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Tolle Praxis

Mittlerweile ist meine ganze Familie in der Praxis, das bedeutet in unserem Fall: ein Jugendlicher, meine alte, demente Mutter, mein Mann und ich. Wir haben uns bisher immer in den verschiedensten Situationen (auch in Notfällen) sehr gut und umfassend betreut gefühlt. Frau Dr. Oswald nimmt sich Zeit, geht sowohl auf einen jungen Menschen als auch auf einen alten sehr gut ein.

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Offensichtlich ein besonders ungünstiger Tag

Ich fühle mich gezwungen, meine Unzufriedenheit mit der Leistung von der Arztpraxis Oswald zum Ausdruck zu bringen. Als Patient bzw. Kunde habe ich bestimmte Erwartungen. In erster Linie suche ich Beruhigung und Trost, wenn ich einen Hausarzt besuche. Eine Krankheit ist ein traumatisches Erlebnis. Man ist schwach und ängstlich, meistens nicht zurechnungsfähig und sucht deshalb einen Ansprechpartner, der in der Lage ist, Abhilfe zu bieten. Ich war nach einer schweren Virusinfektion extrem geschwächt, hatte schlimme andauernde Nackenschmerzen, die offensichtlich mein komplettes Rückgrat blockierten, ein massives Schlafdefizit wegen der Schmerzen und hatte weit weniger als meinen Grundumsatz gegessen. Die Nervenblockade führte zu einem Krampfanfall mit kurzfristigem Atemaussetzen. Ich wußte, daß mein Zustand nicht ernst war, aber meiner Frau zuliebe, entschloß ich mich, eine Arztpraxis zusammen mit meiner Frau zu besuchen, um sie zu beruhigen.

Offensichtlich war es ein besonders ungünstiger Tag. In der Praxis es gab viel Betrieb an diesem Tag, auf jeden Fall war ich nicht darauf gefaßt, von der behandelnden Ärztin massiv unter Druck gesetzt zu werden. Ich bin Selbstzahler und wurde deswewgen geradezu genötigt, beziehungsweise stigmatisiert. Die Ärztin gab sich völlig entsetzt darüber und ihre Vorwürfe kamen unerwartet und waren total unangebracht. Eigentlich ist es meine private und persönliche Angelegenheit, ob ich Selbstzahler oder Kassenpatient sein möchte. Ich erhielt einen Sermon von der Ärztin über die Leichtsinnigkeit meiner Entscheidung und die Darstellung über horrende Kosten, die auf mich zukommen würden. Alles was man braucht, wenn es einem sowieso schon schlecht geht. Ich hatte das Gefühl, massiv unter Druck gesetzt zu werden, indem mir von der Ärztin das Worst-Case Szenario mit astronomischen Kosten präsentiert wurde, mit dem Ergebnis, daß ich zusätzlichen Stress erleben mußte. Ich fühlte mich noch schlimmer anstatt besser nach diesem Besuch.

Ärzte sowie Anwälte haben eine Aufklärungspflicht Patienten gegenüber. Ich erhielte keine Aufklärung über Kosten, Notwendigkeit, Vor- und Nachteile der Behandlung. Normalerweise braucht ein Arzt mein ausdrückliches Einverständnis, bevor er mir teure Labor-Dienstleistungen anbietet. Ich erhielt weder eine schriftliche noch eine mündliche Bestätigung über die Auftragserteilung für Laboruntersuchungen von meiner Ärztin, die einfach teure und völlig überflüssige Tests anordnete, obwohl sie wußte, daß ich Selbstzahler bin. Aufgrund der Blutwerte wurde mir quasi befohlen, einen Neurologen sofort aufzusuchen. Mir wurde von der Ärztin Angst verkauft, indem sie mich eindringlich vor einer potentiellen ernsthaften Erkrankung warnte. Ich tat, was mir unter Druck "empfohlen" wurde. Bei der Untersuchung der Neurologin wurde jedoch festgestellt, daß ich völlig gesund war und daß die vorausgegangenen "Befürchtungen" und Interpretationen der Ärztin Humbug waren. Dieses Ergebnis kostete mich weitere 314, 09 Euro und 3 Stunden Quälerei. Ehrlich gesagt, war die Neurologin darüber erstaunt, wie ich alle Tests mit Bravour bestehen konnte und trotzdem schlechte Blutwerte aufwies. Aus ihrer Sicht war ich völlig gesund. Auf gar keinen Fall war ich ein Schlaganfall-Epileptiker/Pflegefall Kandidat wie mir von der Ärztin gesagt wurde.

