Falscher Schnitt, Nachbetreuung ohne Ärztin
Diese Bewertung wurde von N. R., Wiesbaden 65205, vom 17.03.2009 , mit von 5 Sternen bewertet.
Vergangenes Jahr habe ich mir ein hässliches, juckendes Histiozytom aus dem Oberarm schneiden lassen. Bei der Voruntersuchung hat Frau Tintrup-Klein noch nach dem Hautverlauf geguckt, bei dem eigentlichen Eingriff hat sie aber -aus unverständlichen Gründen- quer zum Hautverlauf geschnitten. Folge: zu viel Spannung auf der Wunde während der Heilung. Ergebnis: hässliche, dicke, rote, juckende, spannende Narbe.
Bei den Nachsorgeterminen habe ich Frau Tintrup-Klein leider gar nicht mehr zu Gesicht bekommen - vielleicht hätte man ja noch etwas machen können.
Der plastische Chirurg, von dem ich eine "Mangelbeseitigung" erhoffe, hat mir wenig Hoffnung auf eine Verbesserung des Narbenbildn gemacht. Eine Korrektur ist erst nach einem Jahr möglich und muss in zwei Schritten vorgenommen werden. Ich bin gespannt .. ..
