolg und beständige Markenstärke aus.

Was ist die erfolgreichste Franchise?

Die erfolgreichste Franchise wird oft mit McDonald's assoziiert. McDonald's ist weltweit führend in der Systemgastronomie, mit tausenden von Standorten, einer starken globalen Präsenz und einem bewährten Geschäftsmodell, das es vielen Franchisenehmern ermöglicht hat, bedeutende Erfolge zu erzielen. Die Definition von 'Erfolg' kann jedoch variieren, abhängig von Kriterien wie Rentabilität, Umsatz und Marktdurchdringung.

Welche Franchise-Unternehmen lohnen sich?

Die Rentabilität eines Franchise-Unternehmens hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Marktbedingungen, das Standortpotenzial, und die Fähigkeit des Franchisenehmers, das Geschäftsmodell effektiv umzusetzen. Franchise-Unternehmen, die sich häufig als lohnend erweisen, befinden sich in stabilen und wachsenden Branchen wie Lebensmittel, Fitness und Dienstleistungen. Dabei wird oft empfohlen, Unternehmen wie McDonald's, Subway, und Anytime Fitness in Betracht zu ziehen, obwohl sorgfältige individuelle Analysen unerlässlich sind.

Wie hoch sind die Kosten für eine Call a Pizza Franchise?

Die Kosten für eine 'Call a Pizza' Franchise variieren je nach Standort, Größe und spezifischen Anforderungen des Franchiseprojekts. In der Regel können sich die Anfangsinvestitionen in einem Bereich von etwa 50.000 bis 150.000 Euro bewegen, einschließlich der Franchisegebühr, die laufenden Lizenzgebühren und der anfallenden Kosten für Ausstattung und Marketing.

Wie hoch sind die Kosten für die Mrs. Sporty Franchise?

Die Kosten für eine Mrs. Sporty Franchise umfassen eine anfängliche Investition, die zwischen 30.000 und 50.000 Euro liegen kann, abhängig von Faktoren wie Standort, Größe der Einrichtung und spezifischen Anpassungen. Hinzu kommen laufende Gebühren wie Franchisegebühren und Beiträge zum Marketingfonds. Es wird empfohlen, ein detailliertes Gespräch mit den Vertreterinnen und Vertretern des Unternehmens zu führen, um eine präzise Kostenschätzung zu erhalten.

Welche Nachteile hat ein Franchisegeber?

Ein Franchisegeber kann unterschiedlichen Nachteilen gegenüberstehen, darunter der Verlust eines Teils der Kontrolle über die Markenreputation, da die Qualität der Dienstleistungen oder Produkte nun auch von den Franchisenehmern abhängt. Zudem besteht das Risiko einer Überexpansion, die die Managementkapazitäten übersteigen und die Marke verwässern kann. Schließlich ist die intensive Betreuung und Unterstützung der Franchisenehmer mit erheblichem Aufwand verbunden.

Wie hoch sind die Kosten für die Tipico-Franchise?

Die Kosten für eine Tipico-Franchise sind spezifisch und können je nach Standortwahl, Ladenfläche und individuellen Anpassungen stark variieren. Ein potenzieller Franchisenehmer sollte sich auf Anfangsinvestitionen im Bereich von 100.000 bis 200.000 Euro einstellen, wobei eine eingehende Absprache mit Tipico erforderlich ist, um genaue Zahlen zu bestimmen.

Wie viele Franchise-Systeme gibt es in Deutschland?

In Deutschland existieren über 1.000 Franchise-Systeme, die in zahlreichen Branchen vertreten sind, darunter Gastronomie, Einzelhandel, Dienstleistungen und Fitness. Dieser Markt zeigt eine kontinuierliche Expansion, was seine Attraktivität sowohl für Franchisegeber als auch Franchisenehmer unterstreicht.

Welche 3 Vorteile hat ein Franchisegeber?

Ein Franchisegeber profitiert von mehreren strategischen Vorteilen: Erstens ermöglicht das Franchisemodell eine schnelle und kosteneffiziente Expansion, da die finanziellen Risiken auf die Franchisenehmer übertragen werden. Zweitens stärkt die Präsenz lokaler Partner das Markenimage und die Kundenbindung vor Ort. Drittens ermöglicht der Zugang zu einem Netzwerk von Franchisenehmerinnen und -nehmern die Rückgewinnung von Marktinformationen und die Erprobung neuer Ideen.

Was versteht man unter Franchising?

Franchising ist eine Methode des Vertriebs und der Expansion eines Unternehmens, bei der der Franchisegeber seinen Partnerinnen und Partnern das Recht überträgt, unter seinem Markennamen ein Geschäft zu führen. Es umfasst die Bereitstellung eines bewährten Geschäftsmodells sowie kontinuierliche Unterstützung in Form von Schulungen, Marketingkonzepten und operativen Leitlinien. Im Gegenzug leisten die Franchisenehmer finanzielle Beiträge in Form von Lizenzgebühren und anderen Abgaben.

Was sind die 4 Ps des Franchising?

Die '4 Ps' des Franchising beziehen sich in der Regel auf die zentralen Aspekte des Marketing-Mix innerhalb des Franchising: Produkt, Preis, Platzierung und Promotion. - Produkt: Die klare Definition und Vereinheitlichung der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen. - Preis: Die Festlegung von Preismodellen, die die Wettbewerbsfähigkeit sichern, während sie die Rentabilität für Franchisenehmer gewährleisten. - Platzierung: Die strategische Standortwahl zur Maximierung des Marktpotentials. - Promotion: Die Entwicklung von Marketingstrategien, die sowohl die Marke des Franchisegebers als auch die individuellen Geschäfte der Franchisenehmer stärken.

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