Mit dem Thema Berufsunfähigkeit beschäftigt sich niemand gern. Eine Tatsache, die sich im Ernstfall bitter rächen kann. Denn wer sich nicht rechtzeitig um die passende Vorsorge kümmert, muss am Ende einen erheblichen Einkommensverlust verkraften. Und mit deutlichen finanziellen Einschnitten rechnen. Was versteht man aber unter Berufsunfähigkeit? Und warum müssen gerade Handwerker vorsorgen? Zwei Fragen, die im Folgenden beantwortet werden.
Der Begriff Berufsunfähigkeit wird heute von vielen Erwerbstätigen immer noch mit Erwerbsunfähigkeit gleichgesetzt. Ein Fehler, denn Erwerbsunfähigkeit steckt einen relativ weiten Rahmen ab. Wer von der Erwerbsunfähigkeit getroffen wird, ist generell nicht mehr in der Lage, für das eigene Einkommen zu sorgen. Betroffene sind durch Krankheit oder Unfall nicht mehr in der Lage, einen Beruf auszuüben. Berufsunfähigkeit setzt dagegen engere Grenzen und bezieht sich lediglich auf Einschränkungen beim zuletzt ausgeübten Beruf. Ein Elektroinstallateur könnte beim Feststellen der Berufsunfähigkeit rein theoretisch in einen anderen Beruf wechseln. Zum kompletten Beitrag »
