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M. M., Oberursel 61440, vom 29.05.2008
, mit 5 von 5 Sternen
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Offen gestanden bin ich mit einem etwas mulmigen Gefühl, das vielleicht schon als Misstrauen zu bezeichnen ist, zu dem Maklerbüro Brenninger gekommen. Das lag weniger an den Personen selbst, als vielmehr an dem Umstand, dass ich zu einem Immobilienmakler ging. Mein Bild von Vertreter dieser Berufsgruppe war durch schlechte eigene Erfahrungen und damit korrelierenden Erzählungen von Freunden und Bekannten ungefähr auf einer Stufe mit Versicherungsvertretern, Kredithaien oder Drückerkolonnen. In all den Gesprächen und Verhandlungen – bis ein für beide Seiten tragfähiges Vertragskonstrukt gefunden wurde – war die Firma gleichwohl stets ein angenehmer, fairer, zuverlässiger und für alle Ideen offener Verhandlungspartner. Insofern wurde das Ansehen der Immobilienmakler, welches vielleicht auch übertrieben schlecht war, bei mir deutlich zurechtgerückt. Zum Verlauf der Verkaufsverhandlungen selbst und um es vorweg zu nehmen: Ungefähr drei Wochen nach Erteilung des Verkaufsmandats und lediglich zwei Besichtigungen saßen wir mit den Käufern beim Notar. Nach partnerschaftlicher Terminvereinbarung wurden die Besichtigungen zügig durchgeführt, mit der Abstimmung des Entwurfs zum Notar vertrag gab es trotz nicht ganz einfacher Umstände keine Probleme. Doch zugegeben: Wir hatten keine überzogenen Preisforderungen, die Käufer waren Bestandskunden und die verkaufte 3- Zimmer-Garten-Eigentumswohnung im Quartier Camp-King in Oberursel ist nicht nur nach Meinung der Alteigentümer, sondern auch fast aller Besucher innerhalb von knapp 6 Jahren Wohndauer darin, ein echtes „Asset“ (verschiedene Familienmitglieder wollten zusammenlegen, um das Objekt halten zu können!!!) Wenn jetzt noch die ausstehende Kaufpreiszahlung fristgerecht geleistet wird, war die Mandatserteilung an die Firma Brenninger Immobilien durchweg eine runde Sache. Erwähnt werden sollte vielleicht noch, dass bei mir der Eindruck entstanden ist, dass die Fa. Brenninger etwas den Weg verfolgt, die Erwartungen b ei den Verkaufspreisen eher zu dämpfen, damit Umsatz zustande kommt. Kurze Vermarktungszeiten und hohe Umsätze bzw. Abschlusszahlen sind immer ein gutes Marketingargument. Andere Sachverständige lagen mit ihren Wertgutachten für das verkaufte Objekt durchaus höher als der erste Ansatz von Brenninger Immobilien. Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass 5 % Provision vom Verkaufspreis eine stolze Zeche sind. Jedoch steht jedem frei, den Maklerberuf zu ergreifen und wenn es bezahlt wird, soll man es nehmen. Den Tüchtigen sollte die Welt gehören. Die Firma Brenninger ist – nach meiner einzelnen Erfahrung – fair und tüchtig, weshalb der Erfolg auch gerne Ihrer sein soll. Außerdem, fast alles ist verhandelbar…Vielleicht beim nächsten Mal.