Da wir schon unser drittes Auto bei Frau Fragel gekauft haben, sagt das eigendlich mehr aus, als alle Berichte. Sie war immer freundlich und aufmerksam. Durch ihre kompetente Beratung fühlten wir uns immer gut aufgehoben bei ihr. Wir würden auch unseren nächsten Mitsubishi gern wieder bei Frau Fragel kaufen
Extrem "komisches" Autohaus - Vorsicht geboten!
Diese Bewertung wurde vonR. K., Hamburg 20537, vom 18.12.2009, mit 1 von 5 Sternenbewertet.
Jaja, die Frau Fragel .. . Gut, dass sich hier auch andere - von diesem Autohaus enttäuschten - Bürger melden und ähnliche Erfahrungen schildern und so den "nicht vorhandenen Kundenservice" etwas ans Tageslicht bringen! Zu meiner Geschichte:
Ende April diesen Jahres beschloss ich mir ein neues Auto zu gönnen (die Sache mit der Abwrackprämie war auch sehr passend). Da ich gleich in unmittelbarer Nähe zu diesem Autohaus wohne, bin ich natürlich dort hin und hab mich auch gleich in einen Seat verguckt - ein Vorführwagen.
Frau Fragel war natürlich super freundlich und überzeugte mich Stück für Stück davon, darin war sie eigentlich ganz gut .. . Aber ACHTUNG: Gut darin, genau die Dinge zu erzählen, die der Kunde hören will !! Dazu gehörte auch die - schon von dem Vorredner erwähnte - Anzahlungsgeschichte mit den 2500, -€. Auch mir erzählte Frau Fragel nichts davon, dass ich die 2500, - dann selber vorstrecken müsste :(
Dann hatte Frau Fragel mir auf mehrmaliges Nachfragen stets versichert, dass der Wagen bei der Übergabe wie ein NEUWAGEN aussehen würde (er war sehr schmutzig, da sie ihn privat fuhr). Er würde angeblich "professional aufbereitet" .. . Denkste! Am Tag der Übergabe dann musste ich nicht zweimal hinschauen, um festzustellen, dass der Wagen nicht einmal eine Wäsche gesehen hat. Zum Glück war ich diese mal in Begleitung und ich machte Frau Fragel auch gleich darauf aufmerksam, dass der Wagen nie im Leben aufbereitet wurde. Auch meine Begleitung sah das so. Aber was macht Frau Fragel? Sie fängt plötzlich an, mir eine Szene zu machen. Ob ich sie als Lügnerin darstellen wolle (sie behauptete nämlich die ganze Zeit weiter, dass der Wagen aufbereitet wurde *lach*) und dann wollte sie plötzlich die Gummifusmatten aus dem Auto holen. Als ich sie fragte, was sie da mache, sagte sie: "Die Fußmatten sind Extra, wenn sie die haben wollen, müssen sie die auch bezahlen! "
Dann platze mir der Kragen .. . ich schrie sie fast an und sagte ihr sie soll sofort den Chef (Herr Sperling Jr. ) hinzuholen, ich habe keine Lust mich weiter mit so einer verlogenen Person abzugeben!
Sie dackelte los und kam nach ein paar Minuten wieder - alleine. Sie sagte auf einmal, sie war gerade bei "Aufbereiter", der würde sich jetzt nochmal um den Wagen kümmern und reinigen .. . ich solle doch bitte in einer halben Std. wieder da sein. Also bin ich mit meiner Freundin rüber zu McDoof. Nach einer knappen Std. waren wir dann wieder beim Autohaus und sahen einen Mitarbeiter beim waschen meines Autos. Ich habe diesen dann einfach mal gefragt, warum der Wagen nicht aufbereitet wurde. Daraufhin meinte er, es gab keinen Auftrag dafür .. . AHA! Das fand ich irgendwie lustig, aber nicht lustig genug! Dieses mal bin ich direkt rein und habe darauf bestanden, sofort mit dem Chef zu sprechen. Als dieser kam, erzählte ich ihm von den ganzen Lügen und der "Verarschung" seitens Frau Fragel. Er war sehr reserviert. Anstatt aber sofort auf meine enorme Unzufriedenheit einzugehen und zu schauen, wie er mich wieder zufrieden stellen kann, nahm er Frau Fragel noch in Schutz! Das einzige, was ich bekam, war eine Flasche beschissener Wein oder Sekt .. .
