
Für eine Vielzahl an Leuten kommt irgendwann die Entscheidung ob man ein Eigenheim anstrebt oder nicht. Dies führt dazu für welche Art von Haus oder auch Wohnung man sich entscheidet. Zur Auswahl steht den Kunden eine große Palette an Möglichkeiten um das Projekt Eigenheim zu realisieren. Der beliebteste Schritt ist natürlich der Weg zum Fertigteilhaus.
Dieses ist besonders Preisgünstig und von der baulichen Umsetzung der schnellste Weg zu den eigenen 4 Wänden. Wer allerdings auch an die Zukunft denkt, sollte sich auch ein Energiesparhaus zur Information heranziehen. Solch eine Investition ist zu Beginn relativ Preisintensiv aber auf lange Sicht gesehen, ein enormer Faktor zum einsparen von Betriebskosten.
Photovoltaik zur Stromversorgung des Eigenheimes
Eine Option zur Umsetzung des Energiesparens am eigenen Haus ist das installieren einer Photovoltaik-Anlage. Hierbei handelt es sich beim Bau eines Energiesparhaus um die am meist genutzte Form der Energiegewinnung. Wobei handelt es sich also bei der Solarstrom-Gewinnung? Die Umsetzung durch Photovoltaik ist kurz gefasst, die Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie durch Photovoltaik-Zellen oder auch Solar-Zellen genannt.
Die Solarzellen werden heutzutage nicht nur für Häuser verwendet sondern helfen auch bei der Stromversorgung von Parkautomaten, Taschenrechnern und dienen zur allgemeinen Stromerzeugung auf großen Freiflächen. Die eigentliche Entwicklung der Solarzelle diente seit 1958 zur Energieversorgung von Raumflugkörpern im Weltall. Erst seit nicht allzu langer Zeit wird Sie nun auch auf der Erde verwendet.
Kostensenkung durch eine perfekte Isolierung

Eine weitere Möglichkeit des Energiesparen am Eigenheim ist die Anwendung durch starke Wandisolierungen oder auch Fensterisolierungen. Dabei handelt es sich um Spezialwände welche das Haus vor Kälte im Winter als auch Wärme im Sommer gut schützen. Somit bleibt die erzeugte Wärme im Haus besser erhalten und auch die Kühle für heiße Sommertage bleibt im Innenraum bestehen.
Das sparen der Heizosten durch eine Top-Isolierung kann man natürlich gleichzeitig zum verwenden der Kostentilgung eines Bausparvertrages nutzen. Fakt ist aber, dass eine gute Isolierung allein nicht reicht um langfristig Kosten zu sparen.
Wärmepumpen zur natürlichen Ressourcengewinnung
Die nächste Möglichkeit einer natürlichen Energiegewinnung ist das installieren einer Wärmepumpe. Dabei handelt es sich um eine Maschine, welche die thermische Energie aus einem Ort mit einer geringeren Temperatur aufnimmt und mit der benötigten Auftriebsenergie, die Nutzwärme auf ein zu beheizendes Haus mit höherer Temperatur überträgt. Erdwärmepumpen sind eine hervorragende Möglichkeit zur Einsparung von Heizkosten im Winter als auch eine gleichzeitige Klimaanlage für den Sommer. Schon allein 10m Tiefe reichen aus um eine Wärmepumpe-Anlage realisieren zu können. Das Erdreich besitzt im winter eine Temperatur von 10 Grad Plus.
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Förderung der Energiesparhäuser durch den Staat
Was die meisten Interessenten oft vergessen ist die finanzielle Förderung von einem Energiesparhaus durch den Staat. Erst vor kurzen wurde ein Energie-Effizienz-Haus in Berlin von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet. Seit Januar 2009 wurden die Förderungen für Energiesparhäuser durch ein Konjunkturpaket drastisch erhöht. Meist steht dies in Zusammenhang mit den Tilgungszinsen des Bausparvertrages. Die Tilgungszinsen liegen bei der Förderung zur Zeit bei 5%. Je nachdem welchen Standart eines Energiesparhauses man besitzt (unsaniertes Wohnhaus bis hin zum Effizienzhaus), ist abhängig vom Zuschuss der Tilgungszinsen.
Energieausweiskategorien
Genau wie bei elektronischen Haushaltsgeräten, gibt es auch für Energiesparhäuser einen Energieausweis. Dieser zeigt an, welche Energie-Effizienzklasse das eigene Energiesparhaus besitzt. Angefangen von Energie-Klasse “G” für unsanierte Altbauten bis hin zu Energie-Klasse “A++”, sind abhängig für die staatlichen Förderungen des Eigenheimes.
Welches Energiesparhaus soll es sein
Die Wahl, für welches Energiesparhaus man sich entscheidet ist von großer Bedeutung. Vom klassischen Holzhaus bis hin zum Massivhaus ist es möglich Energieeffiziente Komponenten zu installieren. Wobei eine Wandisolierung bei einem Holzhaus als schwierig auszumachen ist als bei einem Massivhaus. Ein Fertigteilhaus welches eine weitere Möglichkeit wäre ist schon von der Basis, ein nicht zu Energie-Optimierendes Vorhaben. Man sollte sich also von Anfang an sowohl bei den lokalen als auch Häuslichen Komponenten für Energieeffiziente Produkte entscheiden. Die Kombination aus beidem ergibt das perfekte Energiesparhaus welches sich auf Dauer rechnen wird.
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