Auszubildende ohne Plan, Kassenpatienten nicht willkommen
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K. W., Kelkheim 65779, vom 19.10.2011
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Durch meinen Sohn bin ich in die Praxis gekommen, er hat immense Hautprobleme am Bäuchlein. Er war 4 Monate alt als wir einen Termin hatten. Wir wurden vom Kinderarzt als Notfall hingeschickt und bekamen auch zügig einen Termin. Es wurde eine Probe entnommen und man sagte mir ich solle mich in vier Wochen mal melden ob das Ergebnis daist. Beim rausgehen fragte ich nach einem Termin für mich, da ich ein Hautkrebs-Screening machen muss-das war am 7. Juli-man schlug mir einen Termin im DEZEMBER vor. Also fragte ich wieviel eine private Visite kostet, da ich das Screening ja sowieso selbst zahlen muss. Wenn danach was zu tun wäre, würde es ja die Krankenkasse bezahlen. Die Visite sollte laut der Dame am Empfang um die 30€ kosten plus das Screening-und Termine hätte man im Oktober-Oktober ist nicht Dezember und die 30€ war ich bereit zu zahlen.
Also machte ich den Termin. Sechs Wochen später rief ich wegen dem Ergebnis von meinem Sohn an aber es war noch nichts da. Dann fuhren wir in Urlaub, die Haut wurde besser und so rief ich auch nicht mehr an. Vorgestern bemerkte ich dass die Haut sich wieder entzündet hat also dachte ich, ich kläre alles weitere bei meinem gestrigen Termin.
Gestern in der Praxis angekommen sprach ich am Empfang vor, dass ich jetzt nicht genügend Geld dabei hätte und wieviel ich insgesamt jetzt zahlen müsste. Die junge Dame schaute mich verwirrt an weil ich mein Versicherungskärtchen auch in der Hand hielt und meinte ich wäre ja Privatpatient-ich sagte nein und schilderte dass ich nur diesen Termin privat wahrnehmen möchte, alles weitere würde über die Krankenkasse laufen. Da meinte Sie, dass es nicht geht-auf die Nachfrage warum, bekam ich ein darum, das hätte man mir aber sicherlich schon bei der Terminvereinbarung gesagt-das hat man aber nicht. Ich bat die junge Dame es mir zu erklären, wurde aber schon langsam wütend. Auch die anderen Sprechstundenhilfen die dawaren, reagierten nicht. Bis ich sagte sie solle jemanden holen der kompetent genug ist, es mir zu erläutern. Schliesslich kam eine weitere Dame hinzu die meinte, es ginge nicht-man könne mich nicht von Privat auf Gesetzlich abändern, es bliebe alles privat-jede Behandlung nach dem Screening-na was ein Glück das ich nochmal gefragt habe. Aber das beste kommt noch-auf meine Nachfrage wie wir das jetzt machen wollen, sagte die Dame, ich müsste einen KASSENTERMIN wahrnehmen, der nächste wäre Ende November - danke, aber da verzichte ich doch. Zum Schluss wollte ich noch das Ergebnis meines inzwischen 7 Monate alten Säuglings haben - da hiess es, das dürfe sie mir nicht sagen! !! Diese Ergebnisse werden schriftlich oder telefonisch von den Ärzten den Patienten mitgeteilt - und in diesem Moment platzte mir der Kragen! Wer, wenn nicht ich-die Mutter, soll das Ergebnis mitgeteilt kriegen-vielleicht mein Baby? Wird er angerufen oder bekommt er einen Brief. Sie aber blieb dabei, ich wurde wieder lauter und verlangte nach einem Arzt der es mir mitteilt-es wäre keiner da? !?! Dies aber mit einem Lächeln-und ich soll doch bitte nicht so laut sein und diskutieren? !?!
Durch meine erhobene Stimme erbarmte sich dann doch die daneben sitzende Kollegin und teilte mir mit, dass die junge Dame eine Auszubildende sei und sie sie in Schutz nehmen müsste. Vor was? Vor den Fragen und der Inkompetenz einef Auszubildenden? Dann teilte sie mir mit, dass laut Computer das Ergebnis negativ auf eine Pilzinfektion wäre. Negativ ist das letzte Wort was mir zu dieser Praxis noch einfällt. Wie kann man eine Auszubildende an den Empfang setzen die neben ihrer Inkompetenz auch noch frech ist? Wie kann man Patienten so behandeln? Während dieser Diskussion standen mindestens 6 Personen in unmittelbarer Nähe die in dieses Gespräch hätten eingreifen können/müssen-davon auch eine Ärztin! Ich kann diese Praxis nicht weiterempfehlen und bin maßlos geschockt über diesen Besuch auf den ich drei Monate gewartet habe.