Bessere Alternative zum Krankenhaus
Diese Bewertung wurde von A. H., Frankfurt 60598, vom 27.07.2009 , mit von 5 Sternen bewertet.
Ich hatte eine Ausschaben wegen Myom und Polyp. Es geht alles ziemlich unkompliziert von statten, man kommt morgens, hat ein kurzes Gespräch mit dem Arzt, bekommt eine Kabine zugewiesen und geht dann in den OP Saal. Dort wird man dann narkotisiert. Für Angstpatienten ist das wirklich ein Schock und leider mussten das auch die arme Schwester und Narkoseärztin spüren. Allerdings wird sehr verständnisvoll mit einem umgegangen. Man wacht in seiner Kabine wieder auf, in meinem Falls saß dann schon gleich meine Begleitung daneben, bekommt nochmal einen Tropf und hat genügend Zeit dann wieder zu sich zu kommen. Der operierende Arzt ruft auf Wunsch abends an und fragt wie es geht. Bis hierhin hat alles wunderbar geklappt.
Als ich wegen anhaltender Schmierblutungen nach 10 Tagen nachfragte, bekam ich vom Arzt (es war nicht der operierende) eine Antwort und Erläuterung dazu, die mich zweifelnd machte (er dichtete mir ein komplett falsches Alter an), ob er überhaupt die richtigen Unterlagen vor sich hatte. .. Besonders nach dem Besuch meiner Frauenärztin stellte sich alles als halb so wild heraus, während der Arzt mir etwas Angst gemacht hatte und sich auch sehr pessimistisch geäussert hat. Das hat mich ehrlich gesagt etwas verwundert. Ich glaube dann schon eher meiner Frauenärztin, zumal ich wirklich das Gefühl von einer Verwechslung hatte. Dabei hatte ich meinen Namen buchstabiert und den Tag der OP genannt!
Alles in allem gehe ich mal davon aus, dass das ein kleiner "Unfall" war, da sonst alles korrekt gemacht wurde, auch nach dem OP Bericht nach. .. ;-)
