Fühle mich betrogen!
Diese Bewertung wurde von D. K., Köln 50996, vom 15.02.2010 , mit von 5 Sternen bewertet.
Der Berater der o. g. Firma erschien eines Tages bei uns. .. Nett, Freundlich, überzeugend. Und bot uns an eine Analyse zu machen mit dem Versprechen: Wenn er nicht günstigere Versicherungen (im vergleich mit dennen die wir schon hatten) mit gleichen oder besseren Leistungen findet durch die wir jährlich midestends 200 EUR sparen - so würde Nobilitas uns die Differenz auszahlen.
Wir fanden das natürlich ganz toll, nannten ihm all unsere Versicherungen, all unsere Daten, einfach alles.
Woche später kam er wieder mit ner neuen Auto und Rechtschutzversicherung durch die wir 203 Eur/Jählich sparen würden.
Bei genauerem hinsehen hatte die Rechtschutz aber nicht die gleichen Leistungen - sondern schlechter.
Somit also Auftrag nicht erfüllt - also müsste die Nobilitas bezahlen. ..
Doch da fiehl dem Berater ganz plötzlich ein, dass da eine Bedingung gebe, man müsse auch im Besitze einer Hausratvers. sein. Waren wir nicht - also zahlt Nobilitas nichts. Nun das wusste der Berater aber schon beim ersten Gespräch - da fühlten wir uns veräppelt.
Nun waren es aber immer noch 190 Eur. die wir durch eine Neue KFZ-Vers. sparen würden. Und mit dem Gesparten Könnte man doch eine Risterrente abschließen und Unfallvers. für die ganze Familie brauchen wir auch. ... Da wir ja soviel sparen können wir es ja machen - dachten wir. .
Gesagt getan.
Plötzlich schreibt die KFZ-Vers. Unser zweitwagen wird nicht mit 85% wie bei der alten Vers. , sondern mit 155% geführt. Grund: die 85% war eine Zweitwagenregelung ein sozusagen Geschenk der Vorvers. und wird von der Nachvers nicht übernommen.
Das musste unser Berater auch gewusst haben. (Jeder der sich auch nur einbischen damit beschäftigt wieß davon)
Das End vom Lied: wir haben nix gespaart, haben eine teuerere KFZ vers als vorher und noch Haufen anderer Versicherungen. Von denen wir eine nicht abgeschlossen hätten weil wir es uns so nicht leisten können.