Ich könnte hier noch sehr ins Detail gehen, das wäre dann aber schon fast ein Roman ^^
Ich sage nur eins: Vorsicht ist bei diesem Händler geboten. So wie ich den Laden kennengelernt habe, wird alles sehr schwammig gehandhabt.
- TRANSPARENZ? > Ein Fremdwort für die!
- Kundenzufriedenheit? > Ist für die unwichtig! Hauptsache die Kasse klingelt .. .
- Freundlichkeit? > Nur, wenn man keine Fragen stellt .. .
Ist es normalerweise nicht so, dass der "Kunde König ist"? Dort jedenfalls nicht - jedenfalls nicht so, wie ich den Laden kennengelernt habe! Ich bereue es sehr, den Vertrag nichjt im Beisein eines Bekannten gemacht habe, sondern so naiv war, alles alleine zu machen (bis zu einem gewissen Punkt).
FAZIT: NULL STERNE! Für NIX gibt es auch NIX! Und ich betone nochmal, dass meine Erfahrungen nicht nur mit Frau Fragel zusammenhängen, sondern der Juniorchef sein übriges dazu beigetragen hat. Auch wie dieser mit mir als Kunden umgegangen ist .. . eine Frechheit! Aber so ist das leider bei so kleinen privaten Unternehmen geworden .. . die haben gar keine Zeit sich um die Kunden zu kümmern.
Von mir sehen die jedenfalls nie wieder einen Cent und auch deren Service werde ich nicht mehr in Anspruch nehmen. Dann fahre ich lieber bis Nedderfeld zu einem echten SEAT-Händler und zahle auch gerne ein paar Euro mehr!
Und ich hoffe, dass durch meine Bewertung viele
Über den Tisch gezogen! Schlechte Beratung " Abzocke "
Diese Bewertung wurde vonD. R., Hamburg 21031, vom 18.12.2009, mit 1 von 5 Sternenbewertet.
Im August ließ ich mich von Frau Fragel (Verkäuferin für Gebraucht- und Neuwagen)
beim Autohaus Sperling & Sohn beraten. Ich wollte einen Neuwagen kaufen und ließ
Frau Fragel aber wissen, dass ich keine Anzahlung leisten wolle und könne und den
Wagen Vollfinanzieren wolle. Frau Fragel sicherte mir zu, dass das möglich sei, machte
den Kaufvertrag fertig und teilte mir mit, dass die Abwrackprämie als Anzahlung dienen
würde, die mir in dem damaligen Zeitraum noch zur Verfügung stand. In diesem Glauben
unterschrieb ich den Kaufvertrag. Frau Fragel wies mich nicht darauf hin, dass die Abwrackprämie
nicht vom Autohaus Sperling & Sohn vorfinanziert würde. All dies erfuhr ich erst Monate später,
nach dem der Wagen dann mit etlicher Verspätung endlich aus Spanien geliefert wurde. Es
gab dann keine Frau Fragel mehr und ein Herr Bode teilte mir dann mit, dass ich nun doch eine
Anzahlung leisten müsse in Höhe der 2. 500, - EURO und wenn ich das nicht könne, dann müssen
neue Vertragskonditionen (höhere natürlich) ausgehandelt bzw. errechnet werden.
Ist es hier mit rechten Dingen zugegangen? Ich hätte niemals einen Kaufvertrag unterschrieben,
wenn man mir ehrlicherweise gesagt hätte, dass die 2. 500, - EURO Abwrackprämie in jedem Fall
von mir dann ersteinmal vorfinanziert werden müssen, bis sie der Staat auf mein Konto überweist.