Ein paar Tage später erhielte ich eine weitere Labor-Rechnung in Höhe von 51. 12 Euro, obwohl ich Laborkosten ja schon in Rechnung gestellt bekommen hatte und auch sofort bei der Ärztin bezahlen mußte. Verärgert entschloß ich mich, mein Unmut zu äußern. Ich verfaßte eine E-Mail an die Praxis, wobei ich meine Unzufriedenheit schilderte und eine Kostenrückerstattung verlangte als angemessene Entschädigung für die Unannehmlichkeiten, die ich erleiden mußte. Die Resonanz war nicht positiv. Laut der Praxis bestand keine Möglichkeit, den bereits bezahlten Rechnungsbetrag ganz oder teilweise zurückzuzahlen, zumal die Leistungen so wie abgerechnet auch in Anspruch genommen wurden.

Das Gesetz sieht das allerdings anders. Laut Paragraph 241 a BGB " hat der Verkäufer durch die Zusendung unbestellter Waren oder Einbringung unbestellter Dienstleistungen keinen Anspruch auf Zahlung. " Da ich die aufgedrängte Leistung nicht brauchte und vehement verweigerte, entstand keine vertragliche Verpflichtung zwischen mir und der Praxis. Die Einbringung unbestellter Dienstleistungen ist daher nicht rechtmässig, undemokratisch und verfassungswidrig.

Einige Ärzte kennen das Problem und verfassen deshalb einen schriftlichen Vertrag zwischen Arzt und Patient, um mögliche spätere Mißverständnisse zu vermeiden. Es ist höchste Zeit, daß der Gesetzgeber eine generelle Einführung von Patientenverträgen vorschreibt. Die ärztliche Erklärungspflicht ist unwirksam ohne Kontrollen. Ärzte und Patienten würden beide profitieren von solch einer Regelung - auch die Krankenkassen. Die meisten Patienten wissen nicht mal, daß auch Ärzte eine Aufklärungspflicht haben.

Mein Ziel ist sicherlich nicht, die Praxis oder einzelne Personen in der Öffentlichkeit zu verunglimpfen. Wie ich am Anfang andeutete, handelt es sich bei diesem Vorfall offensichtlich um einen Ausrutscher. Die Praxis ist sehr belebt und die Ärztin wirkte angespannt und hatte vielleicht nicht die Zeit, sich optimal um mich zu kümmern. Ich habe mein Leben lang Leistungssport getrieben und habe einen durchtrainierten Körper, ein Indiz dafür, daß meine schlechten Blutwerte lediglich eine Momentaufnahme waren. Dies habe ich der Ärztin auch mitgeteilt, was aber offensichtlich in keinster Weise berücksichtigt wurde. Aber Ärzte sind auch nur Menschen und können auch hin und wieder einen Fehler begehen, insbesondere bei Müdigkeit und Überlastung. Eine Praxis kann ganz schön chaotisch werden und man braucht viel Fingerspitzgefühl und Stehvermögen, um all das zu überwinden. Trotzdem gibt es isolierte Fälle wie meinen, wo Patienten nicht richtig behandelt wurden und daher das Recht haben, daß ihre Beschwerde ernst genommen wird. Meine Frau war immer anwesend und kann bestätigen, daß meine Schilderung keineswegs unwahr oder übertrieben ist. Ärgerlich für mich ist nur, daß dies alles zu völlig unnötigen Kosten für mich geführt hat.

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