Was ja nun wohl auch noch Monate dauern wird. Wie kann man den Kunden so täuschen. Ich möchte nicht wissen, wieviele Kunden nun diese 2. 500, - EURO gar nicht sofort zur Verfügung haben und sich genau wie ich auf die Aussage der Verkäuferin verlassen haben, dass diese Abwrackprämie die Firma Sperling & Sohn beim Kauf gleich mit verrechen würde? !
Desweiteren wurde mir dann auch noch ein ganz anderer Liefertermin mündlich zugesagt, der auch nicht eingehalten werden konnte.
Wer hat Ähnliches erlebt?
D. R.
Über den Tisch gezogen! Miserable und hinterhältige Verkaufstaktik!
Diese Bewertung wurde vonD. R., Hamburg 21031, vom 18.12.2009, mit 1 von 5 Sternenbewertet.
Im August 2009 beriet mich Frau Fragel (bzgl. eines Neukaufes Seat Ibiza)
Ich war nur an einem Finanzkauf, Ratenkauf des Fahrzeuges interessiert und Frau
Fragel " beteuerte mir ", dass ich keine Anzahlung leisten müsse, da mir ja die
" Abwrackprämie " in Höhe von 2. 500, - EURO zustehen würde und diese gleich
bei Erwerb (Abholung des Fahrzeuges) zustehen würde. Nur aus diesem Grund
und nach dieser Zusage von Frau Fragel unterschrieb ich den Kaufvertrag, guten
Glaubens, dass ich keine Anzahlung beim Kauf des Fahrzeuges leisten müsse.
Außerdem sicherte mir Frau Fragel zu, dass das Fahrzeug im Oktober 2009 geliefert
würde, auch wenn im Vertrag " vorsorglich Dezember eingetragen wurde ". Auf meine
Frage hin, ob denn das Fahrzeug dann auch erst im Dezember 2009 geliefert würde,
meinte sie, sie müsse halt irgendein Datum eintragen.
Nach dem der Oktober 2009 bereits vergangen war, rief ich Frau Fragel an. Ein Herr
Bode teilte mir mit, dass man Frau Fragel entlassen hätte und mein Fahrzeug frühestens
im Dezember oder Januar geliefert werden würde. Als ich Anfang Dezember erfuhr dass mein
Fahrzeug nun abholbereit wäre, teilte mir der neue Verkäuifer Herr Bode mit. ... ... ... ... ... , dass ich
nun doch eine ANZAHLUNG in Höhe von 2. 500, - EURO leisten müssen, denn die mir zugesagte
Abwrackprämie würde die Firma Sperling & Sohn nun doch nicht vorfinazieren. Ich teilte Herrn
Bode mit, dass mir Frau Fragel zugesichert hatte, dass ich KEINE Anzahlung leisten müsse, dass
diese mit der Abwrackprämie verrechnet würde. ... ... ... ... ... ... ,nur deshalb unterschrieb ich auch
den Kaufvertrag! Nun teilte mir Herr Bode mit, wenn ich das Geld in Höhe von 2. 500, - EURO nicht
hätte, dann müsse er mit mir einen neuen Kaufvertrag aushandeln mit neuen und höheren Konditionen.
Ich dachte mich trifft der Schlag! Im Kaufvertrag stand zwar kleingedruckt " nicht zu finanzierender Betrag 2. 500, - EURO " - aber Frau Fragel sicherte mir vor Unterzeichnung des Kaufvertrages zu, dass diese 2. 500, - EURO mit der Abwrackprämie finanziert würden und zwar sofort und von der Firma.
Wer kennt Anwälte, die mir bei diesem Fall weiter helfen können. ... ... ... ... ... ..ich habe den Eindruck von diesem Unternehmen komplett über den Tisch gezogen worden zu sein und würde gern von diesem Kaufvertrag wieder zurück treten.
Ein Käufer D. R. Hamburg
Der 2. Eindruck zählt auch. Positiv überrascht die Filiale in der Stormarner Str. !
Diese Bewertung wurde vonJ. S., Hamburg 22049, vom 13.11.2009, mit 3 von 5 Sternenbewertet.
Nach den hier bereits beschriebenen Erlebnissen in der Wendenstr. konnte ich mich bei einem spontanen Besuch in der Stormarner Straße davon überzeugen, dass der 2. Eindruck auch zählt, denn hier ist man sehr offen und geht auf den Kunden ein.
Sehr bemüht ist man in der Filiale dort. Besonders der zuständige Herr Schulz, der mir einen gebrauchtwagen zeigte.
Gerade seine freundliche und offene Art hat das Gespräch sehr positiv begleitet.
Hier hat man das Gefühl, als Kunde auch verstanden zu werden.
Insgesamt sehr enttäuschendes Ergebnis für den Kunden
Diese Bewertung wurde vonJ. S., Hamburg 22049, vom 14.08.2009, mit 1 von 5 Sternenbewertet.
Meine Erfahrung mit Frau Reinhild Fragel, die als Verkäuferin für Gebrauchtwagen tätig ist, war vergleichbar mit dem Gefühl, es zu spät zum Klo geschafft zu haben. Warum ? Deshalb:
Die Begrüssung war selbst im Sommer sehr frostig im Verkaufsraum in der Wendenstr.
Am besten kann man es beschreiben, als wäre es lästig, dass Sie einem Kunden ein Auto verkaufen soll.
Von "den Kunden emotional Abholen" oder eine Sympathie auszustrahlen hatte das Zusammentreffen mit der Mitarbeiterin leider gar nix.
Man musste das Gefühl erhalten, dass man als Kunde der potenziell ein Auto kaufen will, hier unerwünscht ist.
Ausdruck war wie: Entweder so kaufen, wie es da steht. Oder gar nix. (Gefühlt)
Das einzig erfreuliche, was einen in den Laden ziehen könnte, sind die Autos.
Allerdings auch nur eingeschränkt.
Kurzfristig einen Termin zur Probefahrt mit einem Lancia Ypsilon vereinbart.
Ich hatte mir erhofft, ich könnte das Fahrzeug kennenlernen.
Zum vereinbarten Zeitpunkt waren keine Kennzeichen (Rote) da, somit verzögerte sich das Spektakel um ca. 30 Minuten.
Im Fahrzeug (Kleinwagen) lagen 4 Winterreifen im Innenraum. Sodass es ständig Klappergeräusche gab.
Das Fahrzeug sei angeblich vom Aufbereiter gereinigt worden. Es sah allerdings sehr schmutzig aus sowohl innen als auch aussen.
Fleckige Sitze, verschmutzte Fußmatten. Aussen war seit Monaten scheinbar nicht gewaschen worden.
Man bekommt das Gefühl, dass hier nichts investiert wird.
Mir wurden ganze 30 Min. Probefahrt gewährt. Ein Witz, in HH im Berufsverkehr.
Ich entschloss mich das Auto in einer Waschstraße reinigen zu lassen, um wenigstens von aussen einen authentischen Eindruck zu gewinnen.
Der Wagen wurde mir bereitsgestartet übergeben. Der Grund: man sieht die Meldung des Bordcomputers nicht, dass der Service fällig ist.
Leider ist der Gesamteindruck nicht vertrauenswürdig.
Das Fahrzeug ist überteuert, verschmutzt, nicht Scheckheft, wenn überhaupt gepflegt. Schlechter äusserer, optischer Zustand. Dellen, Kratzer und Parkrempler sind nicht behandelt.
Frau Fragel musste den eingeparkten Wagen erst freiparken. Den Fiesta, der entfernt werden musste, wurde von Frau Fragel fachmännisch bzw. versehentlich rückwärts gegen einen Bauzaun gesetzt. Diese Frau ist nicht geeignet, Menschen irgendeine Dienstleistung zu erbringen.
Meine Erfahrungen wurden unabhängig von einem Kollegen, der dort einen Jahreswagen erworben hat, ebenfalls so wahrgenommen.
Sorry, hier ist aus Tradition leider Routine geworden und das zu lasten des Kunden.
Für alle Anfragen oder Kritik: 0163-4556270
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